Das evtl. gut gemeinte Vorhaben kann in großen Kollegien doch nur scheitern.
Das wird sich dann zeigen. Vielleicht verläuft es nach dem ersten Jahr auch einfach im Sande. Schaden tut es jedenfalls nicht, es mal zu probieren.
Das evtl. gut gemeinte Vorhaben kann in großen Kollegien doch nur scheitern.
Das wird sich dann zeigen. Vielleicht verläuft es nach dem ersten Jahr auch einfach im Sande. Schaden tut es jedenfalls nicht, es mal zu probieren.
Naja, schriftliche Entwürfe sind schon übertrieben... Bei mal angenommen deutlich mehr als 50 Lehrkräften (Gym/Ge) wird das eine SL von anderen wichtigen Aufgaben durchaus abhalten können.
Es kommt sicher darauf an, wie umfangreich der Entwurf sein muss. "Schriftlicher Entwurf" ist ja nicht automatisch volle Ladung, wie im Ref.
Ein mal im Jahr etwas ausführlichere Gedanken zur Unterrichtsplanung aufzuschreiben und sich im Unterricht besuchen zu lassen ist meiner Ansicht nach schon in Ordnung und schadet nicht.
Also ist es durchaus kritisch zu sehen?
Dass es unüblich ist, heißt nicht automatisch, dass es kritisch zu sehen ist.
Nur müssen Grundschulen altersbedingt dann eben trotzdem irgendwie vertreten, wohingegen wir ab der SEK. I und folgend Unterricht oder zumindest Betreuung vor Ort auch entfallen lassen dürfen, wenn es keine Vertretungskräfte gibt. Das ist schon ein fundamentaler Unterschied.
Das stimmt. Aber es ändert ja nichts daran, dass in den (wahrscheinlich nicht sehr häufigen) Fällen, in denen die Vertretungsplanung von einer Lehrkraft gemacht wird, die an diesem Tag selbst keinen Unterricht hat, die Vertretungsplanung auch von daheim geht.
Und in einer kleinen Grundschule läuft es halt persönlich.
Weil du es so willst. Es gibt keinen zwingenden Grund dafür, die für den Vertretungsplan zuständig Person in der Schule haben zu müssen, wenn diese selbst keinen Unterricht hat.
Die anwesenden Kollegen können sich ja trotzdem persönlich organisieren.
Wofür brauche ich a), wenn b) gelebt wird?
Es geht doch gerade darum, ob die Person, die für den Vertretungsplan zuständig ist, zwingend in der Schule sein muss.
Wenn b) gelebt wird, prima. Dann muss es entweder gar keine Person geben, die für den Plan zuständig ist oder diese Person muss nicht in der Schule sein, weil sie hinsichtluch dieser Aufgabe so oder so nichts zu tun hat.
Bei Thema zu bleiben wäre schon gut.
Weiterführende Schulen arbeiten doch gerne mit diesen Stunden, die man als Vertretungsreserve im Lehrerzimmer sitzt. Oder? Den Puffer haben wir nicht.
Den haben wir im Moment auch nicht.
Was ist ein „formaler Vertretungsplan“?
Gibt es dann auch einen nicht-formalen?
Formaler Vertretungsplan => Das Ding, dass die Lehrkraft macht, die für den Vertretungsplan zuständig ist.
Nicht-formaler Vertretungsplan => Selbstorganisierte Hilfe der Lehrkräfte untereinander
Alles anzeigenNoch zum Verständnis:
Es läuft in der Grundschule auch so, dass man kurz miteinander das Problem der Vertretung löst:
Du nimmst Klasse x und y mit zum Sport, dafür übernehme ich bei dir Mathe und jemand anderes meine Klasse für etwas, das auf Üben oder Weiterarbeiten beruht, sodass die Kinder es selbstständig schaffen.
Beim nächsten Mal habe ich für genau diese Stunden aber eine Einführung/ eine Klassenarbeit/ eine andere Leistungserhebung geplant, dann bin ich nicht bereit für anderes, dafür kann eine andere Kollegin etwas anbieten.
Es ist also nicht immer eine gesetzte Zuteilung, sondern auch oft ein Basar, vor allem, wenn es sehr eng ist, weil sehr viele Lehrkräfte fehlen.
Weil die Lösungsvorschläge aus dem Kollegium kommen und viele mitdenken, ergeben sich Möglichkeiten, an die jemand, der die Zuteilung regelt, nicht denken kann.
Zudem sind alle zufriedener, weil sie an der Lösung beteiligt sind und weil man gemeinsam weiter kommt.
Das ist ja auch vernünftig so, dass sich die Lehrkräfte, die da sind, miteinander unterhalten und sich gegenseitig unterstützen. Dafür muss aber die Person, die für den formalen Vertretungsplan zuständig ist, nicht in der Schule sein, wenn sie selbst keinen Unterricht hat.
Ich bleibe bei meiner Aussage.
In meinem letzten Job vor der Schule haben wir in internationalen Teams über die Welt verteilt gearbeitet. Dieses unbedingt vor Ort sein müssen ist mir nach wie vor fremd. Gerade für die Vertretungsplanung muss wirklich niemand vor Ort sein.
ZitatWillkommen an einer Grundschule mit verlässlichen Unterrichtszeiten. Da läuft sowas nicht.
Das ändert ja am Prinzip der Vertretungsplanung nichts.
Bei uns ist es so, dass PV-Anlagen über 15kWp vom Energieversorger genehmigt werden müssen und entsprechend auch abgelehnt werden können.
Da hat sich die Energielobby erfolgreich durchgesetzt. Sinnfreier und bürgerfeindlicher Quatsch.
Also in der Schulzeit eine Wehrübung zur Schießausbildung als Oberstleutnant halt ich für absoluten Unfug. Da muss man sich jetzt auch nicht querstellen. Andere, hochwertige Ausbildungen die ggf. nur zu diesem Zeitpunkt und mit deinem Dienstposten kombiniert werden, okay, aber das halte ich für absoluten Unsinn.
Unabhängig von Dienstgrad und Verwendung gehört es zu den Aufgaben eines Soldaten, seine Schießfertigkeit zu erhalten.
Es hat sich noch nichts neues ergeben, außer dass sich, passend zu den herannahenden Ferien, auch erste Erkältungssymptome breit machen. Wer weiß, vielleicht bin ich also einfach krank.
Ist im Moment nicht ungewöhnlich. Um mich rum sind auch viele krank.
Alles anzeigenWas erwartest du, wenn die gleiche Feststellung hier drei Mal kommt?
Dass ich mich fürs off topic bedanke?
Von unseren Schülern erwarten wir, dass sie es spätestens nach dem 2. Mal kapieren und hier lesen einige Kollegen scheinbar nicht einmal was ich schreibe und halten mir meine Ausgangsfrage vor.
Was es für dich verändert, ist deine Entscheidung.
Ich denke nicht, dass hier noch viel sinnvolles zum Thema kommt. Von mir aus kann geschlossen werden.
Habt eine gute Zeit. Ich bin dann weg.
Leider ist die Diskussion in unwesentliche Themen abgedriftet. Schade, aber nicht zu ändern.
Bist du in der Schule auch so?
Sorry, ich habe gerade erst gesehen, dass dein Vater verstorben ist. Mein Beileid diesbezüglich.
Dass du ein wenig patzig und dünnhäutig wirkst, kann damit zusammenhängen. Alles wird gut, Arschbacken zusammenkneifen, die Kollegin, mit der es nicht läuft ignorieren und Ref fertig machen.
Vielen Dank für das Feedback! Der Arbeitsort wird in der Umfrage abgefragt, um mögliche Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Regionen zu erkennen. Die Anonymität bleibt dabei selbstverständlich vollständig gewahrt – keine Sorge!
Warum lautet die Abfrage dann nicht, ob man in einer eher ländlichen oder stärtischen Region tätig ist? Oder wieviele Einwohner der Arbeitsort ca. hat? Je nach größe des Orts kann man von der Angabe des Arbeitsorts (zusammen mit den anderen Angaben) unter Umständen auf die Schule, vielleicht sogar auf die konkrete Lehrkraft schließen.
Die Schulform heißt übrigens "Berufliche Schulen", nicht "Berufsschule".
Cybermobbing ist zudem kein Straftatbestand. Hier solltest du deutlich präziser arbeiten.
Sorry, wer als Lehrer unterrichten möchte, der sollte in der Lage sein, wenn er den genauen Paragraphen will, den auch alleine per Google rausfinden zu können.
Ich komme mir gerade vor wie in meiner JÜL-Klasse, die auch immer erstmal schreien, dass sie gar nicht wissen, was sie machen sollen, was da steht usw. weil sie weder denken noch lesen.
Sag doch einfach, dass du es selbst nicht weißt, statt dich so rauszureden. Wer etwas behauptet, sollte das auch nachweisen können. "Google doch einfavh mal selbst" ist, mit wenigen Ausnahmen, nur das Eingeständnis, es nicht zu wissen.
Ich bin so kaffeesüchtig, mich verwirrt es, dass Leute ohnen können. Es geht mir auch gar nicht so sehr ums Koffein, sondern vor allem auch den Geschmack.
Den Geruch von Kaffee finde ich angenehm, aber mit dem Geschmack kann man micht jagend. Es ist auch egal, ob das "hochwertiger" linksgedrehter Himalaya Premium Kaffee ist oder der gemahlene von ja! Die gehen geschmacklich alle nicht an mich.
state_of_Trance: Ich finde, der persönliche Geschmack ist nun kein Grund für einen Verwirrtsmiley. Wenn man ihn erhält, ist das ein doofes Gefühl. Um es mal in der Sprache meiner sonstigen Klientel auszudrücken.
Für mich ist das ok. Ich weiß ja, wie es gemeint ist. Für Kaffeesüchtlinge ist es durchaus verwirrend, wenn Menschen ohne Kaffee leben.
Leben ohne Kaffee?
Ja, das geht prima.
Wild. Meiner war mit 12 oder so.
Ich hatte meinen ersten Kaffee auch mit ca. 12 und fand ihn so ekelhaft, dass er auch mein letzter geblieben ist.
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