Bis zum Alter von 10 Jahren haben Kinder ihre Hauptprägungszeit, weswegen viele Bürger (m/w/d) mit Migrationshintergrund, die zu einem späteren Zeitpunkt migrieren, so zumindest meine Erfahrung, in vielen Fällen ihr Leben lang einen erkennbaren Akzent behalten.
Selbst wenn dem so wäre: wo ist das Problem an einem Akzent? Was hat ein Akzent mit Bildung zu tun?