Beiträge von Schmidt

    Und vor allem: Werden alle gemobbt oder mobben alle? (Die 10 % en plus lasse ich mal weg, damit ist’s bestimmt so, wie Humblebee vermutet.)

    Vielleicht gibt es einige, die mobben und auch selbst gemobbt werden. Das würde die 110% erklären. 🤔

    Such dir für deine Spielchen doch bitte einen anderen Nutzer. Viel Spaß.

    Hm? Welche Spielchen? Die "110 Prozent" habe ich mir nicht ausgedacht. Den Quatsch hast du selbst geschrieben und du stehst nach eigener Aussage dazu. Was genau willst du damit denn ausdrücken?

    Was soll mir der wenig aussagekräftige Satz sagen? Ich habe eher das Gefühl, dass du mich offensichtlich missverstehst, An meinen Ausführungen gibt es nichts erneut zu lesen. Dazu stehe ich und es würde mich sehr verwundern, wenn dir das nicht bekannt ist.

    110 Prozent bedeutet mehr als alle. Du sagst also, dass in sozialen Berufen alle Mitarbeiter + 10% gemobbt werden.

    Es ist allgemein bekannt, dass der soziale Bereich die höchste Mobbingquote hat, Herr Schmidt. Das hat primär auch damit etwas zu tun, dass sich viele psychisch angegriffene Menschen offenbar selbst therapieren möchten und dann auf andere stoßen und es dann Probleme gibt.

    Manche bringen außerdem eigene belastende Erfahrungen mit und haben den Beruf gewählt, weil sie anderen helfen möchten. Problematisch wird es dann, wenn sie die Erfahrungen vorher nicht bearbeitet haben.

    Lies nochmal genau, was du geschrieben hast und überlege, was "liegt die Mobbingquote bei 110 Prozent" bedeutet.

    Ich bin daran gewöhnt, dass nicht jeder Jura studiert hat und nicht jeder 1:1-Auswendiglerner ist.

    Was hat Jura mit 1:1 Auswendiglernen und was hat beides mit dem Thema zu tun? Man muss einfach nur lesen, was da steht und wissen oder nachlesen, wann ein Lebensjahr vollendet ist. Dafür muss niemand Jura studieren oder irgendetwas auswendig lernen.

    Zudem bin ich ganz froh, dass die mich umgebenden Menschen nicht alle schlicht rational sind. Ich mag auch die Schmetterlinge, die Ernies und die Smörrebröd-Köche.

    Es gibt Situationen, in denen Rationalität hilfreich ist und Situationen in denen andere Denkweisen hilfreich sind. Dass einfachen Anwenden von Definitionen sollte aber für gebildete Menschen grundsätzlich möglich sein. Ist es nicht, ich weiß. Menschen neigen dazu, sich such über ihre beschränkte Denkweise zu definieren. Wer sich für "kreativ" hält, will nicht lernen, in relevanten Situationen rational zu sein. Kenne ich und lässt sich leider nicht ändern. Das zieht sich bei den meisten schon durch die Schulzeit (loses Zitat "Bäh, Mathe, ich bin doch kein Nerd, ich bin total empathisch und kreativ, jawohl!", als seien die Fähigkeit zu Rationalität und zu Empathie/Kreativität ein grundsätzlicher, unüberwindbarer Gegensatz), warum soll es bei Erwachsenen anders sein.

    Sorry, aber in dem Kontext ist "Opi" sicherlich als Beleidigung gemeint. Ansonsten sollte doch jeder selbst beurteilen können, welche Seiten für ihn interessant sind oder nicht. Das man allerdings darauf hinweist, dass es sich um eine kommerzielles Angebot handelt, ist doch schon sinnvoll.

    Die Seite selbst ist frei nutzbar. Dass ein Coaching Geld kostet, dürfte hoffentlich nicht überraschen.

    Was daran verwerflich sein soll, dass ein privates Coaching Geld kostet, erschließt sich mir auch nicht. Manche Menschen möchten gerne eine auf sie zugeschnittene, dedizierte Beratung. Die kostet Geld und am Ende haben alle gewonnen.

    Wenn man Chemie studiert hat, würde die freie Wirtschaft auch attraktiv sein.

    Die freie Wirtschaft hat kein Interesse an Chemie Lehrkräften. Ohne Promotion geht da erstens wenig bis gar nichts und zweitens ist man nach Lehrtätigkeit an einer Schule fachlich komplett raus, selbst, wennan fachlich promoviert hätte.

Werbung