Die letzte Antwort kam vor 14 Jahren. Wahrscheinlich ist Hochzeit schon gewesen.
Beiträge von s3g4
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Frauengold
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Ich möchte (im Dienst) weder ein Betriebssystem wählen noch eines installieren. Das sind alles keine Lehrerinnentätigkeiten. Ich möchte, dass man mir Geräte hinstellt, die funktionieren.
Ich mache das bei mir selbst, weil ich keinen anderen haben will, der in "meinen" Geräten rumwurschtelt. Das war aber meine persönliche Entscheidung.
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Entschuldigt, aber wenn Eis nur schmeckt, weil man es in Whiskey tut, Erdbeerpüree oder Karamellsoße drübergießt, läuft halt was komplett falsch.
Ein gutes, ausgewogenes, dunkles, schokohaftes Schokoladeneis, das für sich spricht, ist der wahre Genuss. Da muss ich leider meiner eigenen Statistik widersprechen und nehme diese Unwissenschaftlickeit in Kauf.
Da mag ich lieber ein Stück sehr dunkle Schokolade. Milcheis ist einfach nicht so meins, besonders im Sommer bin ich danach immer durstiger als vorher. Eiswürfel mag ich dafür ganz gerne

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Aber das ein Maßnahmenprotokoll auch eine evtl. neue Schule zu sehen bekommt, gerade, wenn du diese Maßnahmen weiterhin benötigst, macht doch Sinn, ich hoffe einfach, dass das die meisten Schulen nicht negativ auffassen.
Eigentlich ist das nur interessant, solange die Maßnahme läuft. Danach muss man davon ausgehen, dass keine der Maßnahmen weiterhin notwendig sind.
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Das Protokoll geht in die Akte (das habt ihr ja gesagt, das wusste ich vorher, das wusste meine relativ frische SL nicht), aber: es muss ja nicht alles protokolliert werden, was im Gespräch besprochen wird.
Das ist richtig. Ich habe schon einige solcher Protokolle angefertigt. Das waren immer nur Ergebnisprotokolle, was anders macht in diesem Zusammenhang auch keinen Sinn.
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Ich mache nur Notizen zu den Sequenzen. Kein Noten. Die Stichpunkte werden dann am Ende des Halbjahrs in eine Note umgewandelt. Kriterienlisten könnte man auch führen, ist mir aber ehrlich gesagt zu viel Arbeit für den Ertrag.
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Das liegt daran, dass du eine tolle Lehrerin bist.

Du das macht tatsächlich eine Menge aus, sogar mehr als der Inhalt.
Vor ein paar Wochen hat mir ein Schüler gesagt, dass er die Inhalte in diesem Lernfeld furchtbar langweilig findet es aber mit mir nicht langweilig gewesen war. Da bin ich schon ziemlich zufrieden nach Hause gekommen. Das gelingt mir leider nicht bei jedem.
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Und wenn ich in einer Stunde ne Abgabe habe (Projekt über 2-3 Doppelstunden) und in allen drei unentschuldigt gefehlt wurde und keine Abgabe ist - leicht eine 6 zu rechtfertigen.
Hier würde ich schon widersprechen, weil die Abgabe auch später erfolgen könnte. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber die Volljährigen können sich eh selbst entschuldigen, also machen sie es in diesen Fällen auch. Losgelöst ob du die Entschuldigung akzeptierst oder nicht bist du da rechtlich auf sehr dünnem Eis. (Es wird wahrscheinlich nie jemand klagen, aber das sollte man schon im Hinterkopf haben).
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Dann geht das auch sicherlich. Aber das machen nicht alle.
Ich zB
Ich auch nicht, ich sah dafür bisher auch keine Veranlassung.
Den Ansatz höre ich öfter, dann aber nahezu immer im Zusammenhang mit der auch aus meiner Sicht nicht haltbaren Bewertung mit "ungenügend" für Fehlstunden. Ich frage mich bei diesen Ansätzen regelmäßig, wie man in jeder Stunde eine valide Note für jeden Schüler feststellen möchte. Selbst in Doppelstunden und bei Gleichverteilung der Anteile der Schüler hätte jeder in der Klasse maximal 3 Minuten Rede- oder Beobachtungszeit. In der Praxis bestehen größere Teile von Unterricht aus Inputs der Lehrkräfte und Redeanteilen einiger weniger.
Außerdem das hier.
Ganz unabhängig von der fehlenden hinreichenden Beobachtungsmöglichkeit als Grundlage valider Bewertung überführt man so auch jede Lernsituation in eine Leistungssituation, was einem positiven Lernklima eher abträglich sein dürfte.
und ganz besonders das hier!
Weiterhin finde ich die vermeintliche Fähigkeit die sonstigen Leistungen Stundengenau zu bewerten zu können erstaunlich. Es gibt wohl nichts, was schlechter zu bemessen ist wie dieser Notenanteil. Egal wie viele Kriterien man sich dafür ausdenkt.
Gibt es noch weitere Methoden?
Ich notiere keine Noten oder ++ --- ///****/ was auch immer. Da weiß ich in ein paar Monaten auch nicht mehr was mich dazu veranlasst hat diese Bewertung zu geben und evtl. hat sich die Mitarbeit auch deutlich verändert, da nützen mir diese Notizen auch nichts mehr. Es ist am Ende einzig und allein eine eine päd. Entscheidung. Irgendwelche unscharfen Notizen können mir vielleicht helfen. Das sind aber keine harten Daten.
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Gibt es dafür eine Rechtsquelle?
Ich habe da tatsächlich keine Quelle zu. Nach weiterer Recherche stimmt meine Aussage in ihrer Absolutheit auch nicht. Es ist aber ein sehr schmaler Grat für die SL. Die DSGVO gilt nur bedingt, es muss wenigstens Rechenschaft von der SL abgelegt werden und es muss verhältnismäßig gehandelt werden. Eine kontinuierliche Überwachung ist jedenfalls nicht zulässig.
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Da hast Du wohl Recht. Mir passiert es aber tatsächlich seltener. Dir wahrscheinlich auch. Hat schon mit den Fächern und der Schulart zu tun.
Ich passiert schon immer Mal wieder. Ich nehme das niemandem krumm. Mich interessieren andere Fächer auch mal so gar nicht.
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Ihr lieben Wessies, habt ihr nach nun inzwischen 36 Jahren, immer noch nicht gelernt welche Äußerungen man in welchem Personenkreis macht?
Ich weiß das sehr genau was ich wo, mit wem besprechen kann und was ich lieber für mich behalte. Soft skills und so ,😜
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Freunde Dich mit dem Gedanken an, dass gerade die SEK I sehr wenig Bock auf solche Themen hat. Es ist zuweilen frustrierend, wenn man selbst seine Fächer liebt und interessant findet, die Kids aber einfach keine Lust dazu haben.
Wenn man dafür kein Verständnis aufbringen kann, sollte man generell keine Lehrkraft werden.
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Habt ihr denn eine explizite Erlaubnis, private Angelegenheiten auf Dienstgeräten zu erledigen? Aber nein, unabhängig von der Antwort auf diese Frage darf die SL keine permanente Überwachung der Geräte durchführen. Anlassbezogen ist das aber u.U. denkbar, z.B. bei hinreichend konkretem Verdacht auf ungestattete Privatnutzung

Auch dienstliche Mails dürfen dürfen nicht von der SL gelesen werden. Anlassbezogen ist das auch nicht möglich. Das geht nur mit richterlichem Beschluss.
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Hallo,
in meinen letzten Beihilfebescheiden stand immer, dass wenn die Summe der Einkünfte meines Mannes die Einkunftsgrenze überschritten hat, ich die für ihn aufgewendete Beihilfe zurückzahlen muss.
Mein Mann ist in der Logistikbranche und hat mit Beihilfe und Beamtentum nix zu tun.
Wie kommen die darauf? Und was muss ich tun, um denen klarzumachen, dass mein Mann keine Beihilfe (über mich) bekommt?
Dein Mann ist über dich prinzipiell auch Beihilfeberechtigt. Aber wenn er mehr verdient als diese Grenze eben nicht mehr. Wenn ihr für ihn nicht abrechnet, dann müsst ihr auch nix zurückzahlen
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Ich will es nicht wieder hier aufwärmen, aber: EBEN: Vielen ist es NICHT klar und deswegen war es mein Beispiel, dass man manchmal auf eine Konferenz gehen will, um seine Position zu einem Punkt zu nennen.
Ja manchmal. 90% der Inhalte können auch per Mail versendet werden.
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Das ist an Grundschulen oft nur stundenweise und nicht an allen Tagen der Woche besetzt.
Gut möglich, dann werden die Akten eben nur an diesen Tagen gepflegt.
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Das ist leider genau wie Schülerakten führen Aufgabe der Lehrkräfte und nicht von anderen.
Nein, ich habe noch nie eine Schülerakte gesehen und führe da gar nichts. Das macht das Sekretariat
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