Beiträge von s3g4

    geh mir weg mit den Scheiss Sondereinsätzen. unfassbar, dass sich die Räume immer in Luft auflösen.

    Das Vertretungsmodul als ganzes sollte mal über arbeitet werden. Drag&Drop funktioniert mal ja, mal nein. Räume werden vergessen, Verschiebungen zerschießen plötzlich andere Stundenpläne. Die Anzeige von untis und webuntis unterscheiden sich manchmal, warum auch immer.

    Das stimmt natürlich. Hilft in der Situation aber leider nicht weiter. Besonders wenn Vorgesetzte sich so schadhaft verhalten.

    Rechnet ihr das händisch? Wir haben so viele Änderungen im Laufe des Jahres, dass wir das eher von Untis erledigen lassen.

    Wir rechnen Einzelstunden gar nicht. Es werden nur richtige Vertretungsstunden erfasst und drauf geachtet, dass es nicht mehr als 3 (in echt 2, weil wir nur Doppelstunden haben) je Monat sind. Entfall wegen Praktika, Exkursionen oder Prüfungen werden nicht gegengerechnet.

    Langzeitvertretungen werden halbjahresweise im Deputat verrechnet. Genau wie der reguläre Einsatz.

    Wahrscheinlich so, dass sie nicht in die Wertrechnung einfließen.

    Du meinst, dass die Stunden für eine Bilanzierung erfasst werden? Ja das verstehe ich. Darum habe ich mich noch nicht gekümmert. Wir erfassen die Stundezahlen nicht über Untis. Für Schulen die jede Mehr- bzw. vornehmlich Minderstunden erfassen ist das natürlich wichtig.

    Spannend, bei mir sind bislang an drei verschiedenen Schulen Klausuraufsichten in der SEK II bezahlt worden. Vielleicht sollte das Forum hier mal helfen :cash:

    Und natürlich kann man in Untis Klausuraufsichten so einpflegen, dass sie nicht bezahlt werden.

    Was meinst du mit bezahlt? Zusätzlich?

    bezeichnet, was mich wieder zu dem Schluss führt, dass man es (als Mutter) ja sowieso nur falsch machen kann

    Als Eltern bitte. Wie das alles organisiert ist liegt in der Verantwortung beider Eltern. Da gibt es auch keine Patentlösung für.

    Es findet sich auch immer jemand, der irgendwas am Lebensentwurf anderer auszusetzen hat. Auch wenn man gar keine Kinder hat.


    bisschen OT: ich beobachte oft besonders Frauen, die andere Frauen wegen abweichender Lebensentwürfe "angreifen". Sei es wegen gewollter Kinderlosigkeit oder zu viel bzw. zu wenig Arbeit. Das machen Männer untereinander nicht. Meiner Meinung nach müssen Frauen in diesem Punkt noch einiges lernen. Das gilt natürlich nicht für alle Frauen, aber eben solche, die sich wie beschrieben übergriffig verhalten.

    Es gibt nun mal ausgeklügelte Impfempfehlungen. Wenn man sich gegen diese Empfehlung entscheidet, sollte man nicht auch noch stolz darauf sein und Antiwerbung machen. Gilt die Empfehlung sowieso nicht für einen, kann man sich die Mitteilung ebenso sparen.

    Ich muss mir gar nichts sparen. Ich habe lediglich geschrieben, wie ich mich in dem Punkt entschieden habe. Das hat auch mit Stolz nichts zutun.

    Bei uns sind selbst in der SEK. I bei Abschlussprüfungen durchgehend zwei Lehrkräfte im Raum- eine vorne, eine hinten-, plus eine Fluraufsicht, die sowohl sicherstellt, dass der Flur nicht von anderen SuS betreten wird während der Prüfungszeit, als auch dass immer nur eine Person auf der Toilette ist. Wenn die aufsichtsführenden Lehrkräfte eine Pause benötigen, muss jeweils ein Springer dafür in den Raum/ Flur.

    Wir sitzen in diesem Moment mit 6 Lehrkräften zur Prüfungsaufsicht in einem Raum. Weniger als 2 fände ich schwierig.

    höherer inhaltlicher Anspruch (dadurch z.B. mehr AB III als im Grundkurs), aber auch der Anspruch, mehr Leistung in weniger Zeit schaffen zu können.

    Spielt hier aber nur am Rande eine Rolle, es geht ja vermutlich um eine Prüfung im Grundkurs.

    Die Inhalte sollten für die Lehrkraft immer einfach sein. Du erstellst die Aufgaben in der Klausur doch auch selbst. Verstehe die Unterscheidung einfach nicht.

    Back on topic:
    Corona ist nicht vorbei. Es gibt weiterhin Ansteckungen und Todesfälle. Weil mehr als 75% der Bevölkerung geimpft ist, halten sich die Quoten jedoch im Rahmen.

    Immunisiert sind aber nur noch sehr wenige. Bis auf meine Mutter lässt sich niemand, den ich kenne noch Auffrischungen impfen.

    Die Seite zeigt sehr gut, dass es gar kein Problem mehr ist. Also die Pandemie ist vorbei. Das Virus gibt es noch, sowie es viele anderen Krankheitserreger gibt, die im Alltag der Bevölkerung keinen Raum einnehmen.

    Ja… ich kenne viele, die nach der mittleren Reife oder 10. Klasse Gym die FOS gemacht haben und auch ein Gym, wo man erst in der Oberstufe die zweite Fremdsprache anfangen konnte, also nach der mittleren Reife das allgemeine Abi.

    Welche Schnitte dafür jeweils notwendig sind, weiß ich nicht, aber ungewöhnlich scheint mir das nicht zu sein.

    Das ist gar nicht ungewöhnlich. Die beruflichen Schulen voll mit solchen Menschen. Viele gehen auch später studieren, auch recht erfolgreich. Zumindest bei denen, die ich miterlebt habe.

    Wer 15 Jahre nicht arbeitet, hat eben 15 Jahre ein lockereres Leben als jemand, der 15 Jahre Vollzeit macht. Und keiner kann mir erzählen, dass die Kinder einen sooo dringend brauchen, bis sie 10 Jahre alt sind. Selbstverständlich ist es schön, wenn immer jemand daheim ist, aber es ginge eben auch anders. Und dann muss man sich im Klaren sein, dass man diese Freiheit eben auch bezahlt mit niedrigerer Rente. Und wenn das das Familienmodell ist, das gelebt werden soll, muss man entweder mit dem arbeitenden Elternteil (m/w) vorher reden, was im Fall der Fälle wäre, oder man hat ggf. ein Problem. Aber das kommt dann eigentlich nicht überraschend

    Natürlich brauchen Kinder die Eltern. Gerade in der ersten Dekade. Wozu bekommt man denn Kinder, wenn man sie dann in irgendeine Betreuung steckt um Rentenpunkte hinterher zu jagen? Das ist auch etwas einseitig meinst du nicht? Mal abgesehen davon, dass diese Rentenpunkte nicht besonders wertvoll sind.

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