Also bitte, bei Kreisen muss man sich doch nur merken, dass es irgendwas mit 2 und irgendwas mit pi ist. Wenn man dann auf die Einheit schaut, weiß man welche Formel welche ist.
Die Kugelformeln im Kopf zu haben finde ich jetzt auch nicht ganz so sinnvoll. Die zum Zylinder allerdings wieder schon, weil sich die ja direkt aus den Kreisformeln herleiten lassen.
Ja Kreisflächen und Umfang habe ich auch im Kopf. Es tut aber nicht weh, wenn man einen Zettel zur Absicherung dabei hat.
Und inwiefern erklärt das deine vehemente Abneigung, eine Formel auswendig zu lernen? So richtig verstehe ich das Problem nicht.
Wenn ich einen Formel bzw. einen mathematischen Zusammenhang im Kopf habe, weil ich es sehr oft verwendet habe, dann ist ja auch fein. In der Klausur kann es mir dann aber passieren, dass ich mich nicht daran falsch erinnere oder mir in der Prüfungssituation so unsicher bin, dass ich gar nicht mehr darauf komme. Das ist ein künstliches Hindernis, das einfach nicht sein muss. Aber ich bin da vielleicht auch etwas anders gestrickt und eh kein Freund von schriftlichen Prüfungen/Klausuren (da mache ich immer nur die geforderte Mindestanzahl und lasse fast alle Hilfsmittel zu).