Muss man eigentlich immer diesen Seitenhieb auf Bayern führen?
Ihr könnt doch persönlich gar nichts für den Unsinn. Bei uns gibt es auch viel Quatsch. Vielleicht ist das auch die gewollte Art von Humor im Beamtentum.
Muss man eigentlich immer diesen Seitenhieb auf Bayern führen?
Ihr könnt doch persönlich gar nichts für den Unsinn. Bei uns gibt es auch viel Quatsch. Vielleicht ist das auch die gewollte Art von Humor im Beamtentum.
Mir gehts tatsächlich gar nicht um die Verbeamtung, sondern schäme mich einfach für die Noten und brauche ein paar Erfahrungsberichte. Aber danke für die Einschätzung.
Lass dich nicht von einer Zahl runterziehen. Dein richtiges Berufsleben fängt jetzt erst an. Das ist doch etwas, auf das man sich freuen kann.
für das Gymnasium an Grundschulen eingestellt und KuK aus Waldorfschulen träumen von der Übernahme ins Beamtenverhältnis
Das stimmt so auch nicht. Auch an Schulen in freier Trägerschaft gibt es beamtete Lehrkräfte.
Meine Schüler sind erschreckend entspannt:
Wozu die Mühe, eine 1 oder 2 zu erhalten, es gibt doch auch andere Noten?
Und auch diese Einstellung ist oft genug zum Haare raufen
Finde ich doch eine gesunde Einstellung. Sich wegen im Nachhinein unwichtigen zahlen stressen zu lassen hilft auch nix.
Dabei aber auch damit rechnen, dass für die dann vor Ort "kostenfrei" erhältliche Verpflegung vom Tagegeld ein Betrag für das Abendessen abgezogen wird.
Tagegeld gibt es natürlich nur bei entsprechend langer Abwesenheit/Dauer. Das Abendessen ergibt vielleicht 5,20 € weniger.
Macht ja nix, der Eintritt wird selbstverständlich auch über die Reisekosten abgerechnet.
Kenne ich nicht, gibt es also nicht? Korrekt?
Sprich mal mit den ganzen Obdschlosen und lass dir deren Geschichten erzählen. Du wirst dich wundern, was es nicht alles gibt
Nö, das ist rechtlich gar nicht möglich im Beamtenverhältnis.
Die eine Person ist mehrfach Rückfällig und wohl ebenfalls mehrfach alkoholisiert in der Schule erschienen. Ansonsten kein Dienstvergehen.
Die andere Person war sogar extrem angesehen und hatte verschiedene Fachvorsitze inne
Also doch Vergehen. Dann ist das ja geklärt.
Ansehen und fachvorsitze sind völlig egal
Anlage und Versicherung sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Die DU/BU ist nicht dafür da Kapital aufzubauen, sondern den wirtschaftlichen Totalschaden abzufangen, wenn man dienst/berufsunfähig wird.
Da kämst du mit den 100000 dann auch nicht weit, selbst wenn du die Zeit gehabt hättest sie per ETF zu erwirtschaften.
Mit 1000€ im Monat komme ich auch nicht besonders weit. Die Produkte sind für die Leistung einfach zu teuer.
Mein Zeithorizont ist etwas länger. Ich habe auch Nachbarn, die sich die Rente auszahlen ließen, weil die Anlage in Fonds rentabler schien. Sie backen nun kleine Brötchen. Aber wenn du dir so sicher bist, die richtige Anlagestrategie zu haben... mach. Schaun' wir, was Erraticus Trump demnächst aus dem Köfferchen zaubert, um die Weltwirtschaft durcheinander zu wirbeln.
Keine Fonds, sondern günstige ETF. Ich meine keine aktiven Fonds. Die sind viel zu teuer und schlagen eigentlich nie den Markt. (Siehe Dirk Müller o.ä.)
Kurzfristige Kursschwankungen sind vollkommen egal, bei einem lange Anlagehorizont.
Hast du die Turbulenzen der Aktienmärkte der letzten Tage verpasst? s3g4 kommt mir eher vor wie ein "Anlageberater", der ständig das Hohelied des Aktieninvests singt. Ich kenne Leute, die hier ihr gesamtes Vermögen verloren haben. Daher ist mir das Mantra dieses Hohelieds durchaus ein "haha" wert. Wunsch
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und Wirklichkeit
Nein, das bin ich nicht. Und Einzelaktien sicherlich auch nicht. ETFs sind aber comom Sense.
P.S. ich selbst besitze keine Fonds oder ähnliches von Aktienmarkt. Ich habe gerne selbst die Kontrolle über mein Vermögen, nicht über dritte.
Ich frage mich wirklich, was es da zu "haha"en gibt. s3g4 hat doch völlig Recht. Ich bin sehr froh darüber, keine BU/DU zu haben.
Vielleicht nur als Beispiel. Mir wurde mal eine DU berechnet. Damals hätte ich 100€ im Monat dafür gezahlt (ja kann man absetzen). Die 100€ monatlich ich einen etf gepackt -> 30 Jahre 100.000€.
Ich glaube Wolfgang lacht, wegen seines Verwandten, der von der Bank abgezogen wurde und sich nicht mit dem Finanzprodukt beschäftigt hatte.
Krankheit als Beamter
Ich habe schon mitbekommen, dass Beamte aufgrund schwerer Krankheiten entlassen wurden, die meiner Meinung nach eigentlich nur in Dienstunfähigkeit hätten münden müssen.
Aha, und weswegen wurden die entlassen? Das kann ja nur in Folge von (dienst)vergehen erfolgt sein. Wegen einer Krankheit ist das gar nicht möglich.
Die allermeisten Menschen haben auch keine BU. Ignorance is bliss.
Lohnt sich auch nicht. Aber das ist ansichtssache.
(Ich hab auch keine BU, weil mich alle abgelehnt haben. Regt mich tierisch auf. Q.e.d.
Sei froh, die absurden Beiträge kannst du anlegen. Da hast du dann wirklich was von.
Muss das eigentlich alles sein?
Nein, im Prinzip nicht. Kannst du das nicht ändern?
Wenn der Fachseminarleiter einen nicht mag, dann kann es tatsächlich sehr willkürlich sein. Ich hatte meinen dritten UB in einer 6. Klasse. Die schüler haben eigentlich auch gut mitgemacht, das Material war gut aufgearbeitet, die Zeitplanung war perfekt. Alles soweit geschafft. Der Typ meinte am Ende nur: "Sie haben die Kinder überfordert, die Stunde hatte Mängel. Und wenn es Mängel hat, dann ist es ja mangelhaft = 5." Was für ein A*loch. Immerhin durfte ich dann 6 statt 5 UBs machen, um das auszugleichen. Der letzte war in einer 10. Klasse, meiner Meinung nach viel zu leicht, aber der war dann gut. Bei dem musste man nur gucken, was DER haben will und nicht, was die Klasse eigentlich kann.
Wenn man weiß welche Kasperei erwartet wird, dann macht man das eben mal für 45 Minuten. Ich habe das der Klasse vorher auch immer erklärt wieso der Unterricht an dem Tag irgendwie anders/komisch ist.
Mir waren die Noten aber auch nie besonders wichtig, deswegen habe ich auch nicht immer eine Fake Show abgezogen.
In Hessen ist die Note maßgeblich für die Ranglistenplatzierung.
Ist aktuell aber ziemlich egal, weil die Ranglisten ziemlich leer sind. Es gab aber auch schon andere Zeiten (da waren die Noten aber wahrscheinlich auch besser).
Wenn ich mir jede Woche zwei oder drei Lehrkräfte "vornehme", müsste das über das Jahr gerechnet eigentlich hinkommen, ohne dass ich als SL meine sonstige Arbeit vernachlässige. So schätze ich zumindest für die durchschnittliche Schule.
Da hättest du Zeit für? Also Entwürfe lesen, Unterricht anschauen und Nachbesprechung. Da sind doch locker 3 Stunden pro Person weg.
meinst du mich?
Ich war nur zu faul, den Mythos der Nachversicherung ausführlich auseinanderzunehmen und aufzuschreiben. Probst hat halt eine gute Darstellung.
Nein dich meine ich nicht. Ich meine Coaches, besonders welche die sich in die Öffentlichkeit drängen.
Hey,
bei einer Diskussion mit Freunden ging es darum, was man bei einer Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gewinnt... so z.B. Flexibilität, moderne Arbeitswelten, Freiheit, Entwicklungsmöglichkeiten etc.Coachings wie von z.B. Isabell Probst bewerben dgl. auch als Chance.
Hierzu vielleicht noch: Kommt echt ganz drauf an. Die Freiheiten sind, gerade als Lehrkraft von allg. bildenden Schulen, nicht besonders groß. Die Selbstständigkeit ist wahrscheinlich das Beste. Ansonsten ist man mit den Unterrichtsfächern und den sonstigen Skills nicht besonders gefragt auf dem Arbeitsmarkt bzw. kommt irgendwo in Bereiche, die nicht besonders gut entlohnen.
P.S.: Die Coaching-Scammer verschwinden hoffentlich bald wieder und suchen sich ein neues Feld.
Diese regelmäßigen Unterrichtsbesuche sind an vielen Schulen üblich
Ja? Habe ich noch nie von gehört. Wer hat denn Zeit dafür jedes Jahr für ALLE Lehrkräfte?
Diese Lage könntest du nochmal recherchieren - vielleicht wäre es bei dir ja auch anders, für uns war das verheiratet sein echt doof 😁.
Wenn der Partner entsprechend ja gut verdient bekommt man das doch hin. So groß ist die Zeit auch nicht, die überbrückt werden muss.
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