Gut, dass Fachinformatikers schwachsinnige Postings hier nicht ernstgenommen werden...
was genau, bis auf die Gehässigkeit, ist denn daran schwachsinnig? Wählt der deutsche öRR den amerikanischen Präsidenten?
Gut, dass Fachinformatikers schwachsinnige Postings hier nicht ernstgenommen werden...
was genau, bis auf die Gehässigkeit, ist denn daran schwachsinnig? Wählt der deutsche öRR den amerikanischen Präsidenten?
In der Behörde ist es so, dass ein/e Referent/in bei A13 anfängt (sprich Regierungsrat/-rätin) und dann in derselben Funktion bis A15 kommen kann.
ES geht sogar ohne weiteres zum/zur Ministerialrat/-rätin (zu Fuß) in der Position.
Formal richtig. Der neue Arbeitgeber, bei dem sich der Geselle/die Gesellin bewirbt, kann jedoch die Vorlage des Berufsschulzeugnisses verlangen.
https://www.durchstarten-in-mv.de/blog/berufsschulzeugnis/
Der Arbeitgeber kann auch Grundschulzeugnisse verlangen. Formal ist hier gar nichts vorgesehen. Sicherlich steht man mit einem guten Zeugnis immer besser da, als mit einem schlechten.
Ich würde aber niemals jemanden mit einem guten Berufsschulzeugnis und schlechten Arbeitszeugnis, jemandem mit schlechtem Berufsschulzeugnis und gutem Arbeitszeugnis vorziehen.
Besonders die Arbeitsmoral kann man meiner Meinung nach am Berufsschulzeugnis nicht wirklich erkennen. In der Berufschule wird keine berufstypische Tätigkeit ausgeführt.
Hinweis: gilt für NRW
Gilt bei uns nicht.
Dazu hatte ich doch oben eine Mutmaßung geschrieben. Mir persönlich wäre aber tatsächlich neu, dass es hier überhaupt einen Unterschied geben soll und eine Beförderung in Behörden grundsätzlich unmittelbar ohne Probezeit vorgenommen worden sein soll.
Grundsätzlich ist es möglich vom normalen Verfahren abzuweichen.
....
(2) 1Über Ausnahmen von Abs. 1 entscheidet die Direktorin oder der Direktor des Landespersonalamts im Einvernehmen mit dem für die Dienstaufsicht zuständigen Ministerium und im Benehmen mit der Landespersonalkommission, soweit sie nicht nach § 23 Abs. 2 Nr. 6 durch Rechtsverordnung geregelt sind. 2Erhebt die Landespersonalkommission Bedenken, so entscheidet die Landesregierung. 3Bei Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts bedürfen Ausnahmen der Zustimmung der Direktorin oder des Direktors des Landespersonalamts und der obersten Dienstbehörde
Ich denke es wird ähnliche Passagen in den anderen Ländern geben.
Witzig, dass die deutschen Medien allen ernstes glauben Trump würde die Wahl verlieren.
Wenn ich wetten müssten, dann würde in jedem Fall auf Trump setzen. Nicht weil ich ihn gut finde, aber ich bin Realist.
In der Behörde ist es nicht so. Die Beförderung erfolgte "sofort" und die Bezüge kamen auch "sofort". Im Rahmen meiner neuen Tätigkeit habe ich aber auch jetzt eine neunmonatige Probezeit und die Amtszulage nach Fußnote 4 gibt es dann natürlich auch erst nach Ablauf der Probezeit.
In Hessen ist das "fairer". Wir haben zwei Beförderungstermine im Jahr (April und Oktober). Wer bis dahin die Bewährung durch hat, wird befördert. Ansonsten wartet man bis zum nächsten Termin. Das gilt für alle Beamten.
B) war das doch beim Wechsel von A13 --> A14 nicht so, oder?
Zasterchen für die neue Besoldungsgruppe bekommst natürlich auch erst, wenn du in diese befördert wurdest.
Ich aktuell auch in der Bewährungszeit und bekomme die gleiche Besoldung wie vorher.
Liebe Mitreferendar*innen aus BaWü,
hat von euch schon jemand den heiß ersehnten Brief bzgl der Schul-und Seminarzuteilung erhalten? Laut einigen Freunden, die schon fertige Lehrer*innen sind, sollten die Briefe jetzt um die Zeit kommen. Bin schon ganz nervös!
Liebe Grüße!
Die Verwaltung hat seltsame Wege, die man von außen nicht überblicken kann. Das Schreiben wird schon noch kommen.
Darauf hatte ich mich nicht bezogen - sondern auf die Noten, die darin stehen und dem neuen AG durchaus einen Eindruck geben, wie stark die Beteiligung an der BS war.
Nach dem ersten Arbeitszeugnis ist das auch völlig egal. Ihr überschätzt den Stellenwert von Schulzeugnisse hier schon ziemlich. Besonders das Berufsschulzeugnis hat keinen besonderen Stellenwert, da ist der Gesellen- oder Facharbeiterbrief deutlich wichtiger.
Und warum wird ihm dann (indirekt) eine (dicke) Grafikkarte empfohlen? Genau darauf will ich ja raus. Oft braucht man das gar nicht.
Ich habe das nicht empfohlen. Die aktuellen iGPUs sind für 90% der Menschen völlig ausreichend oder sogar overkill.
Aktuell habe ich eine NVIDIA Geforce GT 610.
Altes Ding. Die meisten Anwendungen aus Adobe meistert sie aber noch.
Hui das ist schwachbrüstig. Ein einigermaßen aktueller Ryzen wird hier deutlich mehr Leistung bieten. Ich würde bei der aktuelle Produktpalette auch auf jeden Fall auf AMD gehen.
Naja, gut. Mein LibreOfffice Calc bietet auch die Möglichkeit GPUs zu nutzen. Kann ich in den Optionen für Berechnungen einschalten. Aber: 1) Das hilft nicht überall und 2) Ich merke bei meinen Sachen absolut keinen Unterschied.
Kommt eben darauf an, was man macht. Mein 5600G hat ja auch eine (interne) GPU, die kann auch genutzt werden. Ich bin kein Photoshop Nutzer, aber ich wette, dass es einige Effekte gibt, wo man gar keinen Unterschied merkt, weil sich dabei selbst eine interne GPU langweilt und sich schlafen legt wärend sie den Effekt bearbeitet und es gibt mit Sicherheit Effekte, wo man Unterschiede merkt. Vermutlich aber eher dann, wenn man 1000 Bilder automatisch am Stück abarbeitet (oder das Bild extrem groß ist?).
Schalt doch mal den Modus aus und berichte doch einmal ob bzw. wann und wo du einen Unterschied bemerkst. Oder, falls deine CPU eine interne Grafikeinheit hat, nutz doch mal nur die Interne Grafik und teste das. Mein altes Windows Notebook hat z.B. eine interne Grakkarte und eine NVidia Grafikkarte eingebaut. Dort kann ich bei allen Programmen sagen, mit welcher Grafikkarte die Anwendung gestartet werden soll. Manchmal merkt man absolut keinen Unterschied dazwischen (nur im geringeren Stromverbrauch und leiserem Lüfter, aber die Anwendung selbst ist aus Sicht des Nutzer exakt gleich schnell. Fallt zum Beispiel beim Video gucken auf).
Für alles was du hier aufgeführt hast braucht man eigentlich keine diskrete GPU. Ich brauche eine diskrete GPU, weil meine CPU keine GPU hat und ich spiele gerne Videospiele
Für CAD und die Adobe creative cloud ist das auch schon angenehmer.
Cons:
- Selektion nach Klasse 4 zum Gymnasium bzw. zur IGS könnte rechtlich problematisch werden.
- Wie werden Umzüge in andere Bundesländer gehandhabt?
- Wie wollt ihr verhindern, dass bei den Betichtszeugnissen die Eltern in großer Anzahl kommen und fragen: „Und welcher Note entspricht das jetzt?“
1. rechtlich was? Bei uns spielen die Noten dafür keine Rolle. Eine Empfehlung kann auch ohne Note ausgesprochen werden.
2. Was soll damit sein? Wen genau interessieren Noten aus der Grundschule?
3. Die Antwort: entspricht keiner Note, weils keine gibt reicht hier doch.
Und bei der Beratung, insbesondere bei den ganz großen Elektronikketten, sollte man aufpassen, dass der Berater überhaupt Ahnung hat... Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass die Empfehlungen dort schnell / oberflächlich / ohne tiefere Kenntnis ausgesprochen wurden.
Das möchte ich gerne unterstreichen. Niemals bei Mediamarkt etc. um Rat fragen.
Seit ich einen 34-Zoll-Widescreen betreibe brauche ich nur selten einen zweiten Monitor. Ich finde einen großen besser als zwei nebeneinander.
Sowas ähnliches habe ich auch. Ich bin absoluter fan von 21:9. Ich hätte gar kein Platz für zwei Bildschirme.
Dann bin ich 'raus. Davon hätte ich dir explizit abgeraten. Ich möchte hier kein Betriebssystem-Bashing anfangen, bringt eh nichts. Ich möchte nur anregen, den Suchraum zu erweitern. Im aktuellen „c't“ sind zwei Artikel mit Tipps zum Umstieg auf macOS, in der Ausgabe 12/2024 war Entsprechendes zu Linux. Könnte man unverbindlich lesen.
Was Geräusche anbetrifft, dieser Text entsteht auf einem MacBook Air, AFAIK derzeit der einzige lüfterlose Laptop. Im Desktopbereich fiele mir nur ein Raspberry Pi ein. Knappe Rechenpower, vielleicht zu wenig für Video, ansonsten auch eine Empfehlung wert.
macOS ist mit Nichten besser als Windows 11. Das sind beides geschlossene Datenkraken. macOS ist halt mit den meisten Softwarelösungen nicht kompatibel.
Wenn man wirklich davon weg will, dann gibt es nur Linux als Alternative. Darum geht es aber gar nicht.
Ich bin mit den Profi-Serien der großen Hersteller jedenfalls immer gut gefahren, wenn es um langlebig und leise geht.
Langlebig sicherlich. Mein Workstation habe ich seit 3 Jahren und die hat schon vorher ein paar Jahre gemacht.
Leise... naja die Lüfter sind schon echt laut und man kann diese teilweise nicht austauschen, weil die proprietäre Anschlüsse haben. Ich habe Beispielsweise den CPU-Lüfter durch einen von Noctua ersetzt. Der Originale musste aber angeschlossen bleiben, weil hier kein PWM-Stecker sondern irgendein HP-Stecker verwendet wird. Das BIOS lässt keinen Boot ohne diesen Lüfter zu. Leiser ist er nun schon, aber umständlich.
Ich würde bei den großen Herstellern gucken, z.B. Dell, Fujitsu, HP und dann insb. nach den Baureihen für den Büro- bzw. Industrieeinsatz und nicht die Serien für den Heimbereich. Bei Dell wäre dies z.B. die Serie „Optiplex“, bei Fujitsu wären es „Esprimo“ und „Celsius“.
Kann man auch machen. Ich selbst nutze unter anderem eine abgelegte Workstation (HP Z440). Die hat ohne GPU 400€ gekostet.
Wenn du hier nicht rumtrollst, hoffe ich einfach nur, dass Eltern sich zügig zur Wehr setzen.
Hier muss man auch realistisch sein. Das bekommt normalerweise niemand mit.
Meine Note für die mündliche Mitarbeit setze ich zusammen, indem ich in jeder Stunde aufschreibe, wer sich verspätet hat und zwar mit genauem Zeitpunkt. Außerdem notiere ich, wer seine Hefte sehr ordentlich führt und nichts vergisst. Wenn jemand sein Buch vergisst, trage ich das ebenfalls ein. Ich achte auch darauf, wie die Antworten ausfallen und ob die Schülerinnen und Schüler aktiv am Unterricht teilnehmen. Mir geht es dabei weniger um die Richtigkeit der Antworten als vielmehr um Engagement, Bereitschaft zur Mitarbeit und keine Angst, Englisch zu sprechen.
Am Ende jedes Halbjahres wird die Mitarbeit zusammengeführt. Dabei gilt: Ein sehr guter Schüler wird keine gute Mitarbeitnote erhalten, wenn er sehr häufig zu spät kommt. Ein eher durchschnittlicher Schüler kann jedoch eine gute Note erzielen, wenn er immer pünktlich ist, sein Material dabei hat und sich aktiv am Unterricht beteiligt. Bei mir gibt es für die Mitarbeit in der Regel nie weniger als 10 Punkte.Ich verwende diese Note, um die Halbjahresnote einiger Schüler positiv zu beeinflussen.
Ich bin ja auch fan von Satire. Hoffe diese hier erkannt zu haben.
Ich suche konkret:
- PC für Office
- täglich: Mails/Word/Excel/Chrome...
- häufig Bildbearbeitung (Photoshop)- gelegentlich Videobearbeitung
- Windows 11
Bei den Angaben kannst du heute schon fast jeden Toaster nehmen.
Du willst viel RAM (was ist denn für dich viel?) und SSD (was für eine? wie angebunden?).
Viel wichtiger, was ist denn dein Budget?
Toll wäre es, wenn es noch einen DVD-Brenner gäbe. Für einige Räume im Schulhaus muss ich noch CDs brennen (ja, klingt wahnsinnig veraltet - ist aber so), da dort keine Möglichkeiten bestehen, etwas über USB oder Online abzuspielen. Zur Not kann ich mir aber auch einen externen Brenner holen.
Hol dir eine externe Lösung. Sowas wirst du über kurz oder lang nicht mehr brauchen.
Gibt es PCs/Hersteller, die ihr mir empfehlen könnt?
Wenn du was kleines haben willst finde ich beelink echt gut und Preiswert. Ich habe was ähnliches seit 2 Jahren als Router/Server 24/7 laufen.
Das hier könnte auf deine Anforderungen passen:
https://www.bee-link.com/en-de/collecti…=46143080694002
Ich habe was ähnliches seit 2 Jahren als Router/Server 24/7 laufen. Ohne Probleme.
Alternativ ist natürlich selbst bauen
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