Beiträge von s3g4

    Ne, da gibt es immer noch so einiges, wo das nicht der Fall ist. Man muss nur nerdig genug bei JRPGs und Visual Novels suchen ;)

    Ich spiele aber mittlerweile auch viele Spiele freiwillig nicht mehr auf deutsch, weil die Übersetzung so grottenschlecht ist. Man merkt, dass viele Firmen Japanisch -> Englisch -> Deutsch übersetzen. Den letzten Schritt kann ich auch selbst.

    Ja Nischenzeugs klar. Aber so Mainstream AAA Titel haben eigentlich alle deutsch Dubs und kleiner wenigstens Untertitel.

    Genau aus dem Grund schaue ich auch viele Serien und Filme in Englisch. Es geht beim Übersetzen eine Menge verloren.

    Sorry für OT :)

    Bei Pilcher geht es mir genauso, wie wenn ich Schlager oder ruhige Musik höre. Ich werd narrisch und aggressiv. Bei lauter Musik werde ich ruhig :D

    jepp, geht mir ähnlich.

    hier was zum entspannen:

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    Das sind bestimmt immer nur gesunde Getränke und niemals Red Bull, Monster und co. :D

    Das habe ich letztens noch gelesen, die jüngere Generation findet uns Kaffeesäufer uncool, die stehen eher auf Energy. Ich finde tatsächlich manche Energydrinks geschmacklich auch lecker, aber wenn ich zusätzlich zu meinem unmenschlichen Kaffeekonsum auch noch damit anfangen würde, läge ich bald mit Herzinfarkt unter der Erde.

    Warst du schonmal bei uns? :D

    Ich mag den extrem künstlichen Geschmack auch gerne. Bin nur zu geizig dafür und besonders gesund ist das Gesöff ja auch nicht.

    Ich verstehe aber nicht, wie Menschen die nicht viel Geld haben den Pfand überall rumliegen lassen.

    Wenn 500€/Jahr einem hohen Anspruch entspricht, welchen Anspruch an ihre Arbeit hat jemand, die

    - 200 €/Jahr oder

    - 0 €/Jahr

    ausgibt?

    Und. Was ist bei 3000€/Jahr?

    Ich nehme oft leere Dose und Flaschen aus den Gängen und Klassenräumen mit und gebe diese dann beim Einkaufen ab. (also wenn ich dran vorbei gehe, ich gehe nicht aktiv auf die Suche :D)

    Mein Anspruch ist daher wohl negativ... naja

    Der Kanton möchte von mir, dass ich digital arbeite. Wir sind sehr gerne der digitale Bildungs-Vorzeigekanton. Bildungs-Vorzeigekanton sind wir tatsächlich auch, nach messbaren Kriterien beurteilt hat kein anderer Kanton im Land ein effizienteres Bildungssystem, insbesondere in der Sek II. Wenn wir weiterhin auch das Label "digital" vor uns herschieben wollen, muss der Kanton dafür sorgen, dass ich ohne Krampf digital arbeiten kann. Das werde ich der zuständigen Regierungsrätin Monica Gschwind im November auch exakt so sagen. Das Traktandum "digital" ist traditionell meins in der Sitzung :evil:

    Wir sind zum Glück bei unseren digitalen Infrastruktur in der Schule autak. Ich habe meinen 1 TB Sharepoint noch :)

    Ich bleibe aber dabei, ihr müsst selber fieser werden. Anekdote: Wir hatten bis vor die Sommerferien 1 TB Speicherplatz auf dem Microsoft Sharepoint. Ich erwähnte weiter oben, der Kanton muss sparen. Also hat man uns heimlich, still und leise über die Sommerferien den individuellen Speicherplatz auf 5 GB reduziert.

    Mein Emailpostfach beim Ministerium hat 250MB (ja MB) Speicherplatz. :D 5GB sind ja luxus :D

    Bei uns ist es ähnlich. Wir haben E-Mail Postfächer mit jeweils 500MB, in denen dann sämtliche Amtsblätter, Konferenzeinladungen und Entschuldigungen bzw. Atteste der Schüler landen.

    Was meinst du, wie erhellend das war , als auf einmal in einer Konferenz nur die Hälfte der Personen anwesend war, weil die andere Hälfte die Einladungrn nicht fristgerecht bekommen hatte, da deren Postfach übergelaufen war und die E-Mail entsprechend nicht zugestellt wurde.

    Wie daheim, der Postbote fährt weiter wenn der Briefkasten voll ist ;)

    Ja, hat man. Unsere stellvertretende Abteilungsleiterin (zu ihren Aufgaben gehören u. a. die Stunden- und Vertretungsplanung für unsere Abteilung, die Aufsichtsplanung für fast die gesamte Schule (abgesehen vom Außenstandort),...) bspw. hat als Teilzeitkraft vor einigen Jahren ihre A14-Stelle bekommen.

    Wir haben auch Oberrätinnen/e in Teilzeit. Das ist kein Hinderungsgrund, wäre auch absurd.

    Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung - Aufbauten in der Chemie - Erstellung von Material - Anfertigen von Kopien

    An unserer Schule gab es bis in die 90er Jahre Laborassistenten, die nur dazu da waren, den Lehrkräften zu zuarbeiten.

    Mehr Unterstützung bei Orga-Kram - Führen von Klassenbuch / Telefonate / Füllen des didaktischen Wizards - Mehr Unterstützung im Hintergrund vielleicht durch kaufmännische/Büromenschen

    Hier könnte man sich auch überlegen was davon abgeschafft werden kann. Aber ansich ja. Bei uns ist seit dem digitalen Klassenbuch, der Verwaltungsaufwand deutlich gesunken. Da bin ich sehr froh drüber.

    Streety, ich will dir keine Illusionen nehmen, aber auch der englischaffine Gamer hat nicht zwingend Bock, seitenlange Literaturanalysen zu schreiben 😉

    Korrekt. Ich habe den Großteil meiner Englischkenntnisse aus Videospielen. Damals wurden viele nicht ins deutsche übersetzt, also musste ich mich drauf einlassen und kann auch ganz Englisch. Literaturanalyse oder andere Themen aus dem Englischunterricht interessieren mich aber nach wie vor nicht 🤣

    Die Beschäftigung als verbeamtete Lehrkraft ist für Deutschland schon ein Alleinstellungsmerkmal im europäischen Vergleich. In den allermeisten Ländern sind Lehrkräfte angestellt und der Verdienst bewegt sich in der Größenordnung von Eg13. Im Gegenzug ist das arbeiten beispielsweise in Schweden wesentlich entspannter. Das Unterrichtsdeputat liegt hier bei 20 bis 22 Unterrichtsstunden, so dass wesentlich mehr Zeit für die sonstigen vielfältigen Aufgaben übrig bleibt. Auch ist die Doppelbesetzung in den Klassen gegeben. (Schweden) All dies und sonstige Annehmlichkeiten führen dazu, dass die Lehrerstellen trotzdem begehrt sind, obgleich die Bezahlung eben eher den deutschen Tarifverdienten entspricht. Ich könnte mir daher sehr gut vorstellen, dass bei entsprechender Verbesserung der Arbeitsbedingungen auch in Deutschland die Beschäftigung als Tarifbeschäftigter im Gegenzug Akzeptanz findet.

    Da haben wir ein Problem. Dafür braucht es mehr Lehrkräfte, werden die dann nur noch angestellt kommen eher weniger als mehr. Also verbessern sich Gegebenheiten nicht. Komplexer Regelkreis, den man in Wahlperioden nicht in den Griff bekommt.

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