Beiträge von s3g4

    Danke für Zusammenstellung. Auch wenn die Schriftgröße etwas groß ist 🤣

    Große Klasse, wie ihr auch dieses Thema gerade wieder für eure persönlichen ( u. nicht überraschend dekadenten) eigentlich Privatthemen gekapert habt. Passiert ja auch zu 90% mit jedem anderen Thema in diesem Forum. Das ist nur einer der Gründe, weshalb ihr hier so munter "unter euch 10-30 Schreiberlingen" ständig weiterwerkelt. Wo es doch eigentlich so viel mehr Lehrer in D gibt.

    Nach 241 Seiten ist das Thema halt irgendwann ausgelutscht. Was möchtest du denn zum Thema beitragen?

    Schritte einleiten bei Auffälligkeiten heißt schlichtweg, sich Gedanken zu machen, wie man ihm helfen kann, bevor Situationen entstehen, die gefährlich werden

    Schritte einleiten heißt in keinem Fall sich bloß Gedanken zu machen um eine Sache, die man nicht mal selbst mitbekommen hat. Sorry ich finde das ganze immer noch ziemlich übergriffig.

    Oder einem Schüler mit Kopfschmerzen eine Paracetamol gegeben oder keine Ahnung was man der Berufsschule mal so ausgibt, einfach weil man es mit Menschen zu tun hat.

    Das habe ich gemacht, ja. Das hat aber nichts mit dem unterrichtlichen Geschehen zutun. Ein Frühstück ausgeben oder sich daran beteiligen z.B. habe ich früher im Büro auch gemacht. Das ist keine Arbeitgeberaufgabe, sondern eine zwischenmenschliche Geste.

    Aber weil wir die Diskussion schon eine Milliarde Male geführt haben

    Ja hatten wir schon. Ich werde aber nicht müde das Fehlverhalten von Lehrkräfte zu benennen.

    Wenn du mich meinst mit reich, wir haben keine weiteren Einkünfte, mein Mann und ich. Wir arbeiten beide Teilzeit und das genügt uns.

    Wenn man als Familie eine Wohnung in München einfach so bewohnen lassen kann, dann ist man schon einigermaßen reich. Die Wohnung ist entweder abbezahlt/geerbt oder der Abtrag tut im Budget nicht weh. Dafür muss man schon gut situiert sein um sich sowas leisten zu können.

    Ich will dir das in keinem Fall schlecht reden, das ist ein sehr sehr nette Geste. Das kann aber nicht jeder Immobilienbesitzer machen.

    Aber es geht doch evtl. gar nicht um arbeiten können, sondern die Art, wie man Arbeiten will. Gerade im Grundschule oder Kita-Bereich ist es eben nicht nur Beruf, sondern oft Berufung.

    Berufung = Ich bringe mein Geld zur Arbeit (oder Berufungsstätte) zurück?

    Das ist einfach nur unprofessionell.

    Siehst du, da liegt eben oft der wesentliche Unterschied, zumal ich das Geld nicht meinem AG spende, sondern den Kindern Sachen spende/gebe.

    Nein du stattest die Schule mit deinen Mitteln aus.

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