Beiträge von s3g4
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Weil es unsere Hauptaufgabe ist, unsere Schüler mittels erzieherischer Bildung, dem Werben und Vorleben unserer fdGO, zu eigenverantwortlichen (d.h. mündigen, selbstreflexiven, integren etc.) und gemeinschaftsfähigen (d.h. kooperations- und partizipationsfähigen etc.), demokratischen Staatsbürgern zu erziehen, die (nach Maßgabe ihrer individuellen Fähigkeiten) sozio-ökonomisch, -politisch und -kulturell an einer pluralistischen, liberalen Gesellschaft partizipieren, sich in dieser möglichst frei entfalten, diese perpetuieren und optimieren können sollen. Das ist Mündigkeit i.e.S., nämlich auch die Fähigkeit der Horizonterweiterung, das Prinzip des lebenslangen Lernens und in diesen Dingen 'up to date' zu sein.
Übersetzung:
Unsere Aufgabe ist es, Schüler zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und demokratischen Menschen zu erziehen. Sie sollen lernen, mit anderen zusammenzuarbeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an unserer Gesellschaft teilzunehmen. Dazu gehört auch, offen zu bleiben, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln – ein Leben lang.
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Das ist leider mit älteren SuS unumgänglich. Gerade das Thema Israel-Palästina ist bei uns (Berufskolleg) extrem präsent.
Das ist viel zu vielschichtig für den Fachunterricht. Ich habe das eine Meinung zu, die hat aber im Unterricht nichts verloren. Deswegen gehört das auch nicht in meinen Unterricht.
Gut, dass ich in der Schule Politik gänzlich heraushalten konnte! Bei mir mussten die Schüler nur wissen, wann Beethoven gestorben ist.

Ich hoffe die haben bei dir auch was wichtiges gelernt.
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Später ist es ohnehin nicht ersichtlich, welchen Weg jemand absolviert hat.
In der Personalakte sieht man die Wege genau oder was meinst du mit ersichtlich?
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Hast du meinen Beitrag nicht gelesen?
Habe ich. Es wurde scheinbar mehrfach so entschieden.
Ich habe für mich entschieden, dass für mich Grundrechte wichtiger sind als mein Gewalt über die Körperfunktionen der Klasse zu behalten. Das Argument mit der Unterrichtsstörung verstehe ich auch nicht. Wo stört das denn, wenn jemand den Raum verlässt?
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Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich hoffe auf Schwarmwissen zur Anrechenbarkeit von (einschlägiger) Berufserfahrung. Und zwar befinde ich mich in der Endphase meines Refs für das Lehramt an BBS mit dem beruflichen Fach Pflege. Ich habe eine entsprechende Ausbildung in dem Bereich gemacht und während des Studiums auch noch auf Station gearbeitet. Aktuell sieht es schlecht aus was Stellen in meiner Umgebung betrifft, sodass ich mich auch an privaten Pflegeschulen bewerbe. Ich weiß, dass Angestellte Lehrkräfte mit Referendariat bei uns üblicherweise in TV-L E13 Stufe 3 eingruppiert werden. Ich würde gerne wissen, ob es grundsätzlich möglich wäre auch meine vorherige pflegerische Tätigkeit anrechnen zu können, um so ggf. im Bewerbungsgespräch sogar Stufe 4 heraushandeln zu können oder zumindest eine Verkürzung der Zeit in Stufe 3 (ist sowas möglich?). Vielleicht hat hierzu ja jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen.Vielen Dank im Voraus!
Wenn du eine Anstellung an einer Ersatzschule anstrebst, ist die Erfahrungsstufe völlig egal, weil du eh nicht unter den TV-L fällst. Die Ersatzschule wird sich daran anlehnen. Das wars aber auch schon.
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Nackt?

Porno hier oder was?
Ok, aber kann mir jemand noch den Paragrafen nennen? Ich will auf Nummer sicher gehen. Bundesland wäre übrigens XY.
Food porn
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Hi s3g4 ,
siehe obigen Post. Laufbahnbefähigung ist über Direkteinstieg - wie oben beschrieben - auch gegeben.
Dann passt das ja so.
Es kann bei sowas eben hier immer zu Missverstänissen kommen, weil eben jedes Land hier was anderes macht und die Programme alle unterschiedlich heißen und die Ausgestaltung auch sehr von einander abweichen.
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Dass nicht, aber sie kann die Schüler auf die Pause verweisen.
Im Einzelfall kann man als Kollege dann natürlich trotzdem den Toilettengang zulassen.Du kannst auf die Pause hinweisen, aber untersagen kann man das gar nicht. In diese rechtlichen Nesseln würde ich mich niemals setzen.
Ein Verbot, dass man selbst gar nicht durchsetzen darf ist ein Oxymoron.
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Remoulade, Naturjoghurt, Apfel, Saure Gurken, Zwiebeln, Gartenkräuter. So geht das richtig, damit er nicht trocken wird.
Ein Verbrechen an der Menschheit.
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Ohne Referendariat? Das würde ich nicht empfehlen. Dann fehlt Dir doch ein wichtiger Teil der Ausbildung.
Der wichtigste Teil ist allerdings die Laufbahnbefähigung. Ohne diese wird man nicht glücklich im Schuldienst.
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Ich hab in der IT-Branche alles erreicht, was ich erreichen wollte. Die Projekte in den unterschiedlichen Branchen sind interessant und gut bezahlt, aber ich möchte etwas Neues erleben. Es macht mir einfach Spaß, Menschen etwas zu erklären. Das Gefühl und die Reaktionen, wenn jemand Deinetwegen neue Fertigkeiten erlangt und anschließend eigenständig Probleme lösen kann, sind einfach toll.
Also möchtest du doch noch in den Schuldienst einsteigen?
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Als Lehramtsanwärter aber nicht im Quereinstieg. Mir scheint, hier gibt es auch wie an den Schulen Probleme das zu differenzieren.
Bei uns nicht. Mal abgesehen davon, dass Quereinstieg nicht gleich Quereinstieg ist. Kann die SL jede Lehrkraft doppelt stecken, wenn dies Zielführend erscheint.
Bei uns werden alle Mentoren mit den Lehrkräften in Ausbildung für jeweils 2 Stunden/Woche doppeltgesteckt.
Ich könnte mich auch an meine Ex Schulleiterin wenden, die jetzt alle Schulen koordiniert, aber ich bin damit sehr zurückhaltend, weil ich befürchte, dass das wie immer auch nach hinten los gehen kann und der Mensch danach noch mehr Frust auf mich schiebt.
Bitte mach das bloß nicht. Halte dich an den Dienstweg. Das wird nach hinten losgehen.
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