Beiträge von s3g4

    (DQR Niveau 6, das Abitus hat nur DQR Niveau)

    Außerdem gilt bei euch wie bei uns:

    Zitat von Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte (Berufsbildungshochschulzugangsverordnung- BBHZVO) vom 07.10.2016

    (2) Die Qualifikation nach Absatz 1 berechtigt zur Aufnahme des Studiums in jedem Studiengang. Dies gilt auch, wenn der Abschluss der in Absatz 1 genannten Aufstiegsfortbildung ausnahmsweise ohne vorherige Berufsausbildung erworben werden durfte.

    Ich erzähl euch jetzt mal was "schockierendes", wo ihr ja alle denkt, mir wäre sowieso immer alles scheiß egal und ich arbeite ja ohnehin nicht.
    Ich war bisher auf jeder Abifeier der Semester, die ich zum Abitur noch hatte. Da am WBK zwei mal im Jahr Abitur stattfindet, und ich zu 95% auch in den entsprechenden Semestern eingesetzt bin, waren das mindestens schon 8 Feiern.

    Zu den Verabschiedungen gehe ich auch immer hin. Ich bin auch eigentlich immer Klassenlehrer und überreiche die Zeugnisse. Außerdem gibt's da Freibier und leckeres Essen. Einige wird man nie wieder sehen, also kann man sich auch entsprechend verabschieden.

    Hessen: jeweils Endstufe, StKl I, keine Kinder, keine Kirche,

    A13Z: 4577.17 €

    E13: 3858.23 €

    Es bleiben also 720€ für die PKV, damit der Beamte gleiches netto hätte.

    An meiner und anderen BBSn im Umkreis findet der Sprechtag als "Eltern- und Ausbildersprechtag" statt. Gerade mit den Ausbilder*innen mal persönlich und nicht nur am Telefon über ihre Azubis sprechen zu können, finde ich sehr wichtig.

    Ich bin froh dass ich erst einmal einen sprechtag machen musste und da kam zum Glück auch niemand. Ich kläre das gerne mit den betroffenen selbst.

    Zitat Mathelehrer 5. Klasse: „Du bekommst keinen Termin für deine Eltern, du bist zu gut in Mathematik.“

    Zitat Schüler: „Können Sie mir das schriftlich geben, meine Mutter glaubt mir das sonst nicht?“

    Prinzipiell finde ich es in Ordnung, Eltern zu kommunizieren, dass es aus Lehrersicht nichts zu besprechen gibt, allerdings ist der Sprechtag auf Grund der kurzen Gesprächstermin ja gerade nicht für Problemfälle geeignet, und in der 5. Klasse kommen die Eltern oft einfach, um die Lehrer kennenzulernen. Dazu sollten auch die Eltern von guten Schülern die Möglichkeit haben. Zumindest beim Klassenlehrerteam, zu dem im obigen Fall auch der Mathematiklehrer gehörte.

    Ich finde das Prinzip eines sprechtages völlig überholt und unnötig. So viel Zeit für keinen oder sehr wenig Nutzen.

    Beim Thema Elektroauto stören mich derzeit drei Dinge, die dringend bearbeitet werden müssen:

    1.) Recycling: Es gibt noch keine massetauglichen Recyclingeinrichtungen für diese Batterien. Dieses Thema muss unabhängig von der möglichen Interimslösung als Strompuffer dringend bearbeitet werden.

    2.) Der Preis: Als zukünftiger Rentner kann ich mir demnächst nur noch einen Kleinwagen in der Größenordnung von 20000 Euro leisten. Da ist das derzeitige Angebot doch noch ziemlich mager. Hinzu kommt, dass ich auf ein Fahrzeug mit der Fähigkeit zur Schnelladung angewiesen wäre, da wohnortnah keine Möglichkeit für Langzeitladung zu realisieren ist. Auch müsste der Preis für Schnellladung noch deutlich sinken, damit das Fahrzeug zumindest im Verbrauch den Benziner toppen kann.

    3.) Die Ladestruktur muss auch für "Laternenparker" eingerichtet sein, denn dauernde Schnellladung scheint technisch immer noch problematisch zu sein bezüglich des Verschleiß.

    Und eins muss auch klar sein, der CO2 Ausstoß liegt nicht bei Null. Solange wir über ein Drittel des elektrischen Stromes aus fossilen Quellen beziehen, muss jedem klar sein, dass auch sein E Auto CO2 ausstößt. Nur nicht am Betriebsort. (Ja, natürlich deutlich weniger als ein Benziner)

    Danke, das fasst den aktuellen Stand sehr gut zusammen :)

    Und selbstverständlich muss ich meine Zensur belegen. Es handelt sich auch um eine erste Übung gegen obrigkeitsstaatliche Willkür und Einüben selbstkritischer Einschätzungen. In einer demokratisch verfassten Schule haben die SuS einen Anspruch auf eine Besprechung der Zensuren!

    Du glaubst wirklich daran oder? Die Klassierung von SuS kannst du mit deinem arbiträren System belegen. Alles andere ist Wunschdenken.

    Leitende Angestellte gehen mit hoher Sicherheit nicht nur mit der gesetzlichen Rente in den Ruhestand.

    Nein sicherlich nicht, die können in der Regel 1 und 1 zusammen zählen.

    Und ja, die Leute, die auf diesen Stellen sitzen, wären auch in der freien Wirtschaft erfolgreich.

    Nein, ich kenne zu viele Beispiele, die in Unternehmungen gnadenlos untergegangen wären. Einige hätte sich wahrlich in jedem Feld gut behaupten können.

    Bolzbold schreibt:

    Nuja, das wären dann (bei 70% Ruhegehaltssatz) 910€ zusätzliche Pension. Würde man als GRV-Versicherter einen Rentenpunkt kaufen (Wert eines Rentenpunkts liegt gegenwärtig bei 39,32€; Beitragszahlung pro Rentenpunkt: 8427€), müsste man dafür ca. 195.000€ aufwenden.....

    Wer sich Rentenpunkte freiwillig kauft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

    Setz dich mal mit dynamischen Stromtarifen auseinander, dann erübrigt sich deine Frage. Beispiel: Ich habe (trotz hoher Netzgebühren hier) dieses Jahr schon Strom für unter drei Cent (inkl. aller Steuern und Gebühren) beziehen können. Nettopreis war, glaube ich, minus 16,x Cent, weil so ein großer Überschuss vorhanden war. Wenn du damit die (heutzutage sehr langlebige) Batterie füllst und dann die nächsten fünf Tage keinen Strom mehr beziehen musst, hast du ordentlich was gespart und zur Netzstabilität beigetragen :).

    Also ich wünschte mein Auto könnte das!

    Danke, du hast meine Aussage nicht mal im ansatz verstanden.

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