(Aber wenn du dich in einem Team dort einbringen willst: du wirst es nicht bereuen. Garantiert nicht.)
Entweder macht es Spaß und man merkt, dass man selbst mal SL sein möchte. Oder man lernt, dass man definitiv keine SL sein möchte.
(Aber wenn du dich in einem Team dort einbringen willst: du wirst es nicht bereuen. Garantiert nicht.)
Entweder macht es Spaß und man merkt, dass man selbst mal SL sein möchte. Oder man lernt, dass man definitiv keine SL sein möchte.
Dann definiere bitte Job.
Aber - wie auch Pepe richtig zitiert - es ist kein "Job, wie jeder andere".
Genau wie jeder andere Job auch nicht wie der nächste andere ist. Das ist eine leere Wörterhülse.
Du hast noch nie in einem anderen Bereich gearbeitet oder? Zumindest war es immer etwas Pädagogik nahes. Ich habe schon ein paar mehr Bereiche sehen dürfen und keine Berufsgruppe ähnelte einer andere in Gänze. Es gibt Parallelen, klar. Die findest du aber auch zum Lehrerberuf bei anderen Berufsgruppen.
Das Zitat macht den Beruf nicht besonderer als andere Berufe. Sorry, Lehrkräfte sind nichts besonderes
Wieso verbindet man die Bezeichnung "Job" eigentlich mit mangelndem Pflichtbewusstsein?
Job = Aufgabe. Diese haben wir wohl, also passt das doch.
Es ist halt ein Job den man macht, weil man irgendwo schauen muss, wie man die Miete bezahlt bekommt. Dennoch üben viele dieser Menschen ihren Job gewissenhaft aus
Müssen Lehrkräfte auch. Die Verklärten geben ihr Gehalt dann halt auch gerne in Form von dienstlichen Anschaffungen aus privaten Mitteln zurück. Vielleicht ist das auch mein Fehler. Ich nutze mein Gehalt ausschließlich für private Anschaffungen.
Und selbst die machen “Jobs“. Aber Lehrer sind natürlich nochmal „wichtiger“ oO
Nur bei Lehrkräften, die schulpflichtige Klassen haben. Daher können wir das scheinbar gar nicht verstehen. Nach der Schulpflicht verfliegt diese Wichtigkeit scheinbar auf magische weise.
Kebab-Verkäufer?
Oder Lehrkraft am WBK?
An den Pflichtschulen (GS, SekI) hat man eine Verantwortung für den Lernerfolg der Kinder. Daher ist das kein "Job".
In SekII und in der Erwachsenenbildung liegt die Verantwortung vorwiegend bei den Teilnehmern.
Nein und nein. Next
Weil er das ist. Wir versalzen keine Pizza.
Wir sind auch aus dem Grund Beamte, weil wir über Lebenswege und -chancen entscheiden.
Das ist kein Krampf - aber schon etwas Besonderes. Dieser Verantwortung muss man sich stellen.
Weil es das eben nicht ist. Wir entscheiden nicht über Lebenswege oder chancen. Wir begleiten diese ein Stück, was daraus gemacht wird liegt nicht vollends bei uns. Das gibt das System gar nicht her. In vielen anderen Berufen nimmt man un- oder mittelbar Einfluss auf andere Menschen... diese würdest du auch nicht als besonders ansehen.
Es geht mir nur auf die Nerven, dass immer wieder mal die Arbeit mit Kindern/Jugendlichen als furchtbar und eigentlich unzumutbar dargestellt wird. Es gibt keinen Grund dafür, Menschen zwischen 6 und 16 so abzuqualifizieren.
Das sind doch nur persönliche Präferenzen. Für mich wäre diese Altersgruppe eben furchtbar/unvorstellbar. Keine Ahnung was daran falsch ist.
Aber mal eine andere Frage - Wie wird denn der Bereitschaftsplan / Aufsichtsplan an anderen Schulen erstellt? Das schluckte schon einiges an Stunden Arbeit in den letzten Tagen.
Wir machen das wirklich noch mit Handlisten. Untis kann das wohl auch, aber das Ergebnis soll wohl nicht wirklich gut sein.
Ich mache den Vertretungsplan bei uns.
Die Lehrkräfte schicke ihre Krankmeldung an ein Funktionspostfach, ein Kollege oder ich setzt den Vertretungsplan und lädt diesen nach webuntis hoch.
Wozu die Handlisten?
Mir ist, ehrlich gesagt, aber nicht ganz klar, wie man auf 15 Stunden Arbeitszeit jede Woche für Stundenplan und WebUntis kommen kann.
Ein sehr großes System mit vielen kranken. Und/oder noch ziemlich ineffizient.
Hab ich auch schon gelesen. Weißt du wie es dann mit der Entlohnung ist? Die Fachlehrer verdienen ja aktuell deutlich weniger.
Gute Frage. Soweit habe ich noch nicht geschaut. Ob die dann alle mit A10 einsteigen, wäre interessant. Besonders verlockend ist das ja nun nicht.
Das Bundesland sollte sogar standardmäßig ins Profil, finde ich.
Ne muss nicht sein. Jeder sollte so anonym sein, wie es gewünscht ist.
Kennt ihr alle Karin Ritter nicht? Die war sogar mal im Forum.
Natürlich kenne ich die.
Wie meinst du das? Selbstverständlich kann man auch ohne Lehramtsstudium ins Ref einsteign, wenn man zwei Fächer anerkannt bekommt.
In Hessen reicht bald ein Fach für den Vorbereitungsdienst 😉
Ab Klasse 8 fand ich okay
Da sind die 14-15... Neee 17 wäre für mich die Schmerzgrenze.
Ich gebe zu, exakt so habe ich mich an Kinderschulen (bis so ca. Klasse 8 ) auch gefühlt und fand das ätzend 😕 Nicht, weil ich was gegen Kindergärtner habe, aber weil ich halt keiner sein will^^
Richtig. Es ist doch auch nicht abwertend. Bis zur Klasse 10 hat man es eben mit Kindern zu tun. Und ich will das auch nicht.
Könnten sich die "kinderschul"-lehrkräfte denn das Unterrichten von Erwachsenen vorstellen?
Entschuldige bitte, ich war an einer Privatschule in freier Trägerschaft.
Das ist immer noch keine Schulform
Darf ich nach dem warum fragen?
Zu was?
Nachtrag:
Gibt es eigentlich bereits eine wirksame Nachfolgemischung für mich?
Einen Homö-Opa-Tea?
Vielleicht kann man Süßstoff mit Wasser verdünnen.
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