Irgendwie hoffe ich gerade, dass du am Ref scheitern wirst, wenn ich das hier so lese.
Ich fände Läuterung ehrlich gesagt besser. Das wäre auch für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig.
Irgendwie hoffe ich gerade, dass du am Ref scheitern wirst, wenn ich das hier so lese.
Ich fände Läuterung ehrlich gesagt besser. Das wäre auch für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig.
Hallo,
angenommen, man hat aufgrund seiner Teilzeittätigkeit einen unterrichtsfreien Tag in der Woche, wie sieht es da mit der Erreichbarkeit an eurer Schule aus?
Wird erwartet, dass man telefonisch erreichbar ist bzw. Textnachrichten liest und beantwortet?
Mir ist klar, dass viele KuK dies bereitwillig tun, aber wird es darüber hinaus auch erwartet?
Hast du ein Diensttelefon? Dann könnte man davon ausgehen, dass du erreichbar sein könntest. Bei Teilzeit im entsprechenden Umfang sollte aber unterrichtsfreier Tag = arbeitsfreier Tag sein.
Also nein da kann man von dir gar nichts erwarten.
telefonische Erreichbarkeit kann erwartet werden
Mit Diensttelefon ja. Private Telefonummern sind der Schule nicht bekannt und auch nicht für dienstliche Zwecke gedacht.
Eine der anstrengendsten Sachen beim Lehrerberuf würde ich sagen ist, dass du in der Unterrichtssituation selbst quasi immer der Aktive bist. Du kannst dich nie "fallen lassen" und "abarbeiten" oder schauen, was kommt und dann darauf entsprechend reagieren wie es in anderen Jobs möglich ist. Du kannst es dir so vorstellen, dass du eine Art Entertainer bist, der kurz vorher seine Choreographie einstudiert, dann vor sein Publikum tritt und die Choreographie spontan auf die Bedürfnisse des Publikums anpasst. Und das entsprechend mehrfach am Tag und 5x die Woche. Ein Gegenstück im Bürojob hast du da kaum (wenn, dann noch am ehesten als selbstständiger Außendienstler o.ä.).
Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich bin so wenig wie möglich aktiv im Unterricht und kann viel Verwaltung und anderes während Arbeitsphasen machen. Entertainer bin schon gar nicht, auch wenn ich manchmal blöde Sprüche loslasse.
Danke für das Lob. Kannst dich ja krankmelden, wenn es dir zu viel wird.
OK lesen üben wir am besten auch nochmal. Aber ich füttere den Troll jetzt nicht weiter, wer shitcoin-trading an die Schule tragen will hat keine Aufmerksamkeit verdient. 🤜🤛
Hm, der Techniker war laut Vermieter schon da und habe festgestellt, dass es kein Problem sei, das Glasfaser durch die bereits vorhandenen Schächte in die Wohnungen der interessierten Mieter zu verlegen. Wenn das gar nicht nötig ist, Frage ich mich, was das Problem ist. Es ist einfach niemand erreichbar bei der Telekom, nicht zuständig oder nur Teil eines Subunternehmens. Ich finde die so unfassbar kundenunfreundlich
Wenn bisher nur 2-adriges Kupfer a.k.a. Telefonleitung liegt, dann muss was gemacht werden. Der Ausbau ist aber doch nicht dein Problem oder?
Die Telekom ist der allerletzte Saftladen. Vielleicht mal aus meinem Nähkasten dazu: ich habe im Mai 2023 meinen Glasfaseranschluss bestellt. Das Haus war bereits vorher mit Leerrohr ausgestattet gewesen, also kein Tiefbau nötig.
Im August war der Anschluss physisch fertig. Genau HEUTE wurde mir der schaltungstermin genannt, dass der beschissene Anschluss endlich genutzt werden kann. Ich habe übrigens 800€ nur für den Anschluss bezahlt. Also lief super und ich habe wöchentlich jedem scheiß hinterher telefonieren müssen.
Die Meinung hinter Pseudonym im anonymen Forum wird mich nicht von meinen Beobachtungen in den Schulen abbringen lassen. Informatik gibt es nur in Sek II als LKs und die Schüler (nur m), die das belegen, wollen es. Die Theorie bringt man ihnen dadurch nahe, dass man sie auf Probleme in ihrer praktisch-explorativen Arbeit stoßen lässt.
Bezüglich Mathe in Sek I ist es so: ich will kein Sek I machen. In Erwartung wird je Gymnasialklasse allenfalls ein halber Schüler später Mathematik studieren. Selbst im Mathe LK werden es max. 2 sein, es sei denn es sind spezialisierte Schulen, die dafür bekannt sind. Eine Handvoll werden es für WiWi oder die anderen MINTs brauchen. Ich mache mir da keine Illusionen, dass die SuS sich auch so brennend für die "Eulersche Phi-Funktion" interessieren werden, wie ich es tat. Die SuS sind nicht Abbild meiner selbst im psychisch-kognitiven Sinne. Ich sehe aber auch die Dinge so, wie sie sind. Erstens ich bin keine Frau. Zweitens ich habe alle physischen Merkmale auch von sog. Problemschüler ernstgenommen zu werden, v.a. wenn die merken, dass sie keinen geschrottwichtelten Lehrer haben. Drittens ist es ein Vorteil, dass ich in der Wirtschaft gearbeitet habe, das werden die eher schätzen als jemand der Schule -> Uni -> Schule gegangen ist (den Typus nehme ich indessen auch nicht wirklich ernst, meistens viel zu ideell und sozial). Viertens ich mach mir nicht die Illusion, dass ein Unterricht möglich ist, der die heterogen aufgestellte Klasse befriedigen kann. Ganz wahrscheinlich wird es auf die Brandlöschung im Mittelbau der SuS hinauslaufen; für die Förderschüler brauche auch ich Hilfe (und ich habe kein Problem dies zu erfragen). Kriege ich keine Hilfe, dann ist das eben "Pech". Sollte es talentierte SuS geben, dann kriegen die von mir geeignete Aufgaben. Fantasien, wie angebliche Schüler aus Singapur, die schon mit 8 Jahren nachts noch 4 Stunden HA bearbeiten und "kaum Schlafen" (sehr schlecht für die Gehirnentwicklung btw. dann kann PISA zwar gut sein, aber ab Transferleistungen wird es dann später schwierig/brüchig), mache ich mir nicht. Selbst in besseren Einzugsgebieten werden die SuS das Fach Mathematik nicht unbedingt schätzen. Da werden auch sicher Vorträge nicht abhelfen, dass es auch darum geht, sie für ihr späteres Leben vorzubereiten (e.g. davor bewahren bei Verträgen ver*rscht zu werden). Die werden mir auch nicht abnehmen, wie ich mich finanziell gut aufstellen konnte mit Mathe (Crypto-Trading, Tagessatzmaxxing als Freiberufler, "bidding wars" bei meinen Vollzeitjobs), weil die haben im Kopf Influencer- oder Social-Media-Karrieren, die es nur für 0.01% gibt. Aus dem Forum hier habe ich, dass die Wirkung von Mediennutzung noch nicht verwertet wurde (Folge: Dopaminspiegel der SuS gekapert => keine Konzentrationsspanne). Meine Schwester (Nds) hat berichtet, dass SuS in der Mittelstufe die iPads benutzen, um im Unterricht Pornographie zu konsumieren. Das hätte ich theoretisch nicht für möglich gehalten (keine Sperren?!). Die Welt retten können werde ich nicht, aber ich bin davon fest überzeugt, dass ich ein guter Lehrer sein werde.
Wenn ich das alles so lese, hoffe ich dass keine Lehrkraft wirst. Die Überheblichkeit ist ja unerträglich.
Kannst ja mal in die Fachschule kommen, da würdest ganz schnell wieder auf dem Boden ankommen.
Kann schon sein, aber ich war selbst immer im ersten Bildungsweg und nur an Universitäten, brauche eine vergeistigte Umgebung. Den TE, ein Dr. rer. nat., würde es wohl kaum anders gehen
Wenn du fachliche tiefe willst, dann bist du am Gymnasium falsch. An beruflichen Schulen kannst du teilweise ein bisschen tiefer, aber auch nicht besonders.
Die einfache Fahrt beträgt 30 Minuten
Ich glaube die Definition von erheblicher Strecke macht jeder anders. Für mich wäre irgendwas über 2 Stunden erheblich, aber sei's drum.
Ich schließe mich der Mehrheit an, unbedingt nur mit genehmigter Dienstreise fahren.
Die Zuordnung männlich => Berufsschule, weiblich => Gymnasium wäre rechtswidriges Verwaltungshandeln
Und wer macht diese Zuordnung? Berufliche Schule ist besser btw 😉
Ganze Sequenz grob und alles weitere ergibt sich vor Ort.
Lieber gebraucht oder neu kaufen?
Mag sein. Ich will den Wert eines Auslandsaufenthaltes auch gar nicht in Frage stellen, denke aber, dass ein fehlender Auslandsaufenthalt eben auch kein zwingender Grund für übermäßig ausgeprägte Unsicherheit im Schulsetting sein muss.
Wenn ich mir das Englisch mancher Lehrkräfte beim Vorbeigehen so anhöre, fördert der Auslandaufenthalt auch das Sprachvermögen nicht besonders (da muss ich an " se germans are heavy on wire" denken) 🙈 das nur meine amateurhafte Beobachtung.
Achja, und natürlich für Gym., wie es bei dir anzuraten wäre (die wollten mir erst Berufsschule andrehen und ich hab mich schon gefragt, ob das eine mittelbare geschlechtsspezifische Diskriminierung ist, weil der Frauenanteil an den Gymnasien hiesig sehr hoch ist, i.e. fast 70%).
Verstehe ich nicht, was hat das mit Diskriminierung zu tun?
Danke schön! Ja, auf der Liste stehe ich schon, frage mich jetzt ab wann man wohl etwas hört?
Ab da wo dich jemand zieht. Ich war ca. eine Stunde auf der Liste bis ich gezogen wurde. Ich war aber auch alleine auf der Liste und meine Schule wollte mich haben.
Hier kommt es auf die Fächer und den Schulamtsbezirk an. Wenn mehrere mit gleichen Fächern da sind, dann wird von oben an gezogen. Natürlich müssen auch Schulen mit Bedarf da sein, die sich jemanden ziehen wollen/dürfen.
Oder doch. Technisch möglich wäre das auch.
Ja wäre es, ist aber nicht notwendig. Ethernet reicht bis 100m locker aus. Ist für den Anwender aber auch unerheblich ob der ONT in der Wohnung oder im Keller ist.
Das bedeutet, um das Glasfaser zu nutzen, braucht man nur einen Anschluss in den Keller des Hauses und nicht bis in die Wohnung?
naja vom Keller wird das dann in die Wohneinheiten verteilt. Also jeder bekommt dann schon einen Anschluss. Ist nur keine Glasfaser in der Wohnung.
Das ist aber am Ende egal, denn die Geschwindigkeit wird dadurch nicht vermindert. Es kann allerdings nicht jeder einzeln einen Anschluss sich legen lassen, sondern nur alles auf einmal. Zumindest glaube ich es sei so.
Hallo, hat schon irgendwer etwas aus RLP oder Hessen vom Listenverfahren gehört bzw. weiß, wie das läuft?
Ja in Hessen wird (bis auf QuEM und QuiS) jede Planstelle über das Ranglistenverfahren vergeben. Man lässt eben auf die Rangliste setzen und wird dann von dieser Liste gezogen.
https://schulaemter.hessen.de/einstellung-in…listenverfahren
hier kannst du alles zum Verfahren nachlesen oder auch in Darmstadt anrufen.
Aber dann hat man doch keine Glasfasergeschwindigkeit? Uns wurde gesagt, dass das Glasfaser durch die Kabelschächte ganz normal verlegt werden könnte. Es passiert bloß nicht.
Doch die Kupferleitung im Haus ist kein Telefonkabel, sondern CAT7 Ethernetkabel. Darüber kannst du theoretisch 10Gbit/s laufen lassen. Das hat keine weiteren Nachteile.
Die Ausbauerin hat einen Investitionsschutz von zwei Jahren, in der sie exklusiv die Leitungen nutzen darf. Danach könnt ihr wechseln. Also AFAIK.
Nein den hat sie nicht. Ich habe einen Anschluss der Telekom und die Versorgung wird von 1&1 gemacht. Dieser Schutz ist unzulässig, jeder muss sich auf die Leitung von vornherein schalten dürfen.
Frage nun: wechsle ich zu 1&1 (am billigsten?) oder zu Vodafone zurück? Oder gar zu PYUR? Und wessen Leitungen nutzt 1&1? Macht das einen Unterschied? Geht das DSL der Telekom über Telefonleitungen und damit über andere Kabel als Vodafone? Mein Kind sagt, seit wir bei der Telekom sind, sei das WLAN stabiler, ich erinnere mich nicht mehr wirklich
Wenn die Telekom den Ausbau macht, dann nutzt der jeweilige Anbieter das Netz der Telekom.
Das WLAN hat mit dem Internetanbieter erstmal gar nicht zutun, sondern mit dem Heimnetzwerk
Und wenn ich wechsle, bekomme ich dann jemals einen Glasfaseranschluss? Immerhin gehören die Leitungen ja der Telekom
Normalerweise sollte der Anschluss bleiben. Du bekommst in einem Mehrparteienhaus auch meist nur Glasfaser zentral in den Keller und die einzelnen Wohnungsanschlüsse werden mit Kupfer gemacht. FTTB nennt sich das. Diese werden relativ selten überbaut.
Alles anzeigenIch habe mal eine Statistik von meinem Webserver gemacht. Mit Sicherheit nicht repräsentativ, da es doch ein sehr spezielles Publikum ist:
51% Windows
23% Linux
17% Mac
5% iOS
1% Android
und den Rest konnte ich nicht zuordnen
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