Beiträge von s3g4
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Der weibliche Müllmann wäre die Müllmannfrau? Warum nicht Müllfrau?Ich glaube die Bezeichnungen sind so oder so obsolet. Daher stellt sich die Frage nicht.
Ich finde das Berufsbild des Müllwerkers. Ob man werker auch gendern muss weiß ich nicht. Ich denke mal schon, weil ich mir darunter auch eher einen Mann vorstelle.
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Glücklicherweise noch nie mehr als 4 und das ist schon arg. Ich habe hier vor einiger Zeit den Faden "Dreifachstunden" geöffnet und mich auch darüber schon beklagt.
Wir sind 90 Minuten in den neuen Klassen. Das war immer mehr als ausreichend und oft auch früher vorbei.
Ich hatte schon oft 6 Stunden am Stück in einer Klasse. Also im Stundenplan so verankert. Manchmal auch 8. Schlimm fand ich das nie.
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Wie weit im Voraus muß der Temin angekündigt werden?
Keine Ahnung. Ich weiß aber sein ca. 2 Monaten wann unser Tag der offenen Tür nächstes Jahr ist.
Ich finde den Tag aber immer sehr gut. Man trifft viele ehemalige und Firmen. Es gibt was zu essen und es wird viel Bier getrunken. Ich freue mich immer drauf, auch wenn es viel zutun gibt.
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Auf einmal geht das? Warte, bis andere das lesen!
Auf einmal? Das war an meiner Schule schon immer so. Die Nachbarschule macht das auch so, soweit ich weiß. Es hat doch keiner Lust da extra Einzelstunden zu bilanzieren. Mehrarbeit wäre es nur, wenn man 2 oder mehr Stunden fest im Stundenplan zusätzlich hätte.
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Ich erinnere mich sehr gut an diese Art von Werbung. Kaum vorzustellen, welchen Sexismus frau noch vor 20 Jahren ertragen musste, seither hat sich echt viel getan.
Es gibt echt wilde Werbung von früher. Die ist so daneben, dass ich jedes Mal lachen muss.
Wie die Fernsehwerbung heute ist weiß ich gar nicht, ich nutze das Medium nicht mehr. Werbung im Internet ist oft nur dazu da mir direkt Geld aus der Tasche zuziehen, sehr oft ohne Produkte 🤔 weiß nicht ob das besser ist. Aber nicht mehr so sexistisch wie früher 🤣
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Sie meint, dass die Kinder schon im Kindergarten indoktriniert werden.
Achso. Zum Glück nicht bei meinen Kindern bisher.
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Und alle anderen Bubbles, durch die Erwachsenen von morgen so gehen (Kita, Jugendeinrichtungen...). Ob es passt oder nicht. Es wird kein Zurück mehr geben. Die Frage ist nur noch, wie es umgesetzt wird. Denn da gebe ich den Kritiker*innen Recht, es ist an manchen Stellen noch recht umständlich.
Ich verstehe nicht genau was du meinst?
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Höchstens raten.
das ist aber nichts neues. Das musste ich vor 30 Jahren auch schon
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ah.. Dann reden wir aneinander vorbei. Mir ist klar, dass man das so schreiben kann. Ist doch auch gut so. Es sind aber nicht alle Texte so gut wie deine. Es gibt zig Bücher, Zeitschriften, ... von zig Menschen. Die haben nicht alle deine Schreibweise.
Es geht mir darum, ob eine Sprache (in beiden Richtungen) kompatibel ist.
Ich denke da vermutlich zu sehr wie ein Informatiker.
Wenn in Informatik c++ (Version 2014) neue Regeln bekommt und zu c++ (Version 2017) wird. Dann achtet man auf verschiedene Dinge:
1. Kann ein c++ 2014 Text auf Version 2017 kompiliert werden?
(Also können ALLE alten Text korrekt verstanden werden, wenn man die neuen Regeln anwendet und im Notfall auf die alten zurückgreift?)
Das könnte meine "-us" Variante. Die "Lehrer:innen" Variante hingegen nicht (immer).
2. Kann ein c++ 2017 Text auf einem alten C++2014 Compiler übersetzt werden?
(Also können neue Texte verstanden werden, wenn man einen alten Compiler benutzt)?
Das kann weder meine noch die "Lehrer:innen" Variante sinnvoll. (Es geht, aber für menschliche Kommunikation dürfte es doch ungewohnt sein, weil man einfach beide Varianten schreiben würde.
Punkt 1 sollte nach möglichst immer zu 100% erfüllt sein. Ansonsten laufen ja alte Projekte nicht mehr. Üblich ist, das dieser Punkt immer zu 100% erfüllt ist.
Punkt 2 ist, auch wenn es sich im ersten Moment überraschend anhört, bei Compilern i.d.R. auch erfüllt! (Der Trick läuft dort i.d.R. aber Markierung von Textstellen die nach neuen Regeln übersetzt werden sollen und Markierungen, in denen Alternative Varianten stehen.
Ist dein Compiler so unflexibel? Ich habe eine Kollegen aus Bayern und komme damit zurecht.
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In allen von dir genannten Bereichen gibt es schon seit eh und je etliche Vorgaben an die man sich zu halten hat. Warum sich da ausgerechnet wegen des Genderns so viele empören lässt tief blicken.
Es ist einfach so. Hör dich mal außerhalb der schulbubble um. Weiß nicht wieso das jetzt zwanghaft unterschlagen werden soll.
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Ich dachte, es sind nur wenige, die das mit dem Gendern machen🤔
Ja so ist es. Ich bezog mich auf die Mehrheit, die das nicht machen will. Lies den Post auf den es sich bezog.
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Ich empfehle, sich nicht nerven zu lassen.
Es geht ja hier um eine große Bevölkerungsgruppe. Da hilft die Empfehlung nicht wirklich weiter.
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Noch nie gehört in Hessen.
Wohnst du in einer Stadt oder auf dem Land?
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Fakt ist, die deutliche Mehrheit der Bevölkerung (um die 3/4 je nach Umfrage) lehnt Gendern ab bzw. ist davon genervt, wenn in Sprache oder Schrift gegendert wird. Diese Ablehnung hat mit der Zeit sogar noch zugenommen.
Aber das interessiert manche Leute einfach nicht. Sie versuchen weiterhin, der deutlichen Mehrheit ihre pseudo-elitäre Meinung aufzudrücken.Zweiteres trägt zu Ersterem extrem viel bei.
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Im Saarland sagt man zu Frauen es. Es Anna ist auf hochdeutsch das Anna.
In Hessen auch, wobei man das hier auch kürzer kann. Die Melanie -> das Melanie -> s' Melanie
der lehrerich: männlich
der Lehr0r
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Wie ist das eigentlich, wenn ein Junge bei Lego oder Playmobil mit den kleinen Männchen?Frauchen? spielt? Die hat man ja auch z.T. "umgezogen" (Körper getauscht), Haare gewechselt, ... Hat man dann als Junge mit Puppen gespielt?
Was ist eigentlich, wenn ein Mädchen aus versehen Werkzeug benutzt? Darf sie dann noch an den Herd?
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"weibliche Lehrer" ist kürzer als "Lehrerinnen"?
"männliche Lehrer" ist kürzer als "Lehrer"?
Lehramtsstudent 2.0?
Ich finde Lehrkräfte viel kürzer und benutze das deswegen auch.
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Und das ist nicht automatisch angeboren, sondern wird stark durch die Gesellschaft geprägt.
Ich empfehle folgende Lektüre des Buchs oder Blogs:
Dem kann ich nur beipflichten. Das ist sicherlich nichts angeborenes. Mein Sohn kümmert sich schon immer gerne um andere Menschen, wohingegen meine Tochter sich eher mit Gegenständen beschäftigt. Natürlich können die das auch so ausleben, wie sie es möchten.
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