Beiträge von s3g4
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Fahrten zur Arbeit könnten auch anders bewerkstelligt werden — wenn man wollte.
Lebenszeit ist sehr wertvoll. Klar kann man alles machen, wenn man will/kann. Manchmal gibt es auch keine Alternative. Ich kann auch jeden Tag 100km laufen. Du wiederholst das aber scheinbar einfach nur gerne.
Wenn das nur die SUVvies machten, wäre es womöglich auszuhalten. Allerdings kann man körperliche Aktivität auch mit anderen Geräten vermeiden, wie ich oft sehe.
Ich finde so sinnlose Freizeitfahrten ehrlich gesagt deutlich schlimmer. Aber auch hier ist jeder selbst verantwortlich.
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Ich muss sagen, dass ich den Surfacepen und das Schreiben auf Microsoftgeräten bisher am besten finde. Es gibt aber auch durchaus einige Kritikpunkte an den Geräten.
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Da OpenAI von Microsoft gekauft wurde, wird Word wahrscheinlich endlich mal nützliches Feature bekommen. Vielleicht verwende ich Word dann um Text formulieren zu lassen.
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Aber ihr Hessen studiert Lehramt ja auch nach Leveln, was soll ich dazu noch sagen.

Oder man ist der Cheater ohne Lehramtsstudium

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Vermutlich Verwechslung mit Lehrerrat.
Sowas gibts bei uns auch nicht. Heißt bei uns Personalrat, denn wir sind ja für alle Beschäftigten zuständig
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Die Meisten kommen, aufgrund des miserablen ÖPNV auf dem Land, mit dem Auto. Zack. Da schnappt die Falle zu.
Da schnappt gar nix zu. Das Auto gehört den KuK und nicht dem Dienstherren. Nur der Besitzer kann darüber verfügen. Wenn die Person den PKW nicht weiter verschleißen will, dann können sich alle auf den Kopf stellen.
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richtig, du musst ja nichts begründen bezüglich Auto. Wird danach alla "Du hattest doch immer eine Auto" ....sagst du eben "Ja richtig, jetzt aber nicht mehr, habe mich dagegen entschieden eins zu besitzen" ob in 6 Monaten wieder anders ist, geht keinen etwas an.
Wieso so kompliziert? Ich habe das Auto, aber ich benutze es derzeit nicht. Das reicht doch aus.
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Ich bezweifle mal, dass in über 20 Jahren, wenn deine Frau in Pension geht, die Pension noch so vorteilhaft sein wird wie zur Zeit.
Das kann natürlich auch sein. Meine liegt noch 30 Jahre in der Zukunft und ich glaube hier wird sich noch einiges tun
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Natürlich ist es möglich. Es spricht formell nichts dagegen.
Allerdings ist immer die Frage, ob es sich finanziell lohnt

Wieso sollte sich das lohnen? Personalräte sind im Ehrenamt und werden höchstens entlastet (bis zu 100%). Die Besoldung ändert sich nicht.
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Was wäre denn dann deine Sinnhaftigkeit im Sinne des Wohnhaften? Danke dir für die interessanten Ausführungen...
Vielleicht hätte ich es ,,möglichst optimale Geld-Vermehrungs-oder Behaltens-Strategie" nennen sollen.
Vermieten halt.
Ich habe auch bald ein eigenes Haus und wohne darin. Das ist für mich aber keine Kapitalanlage sondern mein persönlicher Luxus.
Ich spare weiterhin in sats.
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Das mag singulär für die Immobilie stimmen. Allerdings ermöglicht die eigene Immobilie Investitionsoptionen, die man sonst nicht hat, z.B. in eine PV-Anlage.
Das kannst du mir vermieteten immos genau so machen.
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Alles anzeigen
- eigene Immobilie (minus 1000 abzahlen)
- Lebensversicherung (minus 100 auf Sparkonto)
- Eigene Absicherung zusätzlich wie Riester o.Ä.
(minus 500 auf Sparkonto)
- allgemeines Sparen (whatever?)
- eventuelle Nebentätigkeit (plus 500 zum Verdienst)
- vergessen: optimales steuerliches Absetzen
- Eigene Immobilien ist keine Investition
- Lebensversicherung auch nicht
- Riester ist ein Betrugsprodukt, dazu kann ich keinem Raten
- allgemeines Sparen? Was soll das sein?
- Nebentätigkeit ist auch keine Investition
- Steuererklärung machen ist auch keine Investition, sollte aber jeder machen.
Das zu deinen Vorschlägen. Ich finde sparen wichtig, besonders im Alltag. Ich spare eher für die meisten "unkonventionell". Werde das auch nicht näher ausführen (kann man sich aber anhand meine Profilbildes denken). Ich mag die zockerei mit Anlageprodukten gar nicht, auch die "sicheren" ETFs sind mir zu riskant für meine gespeicherte Lebenszeit.
Also gibt es von Euch teils die Meinung, eine Immo ist keine Pflicht wegen späterer fehlender Miete. Spannend. Muss ich mir Gedanken machen.
Eine selbstbewohnte Immobilie ist wie ein Auto ein Verbrauchsgegenstand, der kein "cash-flow" erzeugt. Im Gegenteil, es entstehen dadurch weitere Kosten.
Eine Immobilie macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man sie selber bewohnt.
Nein ganz im Gegenteil. Wenn man es rein wirtschaftlich betrachtet, dann ist eine selbstbewohnte Immobilie das was am wenigsten Sinn macht. Man kann damit nichts verdienen und auch nichts von der Steuer absetzen.
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Ich mache Teilzeit wegen der schon genannten Work-Life-Balance.
Kannst du ja dann wohl leider nicht mehr, wenn diesen wirren Vorschlägen gefolgt wird.
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Naja, wobei das eben pro Kind hochgerechnet ja dann doch nicht stimmt. Wenn das mit den 230000 Euros stimmt. Aber immer noch etwas dümmer als dort, wo es gar kein Kindergeld gibt. Also in derartigen Berufen, die ja fast alles andere sind.
Meinst du damit Berufe im Ausland? In Deutschland ist das Kindergeld nicht berufsspezifisch.
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A13, Baden-Württemberg, Stufe 8, verheiratet, 2 Kinder: 5099,70 € netto.
Das entspricht ziemlich genau 7000 € brutto bei einem privat versicherten Angestellten (Quelle: brutto-netto-Rechner.info), also 84000 im Jahr. Die fehlenden 9000 werden durch die Pension mehr als wettgemacht.
Ich sehe da keinen gravierenden Unterschied.
Ja Stufe 8 ist genau wann? nach 23 Jahren? Also 84k brutto. Da ist der Ingenieur schon weiter 100k. Aber lassen wir das das. Die Pension ist hier eigentlich das stärkere Argument.
BTW. Die 2 Kinder sind bei der Stufe 8 auch nicht mehr so ganz realistisch
Aber natürlich möglich. -
Das ist ein völlig überholter Mythos. Dass der immer weiter wiederholt wird ...
Joa, aber das bekommt man aus einigen Lehrkräften scheinbar auch gar nicht raus.
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Für die bräuchte man auch Personal. Wo soll das herkommen?
Das geht genau dort hin, weil es da anständig entlohnt wird.
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Hä? Dass die fehlende Möglichkeit für Teilzeit den Job unattraktiver macht, ist ein Hirngespinst? Sicher doch.
Für ein Verbot von Teilzeit fehlt die Grundlage
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Hier kann man in einer Nussschale einen der Gründe dafür bestaunen, dass viele Lehrkräfte als weltfremd gelten.
Diese Zahlen widerlegen ja sehr deutlich, dass es eben kein „Gefühl“ ist. Bei den wirklich großen Berufsgruppen verdienen nur Ärzte im Schnitt besser als wir, das muss man sich mal klarmachen.
Nein tun sie nicht. Aber wie gesagt fühlt euch ruhig gut bezahlt 👍
Vielleicht nochmal anders und mit dem Median. Der sagt deutlich mehr aus als der Durchschnitt.
https://gehaltsreporter.de/gehaelter-von-…rufe/ingenieur/
0-5 Jahre Erfahrung 58k€
5-10 Jahre 63k€
10+ Jahre 93k€
Ja das ist brutto und hier kommt man auch schnell über die Bemessungsgrenzen. Die machen die Sozialversicherungen auch nicht mehr so viel aus. Keine Ahnung wieso du so anmaßend sein musst. Ich habe selbst als Ingenieur gearbeitet und kenne die Verhältnisse.
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