Beiträge von s3g4

    Habt ihr im Falle 50 PKV/50 Beihilfe euren Versicherer aufgrund der 20 % mehr Beihilfe im Ruhestand gebeten, euren Vertrag anzupassen oder lasst ihr eure Tarife einfach weiterlaufen, um mehr Altersrückstellungen zu bilden für eine höhere Entlastung im Alter?

    Das würde ich auf keinen Fall machen, das rechnet sich überhaupt nicht.

    Es gibt immer noch Gruppen, die eines besonderen Schutz vor Corona bedürfen. Neuerdings zähle ich auch wieder dazu, da bewertet man die aktuelle Lage ganz schnell anders.

    Ich finde es schade, dass hier abfällig von "Maskenfans" usw gesprochen wird. Maske Tragen hat glaube ich zu keinem Zeitpunkt irgendwem Spaß gebracht... Kann man nicht einfach respektieren, dass Menschen ein unterschiedliches Bedürfnis und verschiedene individuelle Voraussetzungen haben, die zu einer völlig verschiedenen Bewertung von Corona führen? Eigentlich sollten wir unseren Schülern die Akzeptanz verschiedener Meinungen vorleben.... Bei manch einem hier Zweifel ich daran mittlerweile stark.

    Ich meine damit die übergriffigen Maskenträger. Nicht jeder der eine trägt zählt dazu (das ist eher eine sehr laute kleine Minderheit). Wenn mir jemand auf die Nerven geht, wird er auch flappsig von mir betitelt.

    Wenn du dich schützen willst oder auch musst, dann machst du das für dich natürlich wie du es für richtig hältst und ich werde da auch niemanden verurteilen. Ich halte dann auch gerne Abstand wenn mich jemand darum bittet. Alles gar kein Problem.

    Du fährst also gerne vor Schulen schneller so lange dort keine dir bekannten Kinder hingehen, denn auf wildfremde kann man keine Rücksicht nehmen?!?

    Echt interessant die Einstellung.

    Wie gesagt es erwartet niemand von dir immer und überall Maske zu tragen, aber in bestimmten Situationen ( Intensivstation z.B.) natürlich auch bei dir Unbekannten und genauso erwarte ich eben auch, dass du krank niemanden ansteckst, weil du keinerlei Rücksicht nimmst.

    Ich habe mir sagen lassen, dass das nicht Mal mehr als fahrlässig dann gilt

    Was soll das mit den Kindern denn? Eine Infektionskrankheit ist jetzt das gleiche wie Kinder fahrlässig zu verletzen?

    Eine Intensivstation besuche ich eigentlich nicht täglich und dort dann auch jemanden den ich kenne. Da trage ich wahrscheinlich eine Maske aus Prinzip. Im Altersheim vielleicht auch noch. Sonst fallen mir keine Orte oder Situationen ein wo es sein muss.

    Ich denke, das ständige Moralisieren und diese doch etwas anmaßende Haltung, dass sich jeder nach dem jeweils eigenen Empfinden von ANgst vor einer Ansteckung etc. zu richten hat, ist nicht mehr angemessen und entbehrt zunehmend jedweder (gesetzlicher) Grundlage.

    Ich verstehe es aber ebenfalls nicht, wie man sich immernoch über Leute aufregen kann, die Maske tragen. Von mir aus können die Menschen sich die Masken antackern und damit in die Sauna gehen. Warum sollte mich das stören? Ich mag es teilweise seltsam finden, aber es ist mir letztendlich einfach vollkommen wurscht. Ich selbst trage manchmal noch Maske, z.B. wenn ich in einem kleinen Klassenraum mit 31 hustenden und rotzenden Volldeppen sitze. (Ja, jemand, der deutlich krank in die Schule geht ist für mich ein Volldepp.)-

    Umgekehrt erwarte ich von Maskenträgern aber auch, dass sie ich ebenso in Ruhe lassen.

    Das fasst die Lage sehr gut zusammen.

    Gute Gründe sind jedenfalls nicht der Verweis auf "Mainstream"(medien). Oder das ständige Nachfragen, ohne selbst einen Sachverhalt oder ein Argument zu bringen.

    Ok jetzt wissen wir was keine guten Gründe sind, was sind jetzt gute Gründe?

    Klar darfst Du ablehnen, was Du willst. Aber wenn man keine guten Gründe für die Ablehnung hat, hat das halt "wenig Substanz".

    Ist die Frage was du als "Substanz" verstehst. Was sind für dich gute Gründe. Wer ist hier in der Beweisßpflicht?

    Stimmt, ich habe jetzt nochmal nachgeschaut (und meinen obigen Beitrag gelöscht). Diese "Fachschule Betriebswirtschaft" gibt es doch auch hier in NDS an berufsbildenden Schulen. Ob dort allerdings - bei Eingangsvoraussetzung Realschulabschluss oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung plus mind. einjähriger Berufstätigkeit im kaufmännischen Bereich (oder mind. siebenjähriger Tätigkeit in einem anderen Berufsbereich) - das Niveau so viel höher ist als in einem LK am BG (wo in NDS der erweiterte Sek. I-Abschluss Eingangsvoraussetzung ist), kann ich nicht sagen.

    In der Fachschule Technik ist das Niveau höher als im BG, zumindest bei uns.

    Es ist aber auch rein Formal auf dem EQR Stufe 6 und damit höher als das Abitur ist auf Stufe 4.

    Die Verwendung des Wortes Mainstreammedien zeigt oft bereits, dass man grundsätzlich eine andere Meinung hat, weil man die Mainstreammedien ablehnt. Das hat dann oft wenig Substanz. Das sicherlich etwas anderes als wenn ich in manchen Punkten begründet eine andere Meinung vertrete. Dann nutze ich aber solche Wörter nicht. Sondern schreibe einfach, dass ich eine andere Meinung habe.

    Wieso hat das wenig Substanz? Man darf doch ablehnen was man möchte.

    In der Grundschule und Unteratufe habe ich mich fürchterlich gelangweilt.

    Bis zum Ende der Mittelstufe hatte ich keine guten Noten, weil ich viele Fehlzeiten hatte und selten Hausaufgaben gemacht oder Vokabeln gelernt habe. Englisch habe ich auch nicht in der Schule gelernt, sondern aktiv in meinem Umfeld. Für die zweite und dritte Fremdsprache hat es zum Bestehen auch immer so gereicht.

    In der Oberstufe habe ich dann den Unterrichtsbesuch ernster genommen. Da sein und Hausaufgaben machen hat für das Abi vollkommen gereicht. Ich habe jeweils am Tag vor der Klausur nochmal den Stoff überflogen, wenn man das lernen nennen will.

    Und nein, ich habe kein idetisches Gedächtnis. Schön wärs. Dann wäre es beim Abi die 1 vorm Komma gewesen und nicht nur eine 2,0 rausgekommen.

    Die Uni hat mich dann erwischt und der Start war nicht so bombig, weil ich dachte, das ginge jetzt so weiter, wie in der Schule. Dad erste Jahr habe ich erstmal damit verbracht zu lernen, wie man lernt.

    Mir erging es ähnlich. Wobei ich in der Oberstufe genauso wenig gemacht habe und dann auch nicht zum Abitur zugelassen wurde.

    Im Studium habe ich dann gelernt wie man lernt und die ersten beiden Jahre waren echt hart. Naja hat trotzdem funktioniert und ich bin der Hochschule sehr dankbar dafür. Die Schule hat es in den ganzen Jahren nicht geschafft mir das lernen beizubringen.

    Genauso geht‘s. mir auch. Eigentlich unfassbar, dass nach mehreren Jahren Klassenleitung SuS und Eltern meinen Namen immer noch falsch schreiben.

    Wenig witzig sind auch Beschwerden, ich hätte eine Mail nicht beantwortet. Klar, mit falscher Schreibweise kommen die natürlich nicht an sondern per Mailer Demon an den Absender zurück. Da sollte man dann schon wach werden.

    Ich werde auch manchmal mit nem ganz anderem Namen angesprochen. Ach so wichtig ist mir das nicht, als Lehrkraft hat man nicht den Stellenwert im Leben der Personen den man glaubt zu haben.

    Mir waren meine Lehrer immer ziemlich egal und jetzt als Elternteil interessiere ich mich auch nicht für die Lehrer meines Nachwuchses. Ich weiß die Namen, könnte die aber auch verwechseln.

    Ich habe ein knackiges ck im Namen und finde, dass man das hört... Leider wird das c beim Schreiben immer vergessen. Nervt!

    Ich habe eine sehr kurzen und eigentlich einfach Namen, leider versteht ihn scheinbar am Telefon niemand und dann werden daraus immer wieder neuen Namenkreationen. Auch auf Briefen habe ich schon lustige Abwandlungen gefunden mit wechselndem Geschlecht. Ich lache darüber und kurz danach ist es mir egal.

    Wer will dir denn was vorschreiben?!?

    Das du Rücksicht zu nehmen hast und nicht krank durch die Gegend laufen sollst. Und wenn du eben doch unterwegs sein musst, dass du dann dafür sorgst, dass andere sich nicht anstecken können oder schlechter?

    DAs wäre sehr traurig, wenn man dir das erst vorschreiben müsste und du nicht alleine drauf kommst.

    Zum Glück kann es mir keiner mehr vorschreiben.

    Personen, wie du, die ständig wiederholen wie wichtig und richtig es doch sei. Ich halt es da ähnlich wie mit Veganern. Es darf jeder machen was er möchte, aber ich möchte nicht damit belästigt werden. (Wobei ich die Argumente der Maskenfans noch eher einsehe ;))

    Aber warum ist das bedeutsam für dich? Grübelst du auch im Supermarkt, wenn noch vereinzelt Leute Maske tragen, warum sie das tun und klopfst du ihnen dann auf die Schulter, um nachzufragen? Und wenn die gefragte Person sagen würde, dass sie eine Chemo macht und gerade auch Grippeviren tödlich für sie sein können, wäre es dann okay oder müsste sie begründen, warum sie gerade nicht sterben will? Und auch, ob sie im Mai immer noch Maske im Supermarkt aufsetzen wird und warum? Und wenn du die Antwort hättest, wärst du dann zufrieden oder wolltest du die Person dann auch davon überzeugen, dass Grippe nicht schlimm ist und sowieso jeder mal sterben muss und wieso wolltest du das?

    Nö, es darf ja jeder machen was er möchte. Die Selbstgerechtigkeit derer, die es anderen Vorschreiben wollen geht auch den Keks.

Werbung