Heutzutage sehen die bei Männern ja nicht unbedingt direkt nach Badehose aus. Früher
wäre das sicher sofort aufgefallen.
Naa so alt bin ich nicht. Es war eine Badeshorts 😂
Heutzutage sehen die bei Männern ja nicht unbedingt direkt nach Badehose aus. Früher
wäre das sicher sofort aufgefallen.
Naa so alt bin ich nicht. Es war eine Badeshorts 😂
Hausaufgaben sind in Bayern auch vorgesehen:
BaySchO §28
vorgesehen, aber nicht vorgeschrieben 😉
Genauso war auch seine erste Frage zu "Warum sind Matritzen in der Mathematik wichtig" formuliert
Nein, Hausaufgaben sind nicht essenziell. Zumindest nicht im Micromanagementstil.
Aber wer die Hausaufgaben regelmäßig erfolgreich macht und im Unterricht aufpasst, sollte dafür doch für die Klassenarbeit nichts mehr extra machen müssen.
Bei mir gibt es immer ausreichend Aufgaben. Ob und wann die gemacht werden Stelle ich frei. Damit ist die Klausurvorbereitung nicht in meiner Verantwortung
Finde ich gut, aber rechtlich nicht umsetzbar. Eine rechtliche Umsetzbarkeit wäre toll.
Ein Glück leben wir nicht mehr vor 100 Jahren oder für deine Sicht eben "schade".
Charaktere wie du haben mich lange überlegen lassen ob ich wirklich in den Schuldienst möchte.
Was meinst du, wie da - abhängig vom Standortfaktor - in der GS die Eltern Amok laufen würden...
Wenn es keine Hausaufgabe gäbe? Ich würde mich für meine Kinder freuen, wenn die keine Hausaufgaben haben. Bis auf die Ausnahme der Dinge, die auswendig gelernt werden müssen bin ich kein Freund von Zeitverschwendung meiner Kinder. Die Vorbereitung auf Klassenarbeiten oder Nacharbeiten von Dingen die nicht verstanden sind reichen aus.
Offensichtlich ein Scherz von Wolfgang Autenrieth , aber dennoch kann man zumindest mal die Frage in den Raum werfen, welche Grenzen die freie Kleidungswahl im schulischen Kontext hat. Wäre ein Outfit, wie man es im Schwimmbad tragen würde, angemessen für den Schulbesuch? Ich stelle mir gerade eine Tischreihe vor, an der einfach mal jeder Schüler etwas gaaaaanz anderes tragen würde - 1x religiöse Bekleidung inklusive Kopfbedeckung, 1x Anzug und Krawatte, 1x "Chill-Outfit", 1x Schwimmbad-Outfit, 1x relativ normal mit Jeans und Basic-Pulli. Von mir aus gerne noch einen Rocker oder Punker mit Bandshirt dazu, der Abwechslung halber. Witzig anzuschauen wäre es, aber ob man sich da noch auf binomische Formeln und co. konzentrieren könnte
?
Ich war als Schüler auch Mal mit Badehose und tshirt anwesend, weil ich danach direkt ins Freibad wollte. Hat keinen interessiert.
Du musst ja eine furchtbar schlechte Aufmerksamkeit haben, wenn die Klamotten so sehr ablenken.
Musste in einem anderen Bundesland tatsächlich schon mal lange Hosen anziehen - von der Schulleitung aus.
Kenne ich von der Nachbarnschule. Völliger geistiger Ausfall bei der Schulleitung
Da kommen wir ja schon wieder schnell zum Schuluniform Thema.
Wobei ein schuleinheitlicher Jogginganzug schon seinen Charm hätte ![]()
Mittlerweile ist es ja schon etwas bekannter geworden. In einer Schule in Wermelskirchen sieht die Schulordnung unter anderem vor, dass S*S keine Jogginghosen tragen dürfen. Jetzt hat die Schule wohl durchgegriffen und die entsprechenden Jogginghosenträger nach Hause geschickt. Die Schule begründet das Vorgehen mit pädagogischen Gründen, Gegner der Regelung werfen der Schulkonferenz übergriffigen Regulierungswahn vor. Überregional hat insbesondere Spiegel Online berichtet: https://www.spiegel.de/panorama/bildu…2c-de31dd027302
Bei uns gibt es glücklicherweise keine solche Regel. Wie wird das bei euch gehandhabt? Oder gibt es bei euch sogar Kollegen, die Jogginghosen tragen?
Hui, wenn das vor Gericht geht... wird's lustig für die Schule. Völlig Weltfremd und weitere Bezeichnungen die ich mir jetzt spare.
Als Schüler würde ich dann aus Prinzip im Jogginganzug erscheinen.
Als Lehrkraft würde ich mich von einer solchen Schule schnellst möglich woanders hin versetzen lassen. Bei uns an der Schule beschäftigen wir uns mit wichtigen Themen und nicht mit der Kleidung.
Wenn es sich nicht lohnt, machste es nicht.
Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich würde eine solche Entscheidung aber nicht mit der aktuellen Momentaufnahme alleine treffen, sondern mit niedrigen Zeitpräferenz abwägen. Ist so ähnlich wie die Entscheidung zu einem Studium, die sich erst Jahre später lohnen kann.
Warum gibt ihr Hausaufgaben?
Ich habe noch nie was von Hausaufgaben gehalten und gebe daher auch keine. Ich habe damit Arbeit, weil ich welche erstellen muss und man muss diese ja auch im Unterricht besprechen. Beides kostet Zeit, die ich lieber anders nutze.
Aber als stellvertretender Koordinator habe ich doch schon mehrere Stunde pro Woche Mehrarbeit. Und dafür sind mir 220 € eigentlich zu wenig.
Du musst das aber mal langfristiger sehen. Besonders wenn die Kinder mal aus dem Haus sind, lohnt sich die Beförderung. Du kannst die Zeit ja auch von der Unterrichtsvorbereitung oder anderen Zeitfressern einsparen. Das ist alles eine Sache der Organisation.
Mit vier Kindern ist das aufgrund des Familienzuschlags so hoch.
Die Kinder sind aber irgendwann nicht mit auf dem Zettel 😉
Ja, es lohnt sich finanziell nicht „wirklich“, aber es ist das Sprungbrett zu A15
Von der Preisleitung finde ich A14 schon als Optimum. A15 kann einen deutlich niedrigeren Stundenlohn mit sich bringen
Natürlich darf man Noten für Klausuren/Klassenarbeiten berechnen. Oder wie kommst du drauf, welche Note ein/e Schüler/in hat, der bspw. in einer Klausur 69 von 100 möglichen Punkten erreicht hast?
Ja und nein. Also in Klausuren darfst du natürlich Punkten zusammen rechnen und daraus eine Note bilden. Bei der Notengebung für Zeugnis darf nicht gerechnet werden. Das macht auch keinen Sinn, denn es handelt sich ja um Klassierung für Menschen.
Vom sicheren BK-Job heraus sagt sich das leicht. Dort herrscht genug Mangel, dass man sicherlich nicht an eine Primar- oder Sek1-Schulform abgeordnet wird.
aahhhh so sicher ist die Kiste hier auch nicht. Alle beruflichen Schule, mit denen ich Kontakt habe, haben große Probleme die Klasse voll zu bekommen. Also viele Klassen haben keine Zuweisung.
Die Person muss ja irgendwie Abitur und Studium geschafft haben
Erfolg in Schule und Universität hat nichts mit Intelligenz zu tun.
Das ist zu mindestens keine wissenschaftliche Methode, um es festzustellen. Da sollte man als Lehrkraft durchaus wissen.
Es ist auch nicht so, dass sich geimpfte gar nicht infizieren. Sie infizieren ins sich insbesondere in den ersten drei Monaten nach der Impfung deutlich seltener. Das ist auch kein Wunder, da die Antikörper nachweislich steigen. Das ist weniger als man gehofft hat. Aber trotzdem ist ein Schutz da.
Ich habe auch nicht gesagt, dass ich es wissenschaftlich damit bewiesen habe. Die ersten 3 Monate sind für mich kein ausreichendes Argument für weitere Impfungen. Das ist deutlich zu wenig. Ich bin froh, dass wir schon lange von der Pflicht weg sind und diese auch nicht mehr kommen wird.
Das ist falsch. Es ging anfangs primär darum schwere Verläufe zu verhindern. Inzwischen weiß man aber, dass die Impfung auch vor der Ansteckung schützt. Allerdings weder so gut wie noch so lange wie bei vielen anderen Viren.
Die Mär, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt, war vor allem ein Argument von Coronaverharmloser.
Nur seltsam, dass fast alle geimpften, die ich kenne auch erkrankt sind. Naja wird wohl Teil der Mär sein.
Naja lassen wir das. Ich werde mich und meine Familie nicht nochmal impfen lassen.
Hier ein kurzes Update meinerseits:
Ich habe weitergemacht und hatte einen kompletten Neuanfang mit Bedingungsfeld- und Mentorenwechsel. Inzwischen bin ich Lehrerin und freue mich sehr auf meine erste Stelle an einer anderen Schule!
Ganz lieben Dank für all die Tipps, Hinweise und Verbesserungsvorschläge!
Freut mich, dass es für dich noch alles geklappt hat
Werbung