Auf deinem Bild wird die Frage doch ausreichend beantwortet
Beiträge von s3g4
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Es sind also nicht zusammenhängende Tage sondern wirklich drei einzelne Tage. Seine Mutter ist Grundschullehrerin und versteht nicht, daß er jetzt Attestpflicht hat und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren läuft, weil die Schulferien eigenmächtig verlängert wurden
Finde ich auch ziemlich lächerlich von euch und eine freche Unterstellung noch dazu. Aber hey, wenn ihr sonst keine Probleme habt schön für euch.
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Spannend: Das bedeutet, meine Praxis, am Ende möglichst jeder Stunde für möglichst jede:n Schüler:in einen Leistungsvermerk zu notieren und bei den fehlenden Schüler:innen mir einen "nicht anwesend"-Marker zu setzen, erlaubt mir für die so beurteilten Stunden tatsächlich 6en zu vergeben für unentschuldigt fehlende Menschen? Ich bin gerade ein bisschen froh über meinen Mehraufwand.
Und mir tust du leid, für diese unnötige Mehrarbeit
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.Sondern sie wollen lediglich nachträglich dem Kind dann den Arsch retten um keine unentschuldigten Fehltage zu haben und nein, das ist natürlich überhaupt nicht egal. Nicht jede Entschuldigung muss übrigens akzeptiert werden

und wo genau sind Fehltage in der 5. Klasse wichtig? Außer mir und meinem Eltern hat dieses Zeugnis niemand gesehen.
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Siehste mal, genau sowas dachte ich mir doch. Ich kenne solche Spässe vor allem von Verhältnisrechnungen, bei denen eben auch gerne so umständlich "im Kreis" gerechnet wird, bis das Ergebnis zuverlässig falsch ist. Hin und wieder kommen mir auch seltsame... ich nenne es mal "iterative Verfahren" unter wo eigentlich eine Gleichung mit einer Unbekannten gelöst werden sollte. Da habe ich aber bis heute nicht raus, was dahinter steckt, vielleicht weiss das hier jemand?
Vielleicht werden in sek1 in der Schweiz auch implizite Gleichungen behandelt und das brennt sich sehr stark ein. 🤷
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Sorry, aber jetzt wird's wirklich lustig. Wir diskutieren hier nicht, dass ein bisschen mehr Fahrradfahren die Welt rettet. Akzeptiere einfach, dass es der Mehrheit deiner Mitmenschen schlichtweg am Arsch vorbei geht, dass unser Leben, so wie wir es jetzt kennen, in 20 Jahren nicht mehr sein wird. Das hat nichts mit Unwissenheit zu tun, sondern mit Desinteresse. Wirklich.
Deswegen soll es ja die Regierung mit irgendwelche schwachsinnigen Maßnahmen regeln. Und zack sind wir wieder beim Ausgangsthema.
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Das Auto abzuschaffen ist z. B. keine Frage des Umweltschutzes sondern eine schiere Notwendigkeit weil es in Kürze keinen Treibstoff mehr geben wird.
Bis an unser beider Lebensende gibt es in jedem Fall ausreichend Erdöl. Es ist noch ausreichend Zeit Alternative zu entwickeln.
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Du beschreibst meine Tochter. Vom Fach Deutsch hält sie ganz wenig.
Habe ich auch gehasst, bzw. tue es immer noch
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Vor allem von Leuten, die sich sonst sehr auf die Wissenschaft berufen. Aber Didaktik (und Pädagogik) gilt da dann oft nicht als "richtige Wissenschaft". Kein Wunder, dass dann in der Gesellschaft der Eindruck entsteht, Lehrer könne ja jeder, ein Bachelor reicht, wenn überhaupt ...
Weil es keine Wissenschaft ist. Fertig aus. Ich halte mich auch nicht mehr an die didaktiker, weil es bei mir anders besser funktioniert. Am Ende zeigen die nur Möglichkeiten auf um ans Ziel zu kommen.
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Was schlägst Du vor, was die Nutzerinnen machen sollen?
Auto fahren 😂😂😂😂
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Was mich auch interessiert:
Muss es das eine Verfahren sein oder könnt ihr damit leben, dass das Verfahren anders aussieht, wenn das Ergebnis stimmt?
Müssen Ukrainer:innen umlernen oder schreiben sie ihren Weg auf andere nachvollziehbare Weise auf?
Ab wann ist der Rechenweg bei einfacheren Aufgaben nicht mehr im Fokus?
Mir ist es völlig Wurst wie jemand eine Aufgabe löst. Ich freue mich über alternative Lösungswege
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Als ich im Praxissemester war, hat mir mein Ausbildungslehrer erzählt, dass er zu Beginn seiner Dienstzeit in knapp das Doppelte (brutto) verdient hat wie seine Frau (Sekretärin mit IGM-Manteltarif). Nach zwanzig Jahren verdiene er nur noch 60% mehr als sie.
Und dann wundert man sich, dass immer weniger Menschen in den öD gehen wollen.
Was hier im Forum leider sehr oft dementiert wird und sich das Gehalt schön geredet wird.
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Eiigentlichh nur unverschämt bei der aktuellen Inflation
Ich würde es eher frech nennen.
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Mir scheint, als ob du von Grundschule wenig Ahnung hast.
Ja da hast du recht.
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...bist du sicher?
ja ziemlich
Solange ich es noch weiß schon -
Warum wäre das ein Desaster? Man muss nicht wissen, dass 32 durch 8 teilbar ist. Es reicht, ein Gefühl für Zahlen zu haben, zu Vermuten, dass 32 durch 8 teilbar ist, das kurz zu prüfen und dann weiter zu machen. Das schult auch das Kopfrechnen.
Mir scheint als ob die Kompetenzorientierung die Grundschulen noch nicht erreicht haben.
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Das Prinzip der Multiplikation als "wiederholte Addition" hat der Junge drauf. Es hilft ihm nur nicht weiter.)
Und wieso hilft es ihm nicht weiter? Ich kann das 1x1 auch nicht auswendig, kann mir aber mit anderen Operationen helfen. Ich erlebe öfters von Schülern andere Vorgehensweisen, die zum Ziel führen. Wieso sollte ich das unterbinden? Ich fördere das gerne und lasse das auch in der Klasse teilen. Vielleicht versteht ein anderen dadurch die Thematik ja auch besser.
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Und ich finde seichen ist immer noch besser als brunzen. Oder?
Gleich weird.
bei Freunden und Familie gehe ich pissen,
bei allen anderen zu Toilette (was ich da mache spielt keine Rolle).
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Zauberwald, in weiterführenden Schulen fällt das Auswendiglernen (wie s3g4 sagt) sicher in den Hintergrund.
Aber in der Grundschule müssen die Kinder neben dem Verständnis für die Mathematik auch erst einmal das mathematische Handwerkzeug lernen:
- Rechenverfahren
- 1*1 (notfalls zumindest die Kernaufgaben, wobei: es gibt nur 36 zu lernende Aufgaben im kleinen 1*1)
- 1+1
- verliebte Zahlen
- Begrifflichkeiten (addieren, subtrahieren, multiplizieren, ...)
...
Für weiterführende Schulen mag s3g4s Aussage aber (eher) zutreffend sein.
Das gehört am Ende zum "Zahlengefühl". Die häufige Anwendung von Grundrechenarten führt ja zwangsläufig zum ungewollten auswendig lernen. Ich hoffe es ist auch an Grundschulen ein ungewolltes auswendig lernen.
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Auwei, dass es in Mathe aber um mehr geht als ein Verfahren auswendig zu lernen, ist hoffentlich auch klar?
Das Auswendiglernen sollte eigentlich nie das Ziel sein. Besonders in Mathematik nicht.
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