Beiträge von s3g4

    Variante A: Sie behauptet noch ein Blatt beschrieben zu haben auf dem 1, 2 und 4 waren, hat es in Wahrheit aber nie abgegeben.

    Variante B: Sie hat es nie beschrieben und hatte nur diese eine Seite. Dann wäre ich auf der sicheren Seite.

    Variante C (eher undenkbar): Ich habe es verlegt, was ich nach dem Durchsuchen aller Unterlagen nicht glaube.

    Aktuell hätte sie von der Punktzahl eine 6. Ich befürchte aber, dass sie zu Variante A tendiert.

    Ich würde eine Nachschreibe Möglichkeit andenken oder eine andere Prüfung der fehlenden Aufgaben oder ins gesamt.

    Ist es. Zwei weitere SuS haben nicht mitgeschrieben.

    Dann musst du doch eh eine Nachschreibeklausur stellen, wenn sie darauf besteh, diese Aufgaben abgegeben zu haben, schreibt sie eben nochmal. Du kannst schwierig beweisen, dass du diese Seiten nicht verschlampt hast. Ich würde mir hier wenig stress machen. Bei der Abgabe würde ich dann aber unbedingt darauf achten, dass sie alles abgegeben hat. Ich tackere die Ergebnisse immer vor Ort zusammen, damit alles beeinander ist, vielleicht hilft das was?

    Ich weiß schon nicht, was „LKs“ ist. Aber ich habe trotzdem keine Lust aif lose Blätter. Einfach unpraktisch.

    Ich denke, dass das Lernkontrolle heißen soll. Was das rechtlich genau sein soll weiß ich gar nicht. Wenn es keine Klassenarbeit/Klausur ist, sind das eh nur sonstige Leistungen. Dann würde ich mir da überhaupt keine Mehrarbeit mit machen.

    Ich bin ja selbst noch im Quereinstieg. Wann denkt ihr, dass dieser Prozess abgeschlossen sein sollte? Ab wann kann man davon ausgehen, dass man als gestandene Lehrkraft gelten könnte? Pauschalaussagen sind da sicher schwierig, aber mir wurde gesagt, dass es selbst nach Referendariat oder Quereinstieg keinen Garanten für selbstbewusste Haltung gibt

    Bei mir hat's etwa 5 Jahre gedauert, bis ich mich uneingeschränkt sicher gefühlt habe.

    Wie es bei anderen ist bzw. sein sollte, kann ich nicht beantworten.

    Bei einer Fachkonferenz die um 18 Uhr begonnen hat, würde ich allerspätestens um 21 Uhr einfach aufstehen und gehen, irgendwo gibt es auch einfach eine Grenze an bei dem, was man mit sich machen lassen muss, Beamter hin oder her.

    Die Regelung gilt auch für Beamte. Nur eben nicht nach dem Arbeitszeitgesetz, sondern eben über Rechtsverordnung des jeweiligen Landes.

    Darauf kriegen wir dann nur zu hören, dass nach § 7 Abs. 2 Nr. 4 ArbZG die Ruhezeiten nicht gelten, wenn sie auch für Beamte nicht gelten.

    Aber doch die AZVO bei euch oder?

    Zitat

    § 5 Ruhezeit

    Nach Beendigung des täglichen Dienstes soll eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden eingehalten werden. In besonderen Tätigkeitsbereichen, insbesondere für Besonderheiten bestimmter spezifischer Tätigkeiten beim Justizvollzugs- und Justizwachtmeisterdienst, kann die oberste Dienstbehörde Ausnahmen zulassen, wenn zwingende dienstliche Belange es erfordern und ein angemessener Schutz der Gesundheit gewährleistet wird

    Hallo, gibt es schon eine Lösung für die eingangs beschriebene Frage?

    Chatgpt oder ein anderer chatbot gibt ein schönes Arbeitsblatt mit Brüchen aus. Wenn man den Text kopiert und in word oder libre eingibt erscheinen die Brüche als LaTex (also für SuS nicht lesbar). Der Text ist natürlich ganz normal. Man kann natürlich auf jede Formel klicken und und eine echte Formel draus machen. Das ist aber aufwendig. Ich wäre auch an dieser Lösung interessiert.

    Lass dir doch einfach vom chatbot das alles in tex ausgeben, kopieren und Dokument mit der LaTeX-distro der Wahl erstellen. Wozu Word?

    ch kenne die offiziellen Seiten, aber hätte gerne einen Ansprechpartner, bei dem ich mich mit diesem Anliegen beraten lassen kann.
    Danke im Voraus! :)

    wozu brauchst du ein Ansprechpartner? Das ist doch kein besondere Fall. Du bist ausgebildete Lehrkraft (dann) und willst eine Planstelle haben. Genau wie alle anderen. Der Bundeslandwechsel ist kein Einzelfall.

    Nach 30 Sekunden google habe ich eigentlich alles dazu gefunden:

    Überblick Einstellung - LEHRER-ONLINE-BW

    Mal schauen, wie lang es dauern wird bis die höheren Löhne (zunächst die Mindestlöhne, aber es wird nicht lange dauern bis formal höher Qualifizierte zwecks Abstand höhere Löhne und Gehälter fordern werden) auch zu höheren Preisen führen werden, Stichwort Lohn-Preis-Spirale.

    Du hast dich noch gar nicht mit unserem Währungssystem beschäftigt oder?

    Diese illusorische Spirale wird schon immer herbei gerufen. Wenn man die Entwicklung der Kaufkraft anschaut, sind es nur die Preise, aber nicht die Löhne, die steigen.

    Ich vermute sehr, dass es hier nicht um die ersten 10 % geht, sonst würde die SL unbefristet wollen. SL wissen sehr gut über die Fähigkeiten ihrer Lehrkräfte Bescheid. Befristet bedeutet, man darfst solange unterrichten, bis sie etwas besseres gefunden haben.

    Das vermute ich hier ehrlich gesagt nicht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die SL keinen Zwang sieht, weil läuft ja. Außerdem machen unsere SSÄ sehr ungerne unbefristete Verträge für Nichterfüller-Lehrkräfte. Wenn hier kein guter Kontakt zum Dezernat besteht, kann es auch sein, dass es gar nicht ermöglicht wird.

    Daher bleibe ich dabei: Vorbereitungsdienst oder ein Equivalent sind immer zu bevorzugen, losgelöst vom Inhaltlichen.

    Referendariat ist die praktische Ausbildung zum Lehrer. Ich möchte nicht von einem Chirurgen operiert werden, der es nur aus Büchern gelernt hat und sein praktisches Können am Patienten lernt und meint das reicht. Mag sein, dass er ein Naturtalent ist, aber er soll es inkl. Prüfung bewiesen haben, bevor er mich operiert. Im absoluten Notfall mag man vielleicht Abstriche machen, aber nicht, wenn man die Wahl hat.

    In erster Linie führt der Vorbereitungsdienst zur Laufbahnbefähigung. Wenn man hier was für den Dienst später mitnehmen kann, gut. Am Ende ist die verwaltungsrechtliche Seite aber deutlich wichtiger.

    Nach den massiven Überlastungsanzeigen in Hessen kamen tatsächlich offiziell(!) solche Vorschläge. Ich habe sie gelesen.

    Gleichzeitig wurde deutlich gemacht, dass eine echte Entlastung (Personal, Aufgaben...) nicht möglich ist.

    Das war schon wirklich hilfreich.

    Zudem werde ich über Leistung belohnt (wenn man von konstruierten Grenzfällen absieht).

    Je größer der Laden wird, desto mehr ähnelt das Verhalte einer Behörde. Also pauschal stimmt diese Aussage nicht, sicherlich besteht aber die Möglichkeit.

    Realistische Einschätzung, aber eine sehr, sehr schwache Rechtfertigung.

    Die Rechtfertigung spielt dabei keine Rolle. Ich mag das Internet auch dafür, dass sich völlig unangemessen beleidigt wird. Dabei treibt es dann so Blüten wie z.B. chat music.

    Das vielleicht noch zum Thema:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Werbung