Beiträge von s3g4

    So verwende ich z.B. ein Apple iPhone se (1. Generation) aus dem Jahr 2016, weil ich ein kleines Smartphone will. Für dieses Gerät bietet Apple das heute aktuelle iOS 14 an. Welche Android-Geräte werden über 6 Jahre mit den neuen Betriebssystemen (und nicht bloß mit Sicherheitspatches) versorgt?

    Mir geht es doch gar nicht um die Vorteile von Apple vs. Android. Ein Android Tablett ist genauso ein Spielzeug.

    Da wage ich Dir zu widersprechen. Für mich haben die Apple-Geräte, ich spreche von iPhone und iPad einen entscheidenden Vorteil. Apple liefert für die Geräte über viele Jahre Updates und neue Betriebssystemversionen. Bei Android-Geräten ist da bereits wenige Monate nachdem ein neues Gerät auf den Markt gekommen ist, schon wieder Schluß

    Freie Betriebsysteme wie Linux haben keine Hardwarebindung und es gibt theoretisch unendlich Updates. Vorallem Updates ohne Leistungsminderung. Das macht Apple nämlich um den Akku zu "schonen".

    Nicht falsch verstehen, ihr könnt gerne in der Apple-Bubble glücklich sein. Aber die Produkte sind bei weitem nicht so toll, wie ihr hier erzählt.

    Ich bin ja selbst großer Freund von ETFs und vom passiven Investieren, aber eine reale Rendite von mehr als 6-8% anzusetzen ist unseriös. Du wirst niemals 15% p.a. für 35 Jahre im S&P500 erhalten.

    Außerdem machst du den Löwenanteil der Rendite erst in den letzten Jahren, d.h. nur ein paar Jahre kürzer einzahlen und das Depotvolumen sieht ganz anders aus. Ein paar Jahre kürzer einzahlen heißt aber auch frühere Entnahme, womit sich dein Entnahmeplan schnell egalisiert. Ich würde also nicht so weit gehen, dass ein ETF im Falle einer DU besser da steht als eine DU Versicherung.

    Ich bin gar kein Freund von ETFs, aber das war halt was ich darüber gefunden habe. Danke Korrektur.

    Der Vorteil einer selbst verwalteten Anlage ist halt, dass man selbst darüber bestimmen kann. Die Beiträge zur DU sind verloren, wenn man nicht Dienstunfähig wird. Ja ein Sparplan ist keine Risikoversicherung. Ist aber am Ende auch egal, denn es geht um die eigene finanzielle Absicherung.

    Wobei diejenigen, die tatsächlich von vornherein ein erhöhtes Risiko haben ihre DU zu erleben, diese gar nicht erst erhalten. Zumindest mich persönlich stört es aber nicht, dass ich keine Chance auf BU/DU hatte/habe. Ich investiere das Geld, das mich diese kosten würde einfach direkt in meine auf diversen Säulen fußende Altersvorsorge. Davon werde ich auf jeden Fall einmal etwas haben, auch ohne (weiteren) Schadensfall.

    Genau richtig. Wenn man die 90€ aus dem Beispiel nimmt und jeden Monat für 35 Jahre z.B. in einen Index investiert, (gehen wir mal vom s&p 500 aus mit 15% im Jahr durchschnittlich) dann geht steht man am Ende mit einer millionen Euro da. Damit kann man sich 3000€ monatlich auszahlen und das für fast 28 Jahre.

    Also hier auch werden natürlich nur Personen versichert, bei denen der Eintritt des Versicherungsfalls unwahrscheinlich. Aber es ist natürlich die Entscheidung eines jeden einzelnen.

    Geht's auch sachlich? Das sind für den vorgesehenen Einsatzzweck hochwertige Geräte.

    Sachlicher bekomme ich nicht hin. Was ist denn der Einsatzzweck? Hochwertig = hoher Preis?

    Es gibt keinen Grund, außer Marketing, dass es Apple-Produkte immer noch gibt und besonders viele in das geschlossene System gesaugt werden. Die Schulen machen da ja fröhlich mit. Ich bewege mich immer mehr in die Richtung FOSS bzw. open source. Da ist Apple halt genau das gegen Modell.

    Ich zahle 90 Euro für über 3000 Euro monatlich.

    Allein damit sollte dir klar sein, wie groß dieses Risiko wirklich ist. Also solange mein Gehirn nicht zerstört ist, kann ich als Lehrkraft arbeiten.

    Klar es kann und wird im Laufe eines Lebens immer etwas passieren. 90€ pro Monat sind dann 32k€ über 30 Jahre, die man an die Versicherung verschwendet hat. Es ist halt die deutsche Mentalität, dass es eine solche Versicherungen überhaupt gibt und das ist ja auch in Ordnung. Es ist aber keine Pflichtversicherung und ich würde eine DU auch nicht als Essenziell bezeichnen, dafür ist das Risiko einfach viel zu gering.

    Zumindest bei kleinerem Umsatz musst du kein Gewerbe anmelden. Bei der Steuererklärung brauchst du ein zusätzliches Formular, EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung), wo du Einnahmen und Ausgaben angibst, die Differenz steht dann als Gewinn aus selbstständiger Tätigkeit im entsprechenden anderen Formular.

    Auch in größerem Umfang ist eine Autorentätigkeit kein Gewerbe. Das sind freiberufliche Tätigkeiten.

    Auch wenn man es in unserer oberflächlichen Gesellschaft vielleicht nicht erwartet, für die meisten Leute ist es überhaupt kein Ding, ob man vernarbt ist oder nicht. Nur man selbst braucht halt seine Zeit, bis man sich so akzeptiert, wie man ist.

    Das ist so richtig. Wenn man selbst kein großes Ding draus macht, juckt es auch sonst keinen.

    Die Vorgabe, dass der SL jederzeit auf die Geräte zugreifen und die Arbeit überwachen kann, ist sicherlich nicht haltbar. Aber die Vorgabe, dass die Seitenverläufe 30 Tage gespeichert werden und bei Verdacht eines Missbrauchs geprüft werden, ist sicherlich statthaft. Insbesondere, wenn der AG die private Nutzung untersagt hat.

    Herzlich Willkommen in 1984

    Dann sollen sie sich erklären. In Bayern hätte ich - "damals" im Regelschuldienst - ohne zu zögern jeweils 0 Punkte gegeben.

    Wenn man während des Schreibens der Klausur nichts gemerkt hat, dann würde ich im Nachhinein niemals von Betrug ausgehen. Auch ein gleicher Wortlaut kann viele andere Ursachen haben. Ist mir auch schon passiert, das kam von Leute die sich immer zum Lernen getroffen hatten und teilweise nicht nebeneinander saßen.

    Selbst wenn es jemand geschafft hat in der Klausur abzuschreiben ohne dass ich es merke. Herzlichen Glückwunsch.

    Schule in NRW (Bundesland ist immer wichtig.), Durchschnittsgroßes Gymnasium (ca. 70 KuK für ca. 50 VZ-Stellen schätze ich?), Fortbildung-Jahresbudget vor Corona: 2000 Euro.
    Inklusive allem.
    Kannst dir mal ausrechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass sich alle KuK extern fortbilden lassen.

    Aber vielleicht wurde der Topf vervielfacht, wer weiß.

    Naja es wird halt gehofft, dass Fortbildungen von den Personen selbst finanziert werden. Wir haben einen ziemlich großen Förderverein, der fast alle Fortbildungen bezahlt. Ohne den wären wir mit dem paar Kröten verloren.

    Achso, ich dachte bislang, ich beantrage eine Dienstreise, die Dienststellenleitung genehmigt und das Land zahlt. Also ich bin bislang nicht davon ausgegangen, dass das pro Schule kontingentiert wird?

    So passiert es ja auch. Aber das Land, die Kreis oder sonstige spielen ja gerne linke Tasche, rechte Tasche und tun dann so alsob sie ein wirtschaftlich sinnvoller Betrieb sind.

    Nein. Das ergibt sich schon aus dem Terminus "Dienstreise".

    Auf unseren Dienstreiseanträgen kann man den Verzicht auf Kostenerstattung tatsächlich ankreuzen. Wer so blöd ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Diese Option dürfte gar nicht verfügbar sein.

    Es ist ja nun nicht so, dass man solche Daten wie Noten nicht bräuchte. Insofern muss auch davon ein Backup möglich sein. Wo sind denn die ganzen Digitalierungsschreihälse, wenn man eine datenschutzkonforme technische Lösung für so etwas braucht?

    Die sind damit beschäftigt neue Drucker und Papier zu bestellen ;)

    Die Digitalisierungsversuche des Landes Hessens wurden von Verwaltungsbeamten gemacht. Grausam

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