Beiträge von Pottpauker

    Ich nutze das 9.7er iPad Pro mit dem Apple Pencil. Eine tolle Kombination, denn der Pencil wertet das Gerät so unglaublich auf.


    Ein Kollege wiederum hat ein Surface (keine Ahnung, welches genau) und ist auch sehr zufrieden. Für mich gab es ehrlich gesagt keine Alternative, da ich bereits einen iMac und ein iPhone besitze und das Zusammenspiel zwischen den iDevices unschlagbar ist.

    siehe oben - wenn die Unternehmen erst mal alles zurückbezahlen müssen, bevor sie "abwandern" dürfen, werden sie sich das deutlich überlegen (denn dann wäre da nicht mehr viel übrig). Das muss man eben entsprechend vorher zu verhindern wissen.
    Aber ja, gerade die "Managergehälter" würden drastisch beschnitten. Denn, wenn sie das nicht bald freiwillig tun, wird es irgendwann getan, von Seiten des Volkes... und das wird sicher sehr unschön, das würde ich lieber vermeiden wollen...
    Was "Standorte" angeht - produziert wird doch sowieso schoon in Billiglohnländern... gefällt dir, was in Bangladesh abgeht? Mir nicht...


    Und... ich denke, die "Mehrheit" hat keine "Managergehälter". Und hat Interesse daran, für ihre Arbeit auch mal angemessen entlohnt zu werden. Das Problem ist nur diese Sch... Ellenbogenmentalität, aus Prinzip niemand "anderem" überhaupt irgendwas zu gönnen. Und die derzeitige Regierung versteht es blendend, Gruppen gegeneinander auszuspielen, von wegen "Schuldzuweisungen"...

    Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber von wirtschaftlichen Strukturen und Prozessen hast du leider keine Ahnung.


    Managergehälter dürfen keineswegs beschnitten werden, das würde wie oben von mir skizziert einen gesamtwirtschaftlich derart hohen Schaden verursachen, wohingegen im Verhältnis die Managergehälter nicht einmal erwähnenswert sind. Es gibt in der Wirtschaft ein stetig wachsendes Bewusstsein ob der sozialen Verpflichtung und dazu gehören beispielsweise freiwillige Selbstverpflichtungen von Managern. Das ist der einzig unterstützenswerte Weg.


    Dein "Argument", dass die Mehrheit keine Managergehälter hätte, ist kein solches. Natürlich hat die Mehrheit kein Managergehalt, sonst gäbe es nur Manager. Du scheinst zu vergessen, dass Manager eine vielfach höhere Verantwortung tragen als ein Fabrikarbeiter. Wenn der Fabrikarbeiter einen Fehler macht, geht das natürlich auch auf Kosten des Unternehmens. Wenn ein Manager einen Fehler macht, dann kann das gesamte Unternehmen vor die Wand gefahren werden. Management ist viel komplizierter, als du dir das vorstellst. Auch haften Manager bisweilen persönlich (!) für getroffene Entscheidungen - Beispiel VW-Konzern: diverse Manager, darunter auch Top-Level-Manager, sitzen im Gefängnis. Natürlich wurden dort Fehler gemacht, aber sie müssen nun persönlich mit ihrer Freiheit dafür haften. Auch das ist eine Form von Verantwortung und sollte entsprechend vergütet werden, denn: wer würde es sonst freiwillig machen?


    Auch dein Verständnis von "Produktion" solltest du überdenken. Produktion als ökonomischer Terminus meint nicht, wie du glaubst, das händische Fertigen von Gütern, also in deinem Beispiel beispielsweise von Textilien. Produktion meint beispielsweise auch einen Haarschnitt beim Friseur. Daher unterteilt die Wirtschaftswissenschaft Produktion in verschiedene Sektoren: primär, sekundär, tertiär und quatär. Während Bangladesh seine Wirtschaft auf den primären und sekundären Sektor ausgerichtet hat (und vermutlich noch nicht anders kann), so liegt Deutschland überwiegend im tertiären bis quartären Sektor.
    Somit steht deine zugegebenermaßen naive Auffassung, dass nur in Billiglohnländern produziert wird, keinem Argument entgegen.


    Deinen letzten Satz lasse ich einfach mal unkommentiert im Raum stehen, denn das ist Stammtischniveau.

    Ich halte das weder für unmöglich, noch für utopisch.
    Es gibt nur einige wenige, die das sicher nicht wollen.
    Diesen wenigen geht es (viel zu) gut.
    Das muss sich zur Umsetzung dessen wohl ändern.
    Und wie war das noch mal... sollte in einer Demokratie nicht die Mehrheit entscheiden?

    Nehmen wir das Beispiel "Managergehälter", was ja auch regelmäßig in der Presse ist.
    Was passiert, wenn man nun eine Obergrenze für Gehälter setzt. Was passiert mit denen, die davon betroffen sind? Das würde eine nicht zu unterschätzende Kettenreaktion auslösen: Unternehmen verlassen den Wirtschaftsstandort Deutschland, weil die Standortbedingungen massiv eingeschränkt (aus unternehmerischer Perspektive) werden und siedeln sich in den Nachbarländern an - inklusive der entsprechenden Manager. Das Abwandern der Unternehmen führt zu einem Verlust von Arbeitsplätzen im Inland, zu einem Abfallen von Steuereinnahmen … ohne das großartig auszuführen, ist das schon eine recht üble Vision.


    Und das mit der Mehrheit: naja, wenn du dort eine Mehrheit für siehst, dann kannst du entweder den entsprechenden Abgeordneten in deinem Wahlkreis kontaktieren oder du gehst selber in die Politik. Das müsste ja aufgrund der "Mehrheit" kinderleicht sein.

    @Miss Jones


    Das sind viele Erwartungshaltungen, die du gerne erfüllt sähest. Ja, vieles davon wäre aus normativer Sicht wünschenswert, aber vermutlich nicht an der Grenze zur Unmöglichkeit, wenn man die Realisierbarkeit betrachtet.

    -> Miss Jones


    Ich kann dir insbesondere in deinem zweiten Absatz nicht wirklich folgen.


    Welche Wirtschaftsordnung schlägst du denn vor, die gerechter wäre?

    un, wie wäre es mit einem "System", wo keiner ausgebeutet wird, quasi automatisch auf Altersarmut vorausgebucht ist, wo ein ordentliches Gehalt eine Familie ernähren kann... natürlich können dann "oben" nicht irgendwelche Sesselpupser Millionen "abgreifen", aber das sollen sie ja auch nicht.
    Es ist mMn genug Geld da - es ist nur völlig fallsch verteilt.
    Die Idee einer funktionierenden Demokratie zu vermitteln ist nicht verkehrt. Aber dazu bedarf es auch Leuten, die etwas bewegen wollen. Und das funktioniert nicht mit Traditionskreuzchen ohne nachzudenken.

    Das System nennt sich aber Kapitalismus und es ist das beste System, welches existiert. Das bedeutet nicht, dass es nicht problembehaftet ist. Dennoch zeigt die Geschichte, dass kommunistische Staats- und Wirtschaftsordnungen nicht funktionieren. Und da keine umsetzbare Alternative existiert, muss man das gegenwärtige Wirtschaftssystem halt weiterdenken und modifizieren:


    Bezüglich der Allokation gesellschaftlichen Reichtums eröffnen sich neue Chancen im Kontext der Industrialisierung 4.0. Der Umstand, dass Maschinen sukzessiv größeren Anteil an Produktionsleistungen übernehmen, eröffnet völlig neue Debatten. Beispiele dafür sind das bedingungslose Grundeinkommen (ja, diese Debatte gibt es bereits seit den 1940er Jahren) oder auch Finanzierungsmöglichkeiten wie das Crowd Funding.

    Daran ändert der Politikunterricht eher wenig.
    Wenn du die ursachen bekämpfen willst - was die aktuelle Regierun definitiv nicht will - braucht es geld, und das muss an die richtigen Stellen, namentlich muss ein sozial gerechtes Sytem her.
    Und das gefällt der "Rautenfraktion" eben nicht.

    Darüber lässt sich streiten.
    Politisch gebildete Menschen wissen, wie sie an demokratischen Prozessen teilnehmen können und ihre Überzeugungen einbringen können. Das macht aber kaum jemand, stattdessen sitzt der Frust tief und entlädt sich gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft.


    Was genau verstehst du unter einem sozial gerechten System?

    Hallo Pottpauker,


    ein guter Politikunterricht sorgt dafür, dass die jungen Menschen eine eigene und begründete Meinung entwickeln und mit dieser am Staat partizipieren. Es kann weder sein, dass die Schüler die Meinung der Lehrkraft teilen sollen noch in irgendeine politische Richtung gesteuert werden. Auch sollte es nicht so sein, dass für die Politik der Regierung geworben wird.
    [...]

    Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Dazu muss es aber überhaupt erstmal Politikunterricht geben - ich weiß nicht, welche Erfahrungen du bisher gemacht hast, aber ich erlebe häufig, dass Politikunterricht auch als "Pufferstunde" genutzt wird, dass er ausfällt, dass er zur Institutionenkunde verkommt, dass er fachfremd erteilt wird.


    Natürlich sollen Schüler eine eigene politische Meinung entwickeln - Stichwort Urteilskompetenz. Aber nur zur urteilen reicht nicht mehr, wie man nach Chemnitz gesehen hat. Da bedarf es einer Handlungskompetenz, welche wiederum auch die Bereitschaft und Motivation zur Partizipation beinhaltet.

    Ich steige erst relativ spät in die Diskussion ein, habe aber trotzdem meinen Senf dazu. ;-)


    Auch ich finde es schockierend, was in Chemnitz passiert ist. Und zugleich muss man sich vor Augen führen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist – wie viele Menschen sympathisieren mit diesen offen zur Schau gestellten Einstellungen? Wie tief verwurzelt ist derartiges Gedankengut in den Köpfen der Mitbürger? Und vor allem: was soll man dagegen eigentlich noch tun?


    Diese Frage kann ich direkt in die Runde geben: wer von euch ist, in welcher Form auch immer, politisch aktiv? Meine Erfahrung, auch aus dem Studium, zeigt mir, dass auch viele Politiklehrer nicht einmal aktives Mitglied einer Partei oder sonstigen politischen Organisation sind, geschweige denn überhaupt Partizipationsbereitschaft (!) zeigen.


    Als Sozialwissenschaftler und brennender Politikdidaktiker stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit des Politikunterrichtes - und zwar nicht nur im Osten, sondern in der gesamten Republik. Viel zu häufig lese ich, höre ich, sehe ich, dass Politik fachfremd unterrichtet wird und somit zu einer reinen Institutionenkunde verkommt. Das kann und darf aber gerade im Hinblick auf die Ziele des Politikunterrichtes absolut nicht passieren. Und dennoch passiert es. In diesem Zusammenhang stellte ein Kolumnist auch auf Spiegel Online die Situation des Politikunterrichts in Sachsen dar - er wird, wenig überraschend, vernachlässigt.


    Das Entziehen der Staatsbürgerschaft, das Einsperren (außer natürlich bei strafrechtlich relevanten Handlungen) dürfen niemals eine Alternative sein. Das wäre wieder ausschließlich eine Politik, die auf die Symptome abzielt, nicht aber auf die Ursachen.


    Man kann - mit fähigen Politiklehrern wohlgemerkt - einen anspruchsvollen und zur Partizipation anregenden Politikunterricht gestalten. Dabei helfen weder fachfremde Lehrkräfte noch Seiteneinsteiger.

    Ich war damals während des Bachelors in Münster im englischen Seminar. Dort hätte man mir nicht alle Scheine anerkannt, sodass ich vom 5. ins 3. Fachsemester zurückgestuft worden wäre.. Musst du selber wissen, ob sich das lohnt. Alternativ könntest du auch den Master dort starten.

    Natürlich sind gerade die UBs im Ref absolute Schaustunden. Darum geht es aber auch: man soll das Beste zeigen, was man planerisch bieten und didaktisch begründen kann. Während des UBs muss man dann mitunter auch Spontaneität zeigen und auf ungeplante Situationen reagieren können. Diese Entscheidungen kann man in der Nachbesprechung dann wunderbar reflektieren und begründen. Und genau darum geht es!

    Auch wenn in die Muttersprache übersetzt wird - was bringt die Muttersprache, wenn die fremdsprachige Vokabel gänzlich unbekannt ist?

    Genau dafür benötigt man doch den Kontext (und ein Wörterbuch!).
    Wörterbücher geben immer weitere Hinweise zu den jeweiligen Einträgen, Beispiel Frömmigkeit: dort findet sich im Langenscheidt jeweils eine Übersetzung für den religiösen Aspekt und einmal für "Scheinheiligkeit". Somit entscheidet man nach Kontext, welches Wort angemessen ist. Ohne Berücksichtigung des Kontextes geht sowas einfach nicht.

    Benutzen die Schüler dabei eher Apps die mit oder ohne Kontext arbeiten?

    Das muss man noch ein wenig differenzierter betrachten.


    Für das Lernen von Vokabeln ist es völlig unerheblich, WIE die Schüler das anstellen. Über die klassische Liste, über Kontext oder per App. Jede Methode hat seinen Vorteil, gerade die App: ich lerne Fremdsprachen beispielsweise gerne mit der App "Kartenheld". Dort kann ich am iMac die Vokabeln auf beidseitige Karten ausfüllen und am iPad prima damit üben. Beim Üben kann ich die Vokabeln klassifizieren; die schwierigen und mittelschwierigen werden dementsprechend oft wiederholt. Zudem kann ich ausschließlich die Kategorie "schwierig" zum Üben heranziehen. Auch Multiple Choice bzw. nur die Anzeige der Rückseite der Karte sind möglich.


    Soweit ich das mitbekommen habe, geht es hier jedoch um die Anwendung der erlernten Vokabeln im Zuge einer Leistungsüberprüfung. Und da ist doch eine handlungsorientierte Anwendung in jedem Fall besser als eine reine Reproduktion.

    Puh, da habe ich mit meiner späten Antwort ja einiges losgetreten.


    Ich finde die Diskussion absolut spannend und verstehe die Argumente beider Seiten. Dennoch teile ich ausnahmslos Neles Position.

    In der modernen Sprachdidaktik, die die Einsprachigkeit in der Zielsprache anstrebt, ist das nicht optimal. Ich möchte als Sprachlehrer ja eigentlich nicht, dass deutsche Übersetzungen sondern Konzepte und Kollokationen des Wortschatzes gelernt werden. Das Idealziel beim Fremdsprachenlernen ist, dass der Lerner in der Zielsprache lernt - das traditionelle tabellarische Vokabellernen wirkt dem Ziel lernpsychologisch entgegen.


    Bei dem reinen Lernen von Vokabeltabellen besteht immer die Gefahr, dass die teilweise minimalen Konnotationen von Wörtern gar nicht erst erkannt werden und somit völlig falsch verwendet werden.

    Sorry, ich hab deine Frage jetzt erst gelesen.


    Ich frage Vokabeln nicht in der klassischen Tabelle ab, meint: Schüler sollten nicht nur die direkte Übersetzung kennen, sondern stattdessen nehme ich zumeist Texte aus dem Buch, ändere diese leicht ab und füge Lücken hinzu. Somit müssen die Schüler aus dem Kontext auf die Vokabel schließen. Das klappt ganz ordentlich und das finde ich didaktisch wesentlich angemessener.


    Ja, genauso ist es. Zumeist reicht a) der "Zwang" zur Übung, da zuhause zu viel Ablenkung (Videokonsolen etc.) herrscht sowie b) die zusätzliche Übung.


    In besagtem Nachhilfeinstitut gab es keine derartigen Methoden. Die Gruppe war, insbesondere für die letztgenannten Arrangements, viel zu heterogen: teilweise hatte ich einen Fünftklässler, eine LK-Schülerin kurz vor dem Abi und einen Neuntklässler.


    Zu den Erfolgsquoten: es wurden quasi in Karteien die Lernfortschritte der Schüler dokumentiert, also: Zeugnisnoten, Klassenarbeitsnoten, mündliche Noten.. das volle Programm. Meist war es möglich - zumindest meine Schüler - um ein bis zwei Noten zu heben.


    Ich habe aber selber in Mathematik Nachhilfe genommen und die Erfahrung gemacht, dass auch so ziemlich alles mit der Lehrperson steht und fällt. Einmal hatte ich einen jungen Mathestudenten, der wirklich gar nicht erklären konnte und später einen alten Mathelehrer, der wirklich ausgezeichnet erklären konnte und somit Begeisterung für Mathe wecken konnte. Im Endeffekt war Mathe meine beste Abiklausur.


    Nebenbei noch am Rande: leider ist die Bezahlung absolut unterirdisch. Während das Institut knapp 130€ / Monat von den Eltern verlangt, kommen davon für 90 Minuten nur 15€ bei der Lehrkraft an (und wohlgemerkt: man hat jeweils 3-5 Schüler zu betreuen!). Das war letztlich auch der Grund, warum ich irgendwann meinen Hut genommen habe.

    Ich habe auch zu Beginn meines Studiums insgesamt 2,5 Jahre Nachhilfe in Englisch gegeben bei einem größeren Institut.
    Normalerweise hatte ich jeweils Gruppen à 3-5 Schülern zu insgesamt 90 Minuten. Ich habe mich - auch dank der wirklich mickrigen Bezahlung - irgendwann dazu entschlossen, folgendes Modell zu konzipieren: eine gewissermaßen erweiterte Hausaufgabenbetreuung und Vorbereitung auf Klassenarbeiten.
    Ich habe die Schüler jeweils angeleitet, ihre Hausarbeiten zu machen. Relativ schnell wird da deutlich, worin die Schüler Defizite haben - auch beim Blick in vorherige Klassenarbeiten, die die Schüler dann mitgebracht haben. Somit erhält man einen Überblick über defizitäre Bereiche und kann ganz gezielt fördern. Auch die weitere Übungszeit vor den Klassenarbeiten gab den Schülern zusätzliche Sicherheit.


    Insgesamt kann ich also, um deine Frage zu beantworten, die folgenden drei Kriterien nennen: gezielte individuelle Förderung in Kleingruppen, ein sicherer Raum, der Fehler toleriert (das ist ja im Klassenverbund leider nicht immer so und häufig gibt es Rollen wie den "Matheversager") sowie reichlich Übung.

    Ich wünsche Dir auch einen guten Start!


    Ich stehe auch noch relativ am Anfang meiner Karriere und da wollte ich dir mal meine Erfahrungen zu deinen Fragen weitergeben.
    In den ersten Stunden würde ich die Schüler erst einmal kennenlernen. Ich habe da sehr transparent dargelegt, was ich erwarte. Auch die Schüler können da gerne ihre Erwartungen äußern.


    Zum Auftreten: es sollte, wie MrsPace schon gesagt hat, authentisch sein. Ich habe Lehrer kennengelernt, die total unsicher waren und dennoch so auftreten wollten, als seien sie Drill Sergeant. Das kriegen Schüler ausgesprochen schnell spitz! Zur Disziplin solltest Du klare Regeln vereinbaren und vor allem: bei Regelbrüchen müssen Konsequenzen folgen, sonst machst Du Dich relativ schnell unglaubwürdig.


    Beim Zeitmanagement: Schieben ist tödlich! Es kommen immer unerwartete Situationen genau dann, wenn du noch nen Stapel Klassenarbeiten auf dem Schreibtisch hast. Wenn möglich, dann würde ich nicht aufschieben.

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