Beiträge von J@nna

    Bei Pflegestufe ist das nicht egal...die Erweiterung der Schulmail bezieht sich auf Vorerkrankungen ohne Pflegeleistung, schalte bitte umgehend deinen Personalrat ein.

    Wo genau kann man das nachlesen? Oder ist das per Ausschlussverfahren geschlussfolgert, da nicht genau auf die zu pflegenden Angehörigen eingegangen wurde in der letzten Schulmail?

    Klasse...am Montag erfahren, dass man vom Präsenzunterricht rausgenommen wird, da wir ein schwer lungenkrankes Kind (3 Jahre) mit Pflegegrad 3 zu Hause haben, und nun heißt es: völlig egal, gebt es doch in die Notbetreuung! :autsch:

    Kann ich mir so nicht vorstellen - sorry.


    Wenn der Schulleiter in dem Gutachten "bewährt" ankreuzt, dann ist das auch durch. Wegen vielen Krankheitstagen kann ggf. nochmals eine amtsärztliche Untersuchung angeordnet werden, aber eine Verlängerung der Probezeit hat andere, dienstliche, Gründe.

    ist aber so im Bescheid zur Verlängerung benannt. Es sind keine weiteren Gründe genannt, außer die Kranktage. Lehrerrat hat sich auch schon beschwert, ist aber rechtlich wohl nicht anfechtbar.
    Und es ist leider so gelaufen. Wir hatten uns natürlich sehr gefreut, dass der letzte UB auch so super lief, die Beurteilung klasse war, und wurden dann auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Er muss dann noch einmal den letzten UB wiederholen, weil die Zeitspanne wohl zu lang ist zwischen Ende der Probezeit und bestandenem UB.

    Ich hab doch nichts gegen Vorschläge gesagt?
    Im Gegenteil! Ich war und bin dankbar für jeden Hinweis, sei es wegen der Anzahl der Krankentage die ihm zustehen, oder an wen er sich wenden kann, bis hin zu eigenen Erfahrungen.


    Deswegen muss ich mir jedoch nicht solche Unterstellungen gefallen lassen.


    Und ja, ich hätte sicherlich gleich zu Anfang einen riesigen Beitrag schreiben können, in dem ich unser gesamtes Privatleben ausbreite. Jedoch hatte ich konkrete Fragen gestellt. Diese Fragen bezogen sich bewusst nicht darauf, wie wir solche Kranktage verhindern können, da keiner in diesem Thema so drin steckt wie wir oder jemand in einer ähnlichen Situation.
    Dass durch das Fehlen bestimmter Infos auch Vorschläge kamen, die nicht passten, ist doch ganz normal. Dass dann auf eine Ablehnung des Vorschlags meinerseits aber gleich so abwertend reagiert wird, finde ich hingegen weder normal noch sozial.


    Ich glaube das wurde jetzt auch hinreichend erörtert, daher verabschiede ich mich jetzt aus diesem Thema. Alles andere, vor allem zum privaten Thema, würde nur zu Wiederholungen führen.

    Seid ihr gut über alle Möglichkeiten der Zusatzleistungen zum Pflegegeld informiert ? ( Verhinderungspflege plus Anteil Kurzzeitpflege, In NRW kann man auch die 125 Euro Ersatzleistung über Privatperson abrechnen) . Vielleicht kannst du da etwas Unterstützung bekommen .

    da bin ich gerade dran. Wir haben erst seit kurzem die Möglichkeit, VHP abzurechnen. Die Ersatzleistung über die Privatperson haben wir vorher versucht (wir hatten vorher PG1, da der MDK unserer Tochter schlafend begutachtet hat, Widerspruch eingelegt, ein halbes Jahr auf die Neubegutachtung warten mussten und wurden dann auf PG2 statt PG3 runtergehandelt), allerdings stellt sich da unsere Kasse quer. Obwohl wir sogar eine Privatperson mit Zusatzqualifikation in der Pflege an der Hand hatten. Die wiederum kann jetzt nicht mehr einspringen. Sie hätte mir damals ein knappes halbes Jahr aushelfen können, das hätte schon viel gebracht. VHP über Pflegedienst ist schwierig, da es ja nicht um regelmäßige Pflege, sondern spontane Ausfälle geht. Das macht kein Pflegedienst :-/ ich versuche es gerade über eine andere Privatperson, und über Familienpaten über die frühen Hilfen der Stadt.

    Ja, und du nichts über uns. Dennoch hindert es dich nicht daran, spekulativ einfach in den Raum zu stellen, man würde den Beruf nicht als vollwertig ansehen oder die Anwesenheit nicht ernst nehmen. Jetzt auch wieder: dass ich nur hören möchte, dass es in Ordnung wäre zu fehlen. So ein Quatsch! Mir ist es absolut bewusst, dass es so nicht weitergehen kann, aber wenn du dich in unserer Position befinden würdest, würdest du ebenso feststellen, dass es oft nicht anders geht. Wie gesagt, wir versuchen bereits auf andere Wege immer wieder aufzufangen dass mein Mann nicht ausfällt, aber das ist nunmal nicht so leicht!
    Btw: die Kinder sind 2,5. Und ja, es gab mal ein paar Fehltage in der Schwangerschaft, da ich es leider ganz knapp verpasst habe die letzten zwei Monate mit Zwillingsschwangerschaftsbauch (sie sind keine Frühchen) in die Sommerferien zu schieben. Ich konnte nur noch 20m am Stück gehen, brauchte aber jemanden der mich auch mal ins KH oder zum Arzt fährt. Kam selten vor...und danach haben wir Gott sei dank erst einmal Elternzeit für ihn angemeldet, da wir eh nur im KH wegen unserer Tochter waren.


    Was du gemacht hast? Du zeigst keinerlei Toleranz, bringst gefrustete Kommentare dass ich etwas nicht hören wollen würde und willst anscheinend nicht verstehen, dass es nicht so einfach ist, wie du es dir zurecht denkst. Und ja, solche Reaktionen erleben wir von anderen oft. Bis diese Menschen selbst betroffen sind.

    Vielen Dank noch einmal für die ganzen Antworten!


    Ich versuche in der Kürze der Zeit, die mir bleibt, auf alles einzugehen:


    Für alle (und es waren erfreulicherweise wenige), denen ein Leben mit einem chronisch kranken Kind fremd ist: versucht einmal jede Nacht, drei Monate lang, nur zwei bis drei Stunden zu schlafen. Nicht am Stück, das ist zu einfach. Stellt euch bitte jede Nacht für diese paar Stunden alle zehn Minuten einen Wecker. Die Angst, die ihr habt, weil euer Kind nur schlecht Luft bekommt, kann man leider nicht auf diese Weise simulieren. Warum wir dann nicht ins Krankenhaus gehen? Weil wir mittlerweile das halbe Krankenhaus zu Hause haben. Weil sie uns oft dort auch nicht anders helfen können, als mit den Methoden, die wir selbst durchführen. Das ist leider so, und das mussten wir auch erst akzeptieren lernen, denn VORHER waren wir auch nur Menschen mit der naiven Vorstellung, dass einem schon irgendwie geholfen wird wenns brennt, und wenn nicht, brennt es nicht genug.
    Versucht bitte dann, rund um die Uhr genau dieses Kind am Tag zu versorgen, nebenbei ein anderes Kleinkind mit Kita-Keimen aufzufangen, und selbst nicht vor Erschöpfung krank zu werden. GENAU SO kommen nämliche viele Kranktage zusammen! Von den ganzen Krankenhausaufenthalten, OPs und der damit verbundenen Organisation mal abgesehen...da gelingt es auch nicht immer ( mit eigentlich nur mir als Person) alles aufzufangen.


    Ich fände es schön, wenn mein Mann die Nachmittage zu Hause und verfügbar wäre, wirklich! Ist und kann er jedoch nicht, und es liegt mir fern jetzt auch noch den Arbeitsalltag meines Mannes auszubreiten, um das zu unterstreichen.



    Was auch oft ausgeblendet wird: es gibt auch auf der Seite eines chronisch kranken Kindes viel zu organisieren, nicht nur im Berufsalltag. Ich bin zwei Tage die Woche nur damit beschäftigt, Rezepte, Verordnungen und Hilfsmittel einzuholen, zu organisieren und bezahlt zu bekommen. Von wichtigen Therapien, die sich nicht unbedingt mit einem zweiten Kind verträglich zeigen, mal abgesehen. Ehe es zu Missverständnissen kommt: mein Mann ist da nicht involviert. Ich möchte nur aufzeigen wie man auch "nur in Elternzeit" ständig unter Spannung stehen kann.
    Davon abgesehen ist unser Alltag extrem aufgrund der Pflege durchgetaktet, weshalb ich auch langsam zum Ende kommen muss. Wenn ich einmal (durch irgendetwas) ausfalle, muss mein Mann das auffangen. Unseren direkten Nachbarn habe ich gestern vorm Küchenfenster gesehen, auf der Bahre, Richtung Leichenwagen. Er ist an Krebs gestorben, und ich denke nicht dass seine Frau gerade Lust hat, kleine Kinder zu hüten. Die restlichen Nachbarn in der Nähe sind entweder selbst arbeiten oder ich kenne sie kaum. Ich denke mal, da kommt aus einer bestimmten Ecke gleich der Vorschlag, wir sollten dann eben umziehen :victory:



    Wir versuchen uns schon seit einiger Zeit anderweitig zu organisieren, aber ich kann die Pflege meiner Tochter, wenn ich ausfalle, nicht jemand x-beliebigen aufdrücken. Wenn mein Sohn hingegen krank wird (und somit nicht die Kita besuchen kann), betreut ihn auch keiner außer mir.
    Die Pflege zu tauschen, also dass mein Mann pflegt und ich arbeite, ist leichter gesagt als getan. Es hat Monate gedauert, ehe ich ich als Pflegeperson in allem eingetragen und eingearbeitet war. Würden wir tauschen, hätten wir einen sehr "schönen" Papierkrieg vor uns. Hinzu kommt die nette Krankenhausregelung, dass in erster Linie immer überall die Mutter eingetragen wird. Wir haben einmal versucht das zu ändern, und es ist möglich, ja, aber das machen wir bestimmt nicht jedes Mal! Spontan dann wieder zurücktauschen geht ebenfalls nicht, da hier wieder mein Arbeitgeber nicht mitmachen würde. Ich habe eigentlich eine verantwortungsvolle Position inne, die während meiner Abwesenheit mit Mühe und Not von Kollegen aufgefangen wird. Ein Ersatz konnte in den drei Jahren nur für kurzen Zeitraum gefunden werden. Der Tausch wäre also unter großen Umständen möglich, aber unflexibel. Und ändert nichts daran, dass der Pflegende irgendwann einfach auch körperlich fertig ist oder Unterstützung braucht. :( Eine Haushaltshilfe hilft im Haushalt, ja..schön. Wenn man eine bekommt. Aber das wurde ja schon vorher geschrieben. Diese Haushaltshilfe kann aber keine Pflege übernehmen.


    Ja, ich bin in "Elternzeit". Ich habe meinen geplanten Wiedereinstieg um ein Jahr nach hinten schieben müssen, weil wir anders der Sache nicht Herr geworden wären. Eigentlich ist es ein Pflegejahr, und hat mit Elternzeit nicht mehr viel zu tun. Vor der Geburt der Kinder war ich diejenige, die einen Großteil des Einkommens erwirtschaftet habe, da ich einfach eher mit dem Studium fertig war. Ich habe immer, in meinem ganzen Leben, "die Arschbacken zusammengekniffen", ehrgeizig meine Ziele verfolgt und auch erreicht. ja...und dann kommt es eben doch anders, als man dachte.
    und speziell zu lamaison2: Menschen wie dich gibt es leider sehr viele. Solche Menschen sind der Grund, warum man in so einer Situation verzweifelt, warum es so wenige Kinderkranktage gibt und keine Ausnahmeregelungen für Sonderfälle. Uns zu unterstellen, wir würden den Beruf als Lehrer nicht als vollwertig ansehen oder glauben, man müsse es mit der Anwesenheit nicht so ernst nehmen, ist einfach unterste Schublade. Ich wünsche keinem, in unserer Haut zu stecken, auch wenn ich oft dankbar bin dass es unsere Tochter nicht noch schlimmer erwischt hat! Ich hoffe deine Kinder leben diese Intoleranz gegenüber anderen Lebensumständen nicht weiter. Und es kann doch nicht wirklich dein Ernst sein, dass mein Mann in Teilzeit gehen soll ? Nach allem, was ich schon zur finanziellen Situation geschrieben habe. Natürlich ist Teilzeit keine Option! Aber ich erzähle hier dem Blinden etwas von Farben.....Wenn neben eigenen Erfahrungen auch die Emphatie fehlt, kann ich noch so viel schreiben, es macht ja doch keinen Sinn!



    Jetzt endlich zu meinem Mann: die Tage sind in der gesamten Probezeit angefallen. Er hatte bereits die letzte Beurteilung hinter sich gebracht, wurde von seiner SL über den Klee gelobt, auch hinsichtlich seiner Belastbarkeit und seines Engagements. Danach kam der Bescheid zur Verlängerung. Er hat Kontakt zur Gewerkschaft aufgenommen und sich da bereits beraten lassen. Ob die Tage jetzt am Montag/ Freitag zustande kamen, kann ich nicht mehr sagen. Auf so etwas schaue ich nicht....das hat man vielleicht eher im Hinterkopf, wenn es ein vermeidbarer Umstand ist, weswegen man fehlt.


    Und jetzt noch einmal ein großes Danke an (fast) alle, die mir hier geantwortet haben! Ich bin bereits mit meinem Mann alle Antworten durchgegangen und er hat sich einige gute Infos holen können.
    Sorry für den sehr langen Text.

    lamaison2:
    Ja, den meine ich auch. Ich denke nicht dass wir das fortführen sollten, da ich nicht glaube dass du unsere Situation richtig erfasst hast. Ist auch unerheblich, da ich eigentlich konkrete Fragen gestellt hatte.
    Ich weiß auch, dass sich andere durch alles mögliche kämpfen müssen, und bitte um die Akzeptanz, dass wir das gemeinsam als Eltern machen MÜSSEN.
    Ich danke dir für deine Mühe.

    danke!
    Er hatte bis jetzt nur die Info, über 4 Kranktage pro Kind verfügen zu können, oder in absoluten Ausnahmefällen über unbezahlten Sonderurlaub, mit ausreichender Voranmeldung.
    Ist in Notfällen eher schwierig. Die meisten Tage sind "DU"-Tage, ohne Schein.
    Mit den neuen Infos muss er jetzt mal das Gespräch mit der Schulleiterin suchen.

    Ich muss das jetzt mal fragen: welche Tagesmutter nimmt ein krankes Kind auf?
    Wir haben hier keine Freundinnen, die zu Hause sind und ein krankes Kind aufnehmen könnten. Wäre Johanna nicht so krank, wie sie es ist, wäre ich in der Situation deines Mannes ;)

    Danke für eure Antworten bisher.
    Ich habe mich dank des Links in der ersten Antwort etwas belesen können, welche Kranktage meinem Mann zustehen.


    Zu lamaison2: es ist ein Pflegegrad; Pflegestufen wurden mit der Reform 2017 abgeschafft. Die 316 €, die wir für den PG2 erhalten, gehen komplett für die pflegerische Versorgung von Johanna drauf. Wir müssen sogar einiges mehr zuzahlen....daher wäre es uns auch nicht einmal ansatzweise möglich, auch noch das einzig verbliebene Gehalt von uns beiden auf Teilzeit zu reduzieren. Es ist schwer, jemandem, der kein pflegebedürftiges Kind hat, klar zu machen wie man sich an so einem Umstand arm zahlen kann, trotz Pflege- und Krankenversicherung. Jeder der selbst betroffen ist, wird wissen was ich meine.


    Eine Tagesmutter wäre also finanziell auf diesem Weg nicht machbar, abgesehen davon hat sie theoretisch einen Kindergartenplatz in einem integrativen Kindergarten. In der Praxis ist sie jedoch die Hälfte des Monats krank zu Hause oder mit mir im Krankenhaus. Sobald ich einmal ausfalle oder unser Sohn ebenfalls eine andere Betreuung braucht, muss sich mein Mann krank melden. Einen Pflegedienst für Johanna zu finden ist leider ein Tipp, den auch nur ein nicht Betroffener geben kann. Es ist nahezu unmöglich für Kleinkinder einen Pflegedienst zu finden. Zumal wir dann ja komplett auf das Pflegegeld verzichten müssten, das bisher einen Teil der medizinischen Versorgung abdeckt.
    Uns wurde von den Ärzten in Aussicht gestellt, dass es Johanna in 6-8 Jahren deutlich besser geht (aufgrund eines dort für sie wichtigen Wachstumsschubes, und weil sie dann einen Großteil der OPs hinter sich hat), so dass sie dann vielleicht auch nicht mehr pflegebedürftig ist. Bis dahin müssen wir uns eben so organisieren.
    Ist jetzt nicht so, dass wir da nicht schon alle Alternativen durchgespielt hätten... :-/


    Und ja, es kann sein dass mein Mann so viel fehlt. Er ist eben auch der Vater unserer Kinder.

    Hi,
    Ich hoffe, ich bin hier richtig und jemand kann mir hier helfen...
    Mein Mann ist Sonderpädagoge an einer Hauptschule, seit November 2015 in der Probezeit und würde diese im November theoretisch beenden. In der Praxis wurde sie nun aufgrund von ca. 30 Krankheitstagen verlängert. Für uns nicht schön, aber wir akzeptieren es..was bleibt uns sonst übrig.
    Der Grund für die Krankheitstage ist zwei Jahre alt, heißt Johanna und ist mit Vacterl-Assoziation auf die Welt gekommen. Vacterl ist ein Akronym für eine Häufung bestimmter Fehlbildungen. Zur Zeit kämpft sie sehr mit ihrer Lunge (chronisch lungenkrank, ähnlich Mukoviszidose), hat vor kurzem operativ einen neuen Daumen erhalten und wird wohl noch eine komplizierte Wirbelsäulen-OP durchstehen müssen. Sie hat Pflegegrad 2 und ist zu 70% schwerbehindert. Da sie einen Zwillingsbruder hat und wir keinen Familienanschluss im Umkreis von 450km haben, sind wir auch als Eltern aufeinander angewiesen, auch wenn ich so oft es geht wirklich versuche alles zu übernehmen.


    Wir versuchen irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen, stoßen aber mit den wenigen Kindkranktagen an unsere Grenzen.
    Nun wurde vor kurzem in unserem näheren Umfeld geunkt (Lehrer im Freundeskreis), dass auch die Verbeamtung nach der Verlängerung der Probezeit verweigert werden könnte, da er so oft krank ist.
    Stimmt das? Ist das wirklich möglich? Kann uns da jemand helfen? Gibt es vielleicht irgendeine Sonderregelung für pflegende Eltern chronisch kranker/ behinderter Kinder?


    Vielen Dank schon einmal....!

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