Es macht so‘n Spaß, euch beim Schafgeplänkel zu lesen
, dafür hat sich dieser bekloppte Faden gelohnt - ideale Freitagabend-Belustigung. Danke!
Ich vergaß:
Ich dachte es hieß immer „mein Schaf gehört mir“ und nicht „zu mir“
Beiträge von MarieJ
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Menno, PaelzerBu, du hast mich missverstanden, hab den Ironiesmiley vergessen. Es ging ums „Schreien“.
Ach ja: „Nicht da seiend“ = abwesend
Sprachlehrerinnenmodus, obwohl ich Mathe-/Physikfrau bin.
Ich komme auch mit den Jungs gut klar und bin nicht groß und schön. -
Ach schade eigentlich. Jetzt wurd's grad lustig.
Fand ich auch...
Off Topic: Wo gibt’s denn nun diese „Schreiberechtigung“?
Und was ich bei der Gelegenheit mal fragen wollte: kann man bei schlechten oder bösen Beiträgen auch zurückgestuft werden - auf Anfänger? Oder hängt das nur von der Anzahl ab?
Oder dürfte ich das nicht hier fragen? -
Seeed in Dortmund
Dein größtes Vorbild zur Schulzeit?
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@tabularasa
Ich glaube, deine Antwort passt nicht so ganz zur Frage. Denn dort ging es doch um ein Autortätsproblem bei Lehrerinnen und nicht um generelle Benachteiligung im Job.Zur Ausgangsfrage:
Meine Erfahrung ist, dass Lehrerinnen nicht anders vom Nicht-Ernst-Nehmen betroffen sind als männliche Kollegen. Eher haben Leute, die nicht authentisch sind, ein Problem. Ob sich Frauen eher meinen, irgendwie geben zu müssen und damit nicht zu sich selbst stehen, kann ich nicht wirklich beurteilen. Dazu ist meine Erfahrung statistisch nicht aussagekräftig genug. -
Hier ist ja was los
Interessanter als die Lindenstraße. -
als technisch auch nicht ganz unbegabte Frau möchte ich, um das Klischee perfekt zu machen, noch hinzufügen: die beim Pälzer noch übrigen 10 % der Probleme werden durch Streicheln und Gut Zureden gelöst.
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Gutes Technik-Karma

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Der Schlusssatz ist der entscheidende.
Ich erhalte die Meldung: Das Video ist nicht verfügbar.

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Eventuell sind die Druckköpfe verschmutzt. Bei mir war es auch so und dann habe ich die Druckköpfe selbst mit Alkohol gereinigt. Hängt aber natürlich alles sehr von deinem Druckertyp ab.
Die meisten Drucker haben auch eine Druckkopfreinigungsfunktion, die aber nicht immer effektiv ist und viel Tinte kostet. -
Die anstehenden ich bin schon gespannt wie das ist. Liebe Frau Kalender ist das mit dem Vorstand des Vereins in den letzten Jahr in den ersten Tagen. Das wäre es sinnvoll sein soll und ich habe ein paar Tage später noch einmal in den letzten Jahr.
Wow, dieser Faden ist genial

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Du meinst wohl, die naturgegebenermaßen erst gleich gar keine Kinder haben können, weil biologisch unmöglich.

Samenspende/Adoption/Kinder aus vorheriger Beziehung?
Ich meinte mit „naturgegebenermaßen“ den angeblich natürlich mütterlichen Kümmertrieb.
Natürlich sollen sich alle Frauen um Kinder kümmern, wenn sie gerne möchten - wollte ich auch. Sie sollen es nur nicht wollen müssen. Und leider ist die Tatsache, dass die meisten Männer mehr verdienen, ja teilweise schon eine Folge der Kinderkümmerproblematik für Frauen. -
Aber interessant ist es schon, dass die meisten über Frauen/Mütter in Voll-/Teil- oder sonstige - Zeit schreiben. Ein echtes Problem haben die Männer/Väter wohl eher nicht. Insbesondere scheinen die nicht wegen „Fremdbetreuung“ schlechte Gewissen eingeredet zu bekommen.
Welcher Mann, der voll berufstätig ist, wird jemals gefragt, wie er das denn mit den Kindern schaffe.
Da lobe ich mir die lesbischen Beziehungen mit Kindern. Da sind dann ja zwei Mütter, die sich naturgegebenermaßen um die Kinder kümmern wollen
. Ach nee: da fehlt dann der Mann als Orientierung, auch wieder schlecht.
Vielleicht wäre das mit den fehlenden Männern in Kitas und Grundschule durch entsprechende häusliche Betreuung durch Väter auszugleichen. Auf solche Ideen kommt immer keiner. -
Zu 1. Sollte man generell nicht machen, wurde bei uns auch immer mal wieder deutlich angesagt. Ausnahmen könnten lediglich Notfälle sein oder besondere Situationen, in denen man dann aber sozusagen als Privatperson agiert. Ich darf ja auch das Nachbarskind im PKW mitnehmen.
Alles andere habe ich schon gemacht (im Bereich von Klasse 9 bis 13).
Die Beurteilung solcher Situationen ist aber so differenziert vorzunehmen, dass man keine allgemeingültige Regelung ausgeben kann.
Nur etwa in der Art:
- generell ist Vorsicht geboten, wenn man mit SchülerInnen alleine sein muss/will,
- für bestimmte Formen des Körperkontaktes bedarf es m. E. eines erheblichen Vertrauens bzw. einer guten Bindung,
- bei Kontakten über Mail/WhatsApp o.ä. müssen unbedingt die jeweiligen Bestimmungen des Bundeslandes und/oder die Gepflogenheiten der Schule eingehalten werden.Falls man mit irgendeiner Sache unsicher ist: lieber lassen. Ansonsten mit gutem Gespür für die Situation sollte man m. E. auch mal Dinge aus dem Bauch heraus tun, wenn es die Situation erfordert.
Im schlimmsten Fall könnte man uns aus allen möglichen Handlungen versuchen einen Strick zu drehen. -
Macarons
Was ist dir zu süß?
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Weil sich viele meiner SchülerInnen mit 17 so fühlen, wie es in diesem Song ausgedrückt wird:
At seventeen von Janis Ian
Ist nicht so bekannt,also hier ein Link
https://youtu.be/VMUz2TNMvL0 -
Bei uns ist mein Mann komplett zu Hause geblieben, was damals (vor 27 Jahren) extrem selten war und ich auch nur ok fand, weil ich meist mittags zu Hause war und dann abends bis in die Nacht für die Schule gearbeitet habe. Soweit ich weiß, gibt es diese Konstellation häufiger in LehrerInnen-Familien.
Meine beiden Töchter fanden das so normal, dass sie echt geschockt waren, dass sie bei Bewerbungen tatsächlich wegen ihres Geschlechtes benachteiligt waren. Das sagte natürlich keiner offen bzw. hat man keine Lust, einen Job einzuklagen, wenn der Chef (nicht die Chefin) so drauf ist.
Beide haben Naturwissenschaften studiert, also ist hier nicht das Argument, es seien generell schlechte Berufsaussichten, angebracht.
So sind wir nun alle vier sehr radikal: so lange nicht gesetzlich eingegriffen wird, ändern sich manche schlechten Gewohnheiten einfach nicht bzw. nur in Zeitlupe.
Daher: 1. Frauenquote
2. Zwangselternzeit für Männer mit mindestens 1/2 Jahr bei guter finanzieller Unterstützung, die auch bis zum Alter von z. B. 10 Jahren genommen werden kann. Man könnte auch einen Zwangssozialdienst (wie früher Wehr- oder Zivildienst) einführen, der während der Arbeitsphase zu leisten ist, andenken.Erst wenn die Unternehmen wissen, dass Männer auf jeden Fall auch in Elternzeit gehen, ist das alte Argument, die Fau könnte ja Kinder kriegen, hinfällig.
Natürlich weiß ich, dass Elternzeit für Unternehmen oftmals problematisch ist -ist ja bei uns an der Schule auch so. Da muss kreativ mit umgegangen werden, das muss man in Krankheitsfällen auch, und es sollte evtl. staatliche Unterstützung geben, von der ich aber nicht so allgemein sagen kann, wie die aussehen muss.Und natürlich bin ich eigentlich der Meinung, dass das jede Familie selbst entscheiden sollte, aber leider geht das ja nicht wirklich, denn da gibt es noch nicht genug freie Entscheidungsmöglichkeit.
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Man kann die Videos von Daniel Jung empfehlen, sind zwar nicht spaßig so wie die von simple Math, aber fachlich gut. Meine SuS nutzten dann teilweise auch die dazugehörigen Übungsbücher. Du solltest aber darauf aufmerksam machen, dass vieles über die Inhalte des Lehrplans NRW hinausgeht.
Ganz praktisch sind auch die Onlinebücher von J. Meyer mit Übungsaufgaben und Lösungen. Sie sind z. T. an Klett angelehnt. Da findet man einige nützliche Hinweise zum Umgang mit dem GTR (hauptsächlich Casio fx). Die Bücher kann man als PDF von der Seite maspole.de herunterladen.
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An vielen Waldorfschulen (den meisten) wird inzwischen das Zeugnis mit einem für unsere Schulform passenden Computerprogramm geschrieben, alle KollegInnen unterschreiben dann aber einzeln ihren Facheintrag händisch. Die Zeiten des Neuschreibens sind also bei uns glücklicherweise vorbei.
Aber es ist richtig, dass wir immer Wortzeugnisse schreiben. Manche KollegInnen schreiben sehr individuell, manche verwenden Textbausteine. Auch sind wir gehalten, spätestens ab Klasse 10 ist es ein Muss, kompetenzorientiert zu formulieren.
Die KlassenlehrerInnen der Klassen 1 bis 8 schreiben mindestens eine DIN a4 Seite.
Und trotz der vielen Arbeit finde ich es immer noch gut so. Ich schreibe auch nur für die Klassen ab 9.
Ich lasse die Zeugnisse oft von meinem Mann lesen und frage ihn, was er über den entsprechenden Schüler daraus liest. Passt eigentlich immer zu dem, was ich meinte. Ab Klasse 10 muss der Text auch zu den vergebenen Noten passen, da es ja auch um Abschlüsse geht.
Generell finde ich ehrlich formulierte Wortzeugnisse viel aussagekräftiger als Ziffern. Unsere SchülerInnen finden es fast alle auch gut und fühlen sich individuell wahrgenommen.
Unser großer Vorteil ist aber, dass wir keine Halbjahrszeugnisse schreiben. -
Der Schüler durch die Dauer seines Vortrags auf die Fragen, die für den gesamten Prüfungsblock identisch sind. ( Teil 1)
Und genau wegen solcher Konsequnz (m. E. Falsche Schlussfolgerung) aus der angeblichen Vorschrift halte ich diese für unsinnig und finde es sehr merkwürdig, dass sie so verbreitet ist. Da sollte mal eine Richtigstellung in NRW erfolgen.
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