Beiträge von MarieJ

    Dass das Referendariat nicht notwendige Bedingung ist, bedeutet keinesfalls, dass es nicht sinnvoll ist und nicht in vielen Fällen geholfen hätte, wäre es absolviert worden.

    Ein Unterricht im Autofahren ist auch nicht notwendige Bedingung dafür, dass man Autofahren kann (und ich meine nicht „darf“), hilfreich ist das Absolvieren eines solchen Unterrichtes dagegen schon.

    […]

    I. Welche für die Lehrerprofession notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften sollen Akademiker mit absolviertem Referendariat i.d.R. warum haben, welche Akademiker ohne Referendariat i.d.R. aus welchen Gründen nicht haben können sollen? Inwiefern ist also das Referendariat i.d.R. notwendige Bedingung der Wahrnehmung schulischer Handlungsfelder (gem. Kerncurricula)?
    […]
    (C) Inwiefern kann das Referendariat für Dgl. notwendige Bedingung sein, wenn hierzulande auch bspw. Quereinsteiger und (reduziert) selbst Studenten entsprechend ohne Referendariat vollumfänglich und eigenverantwortlich u.a. Unterricht vor- und nachbereiten, prüfen, benoten, dokumentieren, diagnostizieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen, derlei zudem auch im Ausland ohne Referendariat absolviert wird?

    Zunächst: Niemand hat behauptet, dass Referendariat sei eine „notwendige Bedingung“ für irgendetwas. Falls du das irgendwo gelesen haben solltest, bitte ein entsprechendes Zitat nachlegen.
    Ich gehe jetzt der Einfachheit einmal davon aus, dass du weißt, was genau eine notwendige Bedingung ist.
    Weiterhin:

    Bitte keine Anekdoten, Meinungen, (empirisch) unfundierte Tatsachenbehauptungen oder anderweitig nicht sachlich-inhaltliche, nicht logisch-argumentative Antworten. Danke. 😎

    Dieser Satz kein Verb😀.
    Du kannst dir natürlich solches verbitten, dies ist aber in einem Internetforum ziemlich unsinnig und selbstverständlich lässt sich niemand von dir „schulmeistern“.

    Ich versuche es dennoch auch einmal: Bitte antworte nicht wieder mit „ad hominem“, „roten Heringen“ u. ä..

    Ich schreibe nicht zur Sache, weil da genug gesagt wurde - auch wenn du das nicht verstehen magst.

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    Papier

    Da das Elterngeld seit fast 20 Jahren nicht erhöht wurde, finde ich eine Erhöhung durch geschicktes Ausnutzen eventueller rechtlicher Lücken nicht wirklich verwerflich.

    Von größerem finanziellem Nutzen dürften die Bezüge für die volle Stelle ab August gegenüber Teilzeit sein. Dadurch, dass ein Teil der für die Berechnung zugrunde liegenden Zeit in die Elternzeit fällt, ist ihr Elterngeldanspruch sowieso schon reduziert.

    Also ich setze den Lachsmiley, wenn ich etwas lustig finde. Falls jemand den bei mir setzt, um mich auszulachen, ist mir das schnurzpiepegal.
    Bei einem Verwirrtsmiley, gehe ich (zu meiner psychischen Gesundheit) einfach davon aus, dass mich jemand nicht verstanden hat. Dann habe ich mich entweder schlecht ausgedrückt oder die Person ist nicht in der Lage, mich zu verstehen. Je nachdem, wer es ist, geht mir das auch am selben vorbei.
    Das hier ist ein Internetforum, da muss man mit Missverständnissen oder auch negativen Kommentaren rechnen - sollte einen m. E. nicht zu sehr berühren. Auch wenn ich bei manchen User:innen hier ein eher gutes Gefühl habe, ist’s doch nicht so, dass hier Freund:innen unterwegs sind, deren Urteil wichtig ist.

    Hmmm... meine Freunde im MINT-Bereich, gerade Ingenieure, Informatiker und Co. und gerade dort nochmal die besonders Neurodivergenten begrüßen eigtl. immer den schnörkellosen, eindeutigen, logisch-argumentativen Stil.

    Diesmal ist mein Lachen wirklich ein erhebliches. 🤣

    Dies schreibe ich als MINT-Bereichlerin mit zusätzlichem Philosophiestudium insbes. Wissenschaftstheorie und Sprachphilosophie.

    Für meine ist auch der hilfsmittelfreie Teil der Angstgegener - Bruchrechnung und so.
    Ich habe aus Gründen in einer Doppelstunde ein bisschen Sinusfunktionen mit GeoGebra gemacht, obwohl ich davon ausgehe, dass es eher nicht dran kommt. Dreiecksberechnungen mit trigonometrischen Formeln aber schon.
    Ich bin noch unsicher, ob ich Vierfeldertafeln noch intensiver behandeln soll und damit auch bedingte Wahrscheinlichkeit.
    Vermutlich sind die Basics wichtiger.

    Wenn die Alimentation nicht fürs Studium der Kinder ausreichen würde, bekäme man Bafög, so wie es bei mir als Angestellte (E13) mit fast voller Stelle und Ehepartner ohne Einkommen bzw. mit - damals noch - 450€ Job war.

    Ich halte vieles für Jammern auf sehr hohem Niveau und denke auch, dass die Kinderzuschläge in Koppelung mit dem Wohnort etwas überdimensioniert sind, aber neidisch bin ich nicht - ich käme ja aus dem Neid als Angestellte gar nicht mehr raus.
    Wenn ich z. B. daran denken würde, dass meine Rente nur leicht höher ist als die Mindestpension, die Beamte auch bei jahrelanger Teilzeit erhalten.

    M. E. sollte man dennoch dabei bleiben, das Kinderkriegen generell maximal zu fördern, aber nicht so sehr finanziell, sondern durch Betreuungs- und Bildungsangebote, kostenlose Teilnahme an Interessengruppen, kostenlosen ÖPNV usw.. Denn es braucht eben Nachwuchs für alle möglichen Bereiche und zwar in ausreichender Zahl.
    Wobei ich persönlich als demnächst in Rente Gehende vermutlich noch ganz gut dran bin und eventuell noch gepflegt werden kann, wenn’s mal soweit ist.


    Wie wäre es mal mit lesen? Da steht um 1980 und nicht 1980.

    Ernsthaft, aber wie viel Freizeit muss man haben, dass man sich seitenweise an so etwas hoch zieht? :daumenrunter:

    1. Genau, da steht deshalb bei mir auch „um 1980“ und nicht „1980“ 😂. Und auch mit Mitte der 80er (für das Kinderkriegen, aber offenbar vorher schon berufstätig im Lehrerinnenberuf-Sein) wäre das mit dem Alter deiner Mentorin etwas unglaubwürdig, weshalb ich deine Ausführungen insgesamt für fragwürdig halte. Schreib doch einfach, wie alt sie ist, dann sind diese Zweifel ausgeräumt.

    2. Wenn drei Beiträge von Conni für dich „seitenweise“ bedeutet …

    Mein Kleiner war auch krank, als ich noch die vorherige Mentorin hatte. Ich habe das sogar explizit angesprochen und meine Bedenken geäußert. Daraufhin sagte sie mir, dass sie damals um 1980 zwei Kinder eng aufeinander bekommen hat, die dann natrülich auch dementsprechend oft krank waren. Sie gestand, dass sie mit den Kindern mehr zu Hause als auf Arbeit war …

    Jemand, die um 1980 schon im Lehrerinnenberuf war, ist noch immer im Beruf? Wie alt sollte die jetzt wohl sein?

    Nein, Kibiz NRW schreibt das so vor, das ist in allen Kitas hier so.

    Und dennoch ist bei uns in den Kitas, die ich kenne, die Praxis eine andere: man muss einen 35 Stunden Vertrag abschließen (25 gibts nur auf dem Papier), man kann aber die Kinder bereits um 14.00 abholen, also ist’s dann von 9.00 bis 14.00 tatsächlich de facto nur 25 Stunden.

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