Beiträge von MarieJ

    Ich hatte die Windpocken leider auch erst als Erwachsene.

    War ziemlich schlimm und hätte bei den Schwangerschaften vorher auch ein sehr großes Problem werden können.

    Bei der ersten Schwangerschaft hat man aber den Titer nicht regelmäßig bestimmt, weil offenbar fast alle Erwachsene Immunität gegen Windpocken haben. Dass das bei mir nicht so ist, obwohl meine Geschwister es alle hatten und meine Ma dachte, ich auch, wurde erst während der zweiten Schwangerschaft festgestellt.

    Nun hatte ich dann in diesem Jahr ne Gürtelrose, weil ich mich zunächst mal gegen Corona impfen lassen wollte. Die Gürtelrose war aber gar nicht schlimm, mehr Jucken als Schmerzen und grippeähnliche Gliederschmerzen und Schlappheit.

    Ob ich mich dann im nächsten Jahr gegen Gürtelrose impfen lasse, wird noch mit der Ärztin ausdiskutiert.

    Hatten wir das schon?

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    Wir haben als Schulleitung bei den Maskenattests verdächtige Fälle der jeweiligen Ärztekammer gemeldet. Daten der SuS zunächst geschwärzt.

    Der Verdacht kam aus verschiedenen Gründen auf. Daraufhin habe ich in der im Internet zugänglichen Liste „Ärzte für Aufklärung“ zwei der drei ausstellenden Ärzte wiedergefunden.

    Soweit ich weiß, wurde in Bochum ein Arzt für diese falschen Attests angeklagt.

    Das passiert natürlich nur, wenn entsprechend Meldungen erfolgen, die dann im Falle einer Häufung zu Untersuchungen führen kann.

    Bei Verdacht auf falsche Impfbestätigung kann das bestimmt so ähnlich laufen.

    Anekdotisches zu Waldorflerinnen: An der Waldorfschule in der Nachbarschaft (Ruhrgebiet) sind nach Aussage einer Freundin, die ihre Kinder dort hat, die meisten in deren Klasse (10 und 13) geimpft: 23 von 34 in der einen und 22 von 25 in der anderen Klasse. Die Lehrer:innen wurden über die Schule offenbar fast alle geimpft.

    Wenn man Humblebee heißt, sieht man dann auch so aus?

    Also rund und gut und selbstbewusst, mit schwarzen Haaren und eventuell kreativen Klamotten. Dabei nicht so groß, also wie bereits geschrieben max 1,65 m.

    Und natürlich: nascht gerne.

    Bei den Pooltests in NRW werden doch die Einzeltests in Eigenverantwortung zu Hause durchgeführt oder ist das inzwischen anders?

    Das würde für mich sehr gut erklären, warum dann oftmals kein positiver Einzeltest mehr herauskommt. Sprich: Ich glaube, dass da gemogelt wird.

    26 Tests boten nicht die geforderte Sensitivität von 75 Prozent.

    Die Sensitivität von 75 % sagt nur aus, dass von den tatsächlich COVID - Positiven 75 % auch wirklich als positiv erkannt werden.

    Dieser Wert gibt nichts darüber an, wie viele fälschlicherweise als positiv identifiziert werden. Der entsprechende Prozentsatz wäre die sogenannte Spezifität. Die ist angeblich bei vielen Antigentests sehr hoch. Es wäre dann also eigentlich unwahrscheinlicher falsch positiv getestet zu werden als falsch negativ.

    Zauberwald ist vermutlich zwischen 45 und 55 Jahre alt, weil sie meiner Erinnerung nach einen älteren Sohn hat und ihre Mutter bald 80 wird.

    Frisch geboostert könnte ihr auch langsam mal der dritte Arm wachsen, was für eine Hexe ja nicht weiter erstaunlich wäre.

    Außerdem glaube ich, dass sie humorvoll und gutmütig ist und daher stimme ich Kathie zu, was die Lachfalten angeht.

    Haarfarbe braun, mittellange Haare, mindestens 1,65 m groß und sportlich (was nicht bedeutet, dass sie nicht auch angemessene Rundungen aufweist).

    Bei meinem Hausarzt wurde eben genau wegen „Lehrerin“ nochmal nachgefragt. Mein Mann bekommt seine 3. Impfung nicht so schnell.

    Vermutlich handeln die Ärzte auch unterschiedlich, je nachdem, wie sie so drauf sind bzw. was sie für sinnvoll erachten.

    Da es für alle von den Gesundheitsministerien empfohlen wird, gibt es jedenfalls kein Problem mit der Bezahlung durch die Krankenkasse.

    Ich finde es trotzdem verwirrend, dass es ausgerechnet die Lehrer sind, die sich so um diese Boosterimpfung kloppen, bevor sie überhaupt empfohlen wird.

    Es sind ja nicht „die Lehrer“, sondern einige Lehrer:innen hier aus dem Forum, von denen du behauptest, dass sie sich um die Boosterimpfung kloppen. Oder tun das etwa auch alle aus deinem Kollegium oder alle Lehrerinnnen, die du kennst?

    Vielleicht liegt eine Häufung der Impfbereitschaft daran, dass hier sehr gut informierte Leute unterwegs sind. Zumal - wie bereits erwähnt - viel Kontakt zu Ungeimpften inzwischen auch ohne weiteren Schutz besteht.

    Es reicht ja leider, dass in einer Klasse eine ohne Maske ordentlich Viren in die Luft abgibt, um das Risiko deutlich zu erhöhen.

    Für die Erkenntnis, dass eine Boosterimpfung für bestimmte Berufsgruppen auch U60 sinnvoll ist, braucht man nun wahrlich keine besondere Aufklärung mehr.

    Am besten wäre es zwar, wenn man seine eigene Immunsituation kennen würde, geht aber nicht so ohne weiteres, da der einfache Antikörpertest nicht aussagekräftig genug ist.

    Ich selbst bin zwar aus NRW (nicht aus dem Süden wie Humblebee für die Boosterleute vermutete), bin aber 1. über 60 2. zweimal Astra geimpft 3. mit einem schlechten Immunsystem gesegnet.

    Was also soll das Generalbashing von Maskenbefürwortern und Boosterimpfwilligen?

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