und: wenn ich als Fitnessstudiogänger (jetzt ein generischer Maskulinum, weil es nicht mich betrifft, ich habe aus anderen Gründen gekündigt, nachdem ich in 8 Monaten nur 3-4 Mal dahin gehen konnte) seit März keine Leistung abrufen konnte (Lockdown und dann eventuell Unsicherheit wegen Risiken...)
Das kann ich gut verstehen - und finde mein Fitnessstudio da durchaus innovativ. Die haben per Mail alle gebeten, weiter Beiträge zu zahlen, damit sie sich halten können und dann "Ausgleichsmöglichkeiten" angeboten, z.B. Personaltraining, eine Homepage-Rubrik mit kurzen Videos für Übungen oder Onlineaufzeichnungen der Kurse, einen Whatsapp-Infoverteiler. Als sie wieder offen waren, gab es eine App, in der man die Auslastung sehen konnte und sich ruhigere Zeiten zum Training aussuchen konnte - auch wenn ich im September und Oktober dann nicht mehr dort war, weil schlecht gelüftet und mir zu unsicher.
Momentan läuft es auch wieder ganz genauso ergänzt um die Möglichkeit, sich kleine Geräte (Therabänder etc.) auszuleihen gegen Kaution. Die Trainer werden durchaus in Kurzarbeit sein, aber ich hoffe sehr, dass sie damit einen großen Teil ihrer Mitglieder halten können und die Zeit überstehen.
Das ist ein "attraktives Angebot", wie Fallen Angel es erwähnt.