Beiträge von Conni

    Ihr müsst immer bedenken, dass Kinder gar nicht ansteckend sind, sonst hätte es schon längst einen Hotspot in der Schule gegeben. Wenn ihr den Kollegenkontakt meidet könnt ihr euch problemlos vor Klassen stellen.

    Quelle: https://www.lehrerforen.de

    <Mod-Modus> Das geschieht dort zur Zeit ausführlich. Bitte bleibe mit deinen Diskussionsvorhaben dort. </Mod-Modus>

    Ich habe gerade Schwierigkeiten, diesen Satz zu verarbeiten. Kannst du das bitte etwas ausführen?

    Also, doch nochmal anders als vorhin geschrieben:

    Mir wurden von von einer Mutter ein Online-Zeitungsartikel geschickt.

    Der Online-Zeitungsartikel zitierte eine Studie aus China.

    Er zitierte eine Veröffentlichung im Lancet.

    In beiden Fällen soll Asthma unterrepräsentiert gewesen sein.

    Im Artikel wird geschlussfolgert, dass Asthma kein Risiko für einen schweren Verlauf ist.

    Darüber hinaus vermutet der Autor, dass Lungenkrankheiten einen schützenden Effekt haben könnten.

    Artikel

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/asthma-wohl-ke…rlaeufe-117089/

    https://www.rki.de/DE/Content/Inf…ikogruppen.html

    https://www.rki.de/DE/Content/Inf…Steckbrief.html

    Hier spricht das RKI nur davon, dass u. a. Erkrankungen des Atmungssystems bzw. chronische Lungenerkrankungen, z. B. COPD, das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen scheinen.

    Ja, sehe ich genauso. Nur einem Facharzt brauche ich als Laie mit keiner Website zu kommen, die berufen sich dann nämlich auf die deutsche Lungenstiftung/ den Verband der Pneumologen in Kliniken, die dieses hier (Lungenärzte im Netz) mit einer absolut unlogischen Begründung geschrieben haben. (Ansteckungsgefahr nicht höher = kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf. Völlig unlogisch, da zwei Paar Schuhe.)

    https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/me…vid-19-gefaehr/

    Habe ich dem Lungenfacharzt vorgeschlagen. Antwort: Es gäbe unterschiedliche Ansichten. Manche sagen, es ist kein erhöhtes Risiko (Lungenaerzte im Netz), andere sagen, es wäre ein Risiko (z.B. Chef der Klinik, die die Webasto-Mitarbeiter behandelt hat). Da es unklar sei, kann auf dem Attest nicht stehen, dass ich einer Risikogruppe angehöre, denn dann könne es vom Arbeitgeber Regressforderungen geben. Ein Attest, auf dem steht, dass ich keiner Risikogruppe angehöre, könnten sie auch nicht ausstellen, denn dann könnte ich ja vielleicht Regress verlangen, wenn ich Schäden davontrüge. Eine Bekannte hat immerhin letzteres von ihrer Ärztin bekommen. Aber meine Praxis wollte sich nicht festlegen. Die können auch nicht feststellen, ob jemand von ihren richtig schwerkranken Patienten (zu denen ich sicher nicht zähle) unter einer Maske noch genug Luft bekommt. :stumm:


    Das RKI erwähnte Asthma übrigens nicht mehr explizit, als ich das letzte Mal nachschaute.

    Aber wie gesagt, ich habe eins vom Hausarzt (Internist), da steht es so ähnlich wie du es geschrieben hast drauf.

    Genau das ist auch mein Problem, dass es eben keine genauen Zahlen gibt, ob z. B. Asthmapatienten schwerere Krankheitsverläufe zu befürchten haben.

    Ja, bei mir geht es auch um Asthma. Bei mir mittelschwer und zusätzlich zur ganzjährigen Allergie mit einer Infektasthma-Komponente versehen. Lungenfacharzt sieht kein Problem, da ja "normale Lungenfunktion", stellt mir aber kein Attest der Art "Conni gehört nicht zur Risikogruppe" aus, wodurch das Problem dann wieder auf unterschreiben, dass man "auf eigene Verantwortung trotz Vorerkrankung" arbeitet, hinausliefe. Schulterzucken in der Arztpraxis, nicht deren Problem. Also war ich beim Hausarzt, der Internist ist, d.h. vor nicht allzulanger Zeit auch ein Jahr auf der Lungenstation war während der Facharztausbildung. Der sagt, dass es bei Asthma aus seiner Sicht eine Einzelfallentscheidung sei und er mit dem Infektasthma und der erhöhten Ansteckungsgefahr in der Grundschule (Abstandhalten, Husten- und Niesetikette, viele Personen in einem Raum, Aerosolentstehung) ein erhöhtes Risiko sähe.

    Ich dürfte auch "freiwillig und auf eigene Verantwortung" in den Präsenzunterricht, mir wurde von ärztlicher Seite abgeraten.

    Zum Glück gibt es eine Nicht-Klassenleiterin, die jetzt in meiner Klasse unterrichtet und die Kinder schon kennt. Mit ihr werde ich alles absprechen, den Rest des Schuljahres grob durchplanen und die Pläne für die Hälfte, die zu Hause ist, schreiben. Zusätzlich habe ich die Erlaubnis, den Video-Unterricht mit den Zuhause-Kindern weiterzuführen.

    Mal kurz in den Klassenraum gehen, hallo sagen und einen Stapel Hefte zum Kontrollieren abholen, sollte auch nicht so ansteckungsgefährlich sein.

    Irgendwie traurig bin ich und es ist eine komische Situation. Schlechtes Gewissen kommt immer mal wieder durch und die Frage, ob mein Arzt oder ich zu vorsichtig sind, da jeder was anderes erzählt. Mir wurden von Eltern Zeitungsartikel geschickt, in denen steht, dass meine Erkrankung nicht schlimm ist, weil in China bei den Toten niemand dabei war, bei dem meine Erkrankung notiert war und daher der Autor des Artikels sogar davon ausgeht, dass meine Krankheit gegen den Tod durch Covid-19 schützen würde. (Wie vertrauenerweckend die Zahlen aus China sind... Hmm...) In Deutschland gibt es schwere bis kritische Krankheitsverläufe mit dieser Erkrankung - ob es mehr sind als ohne sie, weiß man letztlich nicht genau. Letztlich gibt es keine genauen Zahlen.

    Kurz: Ich stimme Samu vollständig zu.

    Lang: Das Hochzählen, wie du es oben beschreibst, ist aus heutiger Sicht nicht empfehlenswert, denn es kostet Zeit und man verzählt sich leicht und dann ist 6x3 = 21, weil man mit den Produkten so beschäftigt war, dass man gleichzeitig nicht mehr richtig mitgekommen ist, den relevanten Faktor mitzuzählen.

    Ich habe - als ich in der 2 war - zuerst die Blitzaufgaben (x1, x2, x5, x10 und Quadrataufgabe) lernen und automatisieren lassen, dann die Strategien erklärt. Beides kurz, da nur ganz wenige unserer Schüler (Brennpunkt) damit etwas anfangen konnten.

    Anschließend haben die meisten Kinder die Reihen dann doch noch gelernt, weil es mit den Strategien und dem logischen Denken so schwierig war - aber immer mit der Aufgabe dazu. 1x3 = 3, 2x 3 = 6, 3 x 3 = 9.

    Mir ist es wichtig, dass die Kinder die Aufgaben in absehbarer Zeit lösen können, denn ab der Mitte der 3. Klasse müssen sie diese anwenden und erweitern (Multiplikation mit Zehnern, Division durch Zehnerzahlen, halbschriftliche Verfahren). Wie sie die rechnen, ist nicht vorrangig wichtig.

    Bei mir hat das mit der Kneipe zum Glück nicht funktioniert, aber ich konnte Geld einstreichen. Wurmloch hatte ich auch noch nicht. Ich gucke jetzt eine Serie in der Mediathek, bei der sie sich mcgyverartig einen Defibrillator bauen und stricke dabei.

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    Jetzt brennt aber gerade die Brandschutzanlage. *tief Luft hol, um sie auszupusten* Ohje, und die Orgonitpyramide ist entharmonisiert. Das hatte ich letzte Runde schon. Wärgs.

    Ohja, ich habe eine 3- bekommen, weil ich nach 29 Jahren so pleite war, dass ich das Aussterben der Berlin-Brandenburger Bevölkerung nicht mehr verhindern konnte. Besonders Sorge macht mir, dass Gleis 9 3/4 nicht funktioniert. Sollte Harry Potter etwa nur Fantasy sein?

    Nochmal OT:

    Wie geht es euch eigentlich in dieser blöden Coronazeit?

    OT: Och, ganz gut. Ich baue den BER mit der neuen App vom Postillon und erlebe dabei verschiedene Probleme (Orgonit-Pyramide verstrahlt, Kai-Uwe hat seine Hand eingemauert, Lindner hält Reden vor den Bauarbeitern, Gleis 9 3/4 kaputt), die meine derzeitigen Sorgen um Gesundheit und Wirtschaft echt alt aussehen lassen. Vermutlich gebe ich noch bis Mitternacht auf.

    Nä, das kann ihr keiner bringen? Also, wahrscheinlich hat sich ja wirklich keiner angesteckt, aber das gute Mädchen ist schon etwas... also die Aktion ist unverständlich.

    Najaaaa, der Test lief noch und die Eltern haben dann erst am nächsten Tag, als das Ergebnis kam, Bescheid gegeben, dass sie überhaupt getestet wurden.

    Wobei ich auch der Meinung bin, dass es damal so eine 6 Sekunden - 6 Fuß - Regel gab?

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