Beides. Abwechselnd.
Beiträge von Conni
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In der Grundschule bist du damit der Papi aller, glaub mir!
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Würde ich mit dem Fahrzeug und Zug zur Schule kommen wollen, müßte ich abends um 22 Uhr losfahren und auf einem Bahnhof übernachten, um morgens pünktlich antreten zu können. Ist also keine Alternative.
Mit einem guten Zelt und etwas Einsatzwillen geht das schon!
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Um mal wieder zum Threadthema "Wer hat den größten und schönsten (Wagen) und warum sieht der vieler Lehrer so schrottig aus?" zurückzukehren: Ich lasse mich täglich fahren, von meinem Chauffeur. In so einem schönen modernen hochwertigen Fahrzeug. Anschluss an die Kinder(wagen) der Umgebung inbegriffen:

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Hier geht es vermutlich um eine Vertretungsstelle,
Nein. Es geht um den Quereinstieg, das sind Stellen mit berufsbegleitendem Referendariat. Ziel ist das Bestehen der 2. Staatsprüfung und damit die Lehrbefähigung.
Als Vertretungslehrer ist der Bachelor kein Problem, aber da wird man eben nur zeitweise beschäftigt.@HalfNelson
Frage bei der Beschäftigtenvertretung (Personalrat) nach, die kennen sich am besten aus.
Oder suche dir, wie hier schon empfohlen, eine konkrete Schule.
Was mir noch einfällt: Wir haben derzeit eine Quereinsteigerin, die wohl keinen vergleichbaren Studienabschluss hat und bald Mathe und Deutsch berufsbegleitend studieren und dann den Vorbereitungsdienst machen wird. Vielleicht ist sowas für dich auch möglich?
Google hat mir noch Erläuterungen der *böses Wort mit G* ausgespuckt: Quereinstieg -
Es gibt mehrere Brotwerkstätten, weiß aber nicht, ob da für Reli was drin ist.
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Ich finde ja die Emotionsarbeit mit Kollegen anstrengender als die mit Schülern.
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Aber Conni, NICHTS von alledem habe ich an der Förderschule zur Verfügung! Wirklich nichts.
Nicht? Oh weia! Bei uns (Ostteil Berlins) waren zumindest die Förderschulen für Kinder mit Förderbedarf "Sprache", "Hören" und "körperlich-motorische Entwicklung" sehr gut ausgestattet. Eventuell noch ein Relikt aus DDR-Zeiten? -
Als Gedankenexperiment könnte man ja mal noch mehr Schulformen erfinden: eine für Hochbegabte. Eine für Autisten.Eine Schule für Autisten gibt es in Berlin, wie ich vor Kurzem erfuhr.
(Die Bekannte, die ihre Tochter an der Autistenschule hat, schwärmt übrigens davon, da es ihrer Tochter dort sehr gut geht. Die Argumente finde ich nachvollziehbar. Leider werden die Mittel zum neuen Schuljahr so gekürzt, dass das Konzept "15 Schüler pro Klasse, davon 5 mit sonderpädagogischem Förderbedarf und 2 Pädagogen" nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.)Ich verstehe, was du meinst, aber an manchen Stellen macht eine gute Förderung Sinn - und das, was momentan in den staatlichen Schulen meines Bezirks stattfindet, ist keine gute Förderung. Am besten wäre es, wenn jede Grundschule so ausgestattet wäre, wie die Förderzentren, deren Schüler sie aufnimmt: Teppichboden und Hörverstärkersysteme, Logopäden und spezielle Sprachübungsräume mit entsprechender Ausstattung, barrierefrei ist klar, eine extrem leise Schule mit kleinen Klassen und Rückzugsräumen, in der um jeden Preis der absehbare Ablauf aufrecht erhalten wird und die Außenreize reduziert werden für die Autisten, Therapieräume für körperlich-motorische Entwicklung, Krankenschwestern und -pfleger für die Kinder, die auf Medikamente oder pflegerische Hilfe angewiesen sind, Kinder- und Jugenttherapeuten für die psychisch kranken und emotional-sozial auffälligen Kinder, Hilfsmittel für Sehschwache, Gebärdendolmetscher... Genau so ist aber Inklusion politisch nicht gedacht.
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Waldorfschulen sind ein Beispiel dafür, dass eine gemeinsame Beschulung funktionieren kann und begabten Schülern durchaus den Weg zum Abitur und Studium ermöglicht. Da ich kein Freund der (bei vielen Waldorfschulen) implementierten Ideologie bin, kann diese Schulart imho jedoch niemals eine Blaupause für ein öffentlich-rechtliches System darstellen. Das pädagogisch-organisatorische Prinzip der Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg könnte sich zu einer Alternative entwickeln - so man diese mit Ressourcen ausstattet, die einem modernen Bildungssystem angemessen sind.
Gerade im Bekanntenkreis erlebt: Schulleiter der Waldorfschule lehnt Kind ab, weil es nicht weit genug entwickelt ist. 1. Rückstellung. Erneute Ablehnung. 2. Rückstellung mit Sondergenehmigung des Schulamtes. 3. Ablehnung. "Solche Kinder nehmen wir nicht, wir können sie nicht fördern." Kind geht jetzt auf Regelschule. Wir sprechen von einem Kind mit Wahrnehmungsstörungen, das in der Berliner Regelschule mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf "Lernen" ab Kl. 3 geführt werden wird. Kein geistig behindertes Kind, kein schwermehrfachbehindertes Kind. Einfach ein Kind, von dem bei uns an der Schule 2 bis 3 in jeder Klasse sitzen, ganz normal. Die Erzählungen meiner Komillitonen, die ehemalige Waldorfschüler waren und gelobten, dass sie nie nie nie nie mehr eine betreten wollen, möchte ich jetzt nicht wiedergeben. Möglicherweise hat sich ja inzwischen auch dort etwas geändert. Oder nicht.
Meine Nichte ist an einer teuren Privatschule, die es durchaus schafft, alle Kinder zu beschulen. Wie? Mit kleinen Klassen und Personal, Personal, Personal. 3 Erwachsene für 15 Kinder in Kl. 3/4, davon ein Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf. -
Komm nach Berlin, hier darfst du unterrichten, sobald du immatrikuliert bist.

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Die Threaderstellerin hat sich inzwischen abgemeldet. Schade.
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Quereinsteiger oder Studienräte werden in Berlin z.B. auch vor 1. Klassen gestellt.
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Hm, wenn man diese Konflikte im Thread austrägt, sagen die Mods immer geschlossen, dass es nicht hierherpasst und wir melden sollen.
Dieses Thema ist sehr emotional besetzt. Deswegen muss es nicht jedes Mal persönlich werden.Und wenn ich unfreundlich war, dann bist nicht du gemeint, Tequila

Ich sage meinen Schülern dann immer: Kümmert euch um euch selber. Seht zu, dass ihr euch so verhaltet, wie ihr von anderen behandelt werden wollt.
Ihr tragt es ja auch hier im Thread aus.Aber wenn jetzt die Ansicht geäußert wird, dass es hier eben emotional wird und das dann so aussieht wie hier: Bitte, aber beschwert euch dann nicht, wenn was zurück kommt. Wer austeilt, sollte auch einstecken können.
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<OT>
Je länger ich in diesem Thread mitlese und mir die dazugehörigen Meldungen von Beiträgen an die Moderatoren mitlese, desto mehr fühle ich mich an meine 3. Klasse erinnert, wenn sie mal wieder eine Petzphase haben: "Frau Conniiiii, der da hat ... gesagti!" - "Der hat aber angefangen!" - "Nein, die hat ... gesagt und weil mich das beleidigt hat, darf ich dann auch zurück beleidigen." - "Aber das war doch kein Spiel, das hätte die X doch wissen können, sowas muss man nicht sagen." - "Ich habe gesehen, dass es ein Spiel sein soll, da muss ich nicht fragen, ob ich richtig sehe."
Wir haben dann wöchentlich eine Klassenratssitzung, in der wir immer wieder darüber reden, wie man miteinander spricht, dass man nachfragt und etwas sagt, wenn es zu viel wird und dass es so aus dem Wald herausschallt, wie man hineinruft.PS: Viele Moderatoren haben im Moment Sommerferien.
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Aufgrund der nicht sachdienlichen Diskussion und aufgrund der Bitte der Threaderstellerin schließe ich diesen Thread.
Alle für die Suche nicht dringend benötigten Beiträge wurden entfernt. -
Wir haben mit Einsterns Schwester gearbeitet: Zu jedem Thema gibt es viele Übungen (+ Kopiervorlagen und Lernstandstests). Man kann die Übungen in den Heften der Schüler ankreuzen und so individuell auswählen, es muss nicht jeder alles machen. Den Buchstabenlehrgang aus Kl. 1 ersetzt es natürlich nicht.
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Das braucht Dich nicht zu jucken. Bleib freiwillig in der GKV und gut ist. Dein AG zahlt die Hälfte des Beitrages, und zwar direkt an Dich statt an die Krankenkasse. Das ist der einzige Unterschied gegenüber vorher.
Laut Aussage einer Kollegin nicht: Anfangs wurde die Hälfte bezahlt, sämtliche Steigerungen trägt sie alleine. Der Gehaltsunterschied fängt es aber sicher trotzdem noch auf.
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Aber ich denke, du hast auch in Brandenburg studiert? Oder nicht? In Berlin gab es in der Regel auch kein gekoppeltes Ref, sondern du hast das meist in der Grundschule gemacht und dann durftest du trotzdem bis Klasse 10 unterrichten. In Brandenburg das selbe. Heißt ja auch inzwischen "Lehrer für allgemeinbildende Schulen".
Ich habe in Berlin studiert. Und: Stimmt, du hast Recht, das Ref machte man auch an der Grundschule, das war mir entfallen. Vermutlich auch daher die problemlose Anerkennung!
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Dann hätten wir im Westen auch DDR gehabt. (Abgesehen davon, dass hier kaum jemand ernstlich glaubt, dass eine Gewerkschaft viel Einfluss hat ...)
Oh echt? Das wusste ich nicht, dass es dort auch so ist.
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