Beiträge von Conni

    Hier, ich habe mal eben was für dich vorbereitet: Link.

    (Nein, die Seite ist natürlich nicht von mir und ich habe ihn nicht vorbereitet. Aber da findet man Texte. Auswählen, herunterladen, ausdrucken, kopieren, und los. .... Okay, ich weiß schon: "Und was ist, wenn der Kopierer nicht funktioniert?")

    Gerade diese Seite ist (war?) ein wirklich schlechtes Beispiel. Ich habe mich vor 4 Jahren gefreut, diese Seite gefunden zu haben - Texte zum Vorbereiten der Klassenarbeit. (Lesebuch haben wir auch, aber ich brauchte Sachtexte.) Leider strotzen die Texte nur so vor (Rechtschreib-)Fehlern. Davon habe ich noch keinen Lesetext übernommen, sondern die alle überarbeitet, ich meine sogar, teilweise neu getippt. Gerade diese Website würde ich nicht zur schnellen Unterrichtsvorbereitung empfehlen, wenn man halbwegs einen Anspruch an sich selbst hat.

    Gibt es noch keine KI, die das erledigen kann? Das wäre doch mal eine echte Marktlücke ein solches Programm zu erfinden, dass alle Fächer bedienen kann und zuverlässig seine Arbeit macht: Man erstellt einen Bewertungsbogen für Deutsch, Englisch, ... (im Idealfall macht das die KI auch) oder erstellt z.B. in Mathe/ Physik/ ... Musterlösungen (Schritt für Schritt mit entsprechender Bepunktung). Dann scannt man die Schüler:innenlösung ein, gibt KI bekannt, ab welcher Punktzahl eine bestimmte Note zu erreichen ist und ... KI korrigiert ... fertig!

    Fände ich super! Vor allem, wenn sie alles entziffern kann.

    Was mich gerade frustriert: Die von Promethean entwickelte Präsentationssoftware, ActiveInspire, läuft nicht auf den von Promethean produzierten Smartboards. Ich kann nicht zu Hause ein Tafelbild vorbereiten, es per USB-Stick auf die Tafel übertragen und dann im Unterricht reibungslos öffnen....

    Viele Lehrkräfte wollen nicht mit Endgerät im Unterricht arbeiten.

    Eine wirklich gute Verbindung zwischen Endgerät und Tafel gelingt nur per sehr kurzem (weil sehr teurem) Kabel. Sehr umständlich.

    Die Bildschirmauflösung des Endgeräts muss immer zunächst umgestellt werden, da sonst beim Spiegeln auf die Tafel dicke schwarze Balken entstehen.

    Danke, dann muss ich das nicht mehr ausprobieren - zumal nicht jedes unserer Promethean Boards überhaupt einen USB-Stick liest.

    Endgerät: Das, was du beschrieben hast: Kabel zu kurz, Rücken zur Klasse oder Hochsprunganlage neben dem Schreibtisch --> Habe ich bisher sehr selten verwendet. Bei uns gibt es keine globale Lösung.

    Stefan ist unser Admin, der auch die Software- und Serverkosten bezahlt.

    Die Foren-Software hat in der derzeit hier verwendeten Version keine Plugins, um die optische Barrierefreiheit zu erhöhen.

    Du kannst erstmal die Möglichkeiten deiner Browsersoftware benutzen (Schrift stark vergrößern, Kontrast verringern, Farben dimmen oder verändern) oder eine bei dir vorhandene Vorlesehilfe nutzen.

    Das verrückteste, was sich mal erlebt habe während eines Akutklinikaufenthalts war eine Familienaufstellung in einer Klinik. Bei der Aufstellung einer Mitpatientin sollte ich dann ihren Brustkrebs verkörpern.

    Ich finde das sehr, sehr krass und sehr mächtig. Ich wurde mal als ein Gebäude in der Schweiz aufgestellt, in dem die Gesellschaft tagt, die entscheidet, ob eine neue Bewegung in die Eurythmie aufgenommen wird oder nicht. Die Aufstellende hatte nämlich eine neue Bewegung erfunden und... ach, fragt nicht... (Soll ich das mal auslagern wegen O.T.?)

    Ansonsten gab es in Berlin auch eine, die stellte Zähne auf. Also wenn du z.B. Zahnschmerzen an einem Zahn hast, dann steht das für ein psychisches Problem mit einem Organ oder so.

    Ein Traum, wenn man mit Migräne so lange schlafen kann. Bei mir ist da schon immer die Nacht die Hölle!

    Immerhin scheints bei dir planbar zu sein, auch wenn das großer Mist ist. Ich hatte ne zeitlang gerne mal vormittags Migränebeginn und vorher im Unterricht lustige Auren - ich habe leider nicht die Standardauren mit den Zickzacklinien, die durchs Gesichtsfeld wandern. Das wäre zu einfach.

    Vielleicht ist es was Psychisches? Mach doch mal eine Familienaufstellung :rofl:

    Damit wollte mal eine Familienaufstellerin meine Autoimmunerkrankung beseitigen. Du kannst mich kaum noch schrecken, das merkst du, oder? :rotfl: Was bei Migräne noch gerne empfohlen wird, ist: LaVita (teure Vitamingetränke, vermutlich eine Art Schneeballsystem, Name darf eigentlich nicht aufgeschrieben werden), Atlaskorrektur, Aloe-Saft von LR (es gibt aber 2, man muss einen Test machen, um den richtigen zu finden und auch die passenden Zusatzstoffe), Craniosacraltherapie, Liebscher-Bracht, Blaufilterbrillen, dem Healy (was gegen alles hilft, nicht nur Migräne) und - heißer Tipp vom Hausarzt - einfach aufschreiben, was man gegessen hat und rausfinden, was die Trigger sind. Ich zum Beispiel habe in den Stunden vor Beginn der Prodromalphase immer Wasser getrunken. Trinke ich nun kein Wasser mehr.... bekomme ich auch Migräne. Hurz!

    Bezüglich Migräne hat mir Osteopathie geholfen.

    Mir nicht. Bei 3 Osteopathen viel Kohle zum Fenster rausgeschmissen. Und auch nicht Magnesium. Auch nicht frische Luft, duschen, Spazierengehen, Meditation, mal Sport machen, LowCarb, Dehnübungen, Pilates, Vitamin B2, Q10 etc. pp.

    Diese Art der Ratschläge sind ein Grund, warum ich in einer Selbsthilfegruppe oder beim Arzt drüber spreche, aber nicht gerne im Kollegium, Quittengelee

    Erzähl das doch bitte gerne. Sowas weiß wahrscheinlich wirklich niemand, der nie Migräne hatte und man sollte echt mehr miteinander reden.

    Leider wird Migräne als Erkrankung nicht ernst genommen und abgetan. Was sagte eine Bekannte mit Beinschiene nach Unfall neulich: "Endlich habe ich mal etwas, was man sieht! Mit der Erkrankung im Kopf hat mich nie jemand ernst genommen."

    Eine Kollegin, die selbst Migräne hat (vermutlich nur wenige Tage im Monat), sagte, dass ich regelmäßig joggen gehen soll. Ich bin froh, wenn ich regelmäßig arbeiten gehen und meine Wäsche waschen kann, ohne die maximale Anzahl an Medikationstagen pro Monat (10) zu überschreiten. Und das beinhaltet, dass ich am Wochenende manchmal nur daliege.

    Bei uns mault die Vertretungsplanerin schon herum, wenn wir uns AM VORTAG erst um 19 Uhr abends melden. :weissnicht:

    Bis hierher habe ich tapfer auf meinen Händen gesessen, aber jetzt muss es raus: Manchen Menschen wünsche ich für ein Quartal Migräne mit >10 Migränetagen monatlich, bei der sie um 7 Uhr nicht wissen, ob die am frühen Morgen begonnen habende Attacke zur AU führt oder nicht bzw. ob das Medikament ausreichend wirkt, um kreischende Klassen ertragen zu können.

    Edit: Diejenigen, die meinen "dann sicherheitshalber krank melden": Das sind dann im Zweifelsfall mal eben 8, 10 oder 12 Unterrichtstage im Monat, in denen man auf Verdacht ausgeplant werden müsste.

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