Beiträge von Conni

    Bundesjugendspiele geschafft!

    Meine Klasse hat den 3. Platz im Klassenwettbewerb.

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    (Von 3 Klassen. Einige sprangen auf, jubelten begeistert, lagen sich in den Armen. Die nebensitzenden Klassen schauten irritiert.)

    Es sind alle die 800 m gelaufen, also im Sinne von (zumindest langsam) rennen.

    ich frage hier als Mutter, unser Sohn ist aber erst 2.

    2 Jahre = keine Schwungübungen. Spielen, laufen, springen, sprechen, Besteck...

    Die Erklärung, dass die Schreibschrift nicht mehr beigebracht wird, weil die Kinder das motorisch nur noch schwer schaffen, ist auch gruselig.

    Wie Pepe schreibt: Zeit ist begrenzt. Meine Drittklässler können so einigermaßen was in Schreibschrift schreiben. Aber sie klieren dabei und können basale Rechtschreibstrategien nicht: Nomen groß, was ist ein Selbstlaut, Satzanfang groß, am Ende ein Satzzeichen.

    Man könnte ihnen Schönschrift beibringen und einfach die Rechtschreibung weglassen. Oder keine Wortarten unterrichten. Oder das Lesen weglassen. Ist eine Frage der Prioritäten.

    In der FoBi (2012 - auch schon 10 Jahre her) wurden diese vorgestellt:

    • Lubo aus dem All (Hillenbrand - Prof, der auch zum KLasse-Kinder-Spiel( Good-Behavior-Game veröffentlicht hat
    • Ferdi - das ist aus dem Arbeitsheft "Auf Schatzsuche" passend zum Buch "Verhaltenstraining für Schulanfänger" von Petermann/Natzke/Gerken/Walter ... es gibt auch noch einen Band für Klasse 3/4

    Ferdi habe ich mal durchgeführt in 1/2 - das war für die Marzahn-Hellersdorfer Kinder zu abstrakt. Die haben wirklich gar nicht verstanden, was das soll und warteten immer darauf, dass wir mit einer Schaufel Berlin umgraben, um den Schatz zu finden.

    Lubo hatten wir später, das war weniger abstrakt und besser zu verstehen, sie wussten kognitiv dann echt viel über gutes Benehmen auf der Erde.

    Ich wünsche sowohl dir chemikus08 , auch auch Conni und FrauKah , dass die vierte Imfpung euch einerseits tatsächlich etwas besser schützt, andererseits aber auch schlichtweg ein wenig die innere Sorge vor oder bei einer Infektion zu nehmen oder zumindest zu reduzieren vermag. :rose:

    Danke, ja, das hat es tatsächlich. Natürlich habe ich mich dann noch getestet vor dem Verwandtenbesuch, aber mir war etwas wohler.

    Ganz ernsthaft und jenseits von Flachs gibt es ja gerade für uns Frauen durchaus Nebenwirkungen der Impfungen, die auch schon ein paar Mal angesprochen wurden hier im Forum. Nachdem ich als Folge der Coronaimpfungen eine völlig entgleiste Menstruation entwickelt habe, muss ich inzwischen Medikamente zur Zykluskontrolle einnehmen, um die Stärke der Blutung auf diesem Weg hormonell auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, welches meine Arbeitsfähigkeit nicht mehr beeinträchtigt.

    Ohweia! Bei mir hat Moderna den Zyklus für 6 bis 8 Wochen völlig aus dem Ruder laufen lassen, ich muss sehr viel Östrogen produziert haben. Es hat sich zum Glück von selbst wieder reguliert, wobei ich tatsächlich etwas nehme, was auch den Zyklus reguliert, hatte ich aber vorher schon.

    Conni hatte, wenn ich mich korrekt erinnere bei der Erstimpfung AstraZeneca, dann bei der Zweitimpfung Biontech, sprich jetzt wohl Moderna. Die Berliner Kolleginnen haben meine ich alle als Erstimpfung geschrieben, sie hätten AZ bekommen, weil Biontech für sie nicht erhältlich/freigegeben war zu diesem frühen Zeitpunkt.

    Ja, genau, nur Moderna und Biontech vertauscht.

    Bei uns haben nicht alle als Erstimpfungen AZ bekommen. Die LuL an Förderzentren haben sie alle damit geimpft, dann kamen die Erzieher:innen an Kitas an die Reihe und währenddessen setzte die EMA Astra das erste Mal für 3 Tage aus. Die noch nicht geimpften Erzieher:innen konnten sich dann über die Hotline auf Biontech umschreiben lassen. In diesen 3 Tagen wurden unsere Codes erstellt, die für alle Impfstoffe galten. Als wir sie bekamen, wurde Astra nochmal für ein paar Tage verimpft. Der früheste mRNA-Termin war an diesem Tag mit 7,5 Wochen Wartezeit verbunden, der früheste Astra-Termin wäre noch am gleichen Tag frei gewesen. Viele Kolleginnen haben gewartet und z.T. durch weitere freigeschaltete Impfstofflieferungen noch einen etwas früheren Termin bekommen, die hatten dann 5 bis 7,5 Wochen nach mir die Erstimpfung.

    Ich meine, dass es bei den Sekundarschullehrkräften dann nur Astra war und die zum Teil leer ausgingen, da bin ich mir aber nicht sicher.

    Es sind doch quasi nur noch Pfizer und Moderna im Angebot? Hast du jetzt Novavax bekommen?

    Ich hatte Astra, Moderna, Moderna und als 4. Pfizer.

    Impfreaktionen: Mir war von Pfizer vor allem übel. Nich so extrem wie von Astra, aber das fand ich echt unangenehm. Ansonsten halt leicht erhöhte Temperatur, müde, schlapp. War nach einem Tag wieder vorbei, Impfarm nach ein paar Tagen; aber es war eben mehr als beim Modernabooster, wo ich fast nichts hatte.

    Ich habe die Impfung gut vertragen, mich dann aber ein paar Wochen später doch deutlich symptomatisch infiziert. Ich glaube, eine 4. Impfung mit den derzeitigen Impfstoffen bringt tatsächlich bei den meisten keinen großen Mehrwert, angepasste Impfstoffe sind dann aber schon eine Überlegung wert, denk ich.

    Als ich mich impfen ließ (Mitte März), hieß es aus Israel, dass die Antikörper wieder auf den Stand wie nach dem 1. Booster angehoben werden. Ich habe mich damit bei gleichzeitigem Wegfall der Maskenpflicht ein bisschen sicherer gefühlt, weil es im Verwandtenkreis eine "schnell in den Raum geworfene" Diagnose gab, mit der die Person direkt ein stark erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf gehabt hätte. Die Diagnose wurde später zurückgenommen. Für die Zeit passte es gut.

    Ich habe die 4. Impfung wieder schlechter vertragen als den Booster, habe aber auch einen anderen Impfstoff ausprobiert (endlich auch zur Dreiimpfigkeit gehörend nun), vielleicht lags daran.

    Wow! Das finde ich gut und zeigt mir mal enen Vorteil der Arbeit in der GS auf, wenn es bei allen GS-Lehrkräften so aussieht.

    Ich habe noch nie einen Aufsatz an einem Nachmittag geschafft. :heul:

    Ich habe gestern in 2,5 Stunden SU-Test geschafft und heute ne halbe Stunde nochmal kontrolliert. Bei größeren Mengen an Tests schleichen sich Fehler ein oder es treten Schülerantworten auf, über deren Einschätzung ich erstmal nachdenken muss.

    Aufsätze brauchten bisher in kurzer Form z.B. 3 Nachmittage oder fast einen Kompletten Tag + an einem weiteren Tag mehrere Stunden. Wie Palim schreibt: Mehrere Durchgänge, Kriterienkatalog (ist schon vorher fertig natürlich) mehrmals durchgehen, vielleicht doch noch nach einem halben Punkt suchen...

    Ansonsten: ja! Natürlich lästern wir im Lehrerzimmer über Vornamen. Noch mehr über Nachnamen, weil man als Brennpunktschule Dynastien unterrichten muss.

    Das Lachen für den Cocktailnamen.

    Bei uns wird - zumindest in meinem Beisein nicht über Namen gelästert. An meiner alten Schule gab es mal Dynastien, wo man dann sagte: "Ach, von Müllers* kommt jetzt das nächste Kind. Kennst du die 7 Großen noch?"

    *Name geändert

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