Beiträge von CDL

    I am also data analyst and trainer (you can also say teacher), every quarter I teach data science to executives (who are college pass out) so that they can work on a project. It is not necessary that teachers are only in school. Anyone can be a teacher.

    Den Unterschied zwischen „Ausbilder:in“ und „Lehrer:in“ kennst du, also sowohl was Aufgabengebiete und Zielgruppen anbelangt, als auch im Hinblick auf die erforderliche Intensität der pädagogischen und didaktischen Ausbildung en top zur fachlichen Ausbildung?

    Meinst du ernsthaft, jede: r könne Lehrperson werden, ausnahmslos? Wen dem so wäre, warum gäbe es dann einen Lehrkräftemangel bei gleichzeitig zahlreichen arbeitssuchenden Menschen, die man doch ausnahmslos als Lehrpersonen einsetzen können müsste deiner Logik nach?

    Es geht mir primär um Beförderungsstellen in der Sek. I. Das Funktionsstelleninhaber besonders im P-Bereich mindestens genauso gekniffen sind, weiß ich.

    Niedersachen löst es wie gesagt über eine Zulage.

    Hamburg hat alle zu Studienrät*innen ernannt und wahrscheinlich den Stellenkegel nicht angepasst? Löst das Problem auch nicht.

    In NRW ist eine Lösung angedacht für den Zeitpunkt, wenn die Angleichung abgeschlossen ist.

    Wie sieht es in den anderen BL aus?

    BW, Sek. I: Es gibt keine Beförderungsstellen abgesehen von stellvertretender SL (A14) und SL.

    Du hast dich noch nicht wirklich mit dem Beamtenstatus/Beamtenrecht auseinandergesetzt?

    Nein. Hauptsache immer butthurt sein.

    Schade, dass ihr es beide nicht für nötig erachtet habt, einfach kurz darzulegen, warum es nicht erforderlich ist im öffentlichen Schuldienst in regelmäßigen Abständen ein aktuelles Führungszeugnis vorzulegen. Das wäre konstruktiver, als einfach nur einen Shitstorm kreieren zu wollen, nur weil eine neue Kollegin noch nicht sämtliche Details des Beamtenrecht kennt.

    Und dann wird man für 40 Jahre auf Kinder losgelassen, ohne dass nochmal nachgefragt wird?

    Zumindest bei Beamtinnen und Beamten werden Verurteilungen immer dienstlich relevant und insofern automatisch weitergeleitet. Auch das ist bei uns mit eingepreist. Nachfragen muss insofern niemand mehr, weil das direkt weitergemeldet wird auf dem dienstlichen Weg, um direkt prüfen zu können, ob auch ein zu ahndendes Dienstvergehen vorliegt, das einen auch schon bei deutlich weniger schwerwiegenden Vergehen die Verbeamtung kosten könnte.

    Nachdem du angeblich doch selbst Lehrer bist : Welche Überlegungen hast du denn bereits selbst angestellt zu dem Thema? Um welches Bundesland und welche Schularten geht es? Wo wurden deine Kinder bislang beschult? Und warum genau meint deine KI, sie müsse alles auf Englisch übersetzen in einem deutschsprachigen Forum?

    Na dann erzähl mal John, was für ein Lehrer an was für einer Schule in welchem Bundesland bist du denn und inwiefern ist das vereinbar damit zusätzlich noch Datenanalyst bei TikTok zu sein, wie du in deinem Profil angibst?

    Äußerst unangenehm. Danke für den Hinweis. Kann ich meine Beiträge nachträglich korrigieren? Ich finde diese Funktion nicht.

    Ja, kannst du. Rechts oben an deinem eigenen Beitrag sind drei Punkte am Handy oder an einem größeren Bildschirm erscheint sonst rechts unten das Feld „Bearbeiten“ direkt. Wenn du auf diese gehst, kannst du zumindest heute noch über das Feld „Bearbeiten“ deinen Beitrag korrigieren.

    Darf ich nochmal zusammenfassen?

    Bislang gibt es nur für NDS. eine Lösung (Stellenzulage) und die anderen doktern noch rum?

    Welche anderen meinst du genau? Dann können dir ggf. Leute aus den entsprechenden BL antworten.

    Um das für BW direkt zu beantworten: A13 gibt es hier auch weiterhin nicht für alle und ist bislang auch nicht geplant einzuführen Primarschulkräfte und GHWRS- Lehrkräfte der alten Ausbildungsordnung erhalten weiterhin im Regelfall A12, SEK.I- Lehrkräfte/ Realschullehrkräfte/ Förderschullehrkräfte A13 und Gymnasiallehrkräfte A13Z.

    Ob du Klassenlehrkraft im Ref verpflichtend sein musst oder das theoretisch ablehnen dürftest, dies zu machen aber unter Umständen nicht weise wäre oder du das problemlos selbst entscheiden darfst vermag ich dir für Bayern in keinem Fall zu sagen, da ich dort nicht tätig bin.

    Warte doch einfach ab, bis du tatsächlich dein erstes Schulpraktikum machst und Klär das dann vor Ort an deiner Praktikumsschule ab, wie das dort gehandhabt wird, wie aber auch die Vorgaben sind.

    An meinem Seminar im Ref wurde uns sehr deutlich gesagt, dass wir im Ref maximal stellvertretende Klassenlehrkräfte sein sollten, um auch dies noch lernen zu können und uns nicht zu überlasten. Wir wurden aber ebenfalls dazu ermutigt seitens des Seminars, den Schulen deutlich zu sagen, wenn uns das überlasten würde, da wir das auf keinen Fall im Ref machen müssten. Nachdem ich schwerbehindert bin habe ich das meiner Schule gegenüber im Ref getan. Das wurde SEHR ungern gesehen und erst nach längerer Debatte akzeptiert, nachdem ich vorgeschlagen hatte das Seminar ins Gespräch mit einzubeziehen (sprich in den Versuch der SL mir Druck zu machen, damit ich das doch noch übernehme). Wäre ich noch Mitte 20 gewesen, wäre ich mutmaßlich eingeknickt bei dem Druck, so wusste ich, dass ich für mich sorgen muss an dieser Stelle und auch, dass das Seminar letztlich dabei hinter mir steht, weshalb ich entsprechend auftreten konnte.

    Die ersten 19 Schwangerschaftswochen leben die Föten noch nicht?

    Hör doch bitte mit dieser Polemik auf. Das hat nie jemand gesagt oder gefordert.

    Das Recht eines Fötus auf Leben über das Recht eines erwachsenen Menschen auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper derart absolut wie du stellen zu wollen bedeutet de facto, diese Personen zu Bruthöhlen degradieren zu wollen. Was du als Polemik bezeichnest ist also einfach nur das, was sich hinter deiner so nett klingenden Frage nach dem Recht auf Leben eines Fötus vor der 20. Schwangerschaftswoche verbirgt.

    Zum anderen Thema: Was ist mit dem Lebensrecht des ungeborenen Kindes?

    Föten sind noch keine Kinder bis zur Geburt, sind auch eine lange Zeit über nicht lebensfähig außerhalb des Körpers. Rechte haben erst Kinder oder wenn man will Föten frühestens mit dem Erreichen der Lebensfähigkeit, also etwa der 20. Schwangerschaftswoche, wobei bei einer Gefährdung der Gesundheit der Mutter- gleich ob diese physischer oder psychischer Art ist- auch eine Spätabtreibung immer möglich sein muss. Frauen sind keine Brutmaschinen, die ihr Recht am eigenen Körper verlieren mit einer Schwangerschaft.

    Naja, so meinte ich das ja auch. Ich schrieb ja nicht "alle" Christen. Wer sich aber mit dem Christentum in den Staaten auskennt, weiß, wie menschenverachtend eine große Zahl der Gläubigen sich äußert und die jesuanische Ethik somit pervertiert. Daher finde ich "manche" zu wenig. Es sind schon erschreckend viele, aber sicherlich nicht alle.

    Bezogen auf die USA sicherlich. Der User, der das Ganze hier im Thread aufgebracht hat und den mein Beitrag dann auch direkt irritiert, weil er tatsächlich der irrigen Auffassung ist, Frauen zu Bruthöhlen ohne Recht am eigenen Körper zu degradieren wäre tatsächlich weder menschenverachtend, noch ein Widerspruch zu seinem Glauben, lebt, arbeitet und lehrt allerdings hierzulande, wo diese Auffassung glücklicherweise weder die Mehrheitsmeinung sämtlicher christlicher Kirchen wäre, noch gesamtgesellschaftlich gesehen, weshalb sich endlich auch wieder etwas rechtlich bewegen wird in diesem Bereich.

    Ja, das darf dich gerne irritieren Plattenspieler , wenngleich ich es alle Jahre wieder als Armutszeugnis empfinde, dass du das Selbstbestimmungsrecht von Frauen am eigenen Körper als derart vernachlässigbar erachtest, dass du dazu bereit bist ihnen dies pauschal qua Schwangerschaft abzusprechen.

    Durchaus - jedoch nicht, wenn ich zwei Jahre früher aussteige um Pension zu beziehen und mir anschließend ein Zusatzgehalt vom selben Dienstherrn obendrauf zahlen lasse.

    Hättest du das vor der Pensionierung entsprechend formuliert wäre man sicherlich leicht angeschnupft und möglicherweise dann doch etwas unwilliger, je nachdem, wer das letztlich am Ende bearbeitet. Hast du aber nicht gemacht, insofern würde man dich einfach mit Handkuss nehmen für jede Zusatzstunde, die du bereit bist zu geben.

    Gerade aus jesuanischer Sicht kann man Trumps Abtreibungspolitik nicht gutheißen. Aber es ist ja nichts Neues, dass ausgerechnet Christen die Botschaft Jesu so gar nicht verstanden haben.

    Das ist dann doch deutlich zu pauschal. Viele Christinnen und Christen sind gegen generelle Abtreibungsverbote, weil sie den Körper einer Frau nicht zum Brutraum degradieren, um sie ihrer Selbstbestimmung berauben zu können.

    Das Wörtchen "manche" als Relativierung oder etwas Ähnliches würden helfen.

    Ab wann genau fängt dieses "ältere Alter" denn an nihilist , das man vielleicht oder auch nicht ansprechen könnte?

    Nachdem ich üblicherweise ab 5 Jahren aufwärts jünger geschätzt werde (meistens sind es 10 Jahre, manchmal auch 15 Jahre) was z. B. beruflich oft dazu führt, dass Leute, die mich noch nicht kennen irritiert sind ob meiner Berufserfahrung auch vor dem Schuldienst, erwähne ich zumindest in beruflichen Kontexten dann doch bei Bedarf , dass z. B. ich mit Mitte 40 genau so alt bin, wie mein Gegenüber, damit dieses nicht konstant irritiert ist und nachgrübelt, ob meine Berufserfahrung real sein könnte.

    Wenn ich privat Leute kennenlerne finde ich persönlich es einfach nur wichtig, dass es menschlich passt und man sich etwas zu sagen hat. Wenn das Alter aber irgendwie erwähnt wird, auch implizit, weil beispielsweise Generationenaussagen getroffen werden, wo ich dann wahlweise eben noch "zu jung" bin, das zu verstehen oder dass doch auch kennen würde im Umgang mit "den Alten" erwähne ich prinzipiell mein Alter. Ich liebe es, wie das erst Menschen irritiert, um sodann eine Debatte über Vorurteile oder eben auch Altersstereotype zu ermöglichen. Das verrät mir viel darüber, wie Menschen wirklich ticken, ob sie dazu bereit sind Fehler einzugestehen, differenzieren wollen oder eben doch lieber an diversen Stereotypen festhalten wollen. Das hat mir schon manch unerwartet gutes Gespräch gebracht oder eben auch frühzeitig Oberflächlichkeiten zutage gefördert, mit denen ich mich privat nicht rumschlagen will.


    Gebe die Frage noch einmal weiter.

    Der Teil mit der Kavallerie fetzt. Kann man den vielleicht irgendwo als zusätzliche Pausenaufsicht bekommen, um bei Bedarf (Schlägerei) schnell Unterstützung aus dem Lehrerzimmer zu erhalten?

    Bist du aber böse! Es kommt doch gar nicht darauf an, ob jemand irgendwas studiert hat. Hauptsache, man kann gut mit Kindern umgehen, das ist viel wichtiger.

    - Ich hoffe, die Ironie wird klar. Kürzlich habe ich es mir mit einer Klinikkollegin verscherzt, die ich (ganz freundlich und diplomatisch, ehrlich!) darauf hinzuweisen mir erlaubt habe, dass eine Ausbildung zum Handelsfachwirt auch in Kombination mit der Ausbildung als Kunsttherapeutin nicht für den Einstieg ins Lehramt ausreicht. Nein, auch nicht an der Grundschule.

    Manchmal bleibt nur der schmerzhaft ehrliche Weg, ohne großes Drumherumreden.

    Aber vielleicht in der Sek1, wo du dann mit Kuss für Englisch und alle anderen möglichen Fächer aufgenommen würdest.

    Basierend auf einem Bachelor, Sprachpraxis, einem unpassenden Master und nichts? Ich hoffe sehr, dass das in keinem Bundesland möglich ist.

    Angesichts dessen, was allerdings teilweise manchen BL anerkannt wird in der Verzweiflung, könnte der/die TE aber möglicherweise in z. B. Sachsen-Anhalt, Sachsen oder auch MeckPomm Chancen haben ein Fach anerkannt zu bekommen, ggf. dann mit der Auflage ein zweites Fach berufsbegleitend nachzustudieren.

    Ich fände es toll, wenn du hier posten würdest, was du letztlich vom RP als Antwort erhältst. Falls es eine interne Priorisierung geben würde, wäre es interessant, davon Kenntnis zu haben, sowie die dazugehörige Begründung zu erfahren. (Gerne auch per PN, sollte dir das forumsöffentlich zu weit führen.)

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