Beiträge von CDL

    Das erinnert mich an eine Erfahrung heute Mittag. Ich habe bei einem Lokal angerufen, um eine Reservierung zu machen. Die Dame am Telefon sagte mir, dieser Platz müsse über ihre Internetseite gebucht werden. Diese Rückmeldung war insofern überraschend, dass ich nicht erwartet hätte, dass eine Reservierung via Telefon ein Problem darstellen könnte, aber auch, dass ich diesen Akt des Reservierens selbst durchführen sollte, statt dass dies für mich erledigt wird.

    Sehr praktisch, das direkt selbst eintragen zu können online. So kann man nicht nur direkt sehen, ob es beim korrekten Datum gelandet ist, sondern muss auch gar nicht erst lange warten am Telefon, wird vielleicht wegen der Hintergrundgeräusche nicht direkt richtig verstanden, etc.

    So lange man keine größere Anfrage hat z.B. wegen einer Familienfeier funktioniert das so doch wirklich ganz schnell und unkompliziert und spart den Mitarbeitenden der Restaurants ein paar Telefonate, für die dann aufgrund des Fachkräftemangels auch in vielen Restaurants sonst im Zweifelsfall Kundschaft vor Ort warten müsste.

    Ich stehe auch bewusst in der Schlange, bei der ich beim Bezahlen einem Menschen begegne.

    Selbst an einer Maschine bezahlen ist für mich keine Einkaufsqualität. Ich sehe es auch so, dass wir die Arbeit übernehmen.

    Warten an einer Supermarktkasse hat für mich persönlich überhaupt nichts mit Einkaufsqualität zu tun, das nervt mich einfach nur.

    Einkaufsqualität bedeutet für mich, dass ich in einem gut sortierten Supermarkt bin, mit vielen regionalen Produkten, einer guten Frischetheke und Feinkostabteilung, keinem im Plastik vorgepackten Obst und Gemüse, dafür eine durchgehend hervorragende Qualität nicht zuletzt auch dank Bezugs aus der lokalen Biogärtnerei, sowie umliegenden Höfen oder eben auch einer sehr guten Weinabteilung, die den zahlreichen, exzellenten Weingütern in der Region Rechnung trägt, statt nur Billigzeug aus dem In- und Ausland zu verscherbeln.

    Einkaufsqualität bedeutet, dass es gut geschultes Personal gibt, welches für bestimmte Fachabteilungen zuständig ist und einen insofern auch dementsprechend beraten kann und will. Personal das dafür dann aber eben nicht ständig nur an der Kasse sitzen darf (der Fachkräftemangel betrifft schließlich auch Supermärkte), sondern im Laden selbst benötigt wird.

    Meine relevanten persönlichen Sozialkontakte finden nicht in zufälligen Warteschlangen irgendwelcher Geschäfte statt. Auch wenn ich hin und wieder beim Einkaufen mal jemandem begegne, den ich kenne, ist das im Regelfall doch etwas, wo ich einfach nur für mich bin und auch meine Ruhe haben möchte, vor allem, wenn ich gerade direkt aus der Schule mit zig Gesprächen komme.

    Müsste ich bei jedem Einkauf ständig mit zahlreichen Menschen auch noch an der Kasse Schwätzchen halten, dann wäre das für mich definitiv ein Grund nur noch Online einzukaufen, weil mich das schlicht und ergreifend zu sehr anstrengen würde. Ich nutze meine Kräfte lieber für zielgerichtete persönliche Kontakte oder freundliche Begegnungen mit Nachbarinnen und Nachbarn, denen man zufällig beim Spazierengehen oder am Briefkasten begegnet.

    Ansonsten: Wer seine Partner: innen online findet: Schön für ihn oder auch sie. Darf jede: r doch machen, wie er oder sie möchte. Das gilt auch für deine anderen Punkte. Ein bisschen mehr leben und leben lassen fehlt mir nämlich in deiner recht einseitigen Argumentation, die nur von dem ausgeht, was für dich ganz persönlich gut und richtig ist.

    Du weisst schon, dass Bier irgendwann schlecht wird? Hättest du doch Bescheid gegeben ... ;(

    Habe ich schon mal gehört, ja. Aber es hält definitiv länger als das Haltbarkeitsdatum angibt. Letztes Jahr war es jedenfalls noch genießbar, da gab es mal wieder zwei Flaschen. ^^ Aber ich merk mir das einfach für den nächsten Kasten. Der wird dann sicherheitshalber frühzeitig mit dir geteilt.

    PS: Ich glaube, diese Teilhabegespräche müssen auch bei jedem größeren Stundenplanwechsel erneut geführt werden. Zumindest ist das bei meinem Mann so, der einmal im Schuljahr ein Gespräch mit seiner SL führt (zusammen mit dem Schwerbehindertenbeauftragten).

    Zumindest hier in BW gilt als Vorgabe, dass diese einmal im Schuljahr geführt werden müssen. Ich mache das üblicherweise in den letzten 6-8 Schulwochen, damit ich mit meiner SL besprechen kann, was für das kommende Schuljahr relevant wäre.

    Ich gehe nicht in den Supermarkt, um zu arbeiten.

    Sondern um unnötig lange in Warteschlangen rumzustehen, die sich auf dem Weg zumindest für mich oftmals komplett umgehen lassen, weil dankenswerterweise sehr viele Menschen wie du denken. Danke, dass du meinen Weg nicht blockierst. 🥳

    Ich habe gelesen, dass man dann quasi als Fächer BWL und VWL hätte. Üblich ist aber das Fach Wirtschaftswissenschaften und ein allgemeinbildendes Fach, richtig? Mir stellt sich jetzt nämlich die Frage, ob ich es über den Seiteneistieg versuchen sollte oder vielleicht nochmal komplett Lehramt studieren mit einem allgemeinbildenden Fach sollte. Bei der zweiten Option hätte ich vermutlich eine höhere Flexibilität bei der Auswahl der Bundesländer für die spätere Berufstätigkeit. Ich habe aktuell nur den Bachelor in WiWi und müsste dann entweder WiWi im Master studieren oder dann doch bei Lehramt im Bachelor anfangen.

    Da weder selbst an den beruflichen Schulen tätig bin, noch mich detailliert mit den Vorgaben für den Seiteneinstieg auskennen würde, kann ich nicht sagen, wofür du letztlich eine Anerkennung bekommen könntest basierend auf deinem tatsächlichen Studium. Wobei dir mutmaßlich dann für einen Seiteneinstieg nicht nur ein Master fehlen würde bislang, sondern auch zwei Jahre Berufstätigkeit nach dem Master.

    Ich würde dir, nachdem du aber ja eigentlich letztlich im Norden leben möchtest, wie Kiggie dazu raten wollen einfach direkt auf Lehramt zu switchen im Bundesland deines Herzens. Das spart dir an der Stelle letztlich Zeit und Umwege.

    Wenn das die Variante in BW ist, bei der du den Vorbereitungsdienst absolvierst mit am Ende einem Staatsexamen und der Option auf eine Verbeamtung, wenn du dafür die weiteren Voraussetzungen erfüllst, dann ist das definitiv eine volle Lehrbefähigung, die du damit am Ende erwirbst- genau wie bei OBAS in NRW- und damit auch etwas, womit du dich in anderen BL bewerben könntest. Bei anderen Programmen ohne richtigen Vorbereitungsdienst geht das nicht, weil du keine klassische volle Lehrbefähigung erlangst.

    Warum wir hier in BW den Seiteneinstieg schon sehr lange für Wirtschaft geöffnet haben im Gegensatz zu anderen BL weiß ich letztlich nicht genau. Möglicherweise war das am Ende einfach eine Form spezieller Lobbyarbeit, die da im richtigen Ministerium und beim passenden Minister Früchte getragen hat. Vielleicht haben wir in BW aber auch früher als andere BL Wirtschaft auch außerhalb der beruflichen Schulen an allen weiterführenden Schularten eingeführt und so einen besonders hohen Bedarf an Lehrkräften gehabt, die noch gar nicht das Fach auf Lehramt hätten studieren können, womit wir dann wieder bei der Lobbyarbeit wären, die ja auch dazu beigetragen hat das Fach an die Schulen zu spülen und die auf passende Fachlehrkräfte gedrungen haben könnte.

    Wenn du das wirklich genauer herausfinden möchtest, dann kann dir eventuell einer der Verbände etwas dazu sagen.

    Das muss vor der Inflation gewesen sein. Kann man sich doch als A13er gar nicht mehr leisten! #armesdeutschland [Ironie off]

    Verdammt, irgendwas mache ich echt falsch, dass ich das weiterhin auch beim Feinkost- Edeka hinbekommen, obwohl ich „nur“ A13 bekomme, kein volles Deputat habe und auch niemanden sonst für meinen Lebensunterhalt aufkommen lasse. Liegt bestimmt nur daran, dass ich Nichtraucherin bin. ^^

    Wenn ich sehe, dass hinter mir jemand mit mir so 2-3 Sächelchen steht, während ich den Wagen halb voll habe, dann lasse ich zumindest in Supermärkten ohne Selbstscankasse (an denen bin ich auch mit einem halben Wagen oftmals schneller) die Person vor. Bis ich alles ausgepackt habe hat die Person schon gezahlt, ist also für alle in der Warteschlange dahinter viel effektiver.

    Ich würde aber auch nicht auf die Idee kommen, jemanden von ganz hinten nach ganz vorne zu lassen, weil das, wie man ja auch hier lesen kann, im Zweifelsfall nur Ärger, Frust und/oder Neid der anderen Wartenden zur Folge hat, den meist die Menschen an der Kasse am Ende ausbaden dürfen. Dank eines Jobs in den Semesterferien an einer Kauflandkasse, sowie weiteren Ferienjobs im Verkauf weiß ich sehr genau, wie sich das anfühlt.

    Das ist in der Tat komisch. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das liegen könnte. Gut, dass du das lösen konntest.

    Hat das Problem denn noch jemand?

    Habe eben mal nachgeschaut (habe nur zwei Nutzer blockiert, die schon länger nichts mehr geschrieben haben). Mit dem von Antimon beschriebenen Weg habe ich die Blockierungen wieder „auffrischen“ und neu aktivieren können, ohne wurden mir die Beiträge dieser User angezeigt, obgleich sie laut Liste blockiert wurden.

    Hi,

    mein Kollege meinte gestern, es seien ca. 185 € brutto.

    Also nicht so berauschend...

    Haben oder nicht haben würde ich sagen. Dass die Steigerung von A13 auf A13Z keine gewaltige Steigerung darstellt ist aber ja klar, wenn man einerseits weiß, in welchem Bereich sich das in anderen BL bewegt und andererseits sich bewusst macht, dass es eben immer noch A13 bleibt, nur eben ergänzt um eine Zulage.

    Grüße.

    Ich würde gerne Lehramt Gym für Philosophie und Geschichte studieren.

    In Leipzig ist diese Kombi leider nicht möglich, jedoch in Halle.

    Kann ich mit einem "hallensischen" Philo/Ge Studium in Leipzig auch als Ethik-Lehrer arbeiten? Hat da jemand Erfahrung? Halle hätte zwar auch Ethik, aber würde aus eigenem Interesse trotzdem gerne Philosophie studieren, unabhängig vom Fakt, dass ich überwiegend als Ethiklehrer arbeiten werde.

    LG Max

    Frag das sächsische Lasub, was sie gerne hätten oder auch nicht hätten, denn die müssen im Zweifelsfall dein Studium anerkennen, nicht wir.

    Ha, vielleicht

    Mangels Garten sterben meine Balkonpflanzen immer entweder an Dürre oder Überwässerung.

    Das lässt sich zumindest reduzieren, wenn du den Pflanzen einen Wasservorrat zur Verfügung stellst, den sie lediglich nach Bedarf anzapfen. Damit reicht selteneres Gießen und womöglich gewöhnst du dich so auch daran etwas weniger auf einmal zu gießen.

    Eine der schnellsten Varianten lässt sich mit Hilfe leerer Glasflaschen (Weinflaschen sind optimal, wegen der schmaleren Öffnung) umsetzen. Diese einfach mit Wasser füllen und umgedreht in eine zuvor gegossene Pflanze (damit nicht gleich alles rausgezogen wird an Wasservorrat) in die Erde stecken. Je nach Größe und Durst der Pflanze, sowie Temperatur/ Sonneneinstrahlung kann so eine Flasche durchaus mehrere Wochen ausreichend sein oder auch nur für wenige Tage. Falls man etwas Geld investieren möchte, dann gibt es ergänzend dazu kleine tönerne Kegel zu kaufen, die dafür sorgen, dass das Wasser noch etwas langsamer abläuft. Die nutze ich vor allem in Pflanzen, die zwar konstant leicht feucht bleiben wollen, aber keine richtig nassen Füße wünschen.

    Quittengelee: Warum ist es so entscheidend, wer überhaupt Abitur macht? Du misst dem Abitur mehr Wert zu als es tatsächlich der Fall ist.

    Hast du überhaupt verstanden, worüber Quittengelee etwas geschrieben hat?

    Findest du persönlich es angemessen/gerecht/mit demokratischen Grundwerten/ dem Leistungsprinzip vereinbar, wenn Eliten sich einfach nur selbst reproduzieren über das Bildungssystem und weder alle Kinder die bestmögliche Förderung erhalten durch dieses Bildungssystem (ganz egal zu welchen Abschlüssen das dann führen mag), noch überhaupt tatsächlich gesichert wäre, dass die klügsten Köpfe am Ende herkunftsunabhängig ein Abitur machen dank ausreichender Förderung, sondern eben im Zweifelsfall vor allem diejenigen, deren Eltern sowohl über das erforderliche kulturelle als auch das ökonomische Kapital verfügen?

    Meine Schulleitung hat mangels eigenem Interesse sicherlich nicht alle Onlinemöglichkeiten ausgereizt. Ich gehe dann auch davon aus, dass eure Lösung komplett zulässig ist.

    Meine SL findet zumindest Konferenzen in Präsenz zwar besser, hat sich aber an der Stelle auf den Wunsch des Kollegiums eingelassen, da umkehrt an zahlreichen anderen Stellen die Schulleitung digital vieles anstößt an sinnvollen Veränderungen einerseits und es andererseits durchaus ein Mittel ist, im Sinne der Fürsorgepflicht das gesamte Kollegium etwas zu entlasten, weil wegen deutlich weniger Konferenzen KuK am Ende den ganzen Tag in der Schule zubringen müssen. Das hat bei uns auch definitiv die Stimmung angehoben, als die Schulleitung sich darauf eingelassen hat.

    Gibt es bei euch gar keine Online- Konferenzen?

    Ich dachte, Onlinekonferenzen sollen in BW nicht die Regel sein. Wobei natürlich alles super ist, wenn sich bei den Fachkonferenzen alle einig sind.

    Bei uns sind wie bereits geschrieben GLK und Notenkonferenzen immer in Präsenz, DB je nach Thema mal so, mal so, Klassenkonferenzen online. Die Mehrheit der für alle KuK verbindlichen Konferenzen sind dadurch in Präsenz, für den Rest gilt die Regel, dass die Kamera eingeschaltet sein muss.

    Nachdem meine Schulleitung sich äußerst genau an Vorgaben des Landes hält, gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, dass das so auch komplett zulässig ist, denn auf etwas Anderes würde meine SL sich sehenden Auges niemals einlassen. Ich müsste es aber auch nachlesen, um die Vorgaben zu prüfen.

    Wenn ich 10 Stunden arbeiten würde, würde ich mit 10 von 25 Zeitanteilen an Konferenzen teilnehmen. Sprich: wenn's was zum Abstimmen gibt, komme ich, wenn es reicht, das Protokoll zu lesen, komme ich nicht. Wäre jetzt so meine Idee.

    Das ist nur in Bundesländern möglich, in denen Konferenzen zu den teilbaren Aufgaben gehören. Hier in BW ist das beispielsweise nicht der Fall, so dass ich mit unwesentlich mehr Stunden dennoch an sämtlichen Konferenzen teilnehmen muss.

    Viele weitere Dinge sind über das Schwerbehindertenrecht sehr klar gelöst, da würde ich dir auch empfehlen wollen Miss Miller , dich von deiner Schwerbehindertenvertretung umfassen beraten zu lassen.

    Hier in BW habe ich als Schwerbehinderte einmal pro Schuljahr ein Integrationsgespräch mit der SL, in dessen Rahmen dann beispielsweise festgelegt wird, ob ich Klassenleitung werde (teilbare Aufgabe in BW, also wenn, dann nur anteilig, nie alleine), welche Rahmenbedingungen für die Stundenplanung zu beachten sind, damit ich möglichst wenig Fehlzeiten habe am Ende (eine Kollegin von mir mit Schwerbehinderung möchte ihre sämtlichen Stunden an zwei Tagen runterreißen am liebsten und ohne Hohlstunden, ich schaffe umgekehrt im Regelfall nicht mehr als 5 Unterrichtsstunden an einem Tag und bin dankbar für mal eine Hohlstunde zwischendurch).

    Bei Vertretungen werde ich nur sehr selten- z.B. in Prüfungsphasen- überhaupt angefragt. Die mache ich dann immer, das sind aber pro Schuljahr auch nur 3-4 Vertretungsstunden, weil einfach klar ist, dass ich nur sehr begrenzt belastbar bin und diese Grenzen zu beachten unerlässlich ist. Wären das deutlich mehr Anfragen, dann würde ich das im Rahmen des Integrationsgespräches auch einfach noch einmal deutlich machen, wo meine Grenzen diesbezüglich verlaufen.

    Also beraten lassen durch die Schwerbehindertenvertretung, möglichst vieles im Gespräch mit der SL ansprechen und festlegen und ggf. auch einfach noch einmal darauf dringen als Entlastung zumindest an bestimmten Konferenzen online teilnehmen zu können.

    Bei uns finden fast nur noch GLK und Notenkonferenzen in Präsenz statt. Die meisten anderen Konferenzen werden, weil wir das als Kollegium entsprechend beschlossen haben, direkt digital anberaumt, sei es von der Schulleitung oder auch Klassenlehrkräften bzw. Fachschaften. Das ist also auch etwas, wo ihr als Kollegium an einem Strang ziehen müsst, um Entlastungen bei zusätzlichen Konferenzen für euch zu entwickeln bzw. zu beschließen.

    Das "Problem" früher/später Unterrichterrichtbeginn wird uns alle - auch ohne Geleitzeit - an anderer Stelle treffen. Nämlich dann, wenn nicht mehr auf Sommerzeit umgestellt wird. Hört sich im ersten Moment so toll und logisch an, ist schließlich von der EU doch im Grunde schon beschlossen worden.

    Aber ich fürchte schon die Sommermonate, denn dann wird der Unterricht somit noch eine Stunde eher unangenehm werden aufgrund der Hitze. Und die letzte Stunde wird noch unangebehmer/heißer als bisher. Und dann noch die Temperaturrekorde die gerade alle Jahre gebrochen werden...

    Insofern hoffe ich, dass die Sommerzeit doch nicht abgeschafft wird.

    Das ist doch ein völlig anderes Thema, welches mit den Gedanken, die zu der Gleitzeit für SuS führen überhaupt nichts zu tun haben.

    Aber wenn es dich so arg umtreibt, dann mach doch einfach schon jetzt Lobbyarbeit an deiner Schule für die Einführung einer langen Siesta in der heißen Mittagszeit, wenn die Sommerzeit abgeschafft werden sollte, gefolgt von regelmäßigem Abendunterricht. Ist dann vielleicht am Ende eine Spezial- Gleitzeit, die ihr daraus entwickelt, ein Stundenplan für Lerchen, einer für Eulen, einer für Frostbeulen, einer für alle, die ab 25 Grad Celsius zu schmelzen beginnen,… 😛

    Zuschläge für Kinder stehen dir zu, wenn du also nachgewiesen hast, dass du die Voraussetzungen für bestimmte Zuschläge erfüllst, dann wirst du diese irgendwann auch erhalten, musst aber halt vor allem am Anfang am als Refi etwas Geduld mitbringen.

    Hier in BW gab es zunächst lediglich eine Abschlagszahlung nach ein paar Wochen (ich weiß nicht mehr, ob das nur drei waren oder doch sechs), die aber zumindest wenn man weder verheiratet war, noch Kinder hatte schon recht nah am korrekten Verdienst war. Der Rest wurde dann mit der nächsten Gehaltszahlung nachgezahlt. Bei den KuK, die Zuschläge erhalten sollten hat das allerdings noch ein paar Monate länger gedauert teilweise, bis dann tatsächlich alles korrekt einbezogen und aufgelaufene Fehlbeträge nachgezahlt waren.

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