Beiträge von CDL

    1. Nein, 30+ spielt keine Rolle. Dein vorhergehendes Studium könnte nur dann positiv ins Gewicht fallen, wenn du im Bereich der Beruflichen Schulen etwas machen würdest (was offenbar aber nicht intendiert ist von dir), wo dieses relevant sein könnte für die von dir unterrichteten Ausbildungsberufe, ansonsten wird das halt zur Kenntnis genommen, mehr nicht. Oder inwiefern denkst du, könntest du an einer Mittelschule oder Grundschule positiv herausstechen dank deines Jurastudiums?

    2. Chemie dürfte von den von dir genannten Fächern eindeutig das mit den besten Einstellungsvoraussetzungen sein. Es wäre also sicherlich hilfreich, wenn das, solltest du dich für die Sek.I entscheiden, eines deiner beiden Fächer wäre, um später auch etwas mehr Auswahl bei den Stellen zu haben. Geschichte wird das Fach sein wegen dem man dich höchstens trotzdem einstellen würde, weil man entweder Fach 2 oder gar Fach 3 dringend benötigt oder der generelle Mangel groß genug ist.

    Generell gibt es in der Sek.I, wie auch an den Grundschulen aktuell einen massiven Lehrkräftemangel, der dazu führt, dass jede: r, der örtlich ausreichend flexibel ist, eine Stelle bekommt, gleich mit welchen Fächern. Bis du fertig bist kann sich das aber durchaus verschoben haben im einen oder anderen Bereich, hin zu Lücken in bestimmten Fächern. Mit Chemie als Teil deiner Kombi hilfst du dir also sicherlich- vorausgesetzt das Fach ist nicht nur dein Studien- und Einstellungsnotnagel, sondern du studierst es aus echtem Interesse heraus. Ein Hauptfach als Ergänzung ist im Hinblick auf die spätere Berufspraxis dann sinnvoll, egal ob du zwei oder drei Fächer studierst.

    3. Am anspruchsvollsten sind die Fächer für dich, von denen du null Ahnung hast bzw. für die du dich null begeistern kannst, so dass es dir weder möglich ist, deinen SuS deine Begeisterung fürs Fach zu vermitteln, noch diese selbst zu nutzen, wenn du dich einarbeitest in neue Bereiche nach dem Studium oder dein Wissen aktuell hältst (was insbesondere in Wirtschaft und Politik eine tägliche Aufgabe ist).

    Von den von dir genannten Fächern kenne ich lediglich Politik und Wirtschaftslehre aus eigener Erfahrung. Beides waren Fächer, die nicht jeder Trottel im Studium mit links geschafft hat, der ein bisserl schwätzen konnte und die auch mehr erfordert haben, als nur Sitzfleisch und Lernwillen, weil man komplexe Zusammenhänge erkennen können musste samt ihrer nicht minder komplexen Konsequenzen. Das hat einige aus diesen Fächern rausgekegelt und viele andere diese gerade so bestehen lassen. Vor allem Politik wurde von zu vielen deutlich unterschätzt als Studienfach, ist aber auch das Fach, das die meiste Arbeit erfordert dabei auf dem Laufenden zu blieben später, weil unser Themenbereich sich täglich verändert, weiterentwickelt und eingeordnet werden muss in bestehende Schemata.

    Ich habe selbst erfolgreich ein Jura- Grundstudium absolviert, ehe ich zu Politikwissenschaft gewechselt habe. Vieles aus einem Jurastudiums kann man als Politiklehrkraft verwenden sei es im Studium oder eben auch später im Beruf, wo Rechtskunde ein wichtiger Teil des Lehrplans ist von Gemeinschaftskunde, wie das Fach hier ein BW heißt. Manche Starrheiten, auf die man im Jurastudiums getrimmt wird muss man aber loslassen können, um „out of the box“ denken zu können. Nachdem diese „Starrheiten“ mir immer etwas fremd geblieben sind, bot mir Politik im Vergleich genau den freien Raum, den ich gebraucht habe, um ich sein zu können. Je nachdem, wie du persönlich tickst, kann das für dich aber ganz anders sein und Politik dann möglicherweise das falsche Fach sein. Wirtschaftslehre ist deutlich formalisierter im Vergleich. Zu Fächern, die ich nicht studiert habe und auch nicht unterrichte will ich mich nicht äußern, weil ich diese nicht aus eigener Erfahrung bewerten kann.

    4. Wenn es dir bei der Frage nach den Verdienstmöglichkeiten spezifisch um solche an Schulen und als Lehrkraft gehen sollte, dann gibt es inzwischen wohl in allen Bundesländern ab dem Bachelor Möglichkeiten als Vertretungskraft tätig zu werden bei entsprechendem Bedarf. Damit bist du dann kein „Werksstudent“, sondern eben Student einerseits und Vertretungslehrer andererseits. Die genauen rechtlichen Vorgaben, ab wann man sich als Student bewerben darf unterscheiden sich dann je nach Bundesland etwas.

    5. Ich bin zwar bereits über 40, aber auch erst seit 5 Jahren im Schuldienst. Auf eine Stelle warten musste ich allerdings überhaupt nicht, da der erwähnte Lehrkräftemangel in der SEK.I einerseits aktuell gewaltig ist und ich andererseits neben guten Noten auch ein Mangelfach im Angebot habe und auch örtlich zumindest ein klein wenig flexibel war.

    6. Mach erst einmal Praktika im Primar- und Sekundarbereich, um herauszufinden, mit welchen Altersgruppen du tatsächlich langfristig zusammenarbeiten kannst und möchtest. Das sollte noch vor deiner Entscheidung für irgendwelche Fächer stehen.

    Nächste Unart: Geschenkboxen in Spielzeugläden/Bücherläden (z.B. Thalia) einrichten. Ich hasse es so sehr. Anstatt bei Amazon ne Wishlist anzusetzen oder eben auf meine Nachfrage sich was einfallen zu lassen bzw. - Gott bewahre! - es mir zu überlassen, was ich schenke, muss ich zu fast jedem Kindegreburtstag nun in die Stadt latschen und ein Geschenk aus der eigens dafür eingerichteten (und vom Kind bestückten) Geschenkebox holen. Arrrrrrrrrgh. :schreien::schreien::schreien:

    Musst du? Mach das doch einfach trotzdem so, wie es für euch richtig ist.

    Nö, hab alle meine vermeintlich großen Jugendgeheimnisse im Laufe meines Erwachsenenlebens geteilt mit meinen Eltern, nur um festzustellen, dass vor allem meine Mutter alles zumindest geahnt hatte in der Zeit. Das eine Geheimnis, vom dem sie tatsächlich nichts geahnt haben war weder eine Dummheit, noch von mir begangen worden, sondern weitaus schlimmer. Dieses zu lüften hat aber etwas dringend gebotenes Tageslicht in den ranzigen Großfamilienkeller der düsteren Geheimnisse gebracht.

    DUUMs Familienkeller beinhaltet ebenfalls ein paar düstere Geheimnisse (und seien es nur ein paar gut verdrängte Einkochexperimente, die niemand jemals wiederfinden möchte ob der langen Haltbarkeit...)

    Interessant fände ich, wie viele inkludierte Kinder am Ende tatsächlich im 1. Arbeitsmarkt ankommen. Das wäre meines Erachtens die passende Kenngröße um zu evaluieren, ob der immense Mehraufwand, den Inklusion mit sich bringt, lohnt.

    Das finde ich nicht, dass die erfolgreiche "Verwertung" auf dem ersten Arbeitsmarkt ein aussagekräftiges Kriterium sein könnte oder sollte. 1a

    Einerseits geht es um mehr als nur wirtschaftliche Nutzbarmachung von menschlichen Potentialen, nämlich um Teilhabe. Andererseits hängt der Erfolg auf dem ersten Arbeitsmarkt für behinderte Menschen sehr häufig gerade nicht von ihrem Potential ab, sondern von der Frage, ob sie Arbeitgeber finden, denen ihre Vorurteile nicht den Blick versperren, nur um sie dann qua Behinderung abzulehnen.

    Ich habe in diesem Forum bereits mehrfach geschildert, dass ich mehr als einmal in meinem beruflichen Leben seit ich schwerbehindert bin auf eben diese Schwerbehinderung reduziert wurde und nur deshalb keine erheblichen Nachteile daraus entstehen konnten, weil ich über den Intellekt, die Ressourcen und den Kampfgeist verfüge, damit ich zumindest gleichwertige Alternativen finden oder mich zur Wehr setzen konnte. Berufliche Diskriminierung behinderter Menschen am ersten Arbeitsmarkt ist sehr real und trifft auch uns als behinderte Lehrkräfte im Schuldienst immer wieder.

    Ich finde, deine Argumentation geht bedenklich in die Richtung behinderte Menschen seien Inklusion nicht wert. Was dann, weil es so viel mehr umfasst als lediglich Aspekte der schulischen Bildung, schnell verdammt menschenverachtend wird.

    Aussagekraft keine, aber lachen mussten schon einige. Und Lachen ist bekanntlich gesund! Also nicht immer so streng sein.

    Es geht nicht um Strenge, sondern darum, dass ich gerne verstehen würde, was dich in dem Kontext auf den Spruch gebracht hat. Irgendeinem Kontext wirst du wohl gesehen haben, den ich gerne nachvollziehen können würde.

    Und was die Rahmenbedingungen an Schulen betrifft, habe ich auch schon geschrieben, dass ich sehr positive Erfahrungen mit Inklusion an meiner Schule machen konnte und diese Schule auch absolut keine Traumrahmenbedingungen hat: 250 Kinder, 20 Lehrkräfte (einige in Teilzeit), 2 Sonderpädagoginnen (eine aber auch für den Englischunterricht notwendig) und 1 Sozialpädagogische Fachkraft für die Schuleingangsphase, 1 / 2 Sozialarbeiterin. Sozialindex 7, 2 Standorte, 1 1/2 Hausmeister (wenn der andere als Springer nicht gerade an einer anderen Schule sein muss), 1 Sekretärin.

    Ich finde deinen Enthusiasmus für Inklusion großartig, aber du musst dir bewusst machen, dass du im Vergleich zu den meisten anderen Schulen durchaus Traumbedingungen für Inklusion hast deiner Schilderung nach. Das verfälscht den eigenen Blick ganz enorm.

    Ich war im Ref an einer Schule, an der Inklusion ziemlich gut geklappt hat. Das hat mich ähnliche Positionen vertreten lassen wie du, weil ich schlicht nicht wusste, wie wenig repräsentativ das, was ich an Bedingungen hatte ist. Rund 340 SuS, eine Inklusionsklasse mit mehreren zieldifferenten SuS (GE, Lernen, Verhalten), dazu einige weitere SuS mit auditiver Wahrnehmungsstörung in der Klasse, ein Bufti als Assistent für die GE-Kinder, eine Sonderpädagogin mit vollem Deputat abgestellt für diese Klasse, Differenzierungsräume (Plural) teilweise direkt neben dem Klassenraum.

    Inzwischen bin ich an einer Schule mit erheblich mehr Inklusionsschülern bei insgesamt rund 900 SuS (nicht wenige auf Elternwunsch undiagnostiziert, sprich ohne Hilfe/Entlastung, obgleich die Probleme offenkundig sind) sowie einer Vielzahl an SuS die ganz ohne Inklusionsthematik selbst die einfachsten Regeln im sozialen Miteinander nicht einhalten können, weil sie das nie gelernt haben, außerdem in jeder Klasse wenigstens 1-2 SuS, die gerade erst Deutsch lernen (das gab es an meiner Refschule beispielsweise gar nicht).

    Unsere beiden Sonderpädagoginnen sind dennoch jeweils lediglich 6 Stunden pro Woche da, um dann zieldifferente SuS aus mehreren Klassen rauszuziehen und mit diesen getrennt zu arbeiten oder auch mal eine Stunde bei einer Klasse dabei zu sein. Beides hat meinen Unterricht allerdings noch nie betroffen, obgleich ich dennoch konstant zieldifferente SuS mit im Raum habe, denen ich genauso gerecht werden soll, wie den SuS im Deutscherwerb, denen mit erziehungsbedingten Störungen des Sozialverhalten, denen ohne jede Diagnose, aber mit erheblichen Intelligenzminderungen oder auch schwerer ADHS-Symptomatik (ein Fall wurde jetzt in Klasse 6 endlich doch getestet und hat einen IQ nur ganz knapp über 80-kein Wunder also ist das Kind konstant davon überfordert, dass wir an der Realschule in 5/6 auf M-Niveau beschulen müssen...). Und dann gibt es natürlich noch diejenigen, die mehr brauchen an Förderung, weil sie mehr leisten können intellektuell, die teilweise dann am Ende von Klasse 6 ans Gymnasium wechseln oder eben im Anschluss an die Realschule ein Abitur draufsatteln. Auch denen muss ich irgendwie gerecht werden, während ich gleichzeitig einen Weg finden muss gesund bleiben zu können im Beruf und nicht daran zu verzweifeln, dass ich unter derartigen Bedingungen, ohne Differenzierungsräume, ohne sonderpädagogische Unterstützung oder Doppelsteckung, aber mit häufig mehr als 30 SuS in der Klasse viel zu wenig machen kann für jede und jeden einzelnen meiner SuS.

    Das ist keine Frage der Haltung. Ich bin selbst schwerbehindert und finde Inklusion, so wie beispielsweise an meiner Refschule, ist genau das, was der Standard sein sollte, damit Familien aber dennoch die Wahl haben, ob sie diesen Weg gehen wollen oder für ihr Kind die Förderschule geeigneter ist, um erfolgreich sein zu können. Leider sind die aktuellen Bedingungen aber für die meisten von uns eher so, wie an meiner aktuellen Schule oder noch schlechter. Das ist leider nicht der Weg, wie Inklusion funktionieren kann und wird in Deutschland. Was es für ein Gelingen braucht ist ausreichend bekannt, nämlich zuallererst ausreichende räumliche und personelle Ressourcen. Erst wenn das gegeben ist lohnt es sich über Haltungsfragen zu sprechen, denn erst dann können diese tatsächlich relevanter werden als die oftmals katastrophalen Grundbedingungen, unter denen Inklusion aktuell oftmals läuft, ganz ohne Schuld der beteiligten Schulen und die ich als in Ansätzen menschenverachtend erachte.

    Das mit der Familienzusammenführung gefällt mir. Weißt du zufällig, wo ich hierzu rechtsverbindliche Infos finde? Die auch insb. für Planstelleninhaber gelten?

    Rechtsverbindliche Informationen liefern passende Fachanwälte. Einen solchen zu konsultieren scheint in deinem Fall geboten zu sein, um all deine Detailfragen sicher klären zu können samt Unterstützung bei der Umsetzung.

    Personalrat nur mit einer möglichen Ansprechpartnerin besetzt, die aber aufgrund der gegebenen Umstände auch resigniert und aussteigen/ sich nicht mehr wiederwählen lassen will

    Sprich die Perosnalratsebene eins darüber an, das wäre bei uns der Bezirkspersonalrat, vor allem aber: Wählt euch bei den nächsten Wahlen Leute in die Position, die tatsächlich eure Interessen vertreten wollen, nicht direkt resignieren, nur weil es schwierig ist etwas zu erreichen.

    Hm, ich hätte nun genau innere Emigration empfohlen.

    Das ist sicherlich ein Stück weit auch eine Typfrage, zu welcher Reaktion man neigt (kämpfen, sich ergeben oder flüchten). Wobei ich wirklich der Überzeugung bin, dass selbst aktiv zu versuchen eine Veränderung herbeizuführen gesünder ist, als sich einer als enorm belastend empfundenen Situation zu ergeben.

    Ich nehme an, wenn die innere Emigration für den TE die Lösung der Wahl wäre, hätte er/ sie sich den Thread auch geschenkt.

    Innere Emigration aufbrechen, sich bewusst machen, dass einem keiner mehr groß an den Karren fahren kann so kurz vor der Pensionierung und die Möglichkeiten des Konferenzrechts, aber auch der Zusammenarbeit mit dem PR voll ausnutzen, um offensichtlich dringend gebotene Diskussionen innerhalb des Kollegiums, aber eben auch mit der SL zu führen.

    Frustration hat oft auch etwas mit zumindest gefühlter Hilflosigkeit zu tun. Aktiv zu werden, zu kämpfen, etwas tun zu können, um eine Verbesserung durch eigenes Handeln herbeiführen zu können hilft mir persönlich immer enorm, damit mein Frust möglichst umgewandelt werden kann in konstruktive Handlungsenergie.

    Bayern- wo Ketfesem lebt- hat ganz regulär Winterferien in der Fasnachtswoche, hier in BW gibt es dank beweglicher Ferientage zumindest in den meisten Schulamtsbezirken in der Fasnachtswoche auch „Winterferien“.

    Fasnachtsmuffel bin ich eindeutig nicht, dafür finde ich vor allem die traditionelle Fasnacht viel zu faszinierend mit den ganzen Hästrägern. Aber der einzige Weg mich auf eine Fasnachtssitzung zu bekommen war tatsächlich mal als ehrenamtliche Helferin bei der Lebenshilfe, wo ich eine Gruppe begleitet habe, die sich das spontan, im Anschluss an den Besuch eines Umzugs, gewünscht hatte anstelle des ursprünglich geplanten Programms. Freiwillig privat würde ich dort nicht hingehen, u.a. wegen der vielen, stark alkoholisierten und enthemmt agierenden Menschen. Das hält mein Sicherheitsbedürfnis heutzutage schlicht nicht mehr aus.

    DUUM erzählt etwas, was sein/ ihr Sicherheitsbedürfnis antriggert.

    Aber wo wir schonmal beim Wundern sind, ich sinniere gerade darüber nach, wozu es die Aufsicht morgens braucht. Nach Schulschluss muss man also verhindern, dass Kinder sich vor den Bus schubsen... und morgens? Dass sie bei Ausstieg nixht über den Bordstein stolpern oder worum gehts da? 🤔

    Bei uns ist die Busaufsicht am Morgen de fakto eine Zebrastreifenaufsicht, damit die ganzen Elterntaxis weder den Zebrastreifen, den die SuS mehrheitlich nutzen zustellen, noch am Ende irgendwelche SuS überrollen, weil sie, kaum dass ihr Kind ausgestiegen ist, teilweise losfahren ohne links/rechts/ geradeaus aufmerksam zu schauen, ob die Straße dort frei ist. Vor allem bei Regen werden die Eltern nämlich besonders betriebsblind und rücksichtslos, während gleichzeitig oftmals so viele Elterntaxis unterwegs sind in der kleinen, engen Straße, dass man 15 min braucht für die 400m vom Kreisel bis zur Schule, was den Zeitdruck erhöht, weil man ja erst kurz vor dem Klingeln anrollen kann.

    Planmäßig möchte ich mich aus privaten Gründen anschließend nach Sachsen versetzen lassen (inkl. meines Beamtenstatus versteht sich). Wir reden hier aber von einer Art 7 - 10-Jahresplan. Steht also noch alles in den Sternen.

    Zumindest, wenn du direkt nach dem Ref für den Antritt der Planstelle das Bundesland wechseln möchtest, dann nimmst du keinen Beamtenstatus mit, weil du dich einfach direkt im Wunschbundesland Sachsen auf eine Planstelle bewirbst, wo du dich dann eben verbeamten lässt, so du die Anforderungen dafür erfüllst. Das geht schneller als jede Versetzung über das Ländertauschverfahren nach Planstellenantritt, bei der man den Beamtenstatus dann mitnehmen würde.

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