Beiträge von CDL

    Kann man aus dieser Formulierung zweifelsfrei entnehmen, dass mit "Einstellung" die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Probe gemeint ist?

    Deine Frage wurde in Beitrag #52 bereits abschließend beantwortet. Die korrekte Antwort hat sich auch nicht geändert zwischenzeitlich, ebenso wenig, wie die dazu gültige Rechtsvorschrift, die du selbst ja zitiert hast.

    Mit der Übernahme ins Beamtenverhältnis ist völlig unzweideutig die Einstellung („Übernahme“) als Beamter auf Probe gemeint, nicht die Verbeamtung auf Lebenszeit, die keine Übernahme ins Beamtenverhältnis darstellt.

    Bitte hör entweder auf dich weiter verrückt in machen in der Frage und Rechtsquellen zu lesen, die du offenbar nicht verstehst oder lass dich, wenn du so unsicher bist, ob meine Aussage korrekt wäre einfach wirklich von deiner Gewerkschaft beraten.

    CDL

    Wenn man alles Mögliche schon ausprobiert hat, kann ich verstehen, dass man es außerhalb der Schulmedizin versucht. Ich persönlich bin da jedoch sehr skeptisch. Es gibt m.W. nach kein positives Chocrane review zu diesem Thema. Leider habe ich in meinem früheren Leben als Pharmaberater Ärzte kennengelernt, die richtig gut Asche mit solchen Igel Leistungen gemacht haben und die wollten alle nur Dein Bestes, Dein Geld. Auch Heilpraktiker machen damit ihre Kohle, da Infusionen mit solchen Inhalten eben häufig nicht rezeptpflichtig sonder nur apothekenpflichtig sind, dürfen sie auch von Heilpraktikern angewendet werden.

    Ich danke dir für deine Hinweise. Nachdem ich aber inzwischen aufgrund starker Nebenwirkungen gegen sämtliche aktuell verfügbaren/ sinnvollen Medikamente eine meiner Erkrankungen medikamentös überhaupt nicht mehr behandeln lassen kann/darf, bin ich schlichtweg etwas verzweifelt.

    Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder mit ungewöhnlichen Lösungen Abhilfe schaffen können, wo ich infolge zu starker Nebenwirkungen Medikamente nicht mehr nehmen konnte. Mein Assistenzhund 🐕‍🦺 ist so in ein Leben gekommen, aber auch manche Behandlungsvariante, wo ich eben wahlweise Dosierungen für Säuglinge erhalten habe, die ich dann vertragen habe und die entgegen jedweder Evidenz perfekt gewirkt haben bei mir oder halt auch homöopathische Lösungen gefunden wurden, die aufgrund meiner starken Reaktion auf alle Arten von Wirkstoffen- natürlich, wie chemisch- die erwünschte Wirkung gebracht haben.

    Der Sinn des Forums ist es, in Austausch mit Anderen gehen. Wenn jemand einen interessanten Gedanken aufwirft, ist es normal, hierauf Bezug zu nehmen und ein Gespräch entstehen zu lassen.

    Du magst den Gedanken an etwas, was sich in Sekundenschnelle googeln lässt total interessant finden, das bedeutet aber halt nicht, dass das andere auch so empfinden müssen- vor allem, wenn es schon häufiger erwähnt wurde.

    Zitat

    Fragen sind ein Zeichen von Neugier und Interesse, (…)

    Persönliche Fragen, ja, Fragen, die tatsächlich die Kompetenz des Gegenübers erfordern, ja. Die Frage, die du in Sekundenschnelle hättest googeln können hat mit Interesse aber nichts zu tun. Das ist einfach nur dein typisches ABM- Fragemuster, welches zwischenmenschliche Beziehungen eindeutig nicht konstruktiv fördert.

    Zitat

    Es hat nichts damit zu tun, dass die andere Person nicht in der Lage wäre, einen Suchbegriff bei Google einzugeben.

    Stimmt, fähig dazu bist du durchaus, allein der Wille fehlt dir allzu oft. Gut, dass wir das endlich einmal so eindeutig klären konnten.

    Noch Fragen?

    Tatsächlich hat meine Hausärztin das mit der Infusionstherapie schon einmal vor vielleicht zwei Jahren angesprochen. Da kannte ich sie aber noch nicht gut genug und habe ihr, so doof das klingen mag, noch nicht das nötige Vertrauen entgegengebracht, um mich auf eine mir komplett unbekannte Behandlungsart einlassen zu können.

    Ich habe in der Vergangenheit ein paar doofe Erfahrungen mit doofen Ärzten gemacht, die mich misstrauisch haben werden lassen, wenn neue Ärzte mir Selbstzahlerbehandlungen empfehlen, die zumindest die GKV nicht zahlt. (PKV und manche Beihilfen, wie ich inzwischen weiß aber in dem spezifischen Fall durchaus zahlen.) Wobei Menschen zu vertrauen, insbesondere, wenn es um meinen Körper geht, mir generell einfach sehr sehr schwer fällt aufgrund meiner Geschichte.

    Inzwischen haben sie und ihre Kollegin in ein paar echt schwierigen Momenten die richtigen Worte und/ oder die richtige Behandlung gefunden für mich, so dass mein Vertrauen gewachsen ist. Meine alte Hausärztin- ebenfalls zusätzlich Fachärztin für Homöopathie- hatte, nachdem sie mal mein Vertrauen gewonnen hatte, auch einige solcher guten Ideen, die ich noch nicht kannte und die mir verdammt viel gebracht haben gesundheitlich. Ich hoffe, dass das sich auch als so eine Idee herausstellt und mein Mut etwas Neues zu wagen ( und zu zahlen) belohnt wird mit etwas mehr Gesundheit.

    Reis mit weißen Riesenbohnen in Tomaten- Kräutersauce mit Karottengemüse. Simpel, schnell, lecker.

    Welches simple, schnelle , leckere Gericht hast du dir zuletzt gekocht?

    Vielen lieben Dank Meer für deine Antwort.

    Die Kosten, die du nennst, liegen tatsächlich deutlich unter dem, was mir genannt wurde heute (60-70€ pro Behandlung). Inzwischen habe ich von jemandem per PN gehört, wo die Beihilfe das anteilig übernommen hat. Anderes BL allerdings, aber das lässt hoffen.

    Nachdem ich reine Heilpraktiker: innen nicht konsultiere, da ich denen im Zweifelsfall die medizinische Kompetenz abschreibe (zumindest, wenn sie nicht auch z.B. Medizin studiert haben, sich aber selbsterklärt für alles Mögliche als kompetent bezeichnen- hier bei mir im Ort sind das beispielsweise in vielen Fällen die „tollsten“ Traumatherapeuten ganz ohne Ausbildung ihren Webseiten nach) und insofern kein Vertrauen hätte, ist das- Preis hin oder her- keine Alternative für mich. Trotzdem vielen herzlichen Dank für den Hinweis.

    Vielen Dank Conni . Bei mir ist die Infektanfälligkeit tatsächlich die Folge einer chronischen Erkrankung, die ich habe, die das Immunsystem beeinträchtigt. Dinge wie z.B. Vitamin D (supplementiere ich bereits den Winter über immer) oder auch Schilddrüse (normale Unterfunktion liegt vor und wird entsprechend behandelt) sind bereits bekannt und abgeklärt. Meine Hausärztin meinte heute eben, dass so eine Infusionstherapie in meinem Fall hilfreich sein könnte.

    Hast du denn schon einmal so eine Infusionstherapie gemacht, nachdem deine Ärztin davon so viel hält?

    Ich habe gerade im Netz gesucht, aber nichts Konkretes gefunden. Wo genau steht das formuliert? Ich frage, weil ich von einigen Schulen in Baden weiß, die definitiv keine Aufsichten stellen, selbst dann nicht, wenn die Haltestelle direkt am Schulgelände liegt. Meine eigene Schule hat jedoch keine spezifische Haltestelle, daher spielt das für uns auch keine Rolle.

    Oh, dann ist das möglicherweise doch nur eine Vorgabe unserer Stadt. Ich dachte bislang tatsächlich, das würde für BW insgesamt gelten, werde mich aber schlau machen und noch einmal melden. Danke für die Nachfrage Pyro.

    Danke. Eine Antwort habe ich inzwischen per PN erhalten mit einem persönlichen Erfahrungsbericht, wo das tatsächlich als hilfreich beschrieben wurde (danke dafür :rose:).

    Die Infusionen sollen wohl deutlich nachhaltiger sein als irgendwelche Tabletten/Pulver, etc.

    (Vitamin D muss ich aber beispielsweise auch jeden Winter supplementieren, weil meine Werte dann so stark absacken, genauso wie ich, wenn ich meine Tage habe, täglich Eisen ergänzen muss (meist reicht da simpler Eisensaft aus der Drogerie, hin und wieder brauche ich aber Tabletten vom Arzt).)

    Schulen sind für die Aufsicht der schulischen Haltestellen direkt am Gebäude zuständig und müssen vor der 1. Stunde und nach der 6. Stunde eine Aufsicht stellen. Das ist zumindest in Niedersachsen so Erlasslage, die Schulen denken sich das nicht aus, weil es ihnen Spaß macht.

    Haltestellen, die von den Schülern erst fußläufig angesteuert werden müssen, fallen nicht mehr in den Verantwortungsbereich.

    Gilt in BW ganz genauso.

    Also eine Busaufsicht haben nicht mal die weiterführenden Schulen, die ich so kenne. Das finde ich wirklich lächerlich.

    Wir haben seit 2 Jahren auch wieder Busaufsichten, Auflage der Stadt) und die werden leider auch dringend benötigt, egal wie lächerlich du das finden magst, weil es zu viele unschöne Vorfälle gegeben hat an den Haltestellen nach Schulschluss vor allem.

    Als ich selbst in der 5. Klasse war (andere Stadt) habe ich einmal miterlebt, wie ein Mitschüler direkt neben mir vor den anfahrenden Bus geschubst wurde, weil so gedrängelt wurden und es keine Aufsicht gab an dem Tag. Der Busfahrer konnte zwar zum Glück dank seiner raschen Reaktion Schlimmeres verhindern, der Fuß meines Mitschülers wurde aber vom Bus überrollt. Dummerweise war ein Elternteil von A. Anwalt und hat- berechtigt- mangels ausreichender Aufsichtsführung seitens der Schule an dem Tag, neben den Behandlungskosten auch ein erhebliches Schmerzensgeld damals durchgesetzt.

    Ich kenne es tatsächlich von den meisten Schulen so, dass diese Busaufsichten haben müssen morgens und mittags, wann immer sie Bushaltestellen direkt am Schulgebäude haben.

    Es soll angeblich helfen bei Infektionsanfälligkeit bzw. Fatigue oder auch- in Abhängigkeit davon, was man dann der Grundinfusion beimischt- auch das psychische Gleichgewicht stärken können.

    Nachdem ich das noch nie gemacht habe und eben auch nicht weiß, ob es tatsächlich etwas bringt, wollte ich hier einmal nachfragen, ehe ich mich ggf. darauf einlasse (Empfehlung meiner Hausärztin wegen meiner hohen Infektanfälligkeit infolge eines kompromittierten Immunsystems).

    Ich weiß in meinem Umfeld lediglich von meiner Therapeutin (studierte Medizinerin, Fachärztin für Psychosomatik, die bis zu ihrem 40. Lebensjahr als Kinderpsychologin tätig war, ehe sie umgesattelt hat), dass diese in der Vergangenheit schon gegen Fatigue nach schweren Infekten solche Infusionen gemacht hat. Morgen telefoniere ich mit ihr und werde dann mal nachfragen was die Infusionen genau bringen, aber vielleicht kommt bis dahin auch hier ein wenig zusammen an Erfahrungswissen.

    Ich habe doch gerade gesagt, dass man sich die Bilder ja wohl auf Mobilgeräten oder am Beamer anschauen kann. Ich sehe nicht, wieso man farbig kopieren müsste.

    Die gibt es aber, wie dir durchaus bekannt ist, längst nicht in und an allen Schulen und selbst wenn es durchgehend WLAN, Beamer/ Bildschirme, HDMI- Zugänge in den Klassenräumen gibt, haben deshalb noch längst nicht alle SuS eigene Endgeräte.

    Farbkopien sind halt wirklich ziemlich unnötig und deutlich teurer. In Zeiten von Tablets in den Klassen kann man sich dort die wenigen Diagramme, die Farben eventuell nötig machen, auch so anschauen.

    Das kommt jetzt schon deutlich auf Fächer und Themen an. In Kunst braucht man natürlich Farbabbildungen, die, da es normalerweise keine Schulbücher gibt, dann oftmals auch als ABs ausgegeben werden müssen- zumindest an Schulen ohne komplette Versorgung mit digitalen Endgeräten.

    Auch in Geographie kommt man an vielen Stellen nicht um farbige Abbildungen herum, die- je nach Thema und Schulbuch- dann auch ergänzend ausgegeben werden müssen, genauso wie eben teilweise ein Geschichte, wenn es z.B. um Bildquellen geht.

    (usw.)

    Hm, ich weiß bei sowas immer nicht ob ich weinen oder lachen soll. 200 Farbkopien pro Jahr sind etwa 6 Klassensätze, also kriegt nicht mal jede Klasse die ich habe auch nur einen einzigen Klassensatz Farbkopien. Es kommt sicher auch auf die Fächer an, die man unterrichtet, aber ich persönlich empfinde das als sehr knickrig bemessen und bin froh, dass es an meiner Schule kein solches Limit gibt.

    Ich weiß nicht, welche Fächer du unterrichtest. In meinen Fächern sind 200 Farbkopien pro Jahr mehr als ausreichend, da es nur selten tatsächlich erforderlich ist den SuS Farbkopien auszugeben. Irgendwelche Bilder/Karikaturen, die ich nur einmalig anzeige visualisiere ich inzwischen ausschließlich über den Beamer. Das ist garantiert farbig und die Auflösung besser als bei vielen Farbkopien.

    Farbkopien sind schlichtweg zu teuer, um an den meisten Schulen keine Kontingentlösung zumindest dafür zu haben. Darüber hinaus muss man leider manchmal auch uns Lehrkräfte dazu erziehen an der Stelle nicht das Geld sinnlos aus dem Fenster zu werfen, nur weil z.B. irgendein Bildchen ach so hübsch aussieht auf einem AB und bestimmt deshalb das AB auch nicht direkt von SuS in den Müll geworfen wird.

    (Die Sekretärin an meiner Refschule hat mir da einige kuriose Geschichten erzählt, wofür KuK in der Vergangenheit schon gerne ihr Farbkontingent erhöht haben wollten, wo es wirklich nur darum ging, dass ein AB noch etwas schöner aussieht, nicht darum, dass ein farbiges Bild wegen der Erkennbarkeit und/ oder weil die Farben relevant waren für die korrekte Interpretation benötigt wurde.)

    An meiner aktuellen Schule wurde in der Vergangenheit tatsächlich so viel unnötiger Sch*** in Farbe kopiert und damit Geld rausgehauen ohne Ende, dass es inzwischen dafür überhaupt kein Kontingent mehr gibt. Wer etwas in Farbe kopiert haben möchte muss sein Anliegen der Sekretärin zeigen/ schildern und dabei darlegen können, warum die Farbkopien an der Stelle über „sieht halt netter aus“ hinaus noch einen weiteren, unterrichtsrelevanten Mehrwert hat und insofern unverzichtbar ist. Als Grundregel gilt dabei, dass nur mehrfach von Lehrkräften verwendbares Material in Farbe gedruckt wird oder KA- Seiten, die Aufgaben enthalten, bei denen es relevant ist Farben erkennen und unterscheiden zu können. Alles, was von der Grundregel abweicht, ist dann Verhandlungssache, wobei unsere Sekretärin knallhart die Regeln durchsetzt. Offenbar muss sie aber auch jedes Schuljahr wieder mit Leuten diskutieren, die meinen, weil es so arg hübsch aussehe, müsse man doch ganze Klassensätze in Farbe produzieren dürfen mehrmals im Jahr.

    Das, was ich persönlich tatsächlich farbig benötige habe ich bislang noch immer problemlos bekommen.

    Hm. Wenn sich das so häufen würde, dass es mir auffällt (sprich ganze Kopienstapel weggeworfen werden), würde ich da schon auch etwas dazu sagen. "Buch führen" klingt natürlich immer etwas zwanghaft - je nach Gestimmtheit des Kollegiums sollte man aber womöglich belastbare Zahlen vorlegen können.

    Und ja - effizienter Ressourceneinsatz ist schon ein Thema des Schulleiters.

    So, wie du das formulierst, liest sich das tatsächlich auch nachvollziehbar und nicht direkt zwanghaft gestört.:top:

    Eine Abhilfe könnten aber ja durchaus erst einmal auch persönliche Pincodes zum Kopieren sein. Die könnten zumindest die schlimmsten Auswüchse- wenn es tatsächlich derart große Stapel wären- eindämmen, sowie deutlich nachvollziehbar machen, wer da eigentlich diese Massen kopiert, ohne von Hand auszählen zu müssen (die Zeit dafür kann man durchaus auch besser verwenden).

    Solche persönlichen Kopiercodes gab es an meiner Refschule. Für schwarz-weiß Kopien war das voreingestellt auf 1000 Kopien pro Lehrkraft und Schuljahr, für Farbkopien auf 200. Das hat normalerweise locker gereicht. Wer mehr brauchte vom einen oder anderen musste das dann mit der Sekretärin klären (mir als Refi wurde beispielsweise gesagt, dass ich, wenn ich im Hinblick auf UBs und Lehrproben mehr als die 200 Farbkopien benötigen würde, diese problemlos über das Sekretariat erhalten würde, weil man wüsste, dass im Ref der Verbrauch diesbezüglich deutlich erhöht sei und das im Hinblick auf UBs oder Lehrproben auch gerechtfertigt wäre).

    Hat jemand von euch schon eine Vitamin C- Infusionstherapie gemacht?

    Wie waren/sind eure Erfahrungen damit? Hat das den erhofften gesundheitlichen Effekt gehabt?

    Werden die Kosten von der Beihilfe (BW) getragen? (PKV ruht bei mir wegen Versorgungsanspruch über GKV, die das nicht zahlt. Versorgungsamt würde evtl. einen Teil der Kosten übernehmen.)

Werbung