Beiträge von CDL

    Welche ganzen kriesen?

    Suchs dir aus: Pandemiespätfolgen (zumindest an meiner Schule sind auch weiterhin längst nicht alle Jugendlichen in therapeutischer Behandlung, die seit der Pandemie darauf warten müssen), aktuelle Kriege in der Welt (Ukraine, Israel,…) und die damit einhergehende tiefgreifende Verunsicherung mancher Kinder und Jugendlicher, Traumatisierung durch erlebte Gewalt/ Fluchterfahrungen/… und dann natürlich auch einfach die vielen vielen Kinder und Jugendliche, die in ihrem eigenen Zuhause, das für sie kein sicherer Ort ist, traumatisiert/ misshandelt werden.

    Nachdem einschlägiges Fachpersonal in Form ausgebildeter Traumatherpeuten an allen Ecken und Enden fehlt, Lehrer aber fast alles können, wenn der Dienstherr das so möchte, wird das eben auch noch en top draufgepackt auf die bisherigen Anforderungen. Das klingt gut, lässt sich vielen Wählern gegenüber verkaufen und löst auf dem Papier scheinbar so viele Versorgungsprobleme mit adäquatem Fachpersonal.

    Bei kleineren Kindern wird halt noch mehr gedruckt.

    Aber es kommen neue Aufgaben auf uns zu: Wegen der ganzen Krisen derzeit sollen Lehrkräfte zu mentalen Ersthelfern ausgebildet werden.

    Das habe ich nur über NDS gelesen zuletzt, in anderen BL gibt es das meiner Kenntnis nach (noch?) nicht. Hast du andere/ genauere Informationen, möglicherweise speziell zu BW?

    Zumindest würden die durch die arbeitende Allgemeinheit zu erbringenden Kosten erheblich reduziert und noch wichtiger) es wäre ein erheblicher Anreiz, seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Wenn auch vielleicht etwas radikal.

    Menschenverachtend wäre basierend auf meiner persönlichen Erfahrung meine Bezeichnung. Wenn ich mir vorstelle, dass man mich, nachdem ich Opfer von Gewaltverbrechen wurde dann auch noch irgendwo zwangsuntergebracht hätte, wo es billiger gewesen wäre als in meiner Wohnung, die mein einziger sicherer Ort war, dann weiß ich nicht, ob ich unter den Bedingungen die Kraft gefunden hätte mich entgegen aller gesundheitlichen Prognosen bis zum Ende meines berufsbegleitenden Zweitstudiums und in den Schuldienst vorzukämpfen. Irgendwann ist dann einfach eine Grenze erreicht und man zerbricht unwiderruflich. Damals hätte das bedeutet, dass ich mir das Leben genommen hätte. Mein Anreiz, mich zurückzukämpfen war, dass ich mir das immer wert war und bin und Bedingungen hatte, meine sichere Wohnung, um den Kampf zu führen.

    Muss man als Leistungsempfänger denn "unangemessen" wohnen? Wir haben Regionen mit Leerständen und passendem Mietniveau.

    Ich habe zwischen Studium und Ref übrigens auch von ALG II gelebt. Ging sehr gut (und reichte, um noch einen mittelgroßen Hund mit Weidefleisch zu barfen - will sagen, ich fand, dass man damit sehr gut auskommen kann bei passender Priorisierung von Ausgaben). Was nicht drin war, war groß Weggehen oder Konzertkarten, was ich damals sehr betrauert habe, aber an sich ja völlig okay ist. "Sonderfälle" wie erhöhter Medikamentenbedarf sollten natürlich irgendwo Berücksichtigung finden (wobei Notwendiges in der Regel auch von den Krankenkassen erstattet wird?), der 0815-Regelfall sollte aber hinkommen. Auch kleidungstechnisch, wenn es kein gleichzeitiger Austausch der kompletten Garderobe und nagelneu sein muss. Bei den Sozialleistungen sind wir schon auf sehr sehr hohem Niveau und es ist trotzdem nie genug.

    Thema Kommunikation: einen Vertrag mit Flatrate in alle Netze und 30GB Inklusivvolumen finde ich spontan für 12€. Da sollte man wohl unter 30€ hinkommen können.

    Die Mehrheit der Menschen im ALG II- Bezug. Ehieht dieses aufstockend. Die ziehen natürlich nicht um irgendwohin, wo man ein passendes Mietniveau hat, sondern bleiben dort, wo sie Arbeit finden. Ich selbst habe damals einen festen, unbefristeten Arbeitsvertrag gehabt, bin also natürlich während der langen Zeit meiner Rekonvaleszenz nicht umgezogen. Dass es irgendwo in Deutschland Leerstände und ein angemessenes Mietniveau gibt hilft niemandem weiter, der/ die in einer völlig anderen Region Deutschlands plötzlich aufstockend oder komplett ALG II benötigt.

    Zwischen Studium und Ref waren deine Lebenshaltungskosten mutmaßlich auch eher noch die einer Studentin. Kann man meines Erachtens (und ja, ich kann vergleichen) nicht vergleichen.

    Nein, die Krankenkassen erstatten nicht alles, was notwendig ist, Den Fall habe ich gerade auch wieder: Einen Termin beim Lungenfacharzt bekomme ich erst im April 2024. Weil meine letzte Medikamentenverordnung durch den Lungenfacharzt damit für die Verordnung durch den Hausarzt zu lange her ist, zahlt die Kasse die täglich erforderlichen Asthmamedikamente erst wieder ab April, bis dahin zahle ich diese privat. Einen Notfallversorgung bekomme ich nicht, weil ich auch mit akuter Lungenobstruktion nicht krank genug bin dafür. Nur mit der würde ich aber zeitnah einen Termin bekommen, so dass ich die Medis eben nicht Übergangszeiten selbst zahlen müsste. Immer mehr Medikamente werden darüber hinaus generell von der GKV nicht mehr erstattet, egal wie nötig diese wären. Schleimlösend für meine Bronchien, weil ich seit inzwischen 6 Wochen kaum Luft bekomme- Privatvergnügen. Der Magenschutz, den ich dazurechnen muss, weil ich den auch von meiner Ärztin für absolut sinnvoll erachteten Schleimlöser ohne nicht vertrage- Privatvergnügen. Die Darmaufbaukur, die ich letztes Jahr nach 4 Wochen Antiobiotikum nehmen musste, weil mein Verdauung nicht mehr richtig funktioniert hat- Privatvergnügen. Usw. Gesunde Menschen können sich nicht vorstellen, wie viel man in der GKV- Versorgung insbesondere als chronisch kranker Mensch konstant selbst zählen muss, egal wie dringend dies medizinisch benötigt wird auch aus Sicht von Fachärzten.

    In Anbetracht der Tatsache, dass Miete und Heizkosten bereits voll bezahlt werden und Mobilität ohne Job nur eingeschränkt nötig ist, sind 560€ meines Erachtens ein Haufen Geld. Zieh meinetwegen noch 50€ für Strom und 30€ für Kommunikation ab, dann bleibt immer noch mehr übrig, als eine Person für Lebensmittel und mal hin und wieder ein neues T-Shirt benötigt.

    Die Miete wird nicht pauschal „voll“ bezahlt, sondern nur das, was als angemessene Miete in einer nicht zu großen Wohnung gilt. In der Stadt in der ich aktuell lebe kann man von dem bewilligten Satz gerichtlich erwiesen keine Wohnung mieten, muss also von den aktuell 502€ als Einzelperson zuzahlen.

    Wenn ich mir zusammenrechne, was ich aktuell für Internet und Telefon bezahle liege ich deutlich über 30€ im Monat und noch mal: Ich habe schon von ALG II gelebt, ich weiß also, was das bedeutet als erwachsener Mensch und was man sich alles nicht leisten kann im Alltag. Vor allem bei Menschen, die länger im Bezug sind geht es dann auch nicht nur um hin und wieder ein neues T- Shirt, sondern auch den ganzen Rest der Kleidung, medizinische Hilfsmittel, Medikamente, Elektrogeräte,… Auch ohne Job kann man mobil sein müssen. Ich habe damals ALG II bezogen während einer langen Krankschreibung (bei fortbestehendem unbefristeten Arbeitsvertrag), nachdem ich Opfer von Gewaltverbrechen geworden war. Ich musste mehrmals wöchentlich zu Ärzten, habe also zumindest eine Monatskarte benötigt, die teurer war, als der Regelsatz dafür vorsieht. Ich genieße es bis heute, Jahre später, wenn ich mir bei bestimmten Dingen einfach keine Gedanken machen muss, weil ich mit meiner 50%- Stelle mehr als genug Geld verdiene für eine schöne große Wohnung, hochwertige Kleidung und Lebensmittel, etc. und nehme das noch immer sehr bewusst war, dass das eben nicht immer selbstverständlich war in meinem Leben und bin insofern dankbar dafür, wie es mir jetzt geht. Das wäre wohl nicht der Fall, wenn ich mit AlLG II tatsächlich „einen Haufen Geld“ zur Verfügung gehabt hätte, statt in relativer Armut zu leben, denn das ist ein Leben im Bürgergeldbezug: Ein Leben in relativer Armut, nicht ein Leben mit einem Haufen Geld.

    Die Person hat durch die Minijobtätigkeit keine Lohnnebenkosten, bekommt knapp über Mindestlohn, aber das wiederum in netto. Es gibt noch ein erwachsenes Kind, das zuhause wohnt und für das Kindergeld bezogen wird.

    Ich habe zuletzt mit ein paar Menschen in meinem Umfeld über die 12% Bürgergelderhöhung im kommenden Jahr gesprochen und keiner war hierauf wirklich gut zu sprechen.

    12% sind eine Nettoerhöhung von 60,24€ für erwachsene Einzelpersonen, die aktuell maximal 502€ bekommen können. Paare/ erwachsene Bedarfsgemeinschaften erhalten maximal 451€, da reden wir also von einer Erhöhung um 54,12€ pro Person.

    Statt Neiddebatten zu führen bzw. zu befeuern, weil 12% nach so arg viel klingt, solltest du vielleicht mit den Menschen in deinem Umfeld über die realen Geldbeträge sprechen, davon, was das bedeutet von so wenig Geld in Deutschland leben zu müssen und wie wenig 60€ sind, bedenkt man, wie stark die Lebensmittel- oder Energiepreise in den vergangen Monaten gestiegen sind. Ich habe schon von ALG II leben müssen und weiß insofern sehr genau, wie arm man damit tatsächlich ist, wie schlimm jedes Medikament reingehauen hat, dass der Arzt nicht verordnen konnte, weil in Kasse das nicht mehr zahlt, neue Brille- unbezahlbar ohne monatelanges Knapsen, etc.

    Gefülltes Brot:

    Zutaten:

    - leckeres Brot nach eigenem Geschmack frisch vom Bäcker oder vom Vortag am Stück, rund, knusprig, kein Körnerbrot (die verbrennen sonst, wenn es nochmal in den Ofen geht); ich nehme regionales „Besenbrot“, 750g

    - weiße Zwiebeln (je nach Größe 1-3)

    - Babyspinatblätter am Stück etwa 100g

    - gemischte Pilze (bei mir heute frische Steinchampignons Austernpilze, Pfifferlinge), ca. 150-200g

    - Käse zum reiben oder klein schneiden nach Geschmack (bei mir heute französischer Blauschimmelkäse und frz. Hartkäse)

    - Nordseekrabben ca. 150g (oder komplett vegetarisch oder mit Speck oder….)

    - frische Petersilie

    - Pfeffer, Salz

    Zwiebel würfeln und leicht andünsten, klein geschnittene Pilze dazugeben, ebenfalls kurz andünsten. Mit Pfeffer/ Salz würzen. Am Ende klein geschnittene Petersilie unterheben, sowie die Krabben, Herd dabei schon ausgestellt lassen.

    Backofen auf 180-200 Grad Celsius vorheizen (Umluft, mein Backofen schwächelt etwas, deshalb nehme ich 200 Grad, bei meinem Vater im Induktionsbackofen würde ich dagegen nur 180 Grad nehmen).

    Brot: Deckel gerade abschneiden. Innen aushöhlen, dabei nicht komplett an den Rand gehen und mit den gewaschenen, rohen Spinatblättern den gesamten Boden und Rand bedecken, damit es nicht durchweicht. Den Blauschimmelkäse habe ich in kleinen Stückchen unter die Füllung gemischt, ehe ich diese dann in das Brot gepackt habe, das ist aber Geschmackssache. Auf jeden Fall aber mit etwas Käse überbacken.

    Im vorgeheizten Backofen 8-10 min überbacken. Dazu esse ich gerne Endiviensalat mit säurelastiger Salatsauce.

    ___________________________________

    Kommt auf meinen Magen an. Wenn der mitspielt esse ich gerne auch mal scharf, wenn nicht, dann mild.

    Chilischoten oder Peperoni?

    Was genau ist mit „Leistungsemotionen“ gemeint, der Begriff ist mir neu?

    EDIT: Ok, wurde erklärt in der Einleitung, wenn man dem Link folgt.

    Frage 4: Das „und“ zwischen Vorbereitungsdienst und Referendariat ergibt keinen Sinn, da das zwei Namen für dieselbe Tätigkeit sind.

    Frage 6: Ich unterrichte aktuell 4 Fächer, zwei davon mit identischer Deputatsstundenzahl. Angegebenen werden können nur 3…

    Fragen 12/13: Zielen diese auf meine Wahrnehmung ab, also wie stark ich das, was emotional gezeigt wird wahrnehme oder darauf, wie stark Emotionen gezeigt werden?

    Frage 24: Ich habe noch nie versucht in Zahlen zu erfassen, was da in einer Stunde los ist und kann insofern auch keine annähernde Zahl liefern. Da ich an dieser Stelle die Frage nicht offen lassen darf, war die Umfrage leider direkt beendet.

    Ignorieren. Wer Blumen verschenken möchte möge das bitte statt an einem fixen, von außen vorgegebenen Datum einfach. Mal so unterm Jahr machen, wenn es tatsächlich von Herzen kommt, nicht vom Datum. Gilt für Muttertage ganz genauso (und war immer die Devise meiner Mutter, die deshalb niemals am Muttertag etwas von mir bekommen hat, dafür aber regelmäßig das Jahr über Blümchen, ein Dankeschön, etc. so lange sie gelebt hat).

    Herbstgerichte: Kürbis- Ingwer- Süppchen oder gefülltes Brot mit gemischten Pilzen, Kräutern und Krabben?

    Ich starte im Januar auch in Karlsruhe mit Sozialpädagogik + Päd/Psych und schriebe grade meine MA und fange deswegen voraussichtlich als Gasthörer an. Bin auch mal gespannt ob das Zeugnis bis zum 31.03 dann da ist.. auf meine Uni ist leider kein Verlass.

    Bereitet ihr euch irgendwie vor? Ich weiß noch gar nicht wie das ablaufen wird und hab echt Bammel :traenen:

    Ich bin keine Seiteneinsteigerin, aber ich kann dir versichern, dass auch angehende Anwärter: innen mit einem Lehramtstudium oft sehr unsicher sind vor Beginn des Refs. Ich hatte auch wirklich Angst, was auf mich zukommt und habe dauernd gegrübelt, was ich noch vorbereiten könnte. Was ich dann gemacht habe war, mir die Bildungspläne für meine Fächer dem Netz schon zu ziehen und zu studieren, sowie mir auf den Seminarseiten Literaturtipps für meine Fächer zu holen und das, was mich überzeugt hat Second Hand zu besorgen und mich schon einmal einzulesen. Das hat mich beruhigt, weil ich schlichtweg etwas Sinnvolles zu tun hatte. Falls lesen dich beruhigt könnte das also vielleicht auch etwas für dich sein oder du machst einfach Sport, unternimmst etwas mit Freunden, gehst spazieren, sprich tankst noch einmal deine Ressourcentanks so richtig voll- auch das ist eine sinnvolle Vorbereitung.

    Im Ref erfährt man am ersten Tag, dem Tag der Vereidigung, wie das Ref inhaltlich strukturiert ist, wann man welche Veranstaltungen haben wird, etc. Ich würde davon ausgehen, dass das im Seiteneinstieg im BW letztlich genauso abläuft, zumindest habe ich von meinem Cousin (selbst ehemaliger Seiteneinsteiger und Dozent am Seminar KA) noch nichts Gegenteiliges gehört. Also keine Angst, du musst einfach am ersten Tag mit etwas Schreibzeug in der Tasche ankommen, den Rest wirst du dann erfahren.

    Danke. Das zu erwähnen finde ich wichtig im obigen Kontext einer Kollegin, die eben nicht einfach mal so an ihren Bedingungen was ändern kann. Die Einflussmöglichkeiten von Konferenzen sind, zumindest in meinem Bundesland, lächerlich gering.

    Also ist eine SL bei euch eher so eine Art kleiner absolutistischer Herrscher mit geringfügigsten Mitbestimmungsmöglichkeiten durch Lehrkräfte, SuS, Eltern?

    "Liest du dir eigentlich einen Thread durch, ehe du antwortest?"

    Du anscheind nicht. Ansonsten Hättest du deinen "Realitätscheck" auf Seite 2 nicht durchgeführt. Davor steht auch ganz klar in deinem Kommentar, dass die aufgezählten fast alle Krankheiten irrelevant wären.

    Kurzum: Du stellst meinen Empfehlung als unsinnig dar. Das lässt sich ziemlich leicht als Aufforderung zur Verschweigung gewisser Krankheiten sehen. Dein erster Beitrag war hingegen ok, da es deine persönliche Meinung darstellt.

    Eine Unterschlagung geht aber trotzdem nicht, da eine Schilddrüsefehlfunktion zwar symptomlos eingestellt werden kann, aber die im Vorfeld definitv endeckten Symptome bereits Auswirkungen haben könnten. Zum Beispiel starkes Übergewicht mit Verschleiß der Knie.

    Meiner Meinung empfiehlt es sich hier - und das kann eigentlich die Threaderstellerin beurteilen - eine fachärztliche Prognose dem Amtsarzt vorzulegen.

    Zitier mir die Passage aus meinen Beiträgen, in denen ich jemandem jemals hier im Forum- egal ob in diese, Thread oder einem anderen- empfohlen hätte, dem Amtsarzt Krankheiten zu verschweigen oder verkneif dir derart haltlose Unterstellungen.

    Eine fachärztliche Prognose- die ich durchaus direkt empfohlen habe- ist nur für die Endometriose sinnvoll, nicht für den Rest, wenn dieser so ist, wie hier dargestellt. Diesen Rest gibt man einfach nur an im Fragebogen, den Amtsarzt interessiert das einen feuchten Kericht, weil irrelevant für die Prognose der Dienstfähigkeit, der schaut sich nur die Endometriose genauer an am Ende. Deine Empfehlung für Pipifax wie eine Pollenallergie ein Facharztattest vorzulegen IST unsinnig, ob du das nun einsehen möchtest oder nicht. Im Gegensatz zu dir kenne ich mich etwas aus mit der Materie, sprich der dahinter stehenden Rechtslage.

    Hättest du für die Altersstufe eine Materialempfehlung?

    Ich bin gerade am Handy, da kann ich nicht gut Links raussuchen. Es gibt aber beim BR einiges zu Fake News (falls es dir darum geht). Gib einfach bei Google BR und Fake News ein, dann solltest du direkt fündig werden. Die haben ganz gute Videos (kürzer und länger) zu verschiedenen Aspekten und bieten auch Arbeitsblätter kostenfrei an, die man dann nach den eigenen Vorstellungen /Erfordernissen/Zielen umgestalten kann.

    Falls das nicht passt zu dem, was du suchst, beschreib mir gerne noch mal in einer PN worum es dir geht. Vielleicht habe ich noch etwas Passenderes für dich.

    da man aber fachfremd unterrichten DARF, investieren einige Schulen nicht unbedingt in jede Fortbildung (kostet ja die Schule viele Ressourcen). Wenn man von mir als Schule (durch Deputatsverteilung) erwartet, dass ich mich in etwas einarbeite und Fächer unterrichte, die ich nicht studiert habe, dies ggf. über Jahre, halte ich es für nicht wertschätzend (egal, wie die Regeln sind), wenn ich dann durch jemanden "ersetzt" würde, der/die direkt von der Uni kommt.
    Klar mag man seine Fächer, aber der systemisch nicht wertschätzender Umgang mit Lehrkräften ist trotzdem ein starkes Problem.

    Da gebe ich dir grundsätzlich recht, auch wenn Fortbildungen bei uns nicht aus einem Schultopf finanziert werden, sondern direkt vom Dienstherrn, so bewilligt durch die SL und Lehrkräfte die Fächer fachfremd erteilen bei mir an der Schule ermutigt werden, sich nachzuqualifizieren über geeignete Fortbildungen bei einer weitestgehend sehr wertschätzenden Haltung der SL. Mir ist aber klar, dass es nicht alle so gut getroffen haben an ihren Schulen in punkto Wertschätzung durch die SL.

    Mh, okay und für Beamte?

    Ich meine, wenn man es so oder so drauf anlegen würde, dann könnte man ja sehr langer immer wieder in die Eingliederung starten, Aber vermutlich folgen ja Konsequenzen der Behörde, beispielsweise Amtsarzt oder wird dann erneut der Rahmen der Eingliederung geprüft?

    Im Zweifelsfall ab zum Amtsarzt und den die Dienstfähigkeit überprüfen lassen.

Werbung