Ich hatte nichts von diskriminierendem Verhalten geschrieben, aber lassen wir das. Wenn du mal wieder etwas unklar findest, was ich schreibe oder für unpräzise erachtest, dann frag einfach nach, statt direkt deine Vermutungen für gesetzt zu erachten.
Beiträge von CDL
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Achso, also man kann sich nicht für eine nicht anerkannte Ersatzschule beurlauben lassen? Für welche Tätigkeiten darf man das sonst, zum Studieren/ Oma pflegen/Weltreise machen?
Meines Wissens (und gemäß des entsprechenden PDF des Landes BW) kann man sich Ur für den Privatschuldienst an anerkannten Ersatzschulen beurlauben lassen. Alles andere läuft dann auf eine Entlassung aus dem Dienst -sprich keine gesicherte Rückkehroption, kein Erwerb von Pensionsansprüchen möglich- und Neueinstellung beim privaten Träger hinaus.
Für die Weltreise müsste man wohl auf ein Sabbatjahr ansparen (oder die Elternzeit dafür nutzen, wie eine Kollegin aktuell bei mir an der Schule), fürs Studieren oder die Pflege der Oma wahlweise gegebene Teilzeitregelungen nutzen oder auch (begrenzte) Möglichkeiten der Beurlaubung.
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Das gibt es in NRW so nicht. Einige Ersatzschulen - vor allem mit kirchlichem Träger - haben selber Planstellen, die ein beamtenähnliches Arbeitsverhältnis darstellen. Das Gehalt kommt aber nicht direkt vom Land NRW, außerdem werden nur 89 % des Gehalts und auch der späteren Pension refinanziert, den Rest muss der Schulträger selbst aufbringen.
Ich habe meinen Beitrag, auf den du dich beziehst noch einmal editiert. Auch in BW kommt das Gehalt dann nicht vom Land, sondern vom privaten Träger. Bitte entschuldige die unklare Formulierung meinerseits.
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Was genau ist so verstörend, irritierend oder falsch an einem Hinweis auf grundlegende Handhygiene (jetzt mal ganz unabhängig von dem Artikel)? Gerade im schulischen Bereich ist diese schließlich vor dem Hintergrund diverser über Schmierinfektionen übertragener Krankheiten doch konstant sinnvoll und-wie man auf öffentlichen Toiletten oder in Restaurants sehen kann
- dauerhaft relevant.Wir haben in der Schule Plakate in jedem Raum und jeder Toilette am Waschbecken, die korrekte Handhygiene abbilden. Das irritiert mich jedes Mal, wenn wir am Schuljahresende Klassenplakate abhängen und SuS meinen, diese Plakate könne man ebenfalls entsorgen, weil generell nicht nötig oder - wie in diesem Jahr - weil doch die Pandemie längst vorbei sei. Dass das kein Thema ist, dessen Relevanz mit der Pandemie auslaufen könnte, ist vielen nicht klar. Im Regelfall sind das dieselben SuS, die ich bei Verschmutzungen an den Händen daran erinnern muss am Waschbecken nicht nur ein Papiertuch oder maximal noch Wasser zu verwenden, sondern auch Seife. Und bevor jetzt der Einwand kommt, solche Plakate beachte eh niemand: Mich erinnern diese immer mal wieder daran, was ich wieder genauer beachten sollte, um tatsächlich alle Bereiche der Hand gründlich zu reinigen, was ich im Stress manchmal vergesse und ich bin sicherlich kein exotischer Einzelfall.
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Okay, dann wird aber wohl keine Waldorf- oder Montessori-elterngetragene Schule (Ich kenne selbstverständlich den Unterschied!!!) sich ein A13 leisten können.
E9 war übertrieben, um die Skala abzubilden, ich glaube aber, bei E11 müsste es ca. sein, das kriegt eine Bekannte von mir an einer Waldorfschule und bereitet sogar gelegentlich aufs Abitur vor.Na ja, Waldorfschulen ohne staatliche Anerkennung legen rein inhaltlich betrachtet nicht vorrangig Wert darauf Lehrkräfte mit voller Lehrbefähigung einzustellen, die sie auch nur bedingt benötigen, nachdem sie keine staatlichen Abschlüsse abnehmen dürfen. Diejenigen, die eine staatliche Anerkennung haben, müssen und wollen diese auch inhaltlich erfüllen, weshalb sie auf Lehrkräfte mit voller Lehrbefähigung angewiesen sind.
Ich hatte mehrer Mitanwärter: innen im Ref, die an einer der privaten Schulen mit staatlicher Anerkennung im Ref zugeteilt worden waren. An zwei dieser Schulen erinnere ich mich noch, weil ich deren Refis genauer kannte, das war eine Schule mit Montessoripädagogik und eine Waldorfschule mit Montessoriausrichtung. An beiden Schulen sind nach dem Ref Stellen offen gewesen und die ehemaligen Anwärter: innen wurden dort eingestellt bei Verbeamtung und Beurlaubung in den Privatschuldienst, sprich A13*.
EDIT: Das war missverständlich formuliert von mir: Es gibt kein A13 vom Land, da dieses die Bezüge nicht trägt während der Beuröaubung in den Privatschuldienst. Die Besoldung/Entlohnung erfolgt durch den privaten Träger, die Beschäftigung ist aber ruhegehaltsfähig, es werden also Pensionsansprüche erworben, wobei es keinerlei Beihifeanspruch gibt, auch das muss also ein privater Träger ausgleichen. Zumindest die ehemaligen Refis von mir, die das nach dem Ref gemacht haben erhalten aber eine Entlohnung auf dem Niveau von A13. Bitte entschuldigt die missverständliche Formulierung meinerseits.
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Das ist meine bildungspolitische Meinung, ja und die darf ich auch haben. Wirst du in Bayern insbesondere außerhalb der Städte im gutbürgerlichen Umfeld aber fast immer so oder so ähnlich hören.
Klar darfst du dieser Meinung sein. Nur darf man seine eigene Meinung durchaus in der ersten Person formulieren, statt diese hinter Formulierungen wie „Stammtischmeinung ist überwiegend…“ oder einer depersonalisierten Formulierung wie „… kommen einem schon Zweifel.“ zu verbergen.
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Stammtischmeinung ist überwiegend wie folgt: IGS ist was für zu ehrgeizige Eltern die meinen ihr Kind müsse auf biegen und brechen das Abitur bekommen und ein Versuch, soziale Ungleichheiten in unserer Gesellschaft einzuebnen, die es aber schon immer gegeben hat und die auch normal sind. In die DDR zurück will ja angeblicj niemand aber wenn man die Argumente von IGS-Befürwortern hört kommen einem da schon Zweifel.
Dein privater Stammtisch, der deinem letzten Satz nach genau genommen einfach Deine Meinung repräsentiert?
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CDL ich würde dir empfehlen alle Sachverhalte direkt dazuzuschreiben, bevor du der Threaderöffnerin falsche Hoffnungen machst. Ich kenne nicht alle Lebensläufe der Forist*innen auswendig. Daher konnte ich natürlich nicht wissen, dass du zu dem Zeitpunkt bereits eine grundständige pädagogische Ausbildung hattest, die die TE mit der Sozialassistenz (zumindest in Hesen) nicht hat.
Du musst nicht "alle Lebensläufe" kennen. Bei jemandem, der seit einigen Jahren im Forum seriös unterwegs ist darfst du aber vermuten, dass diese Person als erwachsener Mensch die eigene Qualifikation besser kennt als du das einzuschätzen vermagst anhand eines Beitrags und deiner übergriffigen Vermutungen. Dass du selbst jetzt noch nicht imstande bist einfach zuzugeben, dass du mit deinen Vermutungen weit übers Ziel hinausgeschossen bist, dich nicht einfach für deine Respektlosigkeit entschuldigen kannst, verrät mir, was von deinen theoretischen Einlassungen an anderer Stelle über ein respektvolles Miteinander zu halten ist. Im Zweifelsfall nämlich recht wenig.
"Falsche Hoffnungen" mache ich auch niemandem. Wer kein Bundesland nennt kann keine bundeslandscharfe Info bekommen, deshalb hatte ich geschrieben, was ggf. möglich wäre als Anerkennung. Vielleicht hätte ich ergänzen sollen, dass das eine Frage des Bundeslandes ist, das halte ich aber für einen laesslichen Fehler, daran nicht gedacht zu haben.
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Kann ich mir ehrlichbgesagt überhaupt nicht vorstellen. Es gibt ein Fachkräftegebot. Du wirst sicher als pädagogische Ergänzungskraft tätig gewesen sein.
Ganz ehrlich, ließ dir erstens Beitrag 4 durch, dann weißt du, wie ich auf die Idee komme, der Abschluss könnte am Ende als Pädagogische Fachkraft anerkannt werden. Zweitens weiß ich anders als du, als was ich angestellt war. Während du also unzutreffende Behauptungen über meinen früheren Vertrag und meine Qualifikation aufstellt, weiß ich, warum ich genau als das qualifiziert war, als das ich angestellt war. Das Lehramtsstudium war, wie aus zahlreichen meiner Beiträge hervorgeht, bereits mein Zweitstudium neben weiteren Qualifikationen. Ich habe rund 15 Jahre Berufstätigkeit vor dem Schuldienst geleistet, darunter rund 10 Jahre als Pädagogische Fachkraft.
Statt mir erklären zu wollen, als was ich gearbeitet habe, angestellt war oder qualifiziert wäre, würde ich dir empfehlen, das nächste Mal erst nachzufragen, wenn du etwas nicht verstehst, statt davon auszugehen, dass dein Gegenüber selbst dafür zu doof ist den eigenen Abschluss zu kennen.
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Ob das auch für das Ländertauschverfahren gilt weiß ich nicht, steht aber womöglich in einem der anderen Threads zum Ländertauschverfahren, die du über die Suchfunktion findest. Aber für NRW gilt wohl, dass du. Jedes Jahr aufs Neue den Versetzungsantrag stellen musst, damit die 5- Jahresregel überhaupt greifen könnte.
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Königreich
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Die "verwirrend"-Reaktion ist aber die einzige, die man für Ablehnung nehmen kann. Gäbe es "gefällt mir nicht", würde wahrscheinlich dies gewählt werden.
Man darf verbalisieren…
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Ich finde es ja ein wenig absurd, als Argument gegen die Abgabe über Vereine die Organisation irgendwelcher bestehenden Vereine anzugeben (wobei mir auf Anhieb direkt ein Verein einfällt in dem ich Mitglied bin, der keinerlei Arbeitseinsätze hat und lediglich 15€ im Jahr kostet). Wer mag darf dann doch seinen eigenen Cannabisverein gründen ganz ohne Arbeitseinsätze (ohne Vereinsheim wohl kein Problem) und mit einem rein symbolischen Mitgliedsbeitrag von 1€ im Jahr.
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Die Reihenfolge ist womöglich optimierbar, aber grundsätzlich kann das nur so funktionieren.
Aber nur „womöglich“, gell?!

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Was irritiert/ verwirrt dich ISD ? Vielleicht kann ich das Fragezeichen auflösen..
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Nicht alle Seiteneinstiegsmaßnahmen anderer Bundesländer werden untereinander akzeptiert. Würdest du sagen wir in NRW OBAS erfolgreich absolvieren hättest du aber eine volle Lehrbefähigung, die auch außerhalb NRWs anerkannt ist und wird. Würdest du in NRW eine PE machen hättest du dagegen keine volle Lehrbefähigung am Ende und damit nichts, was anerkannt werden könnte.
Brennpunktschulen haben deutlich häufiger schwerwiegende Personalnot als Schulen derselben Schulart in gut situierten Einzugsgebieten. In der Folge landen Seiteinesteiger überproportional häufig an Brennpunktschulen, denn dort ist der Bedarf für ihre Einstellung besonders groß oder überhaupt vorhanden, während andere Schulen ihr Personal aus grundständig qualifizierten Lehrkräften weitestgehend decken können.
Bei einer Festanstellung durch das Land gibt es keine Garantie auf einen bestimmten Schulstandort (gilt für jede Schulart). Wenn dir dieser nicht zusagt bleibt dir also nur zu kündigen und dich neu zu bewerben in der Hoffnung, dann ein dir eher zusagendes Angebot zu erhalten. Allerdings wird jede Schule zunächst Lehrkräfte mit voller Lehrbefähigung einstellen, ehe sie auf Seiteneinsteiger: innen zurückgreift ohne eine solche, das müssen Schulen sogar.
Auch an Mittelschulen gilt, dass du als Wirtschaftslehrer natürlich intensiv und aufgeschlossen mit Betrieben zusammenarbeiten müsstest, dass du natürlich nicht einfach Unterricht in der von dir skizzierten Weise durchziehen könntest, weil du dich u.a. methodisch erheblich breiter aufstellen müsstest sowohl um deiner Zielgruppe gerecht werden zu können (die am Ende von Klasse 9 in den meisten Fällen eine duale Berufsausbildung starten und insofern auch nicht Mittel zum Zweck deiner hehren Bildungsideale sein dürfen, sondern darauf oftmals ganz pragmatisch vorbereitet werden müssen, damit sie das packen können), als auch um die Bildungsplanvorgaben zu erfüllen, an die du dich halten wirst müssen.
Ich sehe angesichts deiner hier geäußerten Vorstellungen von Schule, Unterricht, Innovationsunwillen und Unwillen zur konstruktiven Zusammenarbeit mit Betrieben nicht, wie du als Lehrkraft abgesehen natürlich von der schreienden Personalnot zu Mittelschulen passen könntest. Angesichts dessen, wie du dir den Job vorstellst, wird dich aber keine Schule, die die Wahl hat zwischen dir und halbwegs motivierten Bewerber: innen mit passenden Vorstellungen von der Mittelschule als Lehrkraft wählen und gute SLen auch an Schulen mit Personalnot nicht. Ich weiß, dass meine SL Leute die eindeutig nicht zum Schulstandort und unserer Klientel passen lieber ablehnt, als sich über deren Verpflichtung dauerhafte Probleme ins Haus zu holen, die über reine Betreuungsfragen hinausgehen und das gerade weil meine SL zahlreiche hehre Bildungsideale hat, zu denen aber eben auch gehört, dass wir als Lehrkräfte unsere SuS dazu befähigen sollten in der realen Welt, wozu der Arbeitsmarkt gehört, zu bestehen.
Solange du nicht an deinen Vorstellungen ernsthaft arbeitest solltest du nicht den Weg in den Schuldienst wählen. Das wäre sonst für dich eine herbe Enttäuschung und deine SuS müssten den Preis für diese Enttäuschung in Form mangelnder Unterrichtsqualität zahlen.
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Nein, sie ist nicht sachlich falsch. Trotzdem hat niemand (außer ein paar Lehrern) Lust auf dir genannten Maßnahmen.
Tom hat doch nur seine persönliche Meinung geäußert. („Ich finde es vollkommen ok…“) Das verwirrend zu finden finde ich ehrlich gesagt irritierend, denn ganz gleich ob man diese teilt ist Toms Meinung unmissverständlich. Wenn du das anders siehst, dann schaff es doch einfach mal einfach nur deine Meinung zu äußern in der ersten Person, ohne dabei irgendwelche Pauschalurteile zu fällen.
Persönlich bin ich solange gegen irgendwelche neuen Quarantänevorgaben, solange wir Varianten haben, die durch die vorhandenen Impfstoffe zumindest geschwächt werden und das trotz meiner persönlichen Vorbelastung, die das Tragen von Masken auch weiterhin bei Bedarf erforderlich macht. Der Preis, den wir als Gesellschaft auf sozialer und psychischer Ebene zahlen ist andernfalls meines Erachtens zu groß und gerade wenn es um die Entwicklung benachteiligter Kinder und Jugendlichen geht unverantwortlich. Zu Beginn der Pandemie und ohne Impfstoffe waren diese Vorsichtsmaßnahmen absolut gerechtfertigt, aktuell überwiegen anderer Güter in der Abwägung, gerade weil wir alle sehr genau wissen, welchen Preis insbesondere unsere SuS noch immer zahlen für die Pandemiezeit.
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Der einzige Weg kuriose Nachrichten zu toppen: Völlig ernstgemeinte, kuriose Platty- Antworten auf derartige Nachrichten.

Mir fehlt gerade noch ein wenig die Verbindung zur Eisenbahnergewerkschaft, die einfach weiß, wie man streikt, weshalb sämtliche Lehrerverbände (mit hauptsächlich verbeamteten Mitgliedern, die nicht streiken dürfen), sich gefälligst davon eine Scheibe abschneiden sollten. Wäre so ein Zugunglück dafür nicht ein passender Link plattyplus ?


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Der Kommentar verdeutlicht nur wieder, dass eine sachliche Diskussion mit manchen Teilnehmern nicht möglich ist
Worüber möchtest du denn noch ganz sachlich diskutieren? Aus meiner Perspektive stellt die Sache sich so dar, dass du angesichts deiner Einstellungen zur Zusammenarbeit mit Betrieben, deinem fehlenden Innovationswillen bzgl. Schule und Unterricht, sowie deiner Vorstellungen von Schule und Unterricht für den Schuldienst nach aktuellem Stand ungeeignet bist. Nichtsdestotrotz könntest du basierend auf deiner bisherigen formalen Qualifikation den Quereinstieg an Mittelschulen oder BBSen machen. Erstere möchtest du aufgrund deiner Bildungsvorstellungen ausschließen, letztere (genau wie jede andere Schulart!) schließen sich aufgrund deiner geäußerten Fehlvorstellungen von selbst aus, wie dir inzwischen selbst zu dämmern scheint.
Den Hinweis, einfach nachzufragen, ob du angesichts des Lehrkräftemangels im Bereich Informatik vielleicht doch an einer der von dir präferierten Schularten (RS, Gym) in dem von dir ausschließlich gewünschten Bundesland (Bayern) einsteigen könntest, möchtest du dankenswerterweise wohl eher nicht umsetzen, wie es scheint. Damit ist dein Seiteneinstieg in Bayern wohl zumindest vorerst vom Tisch. Sonst noch Fragen, die du klären wollen würdest?
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Ich habe vor dem Schuldienst und auch während des Lehramtsstudiums als Pädagogische Fachkraft in einem Verein gearbeitet im erweiterten Hortbereich. Angesichts der akuten Personalnot, wenn es um Erzieher: innen geht und deiner bisherigen formalen Bildung könnte das durchaus passen. Ich weiß von früheren KuK, die aus ganz anderen Bereichen kamen, dass es auch zahlreiche Angebote gibt, sich dann on the job nachzuqualifizeren berufsbegleitend, um am Ende die gleiche Bezahlung zu erhalten, wie eine voll qualifizierte Kraft, könnte mir aber vorstellen, dass dir diesbezüglich auch gar nichts mehr fehlt mit Ausbildung und Bachelor. (Eine Freundin von mir hat mit Bachelor in Sozialer Arbeit direkt eine Leitungsstelle in einem Hort bekommen und hat diese Position seit rund 7 Jahren inne. Die Personalnot macht manches möglich.)
Vielleicht wäre dieser Bereich ja etwas für dich, wo du deine Stärken ausspielen kannst, ohne im schulischen Sinn unterrichten zu müssen. Wenn du allerdings schon mitten im Master drinnen steckst, würde ich dir empfehlen, diesen in jedem Fall noch zunächst abzuschließen. Damit hast du einfach direkt die höhere Qualifikation mitgenommen und sparst dir möglicherweise die eine oder andere Nachqualifizierung, bzw. hältst dir berufliche Türen offen, für die ein Master erforderlich wäre als formale Qualifikation, an die du gerade nicht denkst.
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