Plattenspieler schreibt:
Klar, da gibt es sogar Schulträger, welche den Lehrkräften keinen Kopieretat zuweisen (Kopien müssen erworben werden, einen teil kann man sich über Kopiergeld bei den SuS wiederholen, für die von ihnen aufzuladenen Kopierkarten wird den Lehrkräften sogar ein kleines Pfand abgenommen).
Klingt erbärmlich und würde bei mir dazu führen, dass es dann eben keinerlei Kopien geben würde, die ich an SuS ausgeben könnte. Ich kenne zugewiesene Kopierkontingente von meiner Refschule (schwarzßweiß 1000 pro Schuljahr, die problemlos erweitert wurden für z.B. Deutschlehrkräfte bei Bedarf, farbig 200 pro Schuljahr, im Ref bei Bedarf mehr), an meiner aktuellen Schule wird nur bei Farbkopien von der Sekretärin sichergestellt, dass nur Material farbig kopiert wird, welches wiederholt eingesetzt werden kann und/ oder nicht nur netter aussieht, sondern tatsächlich relevant ist, dass es farbig ausgegeben wird, z.B. wenn Farben auf einem Bild erkannt werden müssen in einer KA, etc.
Kopien für die Schule sind nicht mein Privatvergnügen. Mein früherer Stellvertreter im Ref hat mich mal ganz ernsthaft darauf hingewiesen, ich möge doch bitte anders als für den 1. UB geschehen, meine Kopien dafür nicht privat in einem Copyshop zahlen, sondern an der Schule erstellen auf Kosten des Schulträgers, das wäre auch Teil eines professionellen Handelns. Fand ich gut.