Ist die Schulsozialarbeit bereits involviert in den Fall und unterstützt das Anliegen?
Um Aussagen zur Rechtslage in deinem BL zu erhalten müsstest du dieses angeben.
Ist die Schulsozialarbeit bereits involviert in den Fall und unterstützt das Anliegen?
Um Aussagen zur Rechtslage in deinem BL zu erhalten müsstest du dieses angeben.
Ich hätte diesen Aspekt auch weglassen können, da für die Kernaussage unerheblich. Es war eine Nebenaussage, in Klammern gesetzt.
Auch bei Nebenaussagen in Klammern darf man persönliche Mutmaßungen als solche direkt kenntlich machen, statt diese als Fakten zu präsentieren oder diese einfach weglassen, wenn kritische Nachfragen unerwünscht sind.
Inwiefern ist deine Nachfrage für den Threadverlauf von Relevanz? Es ging um die Sinnhaftigkeit von Religionsunterricht und nicht den Anteil an rechtlichen Themen über alle Unterrichtsfächer hinweg.
Du hast den Aspekt angesprochen, ich würde gerne wissen, was du damit genau meinst. Welche Relevanz das für den Thread hat solltest du doch wissen, nachdem du das Thema angeschnitten hattest..
Die Grundlagen des Lesens werden doch in Klasse 1 und 2 gelegt. Klar wird auch darüber hinaus bis weit in die Sek I die Lesekompetenz erweitert, aber inwieweit würde hier der Entfall eines Nebenfaches in Klasse 3 und 4 den großen Unterschied liefern?
Ja, genau. Und weil das überall ausnahmslos so gut klappt in Zeiten des Lehrkräftemangels gerade auch im Primarbereich mit größeren Klassen, weniger Fördermöglichkeiten und entfallendem Unterricht bei zeitgleicher massiver Zuwanderung von SuS ohne Deutschkenntnisse, die ebenfalls noch mit beschult werden müssen, bekommen wir in der Sek.I auch so gar keine Folgeprobleme zu spüren, die es erst einmal auszugleichen gilt.
Das fängt ganz banal damit an, dass mangels ausreichender Deutschstunden die SuS bei uns inzwischen mehrheitlich keine verbundene Schriftart mehr beherrschen und teilweise noch in Klasse 6 lustig Groß- und Kleinbuchstaben zusammenwürfeln innerhalb eines Wortes. Bei uns wird es deshalb ab kommendem Schuljahr für alle 5er verbindlich neben anderen Themen einen Schreibschriftkurs geben, der anhand eines Grundschularbeitshefts in Klasse 5 bearbeitet wird.
Viele meiner SuS können auch weit nach Klasse 5 nicht flüssig lesen bzw. vorlesen. Sinnentnehmendes Lesen als weiterführende Aufgabe fällt entsprechend noch mehr von ihnen extrem schwer.
Wir wissen sehr genau, wie sehr die Grundschulen aus denen unsere SuS kommen sich anstrengend, ihr Möglichstes geben, aber die Mehrheit ihrer und später unserer SuS benötigt ganz schlicht und ergreifend mehr Zeit für den Bildungsspracherwerb und das ganz ungeachtet von Fragen der Staasangehörigkeit oder des Migrationshintergrundes. Mehr Deutschstunden bereits im Primarbereich wären also aus meiner Perspektive als SEK.I- Lehrkraft absolut wünschenswert, um die Basis für die fachliche Arbeit im Vergleich zu jetzt deutlich stärken zu können. (Vor diesem Hintergrund wäre es auch wünschenswert, Sprachförderprogramme im vorschulischen Bereich auszubauen, statt diese zu streichen.)
Ich kann den Wert des Englischunterrichtes an GS nicht beurteilen, weiß nur als Französischlehrkraft sehr genau, welchen Unterschied es macht, ob ich 6er beschule, die in der Grundschule bereits Französisch hatten (wie im Ref) oder solche, die tatsächlich erst in Klasse 6 die Sprache erlernen. Das ist tatsächlich ein himmelweiter Unterschied, weshalb ich den Französischunterricht an den GS auch für den weiteren Spracherwerb für wertvoll erachte. Dennoch würde ich, wenn es darum geht erst einmal bestimmte Basiskompetenzen für den weiteren schulischen Erfolg stabil anzulegen, im Zweifelsfall dafür plädieren, die verbliebenen Stunden für den Fremdsprachenunterricht an der GS dem Deutschunterricht zuzuschlagen. Davon profitiert am Ende auch der Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe.
Müsste ich mal bei Gelegenheit in Erfahrung bringen. Das, was ich bislang mitbekam, ist, dass der Unterricht sehr auf sozialwissenschaftliche, politische und volkswirtschaftliche Themen ausgelegt ist.
Verstehe ich dich richtig: Du weißt zwar nicht genau, was in GK oder Wirtschaft tatsächlich unterrichtet wird bei euch, beurteilst eben diesen Unterricht aber dahingehend, dass er zu wenig Rechtsthemen enthalte?
Vielleicht wäre es gut, erst ein paar Fakten in Erfahrung zu bringen, ehe du etwas beurteilst, was du offenbar nicht zu beurteilen vermagst mangels Sachkenntnis.. Was steht beispielsweise in eurem Schulcurriculum/ Bildungsplan/ Lehrplan, welche Rechtsthemen bearbeitet werden und was fehlt dir mit Blick darauf noch aus welchen Gründen?
Eine solche Frage stellt ein Kind doch nur, wenn ihm schon jemand von „Himmel“ und „Engeln“ „berichtet“ hat, wenn es also schon angelogen wurde. Weiter lügen oder zur Realität umkehren?
Oder auch anstelle des Holzhammers erst einmal Empathie zeigen und einem trauernden Kind nicht direkt den eigenen religionskritischen Diskurs aufzwingen..
CDL: Christliche Grundbildung = grobe Kenntnis über Kirche als Gebäude, Kirche als Institution (+ Papst, ggf. auch CDU/CSU), Bibel als heilige Schrift, Leben Jesus, Gottesbild und wichtige christliche Symbole (z.B. Kreuz), 10 Gebote, grober Hintergrund wichtigste christliche Feiertage.
Ich finde, das ist Allgemeinwissen, das jeder Deutsche und jeder dauerhaft in Deutschland lebende Migrant (m/w/d) haben sollte, unabhängig davon, ob er selbst Mitglied des Christentums, Mitglied einer anderen Glaubensrichtung ist oder atheistisch lebt.
Das Ziel ist keine detaillierte Bibelexegese oder ähnliches, sondern gesellschaftlich-kulturelles Grundwissen, wie es auch Wissen über das deutsche politische System, die wichtigsten Ereignisse der deutschen Geschichte ab dem 20. Jhd., sicheres Beherrschen der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, sowie Grundpfeiler des deutschen Rechts (leider im allgemeinbildenden Sekundarstufenbereich stark unterrepräsentiert!) und des deutschen Wirtschaftssystems sind.
Was hat die CDU/CSU bitte mit "christlicher Grundbildung" zu tun? Das ist eine politische Partei von vielen, die von mir als Christin, aber niemals CDU-/CSU- Wählerin weder privilegiert dargestellt wird, noch aufgrund meiner politischen Überzeugungen als ablehnungwürdig. In Ethik gilt genau wie in GK der Beutelsbacher Konsens.
Ich behandle manche Aspekte grob in Ethik, wenn wir Judentum, Christentum und Islam vergleichend behandeln. Das Leben Jesu spielt in meinem Unterricht gleich welcher Fächer aber keine spezifische Rolle, die 10 Gebote werden höchstens mal im Rahmen des Vergleichs erwähnt. Hintergründe von christlichen Feiertagen reduzieren sich auf maximal Ostern und Weihnachten, die mal angesprochen werden, sowie die Fastenzeit wegen des Vergleichs. Genauso spreche ich aber auch z. B. den Ramadan an, Bayram oder die Hadsch, weil das zentrale Bausteine im Alltag der Mehrheit meiner SuS sind und vor allem nicht-muslimische SuS ein wenig darüber erfahren sollen. Das halte ich nämlich für sozial und kulturell relevantes Allgemeinwissen, ganz gleich welche Wurzeln es ursprünglich einmal gegeben hat in D.
Christliche Symbolik und historische Bezüge tauchen ständig in diversen Fächern auf, da das ein zentraler Baustein unserer Vergangenheit war und ist, die es zu dechiffrieren gilt auch für künftige Generationen. Darüber Wissen zu vermitteln halte ich für wichtig, würde das aber keinesfalls "christliche Grundbildung" nennen wollen, was für mich zu sehr nach Indoktrination klingt. Das entbindet uns aber nicht von der Pflicht auch Grundwissen weiterer Kulturen und Religionen exemplarisch zu vermitteln, denn unsere Gesellschaft verändert sich nun einmal konstant und die zunehmende Vielfalt gilt es abzubilden.
Deine Aussagen zu fehlenden Rechtsaspekten im Unterricht kann ich im Übrigen nicht nachvollziehen. Sowohl in GK, als auch in Wirtschaft bearbeiten wir zahlreiche Rechtsthemen (Grundrechte, Kinderrechte, Kaufvertrag, Jugendschutzgesetz, Arbeitsschutzgesetze, Steuerklassen, ...). Vielleicht eine Bundeslandfrage, vielleicht aber auch zu wenig Fachkenntnis deinerseits , um das beurteilen zu können. Was sagen denn deine KuK in GK/Wirtschaft zu deiner Einschätzung? Teilen Sie diese und wenn ja, mit welcher Begründung?
Mal ne ganz ernsthafte Frage, auch an andere, bin wirklich interessiert:
Wenn ein Kind, sagen wir Kindergarten oder erste/zweite Klasse, euch erzählt, dass seine Oma gestorben ist, und euch fragt, ob sie jetzt im Himmel sei oder ein Engel sei, wie antwortet ihr darauf?
„Das weiß ich nicht genau. Was denkst du denn, gibt es Himmel und Engel?“ Je nachdem, wie das Gespräch sich entwickelt, wie gut ich das Kind kenne, wie belastet es ist, etc. schätze ich dann ein, ob es vor allem um Trost geht (dann kann ich auch damit leben die Vorstellung von Engeln in dem Moment der Trauer zu bestätigen, obgleich ich selbst nicht an die Existenz von Engeln glaube) oder eher um Wissensbedarf. In letzterem Fall würde ich zumindest vorsichtig ansprechen, dass Himmel und Engel eine Frage des persönlichen Glaubens sind, keine des definitiven Wissens.
Bei meinen Neffen ging es bei solchen Fragen von klein auf immer um Wissensdurst, also habe ich denen, weil ich sie gut genug kannte, einfach meine Meinung dargestellt mit all ihren Unklarheiten, offenen Fragen und dem Raum, es selbst ganz anders sehen zu dürfen, sowie mit ihnen offen über ihre Vorstellungen gesprochen, die einfach da sein durften in jede denkbare Richtung. Ich kenne aber zahlreiche Kinder von Freundinnen, die in Momenten der Trauer Trost im Glauben gesucht und gefunden haben schon als sie noch sehr jung waren, weil sie das so kannten. Denen habe ich gerne bestätigt, dass ihre geliebte Oma jetzt an der Seite Allahs Frieden gefunden habe oder ein von Allah gesandter Schutzengel über ein schwer erkranktes Familienmitglied gewacht habe, wenn es diesen Trost gespendet hat und die kritischen Debatten dann ein paar Jahre später geführt mit ihnen, als sie alt genug waren, entsprechende Antworten (selbst) zu suchen.
Wie antwortest du denn in solchen Fällen?
An die Ethikbefürworter: Was erwartet ihr von einem Ethikunterricht? Geht es euch hier vor allem um den Erwerb bestimmter fachlicher Kenntnisse oder eher soziale Kompetenzen? Würdet ihr dann die christliche Grundbildung in den Ethikunterricht miteinbinden oder über alle geisteswissenschaftlichen Fächer verteilen?
1. Sowohl, als auch.
2. Was genau verstehst du unter „christlicher Grundbildung“ und weshalb sollte eine solche Teil aller geisteswissenschaftlicher Fächer sein oder alternativ des Ethikunterrichts? Verschiedene Religionen werden im Rahmen des Ethikunterrichts in jedem Fall bereits thematisiert, das Christentum ist ein Teil dieser verschiedenen Religionen, wenn es um monotheistische Religionen bzw. die drei abrahamitischen Religionen geht.
Jupp, die Sommer- Secondhand- Bücherkiste steht aber bereits bereit, Buch 1 wurde in unter 6 Stunden komplett leer gelesen vorgestern und ich bin absolut zuversichtlich, bis zum Ende der Sommerferien wieder mein normales Lesetempo erreicht zuhaben, sprich 120 Seiten pro voller Lesestunde. Lesen im Garten ist einfach immer wieder großartig.
DUUM hat auch ein privates Leseprojekt gestartet.
Duschen fast immer abends, damit die Haare einfach an der Luft trocknen können über Nacht (föhnen langweilt mich tödlich) und in der Nacht immer einen Luftfuß raus aus der Decke, seit der Kindheit.
Föhnen oder Spaziergang im Wind mit nassem Haar fürs Styling?
ich muss leider stullen essen, sonst schimmelt mein brot bei der hitze.
Bei meinem Vater klappt es super, einfach das Brot in einen Gefrierbeutel zu packen, mit Klipp zu verschließen und im Kühlschrank zu lagern. Vielleicht ja auch eine Option für dich..
Beides. In Eimergröße bitte. Dazu einen Triple-Espresso. Danke. ![]()
Kaffee am Abend erquickend und labend oder bloß weg damit, sonst keine Ruh?
Klaro. Nudelsalat mal anders mit rohem grünen Spargel, Cocktailtomaten, Basilikum und wahlweise kleinen Mozarellakugeln oder angebratenen Tomatentofuwürfeln mit Balsamicodressing (bitte nur wirklich hochwertigen Balsamico verwenden) oder Joghurtdressing. Den grünen Spargel kaufe ich dafür immer von einem regionalen Anbieter. Der schmeckt dann immer schön kräftig. Habe ich zuletzt für ein Familienfest komplett vegan zubereitet zur besonderen Freude der anwesenden Vegetarier und Veganer.
Alternative : Weißer Spargel im Pfannkuchen mit Hackfleischsauce. Ein alter Klassiker, den ich als Kind geliebt habe und immer noch alle paar Jahre auskrame, weil es so lecker ist.
DUUM verrät uns ebenfalls ein tolles Spargelrezept.
Grundsätzlich ist es zwar sicherlich nicht komplett ausgeschlossen, dir auch mit Kleinkind und weit entfernt lebendem Partner eine Freigabe zu verweigern, allerdings konfligiert das derart massiv mit Vorgaben zum Schutz von Ehe und Familie- die ja bundeslandunabhängig gelten-, dass das schon einer außergewöhnlich guten Begründung bedürfte, um rechtssicher zu sein. Es wäre sicherlich ratsam, sehr früh im Verfahren den Bezirkspersonalrat im abgebenden und aufnehmenden Bundesland mit hinzuzuziehen, damit dieser sich jeweils für dich und dein Anliegen begründet einzusetzen vermag, gerade im Sinne eines dann möglich wohnortnahen Einsatzes im aufnehmenden Bundesland.
Die Regelung NRWs zum wohnortnahen Einsatz nach Elternzeit spielt exakt dann eine Rolle, wenn du dich einfach nur innerhalb NRWs in möglichst maximale Nähe zu Niedersachsen versetzen lassen möchtest nach der Elternzeit. Nachdem auch das letztlich ebenfalls auf Vorgaben zum Schutz von Ehe und Familie begründet ist, ist die dahinterstehende Argumentation es, die dir weiterhilft, nicht diese spezifische Regelung, die rein für NRW landesintern zum Tragen kommen kann.
Elternzeit ändert nichts an den grundlegenden Fragen zur Nebentätigkeit, sprich der Anzeige- oder sogar Genehmigungspflicht (je nach Art der Tätigkeit). Ob es abgesehen davon weitere elterngeldspezifische Aspekte bei Nebentätigkeiten zu beachten gilt, kann dir vielleicht Susannea beraten. Ansonsten beraten lassen von einer Elterngeldstelle oder auch deiner Gewerkschaft.
War es die Debeka oder eine andere?
Falls die Frage an mich ging: Ja, im Fall meiner Mutter ging es um die Debeka.
Voraussetzung für die staatliche Anerkennung als Ersatzschule ist übrigens die "gesicherte wirtschaftliche Stellung der Lehrkräfte" (so zu finden im PSchG für Baden-Württemberg, dürfte analog in den meisten Ländern gelten). Das bedeutet laut RP Stuttgart eine maximale Abweichung der Gehälter um 5% nach unten gegenüber dem Staatsdienst. In anderen RPs mag das weniger streng sein.(Vollausgebildete) Lehrkräfte mit 2000 netto oder so ähnlich abzuspeisen geht aber nicht.
Gilt diese Vorgabe bundesweit oder gibt es in anderen BL zumindest vergleichbare Vorgaben für Ersatzschulen?
Was meinst du genau mit den Stellschrauben Inklusion und Ganztag?
Ich nehme aufgrund seiner bisherigen Beiträge an, Frederick möchte dafür plädieren, dass sowohl die Inklusion, als auch der Ganztagsschulbetrieb wieder abgeschafft werden.
Wie sind denn eure Erfahrungen mit der Zahlungsmoral der Krankenkassen? Muss man denen hinterher rennen und noch die 100. Stellungnahme vom Arzt einreichen, damit gezahlt wird? Das ist meine größte Sorge. Man weiß ja nie, welche Krankheiten das Leben für einen bereit hält, auch wenn man aktuell topfit ist. In so einem Fall noch mit der Kasse zu kämpfen, das kann man nicht gebrauchen. Könnt ihr Versicherungen nennen, die da unproblematisch sind? Die Leistungen kann man ja vergleichen, aber diese Erfahrungswerte bekommt man da nicht mitgeliefert.
Zumindest für chronisch Erkrankte gibt es dieses Spiel bei den Privaten bei regelmäßigen, hohen Behandlungskosten durchaus, wie ich bei meiner Mutter miterlebt habe. Alle 2-3 Jahre hat bei ihr die PKV bestimmte orthopädische bzw. physiotherapeutische Maßnahmen, auf die sie infolge ihres Rheumas angewiesen war, umfassend geprüft. Das hat dann jedes Mal Monate gedauert, bis Rechnungskosten wieder erstattet wurden, weil ärztliche Verordnungen plötzlich mal wieder nicht mehr gut genug waren, bis immer wieder aufs Neue Gutachter bestätigt hatten, dass die verordneten Behandlungen zwingend erforderlich waren im verordneten Umfang. Teilweise musste dann je nach aufgelaufenem Rechnungsbetrag meine Mutter eine Zeitlang mit ihren Behandlungen aussetzen, weil es nicht mehr möglich war diese vorzustrecken. Angesichts des vorhersehbaren Ergebnisses ging es wohl vor allem darum, meine Eltern zu entmutigen, dass sie sich wahlweise nicht mehr zur Wehr setzen oder eben künftig, um Ärger zu sparen, auf erforderliche Behandlungen für meine Mutter.
Dieselbe Versicherung war beim Test der Familie aber immer anstandslos am Zahlen, weil keine außergewöhnlichen Kosten für die andern Familienmitglieder angefallen sind. PKV mit chronischer Erkrankung kann absichtlich also als Popokarte herausstellen.
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