Hackpfanne mit grünem Spargel und Frühkartoffeln (Nein, das ist definitiv nicht "ihhh"!!!)
Klingt gut. Bekommt ich das Rezept?
Hackpfanne mit grünem Spargel und Frühkartoffeln (Nein, das ist definitiv nicht "ihhh"!!!)
Klingt gut. Bekommt ich das Rezept?
Für (besonders unterhälftige) Teilzeitkräfte würde ich mir schon wünschen, dass sie nicht bei allen Schulveranstaltungen die ganze Zeit anwesend sein müssen. Da es aber einige Teilzeitkräfte mit ganz unterschiedlichen Deputaten gibt, weiß ich nicht, wie sich dies in der Praxis gestalten könnte.
Fachschaftsleitungen sind bei uns unabhängig vom Deputat, ebenfalls das Schreiben von Protokollen bei GLKs.
Es gibt landesweite Vorgaben in BW, was bei Teilzeit nur anteilig zu leisten ist ( z.B. Teilnahme an Klassenfahrten oder Klassenlehrer), bzw. was unteilbare Aufgaben sind (wie Konferenzteilnahmen).
Eine Fachschaftsleitung ist problemlos teilbar insofern (zumindest in der SEK.I oder auch GS, wo das nicht Teil von Beförderungsstellen ist), Protokolle kann aber jede: r mal schreiben, da alle Präsenzpflicht haben bei Konferenzen. Bei Schulveranstaltungen gilt es das bereits bestehende Recht mit Hilfe der schulinternen Beauftragten für Chancengleichheit dann auch durchzusetzen.
Vor unserer letzten Projektwoche samt Schulfest haben sich z.B. zahlreiche Teilzeit- KuK an diese gewandt wegen der Einsatzplanung, das wurde dann mit der SL besprochen und in der GLK thematisiert mit dem Ergebnis, dass Teilzeitkräfte angesichts der Präsenzpflicht während des Schulfestes dafür dann zum Ausgleich während der Projektwoche weniger Stunden eingesetzt wurden, damit ihre Deputatsstunden gepasst haben.
Eine pauschale Regelung für Schulveranstaltungen halte ich für schwierig, denn manchmal braucht man schlichtweg bei z.B. Sportfesten oder Schulfesten mit Projektständen sämtliche KuK für Aufsichten aller Art. Wenn da bei uns plötzlich alle Teilzeitler immer nur anteilig anwesend wären, gäbe es viele dieser Veranstaltungen nicht bei uns, von denen umgekehrt wir alle aber profitieren im Schulalltag, dank des verbesserten Zusammenhaltes. Der Ausgleich muss insofern an einigen Stellen anders erfolgen, sei es wie geschildert durch geänderte Einsätze an den anderen Wochentagen oder eben auch durch eine persönliche Angleichung bei der eigenen Unterrichtsvorbereitung in einer solchen Woche.
In jedem Fall gilt es die bestehenden Instrumente der eigenen Schule zu nutzen, sprich Beauftragte für Chancengleichheit anzusprechen, das eigene Recht mit deren Hilfe oder auch mit Hilfe des PR einzufordern und im Hinblick auf den Umgang mit Schulveranstaltungen in der GLK zielgenau die Debatte zu suchen, an welchen Stellen es für eine Präsenzpflicht für Schulfest X am freien Tag dann welchen Ausgleich geben muss, wie auch in Projektwochen das Deputat gewahrt werden kann für Teilzeitkräfte, etc.
Aber der TS eine fehlerhafte Wahrnehmung der Realität zu unterstellen, empfind ich als wenig hilfreich. Ihre Schilderung liegt im Rahmen des üblichen Alltagsgeschehens.
Quatsch. Ja, das mag vielleicht der Wahrnehmung der TE oder auch deiner Wahrnehmung entsprechen ist damit aber längst kein „übliches Alltagsgeschehen“, denn es ist mitnichten einfach verallgemeinerbar.
Wir haben einige KuK an der Schule ohne volle Lehrbefähigung, sei es Studierende, die mit einigen Stunden bei uns sind, sogenannte Fachlehrer mit anderen Studienabschlüssen oder auch KuK, die z.B. als ausgebildete Gymnastiklehrer bei uns Sport unterrichten (über mehrere Jahre hinweg). Das sind ganz unabhängig von ihrer Ausbildung oder Lehrbefähigung im Alltag einfach Kolleginnen und Kollegen, die genauso ihren Job machen, wie jede: r andere auch und auch entsprechend integriert sind im Kollegium als völlig normale KuK.
Dies geschrieben finde ich das stetige „ihr“ der TE, wenn sie eigentlich nur über manche ihrer KuK schreibt, nicht alle, mit dem sie aber sämtliche Lehrkräfte im Forum mit klassischer Lehramtsausbildung adressiert und über einen Kamm schert nicht als Bericht des eigenen Alltagsgeschehens, sondern als undifferenzierten, pauschalen Rundumschlag, der Fronten konstruiert, die es bei differenzierter Eigenbetrachtung- zumindest einmal im Austausch mit KuK, die die TE so nicht behandelt haben in ihrem Alltag- erst einmal nicht gibt jenseits des Kopfes der TE. Das angesprochen Problem von Selbst- und Fremdwahrnehmung möchte ich insofern durchaus unterschrieben angesichts dieses Auftrittes und zwar ganz ungeachtet dessen, dass es natürlich nicht in Ordnung ist, wie offenbar teilweise mit der TE an ihrer Schule umgegangen wird.
Was mich wirklich schockiert, sowohl an der Schule als auch hier im Forum: das Desinteresse und zum Teil die Verachtung, die viele grundständig ausgebildete Lehrer uns entgegenbringen. Nicht alle, aber viele. Da kann man 1000 Mal anerkennen, wie viel ihr uns pädagogisch-didaktisch voraushabt. Die Bereitschaft, sich weiterzubilden in diesem Punkt, wird auch nicht anerkannt - ich darf ja als Vertretungskraft nicht mal an Fortbildungen teilnehmen.
Ob du an Fortbildungen teilnehmen darfst entscheiden aber doch nicht deine KuK, sondern das sind an vielen Stellen ganz schlicht und ergreifend Vorgaben des Landes, wer an bestimmten Fortbildungen teilnehmen darf und wer nicht. Landesweit ausgeschriebene Fortbildungen können auch hier in BW Vertretungskräfte meist nicht absolvieren (wobei es immer wieder Ausnahmen gibt, wenn Leute sich unterstützt durch den PR dafür verkämpfen oder auch für das gesamte Schuljahr angestellt wurden und die Fortbildung genau für die Aufgaben diesen Schuljahrs hilfreich wäre), einfach weil sie eben lediglich stark befristet eingestellt sind. Meine KuK, die als sogenannte Fachlehrer eingestellt wurden dürfen aber als fest Angestellte selbstredend an derartigen Fortbildungen ganz genauso teilnehmen, wie KuK mit voller Lehrbefähigung. An schulinternen Fortbildungen nimmt natürlich das gesamte Kollegium teil, ungeachtet von Abschlüssen bzw. Vertragslaufzeiten.
Es könnte helfen, an dieser Stelle differenziert zu schauen, wer dir tatsächlich welche Art Fortbildungen verweigert. Geht es um Landesvorgaben oder ist es etwas, was eine SL in der Hand hat? Sind es tatsächlich deine KuK jenseits der SL, die bei dieser Frage ein Mitspracherecht haben und nutzen?
Aber das Nicht-gegrüsst-werden, keine Antwort auf Fragen bekommen („das können dir dann die Kinder erklären“), das Desinteresse daran, dass ich überhaupt an Jahrgangs-Teams-Meetings teilnehme („das bringt dir doch nichts“) kotzen mich einfach nur an.
Das verstehe ich gut, dass nicht einmal normal gegrüßt zu werden im Alltag einem zumindest dann nicht mehr egal ist, wenn es mit weiterem Ausschluss verbunden wird von denselben Leuten. Ich habe dasselbe zwei Jahre lang mit einer Kollegin erlebt, die selbst Seiteneinsteigerin ist. Die hat mich nicht einmal angeschaut, geschweige denn gegrüßt, war Teil des Mobbingtrupps im letzten Schuljahr. Das geht also ganz unabhängig von Fragen der Lehrbefähigung leider manchmal so zu zwischenmenschlich. Inzwischen hat sich das gebessert, dank zahlreicher harter Kämpfe. In diesem Jahr grüßt die Kollegin mich zumindest an den meisten Tagen normal, manchmal hat sie aber das Bedürfnis mir unqualifiziert von der Seite ans Bein zu pinkeln, weil sie sich wohl vom letzten Jahr her einbildet, ich wäre für so etwas ein geeignetes Opfer. Ich lasse sie inzwischen damit einfach ziemlich hart auflaufen und zeige Kante. Das begrenzt diese Umtriebe deutlich. Ansonsten arbeite ich mit ihr zusammen wie erforderlich, mehr aber dann auch nicht.
Lehrerzimmer sind kein Ponyhof. Es gibt tolle, weitestgehend harmonische Lehrerzimmer (habe ich auch schon erlebt), und es gibt eben auch Kollegien, in denen man im Zweifelsfall auch mal mehr Kante zeigen muss untereinander, weil es sonst an der einen oder anderen Stelle respektlos oder übergriffig wird oder man ganz einfach auch nur untergebuttert wird, von irgendwelchen Leuten, die meinen, dass ihnen das zustehe oder denen das etwas gibt. Nachdem es das aber auch jenseits von Schulen in der Arbeitswelt immer wieder gibt, ist das meines Erachtens nichts, was generell gegen den Schuldienst sprechen kann.
Wenn du eigentlich gerne unterrichtest, dich nachqualifizieren möchtest, auch mehr machen willst, als nur Vertetungsstunden zu halten, dann mach OBAS, um eine volle Lehrbefähigung zu erlangen einerseits und lern andererseits für dich, wie du dich auch in einem Kollegium, welches mehr Haifischbecken, als Goldfischteich ist durchsetzen kannst, damit du nicht untergebuttert und ausgeschlossen wirst. Wie MrsPace geschrieben hat kann man andere Menschen nur selten und bedingt ändern, sich selbst aber bei entsprechendem Willen durchaus.
Last gut mit least: Hör auf Unbeteiligte mitverantwortlich zu machen für den Scheiß, den einzelne veranstalten. „Wir“ sind nämlich nicht dafür verantwortlich. Du machst mit der hinter solchen Formulierungen stehenden Haltung aber unnötige, zusätzliche Fronten auf, die sicherlich auch in deinem Berufsalltag keine Hilfe darstellen, die Situation nur weiter unnötig erschweren.
Klar gibt es auch Diagnosen, die den Schuldienst befristet oder dauerhaft komplett ausschließen. Bestimmte Formen der Schizophrenie (je nach Behandelbarkeit), teilweise auch sehr schwere Formen von Typ 1- Diabetes (habe einen Kollegen mit T1- Diabetes, dergut eingestellt ist und auch verbeamtet wurde, kenne aber auch einen Fall, wo die extreme Schwere der Erkrankung zu einem Ausschluss geführt hat, Bis diese ausreichend eingestellt werden konnte), etc. Das sind aber wirklich ganz extreme Fälle. Ich habe einen GdB von 70, bin also alles, nur nicht fit und gesund und problemlos im Schuldienst, genau wie viele andere schwerbehinderte/kranke/behinderte KuK. Also lass dich nicht unterkriegen.
Du weißt doch gar nicht, wie lange Aviator bereits vor diese pädagogische Wand rennt. Vielleicht geht es Aviator bereits seit Monaten so.
Hast du dir den gesamten Thread sprich sämtliche Einlassungen von Aviator zu seiner Arbeitsmoral auch schon vor der Abordnung durchgelesen, sowie seine wiederholt geäußerten, abfälligen Kommentare über diverse Gruppen von SuS, die er nicht beschulen will oder wird? Ich reagiere auf das, wie der TE sich selbst hier darstellt und das ist nun einmal kein engagierter Kollege, der sich verzweifelt engagiert, aber gegen pädagogische Wände rennt in seinem Bemühen, den ich (oder auch zahlreiche andere User:innen hier) dort erkenne.
Diese Entscheidung kann dir letztlich niemand abnehmen, denn wir kennen dich nicht. Hör also in dich ehrlich hinein und überlege dir, wieviel ehrliches Interesse du an den jeweiligen Berufen hast, wieviel bei deiner Bewerbung Gefühlen wie Überforderung Im Schuldienst geschuldet war und ist und ob du es für realistisch erachtest, dass dieses Gefühl im Schuldienst abnehmen würde durch ein Ref, von dem ich bei dir nichts lesen kann.
Ohne Ref, direkt nach dem Studium in eine 1. Klasse gesteckt zu werden ist per se schon verantwortungslos, denn von Anfangsunterricht hattest du keine Ahnung. Dich dazu noch in so einer herausfordernden Lerngruppe zu verheizen erzählt viel über deine damalige SL, aber erst einmal wenig über deine Fähigkeiten als Lehrerin, die erst einmal ja noch richtig ausgebildet werden müssten. Auch deine nächste Klasse klingt sehr nach Verheizen einer Junglehrerin ohne volle Lehrbefaehigung. Dass du jetzt ziemlich ausgebrannt bist kann ich nachvollziehen, spricht aber meines Erachtens erst einmal dafür, dass du mental und körperlich wieder zu Kräften kommen solltest (Sommerferien taugen dafür ganz gut), ehe du eine zentrale Entscheidung triffst, die sonst vielleicht nur etwas über deine aktuelle Erschöpfung und deinen Frust erzählt. Wenn Logopädie allerdings genau dein Ding s4in sollte und das nicht nur eine Flucht ist, dann nur zu. Geld ist nicht alles und drei Jahre Lehrzeit gehen vorbei und sind den Traumberuf wert. Für eine volle Qualifikation muss man eben bereit sein Zeit zu investieren. Das gilt umgekehrt übrigens auch für den Schuldienst : Die Professionalisierung dauert 5 Jahre - inklusive Ref, nicht ohne.
Du hängst dich eine Stunde etwas mehr rein und wirfst direkt das Handtuch, wenn es nicht läuft, erwartest aber von deinen SuS, dass sie ungeachtet ihrer täglichen Frustration dennoch weiterhin engagiert und begeistert deinem Unterricht lauschen sollen, selbst wenn dieser doch mal wieder nur aus Hangman und Mandalas malen besteht? Werd erwachsen und mach deinen Job vernünftig und das kontinuierlich, nicht nur mal ausnahmsweise. Dann merken deine SuS nämlich auch, dass du diesen Unterricht ernst nimmst, sie nicht aufgibst, sondern dich dafür engagierst. Zumindest ein paar deiner SuS kannst du so packen und mitnehmen, damit es gemeinsam besser werden kann.
Zählt ein Gutschein für eine Eisdiele zum Dank für umfassende 1. Hilfe nach einem Fahrradunfall (inkl. Ausräumen von Blut und Zahntrümmern aus der Gosch‘ des angesäuselten Radlers)? Alternativ hätte ich auch noch Schulpreise im Angebot, einen der Plätze 2-99 im Haribo- Preisausschreiben 1988 samt Gewinn einer Holztruhe mit allen Hariobosorten, sowie zahlreiche Trostpreise von der Blumen- Tombola auf dem Rummel, ein Preisträgerbuch aus einem Literaturwettbewerb, an dem ich 1989 meine ich teilgenommen habe, ..
DUUM hat auch schon einmal etwas Spannendes/ Lustiges/ Ungewöhnliches gewonnen oder sich erarbeitet.
Immerhin vier Seiten, um den Krawattenthread in den neuen Jogginghosenthread zu verwandeln. Wir können so stolz sein auf unsere Selbstbeherrschung.![]()
1. Wer beim Amtsarzt nicht die Wahrheit sagt ist selbst schuld, wenn ihm oder ihr das später mal auf die Füße fällt. Nur so wird daraus ein Schuh. Beim Amtsarzt direkt mit der Unwahrheit zu starten ist der direkte Nachweis, dass man nicht die charakterliche Eignung für die Verbeamtung aufweist. Traurig, dass du das offenbar zuhause nicht anständig gelernt hast. Mach es selbst besser.
2. Einen Amtsarztbesuch kann man bei gesundheitlicher Vorbelastung strategisch vorbereiten (und sollte das auch), um mit der Wahrheit zu bestehen, nicht durchzufallen. Dazu könnte beispielsweise ein Attest eines Facharztes gehören, dass die Therapie erfolgreich abgeschlossen wurde, die Angststörung keinerlei Schulbezug aufweist, keine Einschränkung für den Zielberuf bestehet, etc. (je nachdem, was passt).
3. Du schreibst, du wurdest von einem Heilpraktiker behandelt. Diese sind üblicherweise keine Mediziner oder Psychologen. Wenn die Diagnose also auf den Heilpraktiker zurückgeht, wäre die erste Frage, die du dir stellen solltest, ob das eine seriöse (kompetente) Diagnose war oder die Ängste, die du an dir wahrnimmst womöglich nicht auf eine Angststörung zurückgehen, sondern z.B. auf konkrete, reale Erfahrungen, die du gemacht hast. Mir ist auch schon von ausgebildeten Fachärzten vor einigen Jahren zunächst eine generalisierte Angststörung zugeschrieben worden, ehe ich dank Therapie aussortieren konnte, dass meine sämtlichen Ängste auf meine Traumata zurückzuführen sind, ich also keine Angststörung habe, sondern das einfach nur Begleiterscheinungen der PTBS waren (was nicht nur die Prognose verändert hat, sondern auch die Behandlung). Das konnte ich mit meinen Ärzten klären, weshalb die Diagnose „Angststörung“ seitdem nie wieder ein Thema war bei mir.
Im Zweifelsfall die Diagnose prüfen lassen durch einen tatsächlichen Facharzt und dem Amtsarzt gegenüber deutlich machen, dass die Diagnose auf jemanden zurückging, der letztlich kein Facharzt ist und insofern eine derartige Diagnose nicht seriöse stellen konnte, weshalb du diese inzwischen auch prüfen lässt. (Persönlich halte ich die Mehrheit der Heilpraktiker für Scharlatane und würde mich solchen selbsterklärten Ärzten oder Therapeuten niemals anvertrauen. Solltest du ein seriöses Exemplar erwischt haben gut für dich, die fachliche Qualifikation kritisch zu prüfen schadet aber in keinem Fall.)
4. Selbst wenn du je nicht verbeamtet werden solltest aufgrund deiner gesundheitlichen Vorgeschichte, ist diese (zumindest im Rahmen des hier Dargestellten) definitiv kein genereller Ausschlussgrund für den Schuldienst. Zumindest im Angestelltenverhältnis wirst du also eine Planstelle antreten können, wenn du ansonsten alle Voraussetzungen erfüllst.
Wenn möglich, mach das Ref. Damit erhältst du Zugang zu einer vollen Lehrbefähigung, ggf. Aufstiegsoptionen, besserer Besoldung, ggf. Verbeamtung und bist ganz schlicht und ergreifend besser qualifiziert für den Job, den du machst, was dir diesen auszuüben erleichtert.
Die Altersdiskrepanz im Ref ist nur dann ein Thema, wenn jemand es dazu macht. Wenn du damit entspannt umgehst, wird es vermutlich kein Thema werden. Ich war 38 im Ref und nicht die Älteste. Die Spanne lag bei uns zwischen 23 und 50 Jahren.
Ne Schoko-Nuss-Printe von Schauer mit nem Pott strammen Kaffee - ein Hochgenuss!
Keine Ahnung, was das jeweils ist (strammer Kaffee= starker Kaffee?), aber das klingt gut. Einmal für mich bitte nach BaWü senden, danke.![]()
Ich bin einfach froh, wenn kein Hundehaar an meiner Kleidung ist, bis ich in der Schule angekommen bin.
Beeindruckend, dass du das überhaupt schaffst. Ich habe diesbezüglich weitestgehend resigniert und versuche lediglich wenn ich schwarze Kleidung oder Kleider trage (auf der der weißblonde Hund sehr sichtbar ist) noch der Haarmassen meines Wollmonsters Frau zu werden..
Tierärztin oder Dolmetscherin habe ich mir im Alter von 5 Jahren auf die Startseite meines Freundschaftsbuches notiert gehabt (in krakeligen Großbuchstaben).
DUUM weiß ebenfalls noch, welche ersten Berufswünsche er oder sie hatte und erzählt uns davon.
Auch wenn ich nicht aus Hessen komme: Wenn du nicht gerade einen befristeten Vertretungsvertrag unterzeichnest, sondern eine feste Planstelle im Angestelltenverhältnis antrittst, dann ist das natürlich ein unbefristeter Arbeitsvertrag (mit entsprechender Probezeit) und kein befristeter Arbeitsvertrag. Trotz allen Föderalismus gilt das bundesweit einheitlich.
Ja, hat tatsächlich Einfluss. Wenn ein normaler Lehrer so in Schule auflaufen wurde, hätte ich direkt meine Meinung dazu. Dabei ist es (fast) egal an welcher. Ich fände es überall lächerlich.
Ich hatte einen Mit-Reffi an einer privaten Berufsschule für Immobilienkaufleute, die mit Brunnen im Innenhof, toller Mensa und Bankirai-Terasse aufwarten konnten: Nicht mal da trägt einer Krawatte.
An meiner aktuellen Schule trägt auch niemand aus der Lehrerschaft Krawatte, dafür ab er ab und an mal ein Schüler (hatte zuletzt mal einen 6er im fliederblauen Anzug samt passender Krawatte und eleganten Schuhen bei mir im Unterricht sitzen, einfach, weil er sich so gefiel). An meiner Refschule gab es aber abgesehen von SL (manchmal, wenn hoher Besuch im Haus war) und stellvertretender SL (täglich) immer 2-3 Kollegen (sprich normale Lehrer), die Krawatte getragen haben. Wem es gefällt, möge es tragen, so lange daraus kein verpflichtender Dresscode wird.
Also dass die Kleidung gar keinen Einfluss hat, würde ich in Abrede stellen. In wie weit es hier gediehen ist, vermag ich selbst nicht zu beantworten.
Ich habe nicht geschrieben, dass die Kleidung bei dieser Frage gar keinen Einfluss hat, mich lediglich über das von dir erfragte Tragen einer Krawatte geäußert und auch nur das gemeint.
Katzenscheiße
Also ihr meint, z.B. auf 30% zu reduzieren und dann dazu noch eine halbe Stelle im Büro der Firma eines Freundes (ca. 20h, geht teilweise auch im Homeoffice) zu machen, wird nicht genehmigt werden?
Es geht mir ja im Kern nur darum für einen Zeitraum von 1-2 Jahren, bis die Abordnung eh ausläuft oder ich eine schönere Stelle in der Schule gefunden hab, nicht täglich mit den IK-Klassen etc. zubringen zu müssen, was ich als total ineffektive Tätigkeit empfinde und täglich keine Lust drauf habe.
Du bist abgeordnet worden, weil du an deiner bisherigen Schule nicht mehr benötigt wirst, an deiner aktuellen Schule und anderen Schulen aber akuter Bedarf herrscht. In so einer Situation wird dir sicherlich keine anlasslose Teilzeit bewilligt werden, nur um es dir zu ermöglichen, die ungeliebte Abordnung aussitzen zu können. Eine Teilzeit unter 50% ist anlasslos in jedem Fall utopisch angesichts der generellen Versorgungslage deines Bundeslandes und der neu eingeräumten Möglichkeiten auch schulartfremd abgeordnet zu werden, um Löcher zu stopfen. Hier in BW muss man sich inzwischen sogar mit anerkannter Schwerbehinderung teilweise dafür verkämpfen unter 75% arbeiten zu dürfen, sprich muss trotz gegebenen, bekannten Anlasses, eben diesen auch noch äußerst umfassend nachweisen über den Schwerbehindertenausweis hinaus.
Fang an, deine aktuelle Tätigkeit als Lehrkraft effektiver zu gestalten, dann geht die Abordnung nicht nur schneller rum, sondern du empfiehlst dich auf für sogenannte „schönere Stellen“ als Lehrkraft. So, wie du dich hier darstellst, will dich doch wirklich keine Schule freiwillig im Kollegium haben.
Dich selbst zu vertreten in Elternzeit bedeutet, dass du mit einem bestimmten Stundenkontingent in Elternzeit als Teilzeitkraft (das Maximum habe ich nicht im Kopf) zur Verfügung stehst und damit an deiner bisherigen Schule meist wieder eingesetzt werden kannst, sprich dich selbst mit einem Tep deines bisherigen Deputats vertrittst. Die andere Frage würde ich auch mit dem PR besprechen.
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