Konkretes wird man nicht hören. Wenn die Kollegin sich wirklich etwas substantielles zu schulden hätte lassen kommen, hätte sie immer noch ein Recht auf Datenschutz, so ein Fall wird dann nicht in der Öffentlichkeit verhandelt.
Letztlich kann man sich nur ein Bild machen, mit den von außen nachvollziehbaren Informationen. Und da bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass die Behörde einen anderen Verfahrensweg gegangen wäre, wenn sie substantielle Vorwürfe gegen die Kollegin hätte oder wenn es wirklich darum gehen würde, ein objektives Problem an der anderen Schule zu lösen.
Danke für deine Einschätzung.
Ich halte es dennoch zumindest basierend auf den dürftigen, öffentlich vorhandenen Informationen für voreilig, eine Petition zu unterzeichnen, ohne den Fall in irgendeiner Weise beurteilen zu können. Für die SuS/ Elternschaft/ direkten KuK der betroffenen SL ist das ein nachvollziehbares Instrument, um Öffentlichkeit herzustellen und deutlich zu machen, wie man die Lage wahrnimmt, 8000 (oder auch 100.000) größtenteils wildfremde Menschen, die praktisch keine Kenntnis der Sachlage haben, die SL auch nicht in ihrem beruflichen Handeln kennen größtenteils, empfinde ich aber als absurd und ehrlich gesagt auch nicht als hilfreich.
). So viel unerwartet freie Zeit ist eine echte Zumutung. Vorgestern hat zumindest noch eine Schülerin eine Auskunft benötigt, gestern habe ich mich glatt dabei ertappt im Kopf schon den Montag nach den Ferien vorzuplanen.