Oh, ich merke gerade, ich wohne offenbar im Hunde-Bullerü. Liegengelassene Hundekacke kostet in Basel 100 CHF und unsere Kantonspolizei ist fix, die fährt Tesla (wirklich!). Wir haben hinterm Haus einen grossen Park in dem ich jahrelang trotz sehr vieler Hunde problemlos Hasenfutter geholt habe. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt Hundekacke gesehen habe.
Hier kostet es auch 75€ den Hundehaufen nicht direkt einzusammeln, insofern liegt zumindest in meinem Stadtteil nur höchst selten mal ein Hundehaufen auf dem Grünstreifen. Direkt auf dem Trottoir habe ich hier noch nie einen Hundehaufen gesehen, auch die Stadt ist diesbezüglich sehr sauber (nur die hiesigen Katzen hinterlassen ab und an mal eine kotige Protestnote auf meiner Terrasse als Gruß an den Hund). Aus Freiburg kenne ich es aber noch, dass ich teilweise alle paar Schritte (in meinem alten Stadtteil) Hundehaufen auf dem Gehsteig ausweichen muss und vermisse diesen unschönen Teil Freiburgs ebenso wenig, wie die zahlreichen Dealer und Junkies im Park um die Ecke (die selbst vor den Schulhöfen erst Halt gemacht haben, als es einen privaten Sicherheitsdienst für die Schulpausen gab) oder auch die vielen anderen Gewalttaten, die ich dort mehrmals im Jahr bezeigen durfte (war 2x Zeugin bei Gericht in der Folge, etwa 1x monatlich habe ich den Notarzt/Krankenwagen gerufen zu Junkies/Verletzten und/oder die Polizei wegen Gewalttaten, die ich beobachtet hatte und deutlich häufiger 1.Hilfe geleistet).
Um aber dem Geist des Meckerthreads ganz und gar treu zu bleiben: Mich kotzt es ja an, dass ein gewisser User hier einerseits bei der kleinsten (berechtigten) Klage über einen Regelverstoß, der ihm halt das steinharte Herz erwärmt gleich über einen "Nanny-Staat" schwadroniert und die ach so bösen Tierbesitzer, während er andererseits aber ungeachtet seiner sonstigen Liebe für knallharte Regelumsetzung (natürlich nur dort, wo es die eigene Rhetorik passend unterstreicht) außerstande zu sein scheint einfach mal anzuerkennen, dass es nicht in Ordnung ist heute bereits Feuerwerk anzuzünden, dass es auch morgen noch nicht in Ordnung ist, Feuerwerk im Wald oder am Waldrand zu zünden und es auch an allen Tagen danach nicht in Ordnung ist, seinen Feuerwerksmüll- selbst wenn das "nur" Pappreste und Holzstiele von Raketen wären, die alle Jahre wieder über Wochen die Weinberge und den Wald hier bei uns vermüllen - in der Gegend herumliegen zu lassen, sondern man diesen gefälligst wieder einzusammeln und zu entsorgen hat. 
Ich würde es wirklich begrüßen, wenn man dieses ganze unnötige private Feuerwerk einstellen würde hierzulande- wie in zahlreichen anderen Ländern auch- zugunsten guter, professioneller Silvesterfeuerwerke der Kommunen, die man idealiter künftig dann auch nachhaltiger gestaltet, z.B. durch wiederverwendbare Drohnen und eine Lichtshow dieser, anstelle eines klassischen Feuerwerks.