Auch dort durften Menschen in sozialen Berufen schon geimpft werden und ich nehme an, dass darunter so wie in Deutschland auch jüngere Menschen fallen.
Wurden nicht auch Lehrkräfte in GB bereits vorgezogen? Ich meine, das irgendwann mal zwischendurch gelesen zu haben. Ist aber irgendwo in der Flut an tagesaktuellen Meldungen wieder verschwunden, ob es da jetzt wirklich um GB ging. Ich finde auch, dass es Fragen aufwirft, dass man in GB keine vergleichbaren Zahlen liest zu diesen speziellen Folgen von AZ. Ich kann aber nicht einschätzen, wie bei denen die Rückmeldung zu solchen Impfnebenwirkungen läuft. Bloß weil Boris Johnson verkündet, es gebe derartige Probleme nicht mit AZ heißt das ja gar nichts für tatsächliche Daten und Zahlen. Weiß darüber jemand hier mehr? Gibt es dort eine Art "Stiko" bzw. eine Variate unseres Paul-Ehrlich-Instituts, über die das zentral läuft und auch öffentlich einsehbar wäre? Umgekehrt wäre es ja spannend, wenn es tatsächlich nachvollziehbar in GB deutlich weniger Fälle solcher Impffolgen geben würde. Das wäre dann ja schon wieder spannend herauszufinden, wie sich solche Unterschiede letztlich erklären lassen, so sie am Ende signifikant wären.
EDIT: Nochmal nachgelesen. Das war wohl nicht GB, da scheinen Lehrkräfte im Regelfall noch ungeimpft zu sein (wobei die letzten Artikel die ich auf die Schnelle gefunden habe von Anfang März waren).
EDIT 2: Hier kann man etwas nachlesen zu britischen Untersuchungen zu AZ und seltenen Thrombosen als Impffolge: https://www.reuters.com/article/us-hea…a-idUSKBN2BA1UM Beantwortet mir auch meine eigene Frage nach einer Behörde, die derartige Aspekte untersuchen würde. Letztlich gilt offenbar wie hier in Deutschland, dass der Nutzen das äußerst seltene Risiko übersteigt:
Britain’s medicines regulator on Thursday gave its continued backing to AstraZeneca’s COVID-19 vaccine, saying the benefits outweighed the risks after finding there had been five cases of a rare brain blood clot among 11 million administered shots.
