Wenn du magst, erzähl gerne mal, wie es läuft bei dir Kris. Ich bin angesichts meiner recht ungeeigneten Fächer gar nicht erst angefragt worden, so dass mir im Moment der Einblick fehlt. Bin auch gespannt, was die KuK an meiner neuen Schule darüber berichten werden bei der ersten DB.
Beiträge von CDL
-
-
-
<Off-Topic >
Noch 100 Beiträge, dann ist dieser Thread fünfstellig.
Ich glaube, ich drucke ihn mir mal aus und mache ein Buch daraus.

Es gibt tatsächlich OT in diesem Thread. Kann ich ja kaum glauben, wo es sonst so zielscharf und immer nur sachlich bleibt.

(...) Das kostet bei uns sowas wie 10000 CHF Busse.
Jetzt darfst du genau einmal raten, was ich im ersten Moment gelesen habe, ehe ich mir die Schweizer Tastatur vergegenwärtigt habe...
10.000 Busse als Strafe zu zahlen wären aber auch wirklich verdammt hart, im Vergleich dazu ist die Buße ja beinahe ein Klacks. 
-
-
Vielleicht stellt das Land euch intravenöse Ernährung?
-
SSW finde ich auch nicht weiter problematisch. Das ist ja ein eigenes Kürzel, das unmissverständlich für "Schwangerschaftswoche" steht. Stimmt, das ist naheliegend, dann die Schwangerschaft selbst nur um das -w verkürzt abzukürzen. Danke für die Einordnung, die mir nicht bewusst war. Nachdem dieses Kürzel aber eben schon sehr stark anders besetzt ist, lohnt es sich glaube ich in dem Fall das Wörtchen "Schwangerschaft" auszuschreiben.

-
Ich halte es für sehr gefährlich, die SS in der Schule zu lange zu verheimlichen. Es gibt genug Krankheiten, die fürs Baby gefährlich werden können und du kannst nur geschützt werden, wenn zumindest die Schulleitung davon weiß.
Nenn mich sensibel, aber nachdem ich jetzt wirklich eine Minute lang grübeln musste, was hier mit "SS" gemeint ist und angesichts des klaren historischen Bezugs der Abkürzung, wäre ich sehr dankbar, wenn etwas so Wunderschönes, wie eine Schwangerschaft, nicht mit einem "Nazi-Kürzel" versehen wird. Danke.

-
(...)
Auf dieser Seite hast alleine du über 4.000 Reaktionen erhalten, die Anderen mindestens mehrere hundert. Ich denke, dass es da schwierig wäre, jede einzelne Reaktion immer auch schriftlich zu kommentieren - davon abgesehen, dass es in einigen Fällen auch einfach den Lesefluss behindert.
Danke für deine Erläuterung. Persönlich frage ich dort nach, wo mir eine Reaktion unklar ist. In den meisten Fällen ist das- ungeachtet der Anzahl der Reaktionen- schlichtweg nicht erforderlich. Insbesondere der "Verwirrt"-Smilie provoziert aber finde ich regelmäßig Nachfragen.
Sawe : Danke für deine Erläuterung. Die Nachfrage kam zwar nicht von mir (sondern von state of trance?), dennoch hilft es, gerade den "Verwirrt"-Smilie kurz inhaltlich einzuordnen.

-
Ich erklärte an anderer Stelle bereits, dass ich nicht jede Reaktion auf einen Beitrag meinerseits kommentieren möchte. Dabei würde ich es belassen.
Finde ich gerade in einem Lehrerforum irgendwie schade, denn nachzufragen, wenn man sein Gegenüber nicht richtig verstehen kann bzw. kurz darzulegen, was man meint, wenn man nicht verstanden wurde gehört bei uns beruflich bedingt schließlich dazu. Insbesondere der "Verwirrt"-Smilie bedeutet für mich, dass etwas unklar geblieben ist, was man durch eine kurze Rückfrage klären sollte. Vor allem aber sind die Smilies ja eine Kommunikationsform, die nur dann als solche wirken kann, wenn klar ist, was dadurch ausgedrückt werden soll. Manchmal werden die Smilies dadurch eben erklärungsbedürftig, damit ich über diese tatsächlich kommunizieren kann und es nicht bei einer Einbahnstraße in Form eines "ich mach mir mal kurz (und unverständlich für mein Gegenüber) Luft in Form eines Klicks" bleibt.
-
bewusstes Handeln füreinander
-
-
wir reden bestimmt nicht vom selben Gebäck. Tut mir leid, CDL , bei allem Respekt, wer mein erlesenes Industrieadventserzeugnis mit Tafelschwamm vergleicht, kann nicht wissen, wovon er spricht.
Edit: mal im Ernst, bäckt jemand von euch viele verschiedene Sorten und füllt Dosen schon im November mit verzierten Profiplätzchen so wie Oma früher?
Kiggie macht das doch, an der ist doch eine exellente Konditorin verloren gegangen ihren vergangenen Beschreibungen nach. Bei mir war es mangels vernünftigem Backofen die letzten Jahre nur gekaufter Kram. Nachdem ich jetzt einen richtig guten Backofen habe, werde ich tatsächlich am ersten Advent ganz traditionell (Familientradition) nach Mamas Rezept Lebkuchen backen und ein paar Makronen (Haselnuss/Kokos), sowie ggf. ein paar Ausstecherle. Und natürlich- endlich wieder- Hundekekse.
Da habe ich ein paar Rezepte, die sogar mir schmecken (z.B. mit Spinat, Ricotta und Parmesan- lecker!!!). Im Idealfall kommen meine Schwester und Familie an dem Wochenende dann hier runter und wir veranstalten ein gemeinsames Familienbacken (mit meinem Vater und ihrer SchwieMu) mit entsprechend mehr Sorten bei den vielen Mitbäckern und mehr Dosen, die befüllt werden. 
Der Tafelschwamm ist aber doch O-M-N-I-P-O-T-E-N-T, also kann der doch gar nicht schlechter schmecken, als deine heiß geliebten
Dominosteinegefüllten whatever-Lebkuchen.

-
Juhee, der Sommer gibt nicht kampflos auf, die Wespen fliegen noch.

-
Würde ja analog zur NRW-Regelung als Übergangsregelung für die direkte Zeit nach Sommerferien und Urlaub im Risikogebiet/Risikobegenungen mit den 30 besten Freunden, die man während der Schulschließungen viel zu selten treffen konnte/durfte passen. Ich hoffe, BW zieht nach für die Zeit direkt nach den Ferien. Scheint mir sehr vernünftig zu sein.
-
Leider hinter einer Paywall, aber vll doch aufschlußreich:
https://www.spiegel.de/gesundheit/sch….it&utm_medium=[facebook]&utm_campaign=[spontop]#ref=rss
Fass doch in 2-3 Sätzen zusammen, damit diejenigen, die es betrifft, entscheiden können, ob es sich für sie lohnt, dafür zu zahlen.

-
Beim Gewürzspekulatius und Schwarztee bin ich dabei, bei den Dominosteinen gebt mir einfach Bescheid, wenn ich die für euch hamstern und zusenden soll, ich brauch die jedenfalls nicht. Was gefüllte whatever-Kekse/Lebkuchen anbelangt bleibe ich glaube ich fast bei meinem geraspeltem, laut Conni omnipotenten Tafelschwamm. Könnte ähnlich lecker schmecken, wenn er gerade mitarbeitswillig ist.
-
Ich würde mich an deiner Stelle erst rechtlich beraten lassen von deiner Gewerkschaft und dann ggf. mit dieser gemeinsam eine Antwort auf die konkrete Mail formulieren. Dort kannst du offener sprechen, wie was organisiert war bzw. auch, wie die Übergabe geregelt war. Unter Umständen wäre es deine Pflicht gewesen angesichts dieser Aufgabe, dass du eben im Blick haben musstest, wer geliehenes Material nicht zurückgibt, weshalb du ohne vorhergehende Rechtsberatung- die ein Forum nicht leisten kann- wenn zeitlich möglich noch nicht antworten solltest.
-
Wenn du das nicht sowieso schon machst dingenshausen würde ich anstelle von MNS nur FFP2-Maske tragen. Das macht dich unabhängiger von der Mitwirkung von SuS und KuK.
-
Wenn du in BW am Gym eine Planstelle ergattert hast, hast du entweder ein absolutes Mangelfach ooooooder eine Leistungsziffer sehr nahe der 40, so dass du vermutlich sowieso schon nur eine Probezeit von 2 Jahren haben dürftest. Im best case läuft es in diesem Schuljahr entsprechend, so dass du sogar schon am Ende dieses Schuljahrs die Lebenszeitverbeamtung hast. In dem Fall vielleicht die Kinderwunschplanung auf das kommende Schuljahr verschieben oder eben erst nach dem Halbjahr starten. Hab im Hinterkopf, dass du als Schwangere iin BW aktuell keinen Präsenzdienst machen darfst, also sofort in die Fernlehre musst, sobald du deine Schwangerschaft in der Schule bekannt gibst. Eventuell ist es etwas leichter an der neuen Schule anzukommen, ohne direkt auch nur noch in Fernlehre arbeiten zu dürfen, was auch für eine spätere Kinderwunschplanung sprechen könnte. Ansonsten wurden deine Fragen ja bereits beantwortet: Probezeit wird um die Elternzeit verlängert, die Probezeit ist nicht abhängig von der Elternzeit und beeinflusst eure Zeitplanung insofern nicht. Guten Start an der neuen Schule!

-
Ich glaube, du solltest dir, wenn das Ziel Grundschule sein sollte, sehr genau überlegen, ob du bereit bist dafür auch nachzustudieren. Denn aus Soziologie und Pädagogik lässt sich zumindest für mich spontan kein GS-relevantes Unterrichtsfach ableiten. Vielleicht bekommt man am Ende mit viel Phantasie Sachunterricht heraus, aber das alleine reicht eben nicht, um an die GS kommen zu können. Es gibt in einigen BL Seiteneinsteigerprogramme, die mit der Option eines berufsbegleitenden Nachstudiums arbeiten. Anfangsunterricht geht mit einer enormen Verantwortung einher, denn wir anderen Lehrkräfte arbeiten alle auf der Basis weiter, die in den Grundschulen (und natürlich den Elternhäusern) gelegt wird. Insofern müsstest du dich da vor allem zunächst einmal entsprechend nachqualifizieren, was eventuell berufbegleitend möglich ist, unter Umständen aber noch einmal vorab ein Studium erfordert.
Ich würde ebenfalls ausschließen wollen, dass die grundständigen Erwartungen an angehende Lehrkräfte im Grundschulbereich sich bei Quereinsteigern unterscheiden von grundständig studierten Lehrämtlern. An den beruflichen Schulen ist das sicherlich anders (dort spielt Berufserfahrung einfach noch einmal eine andere Rolle qua Schulform), an der Grundschule musst du denselben Ansprüchen an Fachlichkeit, charakterlicher/persönlicher/pädagogischer Eignung, Gesundheit/Belastbarkeit etc. genügen, wie alle anderen Lehrkräfte auch, auch wenn der Zugangwegs sich etwas unterscheidet. Ob du als Quereinsteiger besonders berufsrelevante Eigenschaften mit dir bringst lässt sich über das Internet nicht beurteilen. Das kann sein, weil du eine andere Lebenserfahrung hast, diese im Idealfall entsprechend reflektiert hast und daraus womöglich sogar bereits ein anderes professionelles und vor allem pädagogisches Bewusstsein und Handeln entwickeln konntest, als das beim klassischen Anwärter mit Mitte/Ende 20 der Fall ist. Das muss aber eben nicht zwangsläufig sein, weil es dabei vor allem auf dich als Menschen ankommt und nicht deine Berufserfahrung oder Ehrenämter an sich dich per se besser qualifizieren könnten.
Palim ist GS-Lehrkraft in Niedersachsen und hat vermutlich noch genauere bundeslandspezifische Informationen zum Quereinstieg dort.
Werbung