Leider kenne ich nur das Original ("Whenever I start feeling sad....").
Beiträge von CDL
-
-
OK, ich oute mich jetzt mal: Ich mag es im Kino vor dem eigentlichen Film die Kinowerbung zu sehen. Das gehört für mich irgendwie zum Erlebnis dazu, genau wie die Trailer für andere Filme anzuschauen. Dazu quatschen mit der besten Freundin, sich schlapp lachen, etwas Popcorn mümmeln oder etwas trinken (so ein kaltes Bier passt hervorragend zu einem Film mit komplizierter Geschichte in von mir nicht beherrschter Orginalsprache mit Untertiteln- was die Filmkategorie ist, die ich mir niemals zuhause ansehen würde, die mir im Kino aber Spaß machen kann, wenn ich mich danach mit einer Freundin darüber beömmeln kann, was ich nicht richtig verstanden habe, weil die Untertitel die nonverbalen, kulturspezifischen Aspekte nicht mit übersetzen, so dass man manchmal raten muss, was wie gemeint sein könnte).
Filme mit Orginalton sind zumindest an meinen jetztigen, wie auch meinem künftigen Wohnort nicht selten, da es dafür eigene- alte- Kinoanlagen gibt, die ausschließlich die Filme zeigen, die in den großen Kinocentern nicht gezeigt werden, um ihre eigene Nische zu haben. Offenbar gab es dafür bislang immer genügend Kunden, so dass es diese weiter gab.
Dies geschrieben, gibt es natürlich auch Streamingserien, die mich sehr reizen würden (wie The Mandalorian). Das ist eher persönliche Konsequenz, um nicht noch mehr Zeit an einem Bildschirm zu hängen, die mich davon abhält mir ein entsprechendes Abo zu holen, als Sorge davor, dass dies der Kinolandschaft den Todestoß verpassen könnte.
-
Hmm, ich habe jetzt "PSA" gegoogelt und Dinge wie den Peugeotkonzern oder ein Enzym, das für Prostataerkrankungen relevant ist gefunden. Da wohl Corona und MNS weder etwas mit Autos, noch mit der Prostata zu tun haben: Was genau soll PSA in diesem Kontext bedeuten Karl-Dieter ?
-
Ich meine Miss Miller und yestoerty unterrichten beide Englisch in Erzieherklassen. Ggf. einfach per PN anschreiben, sollten sie den Thread übersehen.
-
Hilflos84 : Wenn ihr keinen PR habt, dann holt euch die Gewerkschaft ins Boot als Unterstützung und Rechtsberatung. Nur wenn ihr das Gespräch mit der SL sucht und auch für eure Rechte einsteht bzw. diese einfordert, wird sich für euch etwas ändern, Andernfalls kommt die SL halt auch mit ihrem Verhalten euch gegenüber durch, weil ihr brave Lämmer bleibt (sorry Frau Luise Lamm, du bist natürlich das eine freche Lamm, aus dem ein waschechtes schwarzes Wackenschaf heranwachsen konnte
). Ein bissler frecher und mutiger zu werden schadet als angehende Mama auch ganz bestimmt nicht. 
-
Oder Jacke und Schal an? Ich werde mit Sicherheit durchgehend auch im Herbst vorne und hinten wenigstens gekippte Fenster haben: Kommt die Maskenpflicht im Unterricht in BW nicht, muss ich meine SuS schützen (gerade auch diejenigen, die prinzipiell von der Maskenpflicht befreit sind) und auch mich selbst, um in der Fremdsprache Ausspracheschulung ohne FFP2-Maske vornehmen zu können. Kommt die Maskenpflicht im Unterricht auch in BW zum Herbst, dann werden alle SuS das Extralüftchen brauchen. Schon die normale Heizungsluft macht die nach 45min träge, mit Maske drauf, braucht es dann eben den kleinen Durchzug als Lufterfrischer und Wachhalter. (OK, ich geb´s zu: Ich bin insbesondere in 8.Klassen und hier vor allem nach dem Sportunterricht ein großer Fan davon auch im Herbst/Winter durchgehend zumindest gekippte Fenster zu haben.
Mir wird warm genug auch ohne Jacke im Unterricht,
insofern ist bei mir vorne auch prinzipiell ein Fenster dauergeöffnet, bis die ersten SuS sich die Jacken anzuziehen beginnen in Reihe 1 oder darum bitten, dass wir das Fenster schließen können.). -
Ich würde grundsätzlich auch mit Maske unterrichten. Allerdings sehe ich da ein Problem bei meinen Fächern. Wenn man Deutsch hört, kann man sich notfalls auch nochmal was zusammenreimen, was man vielleicht nicht 100% verstanden hat. Bei den Fremdsprachen geht das gar nicht, finde ich, schon gar nicht im Anfangsunterricht

Nachdem auch in NRW die Maskenpflicht für Lehrkräfte ja nur gilt, wenn der Mindestabstand nicht gewahrt werden kann und SuS diese pädagogisch begründet und unter Wahrung des Mindestabstands ebenfalls zeitweise abnehmen dürfen, lässt sich das lösen. Der TE selbst hat das Problem trotz Spanisch als Fach ja sowieso nicht, da er selbst keine Maske trägt.
Sancho_Panza : Wie stellst du denn sicher, dass deine SuS und KuK sich nicht ggf. bei dir anstecken können, nachdem du von der Maskenpflicht befreit bist? Achtest du durchgehend auf Mindestabstände?
-
Heute war wieder Nichts im Briefkasten. (...)
Taubenschlag bauen, dann klappt das mit der Zustellung bestimmt.

-
Hätt´ ich dich heut erwartet hätt´ ich Kuchen daaaa, Kuchen daaaa, Kuchen daaa...


-
1. Doppelbesetzungen auflösen und dadurch Förder- und Therapiestunden in Unterricht umwandeln.
2. Unterricht auf mehr Tage verteilen. Ich bin mir sicher, die SuS lernen an sechs Tagen à fünf Stunden mehr als an fünf Tagen à sechs Stunden (als Bsp.).
Doppelbesetzungen gibt es in der Sek.I höchstens ausnahmsweise mal (z.B. in Inklusionsklassen). Ob es für die Förderschulen zielführend ist vermag ich nicht zu beurteilen, insofern möchte ich mich dazu nicht äußern, auch wenn es sich für mich ebenso nachvollziehbar, wie problematisch liest. Wenn ich von der einen Inklusionsklasse ausgehe die ich kenne, würde ich durchaus sagen, dass da die Doppelsteckung auflösbar wäre. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ALLE in der Klasse eingesetzten Lehrkräfte die erforderliche Differenzierungsarbeit dann selbsttätig durchführen (was teilweise am Können scheitert, teilweise am Wollen, teilweise am zeitlichen Umfang den das erfordert bei vielen verschiedenen Förderschwerpunkten und zu beschulenden Niveaus in der Klasse). Ich befürchte ehrlich gesagt, dass gerade in der Inklusion viele Kinder ohne die wenigen möglichen Doppelsteckungen noch mehr auf der Strecke bleiben würden. Das widerstrebt mir dann einfach zutiefst.
-
Nur mal so nebenbei: ich hatte früher noch samstags Unterricht und fand den keinen "Blödsinn" (auch meine Eltern nicht).
Ja, ich auch, jede zweite Woche. Und zuverlässig jede zweite Woche war ich nach dem Wochenende schlagfertig, weil ich nicht genügend nachschlafen konnte von der Woche (ich war wirklich noch nie eine Lerche, in der Grund- und Gymnasialzeit aber ganz besonders wenig, da war ich insofern bis 10 Uhr morgens immer extrem grantig an Schultagen und konnte mich nur wachhalten im Unterricht durch geradezu zwanghafte mündliche Mitarbeit- gut für die Noten, aber in vielen Fächern vor allem als Weg gegen das Einschlafen geboren). Insofern war ich zutiefst erleichtert, als das irgendwann im Laufe meiner Gymnasialzeit wieder in die Mottenkiste gewandert ist und hoffe zutiefst, dass der Umstand, dass wir das in BW wieder einführen dürften niemals dazu führt, dass wir das machen werden oder gar müssen. Ich hoffe sehr, dass die Maßnhamen, die meine neue Schule für das kommende Schuljahr getroffen hat um die Unterrichtsversorgung zu gewährleisten ausreichen werden, um auch ein möglicherweise erneutes rollierendes System ohne Samstage gut bewältigen zu können.
-
(...) Ich finde outdoor durchaus vertretbar und nachdem nun sogar wieder Feiern mit 150 Personen hier erlaubt sind, habe ich keine Skrupel mehr, knapp 50 in einen großen Garten einzuladen. Es gibt einen runden Geburtstag und eine Hauseinweihung zu feiern und das eben dieses Jahr und nicht nächstes. Und da ich in der Schule dann sowieso auch wieder vielen Kontakten, drinnen und draußen auf viel engerem Raum ausgesetzt sein werde, erhöht dieser eine Abend mit Gästen mein Risiko wahrscheinlich auch nicht signifikant.
Könnte man natürlich auch so sehen, dass wo man sowieso schon beruflich so viele Kontakte haben muss, man das Risiko nicht noch zusätzlich steigert, denn 50 Feiernde mit Alkohol die sich lange nicht gesehen haben und viel zu feiern haben können sich dann halt auch in einem großen Garten irgendwann etwas zu nahe kommen, weil man noch lange sitzen und reden möchte, also näher zusammenrutscht. Ich persönlich sehe das nicht so, dass ich alles, was ich maximal offiziell schon (oder noch?) wieder machen dürfte als alleinigen Handlungsmaßstab heranziehe, damit eben möglichst wenige Einschränkungen kommen müssen, um steigende Ansteckungszahlen zu begrenzen. Dafür waren manche der Einschränkungen der letzten Monate deutlich zu schmerzhaft für mich (wie der Umstand, dass ich meinem sterbenden Hund nicht zur Seite stehen durfte, weil in der Tierklinik keine Besucher mehr zugelassen waren. Mir zerreißt es das Herz, dass ein Wesen, das mir seine ganze Liebe und sein ganzes Vertrauen geschenkt hat in seinen letzten Momenten nicht von dem wichtigsten Lebewesen seines Lebens begleitet und behütet werden durfte, sondern in der Obhut von Fremden war. Ich hätte ihr gerne ein wenig von ihrer Angst genommen, so wie ich das ihr ganzes Leben über gemacht habe, wenn es ihr nicht gut ging.). Aber da ticken die Menschen eben verschieden.
-
Heute habe ich neben anderen Apps auch für die Corona-App das Update durchgeführt und in Erwartung irgendeiner neuen Fehlermeldung eben geöffnet. Zu meiner großen Überraschung läuft sie offenbar (zum ersten Mal) richtig. Wider Erwarten fliegt die App jetzt doch nicht vom Handy, sondern darf bleiben und - endlich - auch bei mir ihren Job machen.

-
Ich gehe tatsächlich auch nur alle Jubeljahre mal ins Kino (obwohl ich es dann immer schön finde und denke, dass ich das bald mal wieder machen sollte), würde aber zumindets in diesem Jahr davon ausgehen, dass diese Art der Neuveröffentlichung Corona geschuldet ist. Geschlossene Kinos oder Kinos, die nicht besucht werden aus Angst vor Ansteckung bzw. wegen der Hygienevorgaben zu wenig Plätze freigeben dürfen, um kostendeckend arbeiten zu können, sind halt nicht attraktiv für die Veröffentlichung neuer Filme. Einige Veröffentlichungen werden deshalb aktuell nach hinten geschoben, für andere eben neue Wege gegangen wie sie direkt über Netflix und Co anzubieten. Ich fürchte, Corona setzt am Ende den Kinos bedeutend mehr zu, als Netflix allein das könnte, denn so ein Abend im Kino, den Film eben nicht ganz allein und auf der ganz großen Leinwand zu sehen ist für viele nochmal etwas anderes, als zuhause einen Film zu streamen (wobei letzteres manchmal auch sehr gemütlich sein kann). Ich hoffe insofern, dass gerade viele kleine Kinos, die die eher unüblichen Filme (jenseits also von Spongebob und Co) zeigen, Corona überstehen können.
-
Thamiel "Wenn das schon..." Dieses das hört sich so lapidar an. Als wäre eine dauerhafte Maskenpflicht im Unterricht ein Kinkerlitzchen. Du siehst das anscheinend so. Das ist dein gutes Recht. Ich sehe es als eine massive Einschränkung der Gesundheit an. Ich glaube nicht, dass man tagtäglich im Lehrerberuf mit solchen Kalibern in Richtung Gewissenskonflikten konfrontiert wird.
state_of_Trance Ich habe aus gesundheitlichen Gründen eine Befreiung von der Maskenpflicht. Zum Glück.
Welche dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigung verursacht die Maskenpflicht nicht bei dir (da davon befreit), aber bei deinen Mitmenschen deines Erachtens? Und was bringt dich zu der Überzeugung, dass diese Beeinträchtigung stärker wiegt als das Recht auf Leben derjenigen, die - wie ich- auf die Masken angewiesen sind, aber - anders als ich- keine Maske tragen können und nicht bereit sind Lotto mit ihrer Gesundheit zu spielen?
Auch wenn ich es richtig und wichtig finde, dass natürlich auch Anwärter für ihre Rechte einstehen und diese einfordern (habe ich im Vorbereitungsdienst auch gemacht), sollte man sich vorher erst einmal genau informieren, was genau die scheinbar beeinträchtigten Rechtsgüter alles beinhalten. Die Art und Weise, wie dein Eingangspost sprachlich formuliert ist und der Umstand, dass du dir offenbar nicht die Mühe gemacht hast dich eingehend mit den von dir angesprochenen Rechten auseinanderzusetzen (jenseits deines persönlichen Bauchgefühls), dich wohl auch nicht rechtlich hast beraten lassen, um deine Wissenslücken zu schließen ehe du ein ähnliches Schreiben an Schule und Seminar sendest erzählt- leider- einiges über dich als angehende Lehrkraft, was nicht für dich spricht und durchaus Zweifel an deiner Eignung aufwirft diesen Beruf auszuüben.
Lass dich von deiner Gewerkschaft rechtlich beraten, ehe du auf die dumme Idee kommst deinen Gewissenskonflikt zum Vorwand zu nehmen, um deinen Dienst nicht auszuüben (was deine Entlassung aus dem Dienst durchaus zurecht zur Folge haben könnte). Erkundige dich an dieser Stelle am besten gleich nach einem Rechtsseminar deiner Gewerkschaft und lies dich bei Gelegenheit einfach einmal etwas differenzierter ins Grundgesetz ein. Bauchgefühl ersetzt Wissen nicht wenn es um Gesetzestexte geht.
-
Geschwister
-
Google behauptet, WillG hätte recht.
-
CDL ich meinte, dass evtl. SuS, die sich tagtäglich mit Geschi oder Politik befassen und sich für kleine Randthemen brennend interessieren, mich evtl. mit Fragen löchern können, auf die ich überhaupt keine Antwort weiß. Sehr interessierte Schüler sind ja eigentlich toll, aber ich habe aber auch Klassenkameraden (ich sage mal "Freaks") erlebt, wo die Lehrkräfte irgendwann ziemlich genervt und verzweifelt waren, weil man kann ja nicht alles wissen, aber man steht dann schon vielleicht total blöd dar vor der Klasse. Sehr unangenehm. Deswegen meine Zweifel bzgl. Gymi und Oberstufe.
Ah, SuS die so sind, wie ich es war in Politik und Co.
Damit muss man an manchen Schulformen natürlich häufiger umgehen, als an anderen. Grundsätzlich kann aber niemand alles wissen, erwartet auch niemand von dir (auch am Gym nicht, wobei es mir fern läge, dich ausgerechnet von der überlaufensten Schulform überzeigen zu wollen). Entscheidend ist es zu wissen, wo du nachschlagen kannst und über die Souveränität zu verfügen, SuS sagen zu können, dass du das nachschauen musst (dann das auch zu machen und nachzutragen). Hatte ich auch an der Realschule schon, dass Fragen zu Details kamen, die mir nicht genau bekannt waren. Anders als meine SuS weiß ich aber genau, wo ich das herausfinden kann. Insofern fällt mir kein Zacken aus der Krone, wenn ich sage, dass ich das in der nächsten Stunde nachtragen werde. Meiner Erfahrung nach freuen sich SuS eher, wenn sie auch mal erleben, dass ihre Lehrkräfte nicht alles wissen, dazu souverän stehen können und es völlig in Ordnung ist, nicht alles zu wissen. Zumindest, wenn sie dich grundlegend als jemanden wahrnehmen der/die über eine gute Fachkenntnis verfügt, steigert das sogar eher ihren Respekt vor dir (und macht sie irre stolz, wenn du ihnen sagst, dass das eine tolle Frage war, an die du selbst gar nicht gedacht hast, weshalb du das zuhause nachschauen musst, um die Frage richtig beantworten zu können; meine strahlen dann immer bis über beide Ohren).Welche Bundesländer kämen denn für dich infrage? Ich nehme zwar nicht an, dass Geschichte/Politik (SoWi) irgendwo als akute Mangelkombi für irgendeine Schulart verzeichnet sein könnte, zumindest wäre es aber so möglich dir etwas genauere Hinweise zu geben, welche Ergänzungsfächer sinnvoll sein könnten. Bei zwei Nebenfächern würde ich dir ganz dringend raten sehr flexibel zu sein beim Bundesland/dem Einsatzgebiet (ländlicher Raum), auch ungeliebte Schularten nicht auszuschließen (wie in BW die Gemeinschaftsschule), noch ein drittes Fach dazuzunehmen, welches wenigstens einen mittleren Bedarf hat und insgesamt ganz dringend zu prüfen, ob du nicht doch ein etwas gefragteres Fach ergänzen kannst oder eine gefragte Zusatzqualifikation (mit Fremdsprache z.B. Bili, mit Deutsch z.B. DaZ) oder zumindest Geschichte rausschmeißen kannst zugunsten von zwei weiteren Fächern, mit mittlerem Bedarf. Kein klassisches Hauptfach zu haben ist später in der Praxis teilweise schwierig. Bei einer kleinen Schule mit wenig Bedarf in deinen Fächern kann das dazu führen, dass du prinzipiell mit einem Teildeputat an eine andere Schule abgeordnet wirst, was je nach Bundesland bedeuten kann, dass man an zwei Schulen an sämtlichen Konferenzen/Elternabenden/Schulveranstaltungen/DBs teilnehmen muss und dadurch eine enorme Zusatzbelastung darstellt.
Förderschule und Sek.I (ohne Förderschulklassen) sind ja ein recht großer Unterschied von der Klientel her. Hast du schonmal ein Praktikum gemacht, um zu schauen, mit welcher Schülerschaft du gut zurechtkommst und ob die Arbeit in der jeweiligen Schulform zu deinen Vorstellungen vom Beruf passt?
-
Ich finde das schon ok, wenn das Land in dieser Krisensituation Samstagsunterricht anbieten würde. Allerdings natürlich nicht als unbezahlte Mehrarbeit. Sondern so, dass sich unsere 28 Stunden dann halt anders verteilen. Wer Samstags kommt, hat dann halt einen anderen Tag frei.
Letztlich wird es realistischerweise aber bei Einführung des Samtagsunterrichts - egal ob für getrennte Lerngruppen wegen der Mindestabstände oder im rollierenden System oder um mehr Fachunterrichtsstunden zum Nachholen zu haben- fast immer auch um Mehrarbeit gehen, nicht einfach nur um Umverteilung der bereits vorhandenen Deputatsstunden, denn neue Lehrkräfte für diese Zusatzstunden lassen sich nicht einfach backen.
Persönlich hoffe ich sehr, dass Frau Eisenmann hier in BW nicht auf ähnliche Ideen kommt. Ich brauche das Wochenende, um Samstags richtig zur Ruhe zu kommen (und/oder Einkaufen, Freunde treffen, Hund bespaßen, Sport machen,...) und dann eben erst Sonntags wieder vorbereiten zu müssen.
-
Kindergarten
Werbung