Miriam Makeba, um sie zu fragen, was sie als ich ein Kind war auf englisch zu mir gesagt hat, als wir sie am Flughafen abgeholt haben.
Ich gebe auch nochmal weiter.
Miriam Makeba, um sie zu fragen, was sie als ich ein Kind war auf englisch zu mir gesagt hat, als wir sie am Flughafen abgeholt haben.
Ich gebe auch nochmal weiter.
Heute mal die Windrichtung gefühlt. Sie kam stramm aus Keineahungistan und verriet mir, dass Frauen latürnich Autoritätsprobleme haben wenn sie aus Schlumpfhausen stammen, Kleidchen tragen, höflich bitte und danke sagen und keine Bassstimme vorzuweisen hätten als Kompensation (weiß ja jeder, dass die sich schon rein optisch nicht durchsetzen könnnen, auch wenn es wenigstens echte Frauen sind..). Klassenführung ist eine Fama die böse Pädagogen an Universitäten erfinden, um ihre Stellen über nichtssagende Studien zu rechtfertigen.
(Entschuldige @kleiner gruener frosch
. )
Viele, muss halt in dem Moment emotional passen. Im Moment, da sich gerade der Todestag meiner Mutter gejährt hat, sind es Lieder, bei denen ich an sie denken muss, wie z.B. uralte Stücke der Gruppe "Die Marbacher" bei denen meine Mutter eine Zeitlang mitgesungen hat in den 80ern. (Die kennt hier niemand, also überspringe ich eine Titelnennung.)
Welcher politischen Musikgruppe/Kabarettgruppe hast du in den 80er oder 90ern gelauscht?
Genau, so (wie Flipper) sehe ich es eigentlich auch. Es gibt bei Lehrern wie Lehrerinnen solche und solche Typen.
Ich spreche vom Gymnasium. Ich weiß nicht, ob es in anderen Schularten vielleicht anders ist?
Nö, an anderen Schularten arbeiten auch nur Menschen, ist somit als keine Frage der Schulform. ![]()
Pegida ist wie mehrfach erwähnt raus, weil eben gerade nicht GG-kompatibel, Teile der AfD (Flügel/Junge Alternative) sind aus denselben Gründen auch raus (ebenfalls Beobachtungsfälle des Verfassungschutzes). Aber ich stimme dir zu, dass das schärfbar ist.
Im zweiten Kriterium steckt vielleicht ein Hauch von direkter Demokratie drin, nach dem Motto "der Streik ist dann legitim, wenn die Meinung einer (großen) Mehrheit der Wähler nicht durch die gewählten Vertreter repräsentiert wird", oder?
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Geh in eine Schule (Praktikum/Hospitation), schau dir die dortige Lärmkulisse in einer normalen, ruhigen, lebhaften Klasse an und prüf für dich, ob das für dich passt oder dich prinzipiell an Grenzen bringt. Ein gewisser Geräuschpegel gehört zu jeder Schule und Klasse dazu, den muss man aushalten können, ob es ein konstantes Tohuwabohu gibt liegt zuallererst an deiner Arbeit mit der Klasse.
Was genau verstehst du unter :
wenn man sich für Kinder nicht zu 100% interessiert.
Kanst du das vielleicht genauer erklären?
So formuliert @Morse denke ich gerne nochmal bewusst über Kriterien nach, die meiner Entscheidung zugrunde liegen bzw. benenne die nochmal zusammengefasst. Ganz unabhängig von meinen privaten Interessen ist im beruflichen Kontext die Basis das Kontroversitätsgebot ergänzt um das Grundgesetz. Im Fall von FFF konfligieren zwei Grundrechte, Versammlungsfreiheit und Schulpflicht. Beide halte ich letztlich für gleich wichtig (in einem totalitären Regime mit entsprechendem Bildungssystem mag die Versammlungsfreiheit wichtiger sein, in anderen Momenten die Sicherstellung von Bildung, um z.B. ein Kontroversitätsgebot mit Leben füllen zu können). FFF ist dabei ein Anliegen, das Mitbürgern nicht schadet, einen Grundkonflikt ausdrückt, der bislang zu wenig zu politischem oder auch alltäglichem Handeln führt obgleich das Grundthema Umweltschutz/Nachhaltigkeit/Klimaschutz diversen Umfragen zufolge einer Mehrheit der Bundesbürger dem eigenen Bekunden nach wichtig ist, am Herzen liegt und Sorgen bereitet und das vereinbar ist mit den in unserem GG ausgedrückten Werten. (Eine Teilnahme an einer Pegida-Kundgebung scheitert spätestens an dieser GG-Abwägung ganz unmissverständlich, bei einer Demo gegen Einwanderung müsste man beispielsweise sehr genau auf Veranstalter, Ziele und Forderungen schauen um die Vereinbarkeit mit dem GG festzustellen, pro/kontra Windräder sehe ich zumindest in der GG-Abwägung kein Problem, bei der Abtreibungsdemo oder auch der Ehe für alle wird es dann in der GG Abwägung deutlich heikler wenn wir ehrlich sind, als bei FFF versus Schulpflicht und auch weniger schwarz-weiß, da geht es dann viel um ein sich veränderndes Gesellschaftsverständnis und damit genau den Bereich um dessentwillen es eines Beutelsbacher Konsenses bedarf, um z.B. Befürworter wie Gegner einer Ehe für alle nicht mundtot zu machen).
Natürlich ist die Schulpflicht deshalb nicht obsolet, tatsächlich bin ich eine Verfechterin der Schulpflicht. Hätte ich SuS die allwöchentlich Freitags in meinem Unterricht zum Demonstrieren fehlen würden, wäre das allein schon deshalb fatal für die SuS weil ich hauptsächlich einstündige Fächer habe- 2x ungenügend im Nebenfach gleichen sich nicht mal eben aus und im Regelfall habe ich GK und WBS in einer Klasse, die infolge unserers Doppelstundenprinzips meist am selben Tag stattfinden. In so einem Fall würde ich persönlich natürlich das Gespräch mitbetreffenden SuS suchen, versuchen ihnen Wege aufzuzeigen sich zu engagieren ohne ihre Versetzung zu gefährden, ihr politisches Engagement zum Ausgangspunkt nehmen für die Motivation am Unterricht teilzunehmen. Wer dennoch fehlt trägt sehenden Auges die Konsequenzen.
So, wer will, darf weitermachen, wer reagiert auf meine Kriterien ist sehr herzlich eingeladen die eigene Abwägung vorzustellen.
Also selbst mit meinem Job bei McDonalds (ab und zu bin ich Schichtleiter, da gibt es 50 EUR Zulage) bekomme ich aber mehr als du.
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Wenn du einen Beitrag zur Gewinnmehrung von Unternehmen ausschließen willst ist Lehrer womöglich der falsche Beruf, denn nichts anderes werden deine SuS mehrheitlich am Ende machen. Ökoterrorist oder Pegida-Demonstrant vielleicht? Oder auch einfach ganz ernsthaft gemeint eine andere, alternative Form der Lebensführung, ansonsten wirst du mal direkter, mal indirekter immer durch deine Berufstätigkeit einen Beitrag dazu leisten.
Ob deine SuS dir auf der Nase rumtanzen liegt nur begrenzt an deren Erziehung, vor allem aber an deinen Fähigkeiten im Bereich der Klassenführung/Classroom Management. Genau dafür kann sich ein Praktikum an einer Schule lohnen, weil du dabei einen Einblick bekommen kannst, ob dir diese Art von Arbeit liegen könnte, ob sie dich überhaupt interessiert. Hast du denn schon Erfahrung im Bereich der Jugendarbeit in irgendeiner Form gemacht?
Da sind richtig tolle Ideen dabei für Vertretungsstunden. Danke @Anchor . Das hat gerade richtig Spaß gemacht mich durchzulesen durch die verschiedenen Vorschläge. Habe direkt zwei Sachen auserkoren, die ich in meinen nächsten Stunden mal ausprobieren werde, "das rote Sofa" und das "Geräusch-Hörbuch".
Blockflöte (wer nicht?! Musste ich lernen zwei Jahre lang, ehe ich von der Musikschule aus beginnen durfte mit:) Klavier, Gitarre
DUUM wollte gerne Blockflöte spielen lernen.
Deutsch, Englisch, Französisch, etwas Spanisch, Italienisch verstehe ich zumindest grundständig, auf Arabisch und Türkisch endet es nach den Höflichkeitsfloskeln, mein Schwäbisch ist leider nur ausreichend (reicht aber, um meine badischen SuS zum Schmunzeln zu bringen). (Und natürlich gibt es ein Latinum zum Übersetzen der gallischen Kriege, wenn diese mal akut gefragt sein sollten.)
DUUM überbietet das ganz locker.
So wenig verstehendes Lesen oder auch Aushalten von Kontroversität ist wirklich ein neues Hoch bzw. Tief.
Das Demokratieverständnis das sich hinter dem Mundtotmachen ungewünschter Formulierungen verbirgt ist wahrlich vom Feinsten.
Meine Antwort war völlig unmissverständlich was meine eigene Haltung und meinen professionellen Umgang mit Meinungen/Haltungen/Interessen anbelangt, die nicht meiner privaten Meinung/Haltung/Interessen entsprechen. Der Beutelsbacher Konsens ist nichts, was nur Worte für mich wären. Lesendes Verstehen hilft. Hypothetische Beispiele erörtern ist absurd, denn deren konkrete Ausgestaltung kenne ich dann, wenn sie eintreten und kann sie dann auch erst beurteilen.
Grundsätzlich lässt sich die Frage nach einem Umgang wie dein unsägliches Pegida-Beispiel zeigt nicht beantworten. Das ist keine Frage von schwarz-weiß, sondern es ist auch im Rahmen von Beutelsbach und GG eine Abwägung notwendig. Ich leiste diese und du?
Was meine persönliche Haltung zur Schulpflicht anbelangt, habe ich mich zuletzt bereits unmissverständlich in einem anderen Thread dazu geäußert. Findest du, wenn du denn magst und nicht nur Behauptungen aufstellen willst als Nebelkerzen.
Woher willst du denn wissen, was ich in mir trage? Wir kennen uns doch gar nicht.
Jetzt betreibst du aber Hobbypsychologie. Du wühlst nach 3 Seiten irgendeinen Beitrag hervor, weil du offenbar provozieren möchtest, was nicht gelingt, da ich nicht darauf anspringe.
Entschuldige mal kurz, aber wer glaubst du zu sein, so über mich zu urteilen? Mein Vater? Deine Tipps sind ja schön und gut, aber ich würde dich bitten deinen belehrenden Tonfall doch etwas herunter zu fahren. Du hast hier nicht eine deiner Schüler*innen vor dir, sondern eine erwachsene Frau, die hier ihre Erfahrungen geschildert hat. Die könnten dir möglicherweise nicht gefallen und nicht in dein Weltbild passen, aber ich habe sie erlebt. Ich habe dagegen nie behauptet, dass meine Meinungen oder Erfahrungen Allgemeingültigkeit haben. Ich gebe dir daher die Empfehlung etwas genauer zu lesen, was ich schrieb und schreibe. Und damit setze ich eine Grenze, so wie du es hier anderen empfiehlst. Dein belehrender Tonfall geht gar nicht. Was ich soll und sollte entscheide ich, kein anderer. Danke.
Ich lese deine Beiträge, reagiere auf das, was du darin von dir selbst offenbarst. 4-Ohren-Modell. Womit wir bei der angeblichen "Hobbypsychologie" wären: Hätte ich es darauf angelegt, dich zur impulsiven Reaktion zu treiben- was nicht mein Ziel war- hätte ich mein Ziel voll erreicht, wie man lesen kann. Vielleicht gelingt es dir ja meinen Beitrag, der dich ganz offensichtlich derart antriggert bei Gelegenheit nochmal in Ruhe durchzulesen mit einem anderen Ohr.
Um dein Vater zu sein, müsste ich abgesehen von der erforderlichen Zeitreise und Co. eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen (dann wäre-würde zumindest die Adoption als Vater möglich gewesen-werden (Zeitreiseparadoxon!)). Die Zeitreise könnte ich unter Umständen bereits sein vorzunehmen, bei der Geschlechtsumwandlung bin ich dann aber bereits draußen. Sorry. Ich bin nicht dein Vater. (Im Darth Vader- Tonfall zu lesen.)
Kann es sein, dass du gerne einzelne Kommentare aus dem Kontext nimmst und diese dann "zerstückelst"?
Wer sich wie für wie viele Kinder entscheidet, muss doch jeder selbst entscheiden. Zwischen schwarz und weiß ist noch grau.
Es soll auch Menschen geben, die gehen in ihrer Mutterrolle auf und finden ihre Bestimmung darin, zu Hause zu bleiben.
Andere finden es schrecklich und wollen schnellstmöglich wieder arbeiten.
Toleranz. Darauf legst du doch immer so viel Wert.
Nein, ich lese einzelne Kommentare im Kontext der bisherigen Beiträge von Usern und weiß wie viele andere hier auch, welches Familienmodell Lehramtsstudent im Kopft hat, auch ohne, dass er dieses so explizit an dieser Stelle benennt wie früher schon.
Wer gerne Hausfrau und Mutter sein möchte selbstgewählt darf das sehr gerne sein, habe Frauen im Freundes-, wie im Familienkries, die mit diesem Modell als Hauptmodell (bei geringen Arbeitsstunden ab der Einschulung) sehr glücklich sind. Das ist aber etwas anderes, wenn eine Frau das für sich selbst wählt, als wenn ein junger Mann das als Familienmodell propagiert. Das Paradoxon der Toleranz- schönes Thema das du ansprichst ganz ohne dir dessen bewusst zu sein.. Sollten wir mal an anderer Stelle diskutieren.
Wie sieht es an den Sek1 Schulen aus? Mich schreckt ein bisschen die oftmals propagierten schrecklichen Bedingungen an Real- und Gemeinschaftsschulen ab. Sind die Schüler wirklich so schlimm?
Hör auf in Stereotypen zu denken und mach ein Praktikum in einer Schule, um dir anzuschauen, ob das für dich passen könnte als Berufswahl. Ja, manche SuS sind so schlimm wie man hört oder liest, die Mehrheit ist aber ganz anders und schafft es genau deshalb auch nicht in die Medien. Arbeit ist es trotzdem und ob diese dir liegt, zu dir passt, dich motiviert und begeistert wirst du nicht anhand der Aussagen anderer über ihre Berufswahl für dich erkennen können, sondern nur, indem du deine Berufswahl selbst kritisch prüfst in einer Schule.
@Schmidt: Ich alleine kann die Geburtenrate unseres Landes nicht erhöhen, da braucht es mehr Leute - da ist klar. Aber das geht auch nur, wenn diese auch bereit sind, ggf. durch entsprechende politische Weichenstellung, ein weiteres Kind in Betracht zu ziehen. Es gibt dabei ja die zwei Ansätze 1. finanzielle Besserstellung von kinderreichen Familien und 2. finanzielle Schlechterstellung von kinderlosen Familien. Ganz aus der Affäre kann sich da der Staat nicht ziehen, da er zur Förderung von (auch großen) Familien, gesetzlich verpflichtet ist. Ich bin bereits mit der Partnersuche beschäftigt und würde, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, das Thema "Familienplanung" mit Ende 20 angehen
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Klasse, lasst uns all die Familien bestrafen, die ungewollt kinderlos sind oder- weil wir ja ach so nett sind- sie dazu zwingen ärztliche Atteste vorzulegen die en detail belegen, dass sie ja gar nichts für ihre Kinderlosigkeit können (um eine finanzielle Schlechterstellung zu vermeiden), Singles: Zwangsabo bei einem Partnervermittlungsinstitut und wehe ihr seid nicht binnen Jahresfrist unter der Haube, dann wird es extra-teuer für euch Sozialschleicher, homosexuelle Paare: Schwule und lesbische Paare kombinieren= Kinder, ist doch simpel, keine Ausreden, ran an den Speck und Nachwuchs produzieren, denn: ![]()
Zitat von Lehramtsstudentfinanzielle Besserstellung von kinderreichen Familien
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Na, wenn das kein Anreiz ist, gleich mal ein Dutzend davon in die Welt zu setzen. Und wehe Vater Staat finanziert das dann nicht mittels Sozialleistungen, Kindergeld und Co. schickt die nette Familienhelferin ab der Geburt ins Haus, damit sie sicherheitshalber gleich die Erziehung übernimmt (will man ja nicht alles auch noch selbst leisten, sollen das doch mal die ganzen Kinderlosen übernehmen, damit die auch ihren Teil leisten) und und und. Wann genau wird eigentlich das goldene Mutterkreuz wieder eingeführt? Dazu hat die AfD doch bestimmt einen Vorschlag im Rahmen ihrer geschichtsrevisionistischen Politikansätze. ![]()
Bleibt nur noch der "kleine" Umstand zu lösen, dass das statistische Bundesamt als Familie definiert, wenn mindestens ein Erwachsener mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt lebt. Die kinderlosen Paare sind demzufolge gar keine Familien was es zumindest unmöglich macht "kinderlose Familien" schlechter zu stellen und wehe die Kinder ziehen mal aus oder erdreisten sich die Volljährigkeit zu erreichen: Ab dann seid ihr auch alle kinderlose Familien und werdet finanziell schlechter gestellt.. ![]()
Kluge Paare planen somit ihr Familienleben penibel: Ein Kind alle 4-5 Jahre, die Frau als Heimchen am Herd brav und anständig erzieht, während Männe das Geld ranschaft. Über Sexualkontakte ist sicherheitshalber Buch zu führen für unangemeldete Kontollen des Schlafzimmertraktes, der Spermien und der aktuellen Uterusbelegung (will schließlich keiner den heiligen "Familienstatus" verlieren durch mangelnde Mitwirkung am Sozialwohl). Wenn das Ende der natürlichen Gebährfähigkeit von Frau erreicht ist, wird diese mithilfe der tüchtigen Ersparnisse von Mann gestreckt bis aktuell Mitte 60 (Mehrlingsschwangerschaften werden ausdrücklich begrüßt, um die Anzahl der künftigen Rentenzahler weiter zu erhöhen). Sollte Frau zu diesem Zeitpunkt von ihren vielen Schwangerschaften nicht bereits ausgelutscht sein wie eine Zitrone und einfach brav tot umfallen, damit Mann Frau Nr. zwei besamen kann (muss schließlich bis zum Schluss ein minderjähriges Kind im Haus sein), wird mit Leihmutterschaften und im Ausland geka.... also adoptierten Kindern weitergearbeitet. Das gesellschaftliche Fortbestehen ist in diesem Fall wichtiger als individuelle Bedürfnisse oder gar Glück. Auf geht´s ihr braven Bürger, seid fruchtbar und mehret euch!
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PNs von willigen Besamern für Singlefrauen sind zur kritischen Prüfung an die Moderation zu richten. Bitte aktuellen Motilitätsnachweis belegen. ![]()
Die Erfahrung die ich aber gemacht habe: Bestimmte Sachen zu erklären geht dann nicht mehr nett.
Ab dem Punkt ist die Diskussion schon so weit gekippt, dass keine sachliche Diskussion mehr möglich ist.Gerade andere Mütter oder ältere Frauen sind der Meinung, nur weil sie früher zu Hause waren oder man sich in einem Arbeitsfeld bewegt, von dem sie meinen, man hätte keine Arbeit, stülpen sie dir ihre Vorstellungen über.
Da ist man eine Rabenmutter, wenn man das Kind tagsüber mit zwei Jahren sechs Stunden in die Kita gibt oder wenn man es ab einem gewissen Alter aufs Töpfchen setzt, damit es trocken wird usw.
Das macht nicht Sinn mit solchen Menschen zu diskutieren. Hab ich mir abgewöhnt.
Jeder kann seine Kinder bitte sehr so erziehen wie er will, vorausgesetzt er hält sich an die Spielregeln und erzieht sie gewaltfrei.
Aber Menschen, die mir vorschreiben wollen, was wie zu laufen hat: Da bekomme ich Schnappatmung.
Damit eine Diskussion unsachlich werden kann braucht es immer zwei Parteien, denn mindestens lässt man sich als Gegenüber ja darauf ein das Gespräch in dieser Weise forzuführen, statt frühzeitig eine klare Grenze à la "in diesem Ton möchte ich das Gespräch nicht fortführen" o.ä.zu setzen. Grenzziehung - gerade gegenüber unseren Nächsten- ist keine leichte, aber eine zwingend notwendige Übung.
Meine Erfahrung aus meinem Alltag ist es auch, dass viel mehr Frauen als Männer andere Frauen bedrängen wenn es um Aspeke von Familie, Kindern (Kinder bekommen, Kindererziehung und Co.) geht. Finde ich aber insofern wenig überraschend, als eben gesamtgesellschaftlich betrachtet Geschlechterstereotype in den letzten Jahren eher wieder zuzunehmen scheinen (wie verschiedene aktuelle Studien andeuten), Frauen also damit letzlich nur ihrer oft anerzogenen und gesellschaftlich vermittelten (und erwarteten) Rolle nachkommen. Im Gegenzug wird es bei Männern eben untereinander im Bereich des Klischeedrucks um andere Themen gehen, die vor allem männlichen Stereotypen entsprechen (Karriere, physische Wirksamkeit etc.).
Nochmal: Wenn du dich - zurecht- darüber beschwerst hier auf eine bestimmte Form der Mutterrolle/Frauenrolle reduziert zu werden solltest du anfangen dir bewusst zu machen, welche massiven Geschlechterstereotype du selbst transportierst und bislang allzu unkritisch in dir trägst. Denn je mehr ein Teil von dir innerlich bejaht, dass bestimmte Dinge doch Frauen- oder Männersache seien, desto schwerer wird dieser Teil es anderen Teilen von dir machen sich stark und selbstbewusst gegen entsprechend übergriffige Kommentare zur Wehr zu setzen. Das ist womöglich ein innerer Konflikt, den du erstmal mit dir selbst "ausdiskutieren" und lösen musst, ehe du anderen gegenüber klare Grenzen ziehen kannst. Lies dir vielleicht mal "Das innere Team" von Schultz-von Thun durch, das ist ganz spannend und hilfreich, um an diesen Aspekten mit sich selbst zu arbeiten und das eigene Kommunikationsverhalten erfolgreicher gestalten zu lernen. Meiner Erfahrung nach führt diese innere Klarheit ganz automatisch dazu, dass sich übergriffige Gespräche reudzieren, weil die eigene Ausstrahlung sich ändert.
Schließlich: Wenn du selbst doch Schnappatmung bekommst, wenn andere dir vorschrieben wollen wie du zu leben hast, dann nimm das zum Anlass dein eigenes Verhalten kritisch zu prüfen. An anderer Stelle hattest du dich sehr kritisch einer ehemaligen Vorgesetzten gegenüber geäußert, bezüglich deren Entscheidung früher aus der Elternzeit zurückzukehren. Da ging es dir womöglich eigentlich um etwas ganz anderes, nämlich euer belastetet Verhältnis und deine Sorge, wie sich das erneut auf eine mögliche Zusammenarbeit auswirken könnte, artikuliert hast du aber eben auch eine Kritik an der Lebensführung dieser Frau. Menschlich ist das durchaus nachvollziehbar in der Erregung so eine Grenze zu überschreiten, Fehler zu machen, unsachlich zu argumentieren, aber das ist hier im Internet ja keine persönliche Begegnung mit einer anderen Konfliktpartei. Hier kannst du in Ruhe überlegen was du wie schreiben möchtest und könntest dir insofern dieZeit nehmen auf solche Unsachlichkeiten zu verzichten. Wenn dir das schon hier schwer fällt, wird es sich vermutlich auch um einen Teil deiner Alltagskommunikation handeln und du kennst ja das Sprichwort: "Wie es in den Wald hineinschallt...".
Kommunikationsverhalten ist ein wirklich großes Thema als Lehrer, weil wir konstant Gespräche führen müssen die emotional hoch aufgeladen sind. Je bewusster wir uns unseres eigenen Gesprächsverhaltens sind, je klarer wir in uns selbst sind was unserer eigenen Anteile und Interessen betrifft, je sauberer wir trennen können zwischen verschiedenen Ebenen der Kommunikation (Sachebene, Appellebene, Selbstkundgabe, Beziehungsebene) und diese gezielt nutzen und ansprechen können etc. desto erfolgreicher können diese beruflichen Gespräche mit Schülern, Eltern, Kollegen laufen oder eben auch private Gespräche, in denen man auf diese Weise in einem emotional aufgeladenen Gespräch eine Distanz herstellen kann, um sich eben gerade nicht mitreißen zu lassen selbst auch unsachlich zu werden. Deine Beiträge verraten mir fast ausnahmslos, dass du im Bereich gelingenden Kommunikationsverhaltens noch sehr viel an dir wirst arbeiten müssen, um erfolgreich im Beruf werden zu können. Es gibt viele wirklich gute, wirklich einfach erklärte Bücher zum Kommunikationsverhalten. Sei es dir selbst angesichts deines Berufsziels wert, dir dafür auch etwas Zeit zu nehmen während des Studiums, denn erfolgreiches Kommunikationsverhalten zu erlernen und alte, ungünstige Muster abzulegen braucht Zeit.
Ich hatte in der Priorisierung für den wohnortnahen Seminarort erklärt, dass wir zum einen Eigentum haben und unser Kind zum anderen hier in den Kindergarten geht. Und wurde dann gebeten, eine Geburtsurkunde nachzureichen. Was ich getan habe - und der Wunsch nach dem wohnortnahen Seminarort wurde mir ja jetzt bereits erfüllt. Lässt sich aus der Begründung dann nicht auch ableiten, dass die Schule in der Nähe sein sollte/muss aus denselben Gründen? Aber davon unabhängig kann ich ja dem ADD-Verantwortlichen eine kurze Mail schreiben...was er damit "macht", bleibt ja seine Sache. Ich jedoch hätte damit das Gefühl, alles in meiner Macht stehende getan zu haben, damit es mit der wohnortnahen Schule auch klappt.
Mach das, kann nicht schaden. Bei mir haben die "mal eben" übersehen gehabt, dass ich ja schwerbehindert bin und es bestimmte schulische Vss.bei der Schulzuweisung zu berücksichtigen galt (die bei der Erstzuweisung übersehen wurden). War etwas Stress, hatte meine endgültige Zuweisung dann erst in der Woche vor Antritt des Vorbereitungsdienstes, insofern kann ich da auch eigener Erfahrung nur zuraten lieber vorab nochmal kurz lästig werden, ehe das übersehen wird. Zumindest an meinem Seminar wird auch bei der Schulzuweisung im Vorbereitungsdienst sehr stark auf die Bedürfnisse von Familien geachtet.
Zitat von Haubsi1975Und wegen der Mangelfächer - was ich ECHT nicht verstehe ist, wie im Studium ganzen Generationen erzählt wird, mit der Kombination kriegten sie bestimmt keinen Job - was sich hinterher oft als falsch herausstellt.
Tja, zum einen passiert es halt immer mal wieder, dass zu viele sich von den Prognosen abschrecken lassen, zum anderen sagt ein Einzelfall der erfolgreich war nichts über Chancen aller Absolventen mit dieser Fächerkombi aus und schließlich ändert sich eben auch immer mal wieder die politische Landschaft, so dass neue Fächer eingeführt werden, ein G9 oder G8 kommt, Stundenzuweisungen pro Fach oder ab welchem Schuljahr ein Fach zu unterrichten wäre sich verschieben und und und. Ja, einiges ließe sich durchaus politisch besser planen (den GS-Bedarf hast du ja schon selbst angesprochen), aber hausgemachte Probleme öffentlichkeitswirksam zu lösen hat doch auch was für sich (offensichtlich mehr, als vorab konsensuale Lösungen in den Landesparlamenten zu finden für absehbare Probleme).
Pegida ist eine demokratiefeindliche Organisation die unter Beobachtung des Verfassungschutzes steht. Ist das falsche Beispiel würde ich sagen, denn da geht es nicht um deine oder meine persönliche politische Haltung, sondern das Fundament unserer Demokratie. Das Beispiel kam schon mehr als einmal in den beiden anderen FFF-Threads und es wird nicht richtiger durch die gebetsmühlenartige Wiederholung. Zu meinen Pegida wäre das selbe wie FFF halte ich für ziemlich unprofessionell.
Meine persönliche Sympathie für FFF (die durchaus ihre sehr klaren Grenzen hat- habe erwachsene Bekannte, die sich bei FFF engagieren und zumindest deren Engagement mir deutlich zu dogmatisch an der Grenze zum Ökö-Fanatismus ist) spielt eine Rolle bei der privaten Bewertung ja, nicht aber bei der Art des Umgangs in der Schule: Eine TN an einer Demo einer demokratiefeindlichen Organisation würde ich selbstverständlich niemals entlasten (egal ob von links oder rechts), bei FFF kann ich zumindest versuchen SuS nicht zielgerichtet zu schaden, indem ich Klassenarbeiten auf den Freitag lege, weil es ein Anliegen ist, das mit dem GG vereinbar ist.
Faktisch spielt Pegida bei uns aber keine Rolle, ebensowenig wie Demos rechtsradikaler Organisationen. Da müsste ich jetzt sehr lange suchen, um ein Anliegen zu finden mit dem ich nicht sympatisiere, für das bei uns unter Schüler-Teilnahme demonstriert wird um mir dann - rein hypothetisch- zu überlegen, ob das nun wirklich einen Unterschied in Bewertung und Umgang für mich macht. Nachdem ich in der Vergangenheit schon wiederholt die Grundrechte von Menschen diskursiv verteidigt habe, mit deren Ansichten ich fundamental nicht übereingestimmt habe bezweifel ich mich kennend sehr, dass ein demokratisch legitimes Anliegen von mir nur aufgrund meiner privaten Haltung anders bewertet würde bzw. ich im professionellen Kontext anders damit umgehen würde. Der Beutelsbacher Konsens gilt schließlich nicht nur für einem selbst gefällige Positionen. Bislang habe ich mich wenn es um mein professionelles Handeln ging immer daran gehalten (und bei meiner früheren Arbeitsstelle gab es mehr als einmal Situationen, in denen eben diese Art von Trennung meiner privaten Meinung/Haltung vom beruflichen Umgang erforderlich war).
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