Nix da: Keine Kühe, keine Schafe, keine Elefanten, noch nicht mal Lurche werden umgeschubst.
Kauft euch einen Boxsack, wenn ihr was "rumschubsen" wollt!
Nein!Die dafst du höchstens durchknuddeln.
Jawohl!
Nix da: Keine Kühe, keine Schafe, keine Elefanten, noch nicht mal Lurche werden umgeschubst.
Kauft euch einen Boxsack, wenn ihr was "rumschubsen" wollt!
Nein!Die dafst du höchstens durchknuddeln.
Jawohl!
Was ist mit Schafen? Die darf ich doch umschubsen, oder?
Lass das mal bloss nicht Jotto hören..
Der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel..
Jup und Worte wie "Behindertendeutsch" sind eine Diskriminierung von Behinderten, die nicht per se zu dumm wären korrektes Deutsch zu sprechen. Abgesehen davon: Ja, diesen Alltagsrassisumus darf man keineswegs hinnehmen, sondern sollte gerade dann etwas sagen, wenn man selbst nicht davon betroffen ist, sondern ihn nur bezeugt um Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, aber auch um denen, die sich derart artikulieren nicht die Worthoheit zu überlassen. Sprache und sprechen verändern schließlich unsere Realität. In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn du das Wort "Behindertendeutsch" künftig nicht mehr verwenden würdest Wollsocken.
Da ich auch aus BW komme und es bei uns an der Schule anders läuft würde ich an eurer Stelle das Gespräch mit dem Schulträger suchen. Der ist ja für das Reinigungspersonal zuständig und hat doch auch ein Interesse daran, dass ihr gute Arbeit leisten könnt um z.B. vernünftige Stundenpläne für die Klassen und Lehrkräfte zu erstellen, Vorgespräche mit neuen Kollegen führt oder auch Vertretungskräften, die vielleicht nicht nur von euch händeringend gebraucht würden und die es sich bei einer Schule mit stinkenden Toiletten womöglich doch noch einmal anders überlegen und euch eine Absage erteilen. Legt da halt alles in die Waagschale, was relevant für euren Träger sein könnte.
Ergänzend könnt ihr ja mal dieses Dokument studieren. Vielleicht werdet ihr darin ja auch noch fündig (der Musterhygieneplan gibt immerhin an Toiletten "täglich und bei Verunreinigung" zu reinigen, wäre ja vielleicht ein Ausgangspunkt einen solchen Hygieneplan für eure Schule zu erarbeiten, bei uns gibt es einen solchen Plan wie ich weiß).
Der Aufwand dafür beträgt bei uns wenigstens drei Tage im Schnitt pro Stunde! Das wird auch implizit erwartet. Das schwebt mir vor, wenn ich von "Show-Stunden" spreche.
Womit wir halt wieder bei der notwendigen Übung wären, damit man solche Stunden auch schnell planen und vorbereiten kann (oder aber Abspecken beim persönlichen Perfektionismus). Ich bin weit weg von der Erfahrung meiner Mentoren (oder vieler erfahrender Berufskollegen hier im Forum), aber habe ja doch schon ein paar Jährchen Berufserfahrung im Bildungsbereich vor dem Ref gesammelt samt Unterichtsplanungen, insofern habe ich jetzt im Ref exakt meine ersten vier selbst gehaltenen Stunden geradezu absurd lange geplant (11 Stunden- ohne Worte), um dann rigoros effizienter zu werden ohne dass die Qualität leidet. Meine UBs habe ich dann im 2.Halbjahr in 2-3 Stunden (plus ggf. die Zeit für die Verfassung des schriftlichen Entwurfs = 5-6h) geplant bei sehr guten Bewertungen (Alltagsstunden natürlich deutlich kürzer). Ist immer noch nicht wenig (da geht noch was!!!), aber das sind auch keine drei Tage für eine einzige Vorführstunde (wäre mir nie in den Sinn gekommen, so absurd lange daran rumzudoktern und zu planen, dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade. Da lerne ich lieber, wie man nicht nur guten Untericht plant, sondern auch effektiv planen lernt- mein Mentor hat mir diesbezüglich viel beigebracht- und verfeinere das künftig bis hin zur Expertise meines Mentors, der solche "schönen" Stunden mit maximal 30min Aufwand plant heutzutage.). Effektiver planen lerne ich aber nur, wenn ich mir die Mühe mache eben nicht nur Ratzfatz-Alltagsstunden zu planen, für die ich maximal 1-2 Arbeitsblätter erstelle, eine Folie als Einstieg und/oder zur Vertiefung und ansonsten das Buch einbaue, sondern auch immer wieder diese aufwendigeren Planungen angehe. Mit zunehmender Unterrichtserfahrung geht das auch auch deutlich schneller.
Ja, ich hatte auch Mitanwärter, die bereits für UB-Stunden 3 Wochen vorher begonnen haben Material zu sichten, zu schnibbeln, zu basteln, den Entwurf zu dichten usw. Besser waren die am Ende deshalb aber auch nicht, sie hatten nur weniger Freizeit.
Ich habe fast 10 Jahre lang in der Migrationsarbeit mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund gearbeitet @Ratatouille darauf basiert meine Aussage, sonst würde ich ich mich nicht so weit vorwagen. Obwohl das nicht Teil der Jobbeschreibung war, habe ich praktisch täglich weinende Jugendliche vor mir sitzen gehabt, die sich völlig überfordert davon fühlten täglich in mindestens einer Unterrichtsstunde als Muslime sagen zu müssen, dass der IS nicht den Islam repräsentiere, auch nicht für sie persönlich spreche und, ach übrigens nein, sie würden auch nicht zwangsverheiratet von ihren Vätern. Jugendliche, denen Lehrer ungeachtet ihrer hervorragenden Zensuren immer mal wieder abgesprochen haben ein Abitur oder gar ein Studium bestehen zu können, weil ihr Deutsch nicht perfekt war, Jugendliche, deren Lehrer auch nach 8 Jahren ihren Namen noch nicht kannten, weil es zwei Mädchen mit Kopftuch in der Klasse gab, die auch noch Cousinen waren und sich angeblich (nicht wirklich) so unwahrscheinlich ähnlich sahen, dass man sie einfach nicht auseinanderhalten konnte (da ich beide Mächen gut kannte: Die einzige äußerliche Ähnlichkeit war das Kopftuch, ansonsten in Größe, Statur, Gesichtsform, Aussehen und vor allem im Verhalten komplett konträre Mädchen.). Jugendliche mit deutschem Pass, fehlerfreiem Deutsch in Wort und Schrift die von Mitschülern wie Lehrern in unschöner Regelmäßigkeit gefragt wurden, wo sie denn WIRKLICH herkommen würden (denn aus Deutschland kann ein Mensch mit z.B. türkischem oder arabischem Nachnamen "natürlich" nicht WIRKLICH kommen) oder die Referate über "ihr Heimatland" halten sollten und schlechte Noten bekamen, weil sie etwas über Deutschland erzählt haben. Jugendliche, denen Lehrer vor dem mündlichen Abitur erklärt haben, sie sollten besser gleich die Schule verlassen, weil dieser Lehrer auch den Vorsitz in ihrem mündlichen Abitur habe und dafür sorgen würde, dass sie nicht bestehen würden (ja, es gab in diesem Extremfall auch andere Lehrer, die den von dieser eklatanten Diskriminierung betroffenen drei Schülern dringend geraten haben Widerspruch einzulegen und ggf.den Klageweg zu beschreiten, erstmal aber stand da viel Leid im Raum, weil ein paar junge Menschen ihr Abitur im 1.Anlauf fachlich unbegründet nicht bestanden hatten).
Ich könnte Dutzende dieser Beispiel von Alltagsrassismus und -diskriminierung aus dem schulischen Bereich aufzählen, die meine Hasen erleiden mussten und die mit Sicherheit und leider absolut repräsentativ für das sind, was viele Kinder ausländischer Herkunft, aber eben auch inländischer Herkunft mit Migrationshintergrund tagtäglich hierzulande erleben. Ich weiß darüber hinaus von zwei Mitanwärterinnen mit türkischen Namen, dass diesen schulsicherseits in der Ausbildung bereits vor Antritt des Refs, bei der Vorstellung an der Schule, überdeutlich gesagt wurde, dass sie unter besonderer Beobachtung stünden "ob ihr Deutsch überhaupt gut genug sei", bzw. nicht erwünscht seien (eine Referendarin mit Kopftuch) und als Bedrohung des Schulfriedens allein wegen ihrer Anwesenheit und dem Tragen des Kopftuchs betrachtet würden. Natürlich sind weder alle Schulen, noch alle oder gar eine Mehrheit der Lehrer derart ignorant bis übergriffig im Umgang mit SuS (oder auch Anwärtern). Nachdem meine Hasen bei meiner früheren Arbeitsstelle von 15 verschiedenen Schulen kamen kann ich aber sagen, dass es mit Sicherheit an vielen Schulen einzelne Lehrer gibt, die so ticken. Jeder einzelne davon ist einer zuviel und sorgt für unnötigen Leidensdruck und Schulangst.
Dies geschrieben, hast du natürlich völlig recht mit dem, was du über die überhöhte Sensibilität schreibst Ratatouille. Diese entsteht zwar nicht grundlos, kann aber natürlich verhindern an tatsächlich bestehenden Problemen zu arbeiten. Meiner Erfahrung nach sieht man gerade bei Zweitsprachlern aber vor allem in der Schriftsprache, woran es noch "hapert", während sie sich mündlich, gerade wenn sie ein Gymnasium besuchen oder studieren, oft problemlos und weitestgehend fehlerfrei auszudrücken vermögen. Insofern würde ich der TE erstmal durchaus zutrauen, dass sie angesichts ihrer schriftlichen Ausdrucksweise auch in der gesprochenen Sprache in verschiedenen Registern fit sein dürfte und es sich tatächlich nur um stressbedingte Probleme handelt (evtl.weil dann der Kopf unbemerkt in eine andere Sprache springt und zu übersetzen beginnt?).
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir Mädchen in Bayern an der Schule damals auch gegen Röteln geimpft wurden. Das müsste dann ja mit Spritze gewesen sein?
Ja, gab es zu meiner Schulzeit in BW auch noch und definitiv mit Spritze. (EDIT: Beitrag von gingergirl nicht gesehen gehabt. War bei mir Anfang der 90er. Massenhysterie gab es ein Stück weit auch da noch, weil es eine ziemliche Panikmache gab vor möglichen Nebenwirkungen der Impfung v.a. durch Lehrer "Meldet euch SOFORT im Sekretariat, wenn ihr xyz bemerkt, damit ihr direkt zum Arzt gehen könnt.")
Klingt erstmal absolut logisch was du schreibst Volker, aber führt nicht @plattyplus immer mal wieder aus, dass gerade an seiner Schule, mit Arbeitszeiten bis 21 Uhr und ab 7 (?) Uhr die gesetzlichen Ruhezeiten gar nicht beachtet werden bei der Stundenplanerstellung. Wenn also schon der Arbeitgeber selbst diese nicht für beachtenswert hält, kann er dann mit diesem Argument dennoch eine Nebentätigkeit untersagen oder würde er sich damit am Ende nicht ins eigene Fleisch schneiden?
Da dürften die von mir vorgeschlagenen 12h doch unproblematisch sein Platty.
Und das Hautkrebs-Risiko sinkt auch. Nur Vorteile mit anderen Worten. ![]()
Oder aber wir denken das Thema "Zeitverschiebung" vor dem Hintergrund des Klimawandels revolutionärer als bislang : Statt dem Tag mehr Sonnenstunden zu verschaffen wird im Sommer konsequent um 12h verschoben, um das Tagessoll unabhängig von der Temperatur bewältigen zu können. ![]()
Aber auch hier muss man wieder zwischen dem Schüler, der seine Arbeit einem anderen zur Verfügung stellt und dem, der die dann als seine ausgibt, unterscheiden.Oder gebt Ihr in so einem Fall auch beiden die 6?
Klar ist das ein Unterschied, aber das sind Schüler, nicht die Lehrkraft, die diesen gegenüber einen Erziehungsauftrag hat und ihnen vermitteln soll, warum es am Ende nicht einfach nur um eine Note auf einem Blatt Papier geht beim Leistungsbegriff, sondern eben auch darum tatsächlich selbst etwas zu leisten, Kompetenzen zu erwerben und an dieser Stelle abzurufen und anzuwenden und sich nicht auf dem Weg des gerinsten Widerstands durchzumogeln wann immer man kann.
Also ich lese hier im Forum wirklich gerne und lerne dabei auch viel. Aber wie hier mit Neuzugängen umgesprungen wird, ist echt erschreckend. (...)
Also ich sehe aktuell mehrere Threads mit Neuzugängen, mit denen freundlich über exakt ihr Anliegen gesprochen wird (ja, auch von mir, kann ich nämlich durchaus bei seriösen Anliegen), ergänzt um zwei Threads, in denen neue User direkt verdeutlichen, es mit Recht und Gesetz nicht ganz so genau zu nehmen, wenn es um ihren eigenen Vorteil geht. Das solchen TE ein ordentlicher Gegenwind entgegenschlägt und nicht nur einfach ihr Anliegen bedient und der Rest abgenickt wird empfinde ich als Stärke dieses Forums und würde ich by the way auch im realen Leben exakt so handhaben: Wer mir ins Gesicht sagt, er nimmt es mit dem Gesetz nicht ganz so genau und bescheißt ggf. bei Bedarf auch mal seinen Dienstherrn/Arbeitgeber kann nicht erwarten, dass ich das stumm abnicke oder gar applaudiere. Ich bin nämlich kein Wackeldackel und möchte mich auch online nicht als solcher gerieren.
Bei allem Respekt: Sobald also die Frage des TEs aus Sicht irgendjemanden der mitdiskutiert / mitliest, als beantwortet gilt, ist der Thread praktisch vogelfrei und jeder steuert seinen Senf zu jeder Frage bei, die annähernd mit der Ausgangsfrage zu tun hat? Bin ich froh, dass Alltags-Kommunikation nicht so funktioniert, ansonsten würde ich mich auf eine einsame Insel zurückziehen.
Alltagskommunikation funktioniert doch genau so: Jemand hat eine Frage, die wird beantwortet, es entspinnt sich ein weiteres Gespräch, weil sich Folgefragen ergeben und diskutiert werden. So entstehen Gespräche und Diskussionen, manchmal ist man sich dann auch uneins, reibt sich verbal aneinander und ist hoffentlich erwachsen genug auch Kontroverse ertragen zu können und nicht zu meinen, das Leben müsse zumindest diskursiv ein rosarotes, harmonisches Wattewölkchen sein. Ehrlich, da diskutiere ich zehnmal lieber mit Leuten wie Mikael oder Plattyplus, mit denen ich öfters mal uneins bin, die sich aber nicht gleich beleidigt in ihr "menno, ihr Bösen diskutiert nicht nur meine Frage und die auch nicht so, wie von mir gewünscht"- Ecklein zurückziehen, wenn Threads sich weiterentwickeln, als mit TE, die meinen, man müsse gefälligst Threads schließen, wenn Diskussionen sich nicht so entwickeln, wie von ihnen gewünscht und der Service im Forum nicht stimmt ihres Erachtens.
Ich war zu bequem die Bedarfsanalyse bzw. gültigen Kombis für NRW rauszusuchen @Lehramtsstudent , sehr netter Service, den du da betreibst für den TE.
Aber insofern wäre dann doch eine Kombi möglich aus Fächern die dich begeistern (E-Geo), die gute Chancen auf eine künftige Einstellung bietet nach aktuellem Stand und lediglich die Bereitschaft von dir erfordert flexibel bei der Schulform zu sein @Landvogt . Das sind doch ziemlich viele Treffer, bei einem einzugehenden Kompromiss. ![]()
Willkommen in der Realität des Schuldiensts würde ich sagen.
Wobei:
Im Nachgang des Einstellungsgesprächs habt ihr ca. 3 tage Zeit um zuzustimmen.
Das sind hier in BW aktuell bei den Junglehrern die sich neu beworben haben auf Herbst im Regelfall gerade mal 30min Bedenkzeit gewesen, die auch nur äußerst ungern gewährt wurden (könnte ja am Ende genau in den 30min die Wunschschule sich mit einer Zusage melden..).
Es wird immer erst dann, Personal in Masse eingestellt, wenn es wirklich brennt und die Situation eigentlich noch viel schlimmer ist als bislang kommuniziert.
Genau unter dieser Erwartungshaltung solltet ihr hier herangehen und euch schon vorab viele Illusionen über einen tollen Berufseinstieg und erhoffte Karrieremöglichkeiten aus dem Kopf schlagen.Das Seiteneinstiegsprogramm ist ein Notbehelf, weil man dringend in der Öffentlichkeit vermitteln muss, dass politisch zugesicherte Stellen - in Form von Stellenzusicherungen in den Haushalten des zuständigen Ministeriums - auch unbedingt besetzt werden müssen.
Nachdem ich eigentlich davon ausgegangen wäre, dass allen Seiteineinsteigern klar sein sollte, dass sie zunächst mal als "Notnagel" einen Fuss in die Tür bekommen und entsprechend nicht immer (je nach BL, Seiteineinstiegsprogramm und dem angebotenen, möglicherweise absoluten Magelfach) der Fokus auf notwendiger Nachqaulifizierung steht (was bedauerlich ist, denn das macht den Job für alle Lehrkräfte ungeachtet ihrer Ausbildung keineswegs leichter), sondern vor allem auf direktem und möglichst umfassendem Einsatz: Hattest du etwas anderes erwartet? Von welchen Karrieremöglichkeiten bist du ausgegangen abgesehen von der völlig legitimen Erwartung nachqualifiziert zu werden, um deine Arbeit so ausführen zu können, wie man das von Lehrern erwartet?
Ich werde mich nirgends einordnen, das überlasse ich dir. Thread kann an dieser Stelle geschlossen werden, walte deines Amtes.
Wie charmant. Ich rate mal: Kniggekurse wirst du nicht geben wollen im Rahmen deiner Selbstständigkeit.
Da die Begeisterung für Politik sich aktuell in Grenzen hält, bleiben damit Englisch und Geographie, für die du dich wirklich begeistern kannst (wenn du dich schon jetzt nicht intensiv mit aktueller Politik befasst, würde ich das an deiner Stelle als sehr eindeutigen Hinweis verstehen, was deine Interessen anbelangt. 5 Jahre Studium leben von intrinsischer Begeisterung, Fleiß und Willenskraft. Wenn du, wie du schreibst, eben diese Begeisterung auch gerne vermitteln möchtest beruflich, dann wähl entsprechende Fächer, die dich auch jetzt schon begeistern).
Was spricht für dich gegen die Kombi Englisch-Geographie (ggf.ergänzt um Geo bilingual) z.B. für Sek.I (wo die Einstellungschancen höher sind als am Gym)? Wenn du "Vaterfigur" sein willst: Englisch und Sachunterricht für GS?
Weil der Seiteneinsteiger bis zu 21 Stunden regulären Unterricht in allen Jahrgangsstufen inkl. Klassenleitung und den entsprechenden Prüfungen gibt.
Mir wurde die Ausbildungszeit nicht angerechnet, allerdings ein Teil der beruflichen Tätigkeit vor der Ausbildung.
Habe ich verstanden gehabt und sehe dennoch nicht, warum sich daraus ein genereller Anspruch zur Höhereinstufung nach der Ausbildung ergeben sollte. Die höhere Stundenlast, die OBASler tragen wird schließlich bereits während der Ausbildung anders vergütet, als ein Referendariat.
Berufliche Tätigkeiten von vor der Ausbildung ggf anzurechnen - so sie einen Bezug zu den Tätigkeiten als Lehrer aufweisen- macht man ja auch bei allen anderen Lehrern bei der Neueinstellung. Da werde ich auch meine rund 15 Jahre Berufserfahrung im pädagogischen Bereich einreichen und hoffen, dass es am Ende vielleicht sogar für eine Erfahrungsstufe reicht was anerkannt wird.
Schon mal drauf gekommen, dass das ein Diskussionsforum ist und nicht Wünsch-dir-was? Die Frage des TE wurde beantwortet, die Fragen, die diese aufwirft angesprochen.
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