Beiträge von CDL

    Freut mich für Dich. Ich sehe das Ergebnis so einer Schlägerei täglich seit 35 Jahren, wenn ich morgens in den Spiegel gucke. Die Beiden, die mich in Grundschultagen so vermöbelt haben, sind auf die Hauptschule gegangen und ich aufs Gymnasium, trotz Hauptschulempfehlung.

    Ursache fürs Zusammenschlagen damals war, dass die Beiden herausbekommen hatten, dass meine Eltern mich am Gymnasium angemeldet hatten.

    Der Satz: „Noch so‘n Spruch, (Ober-) Kieferbruch wurde da verdammt real.“

    Passiert ist das Ganze damals direkt nach der Pause im Klassenzimmer. Da hat man ja immer so 1-2 Minuten, bis die Kollegen ausm Lehrerzimmer in der Klasse wirklich ankommen.

    Die Welt hat sich in den letzten 35 Jahren weitergedreht. Es gibt erheblich mehr Gewaltprävention an Schulen heutzutage, wobei ich stark davon ausgehe, dass deine persönlichen schlimmen Erlebnisse letztlich auch vor 35 Jahren nicht repräsentativ waren für das Verhalten von SuS von Hauptschulen, sondern einfach nur für diese beiden Personen zu diesem Zeitpunkt.

    Hör auf ständig derart zu übergeneralisieren! Einzelne, beschissene Erfahrungen mit Mitmenschen bedeuten niemals, dass automatisch sämtliche Gruppen, denen diese Personen zufällig angehören deshalb ebenfalls pauschal diskreditiert wären. Andernfalls müsste ich konstant Männer qua Geschlecht zu Verbrechern erklären und hätte- jedenfalls deiner Logik nach- peinlicherweise sogar Recht damit. Genau wie Männer aber nicht qua Geschlecht Verbrecher wären, sind Hauptschüler: innen nicht qua Schulart samt und sonders gewaltbereit.

    Kaum einer hat "nur" den Bachelor,

    Gerade bei berufsbegleitenden Studien ist das sehr häufig vertreten als Nachqualifikation. Darüber hinaus gibt es diverse Berufsbereiche, wo ein Bachelor, sei es beispielsweise infolge akuten Fachkräftemangels (soziale Arbeit, Informatik), sei infolge nicht erforderlicher Spezialisierungen im Masterbereich (etc.) nicht erforderlich ist für viele Stellen mehr als einen Bachelor vorweisen zu können.

    Diese Erlebnisse kann man aber auch andersrum sehen. Lieber schlechte Noten am Gymnasium und "da unten rumkrebsen" als gute Noten an der Hauptschule, dafür aber mit der täglichen Gewalt an diesen Schulen konfrontiert zu werden. Wenn die eigenen Kinder mit Knochenbrüchen aus der Pause nach Hause kommen, dann ist die Schule einfach falsch, so sehr sie auch Erfolgserlebnisse im Unterricht vermitteln mag.

    Ich unterrichte an einer Schule mit Hauptschulzug, in einer Stadt, in der es u.a. auch noch mehrere Werkrealschulen gibt (das sind Hauptschulen, die die 10. Klasse und die mittlere Reife en top anbieten). Ja, es gibt ein zunehmendes Gewaltproblem unter Jugendlichen, das aber die gesamte Stadt betrifft, nicht einfach spezifisch SEK.I- Schulen mit Hauptschulzug, an denen SEHR viel gemacht wird zur Gewaltprävention. Knochenbrüche infolge von Schlägereien habe ich selbst noch nie erlebt in meiner Zeit als Lehrerin, auch in den rund 10 Jahren in der außerschulischen Bildungsarbeit niemals derartige Dinge erzählt bekommen von meinen Schützlingen und auch keine derartigen Dinge über andere Schulen in meiner Stadt gelesen seit ich hier auf arbeite.

    In dieser Pauschalität ist das also- wie so häufig bei dir- völlig überzogener und falscher Humbug. Wohingegen das, wogegen du dich auszusprechen zu müssen meinst tatsächlich ein ganz erhebliches Problem gerade auch für uns Realschulen darstellt, weil es immens frustrierend ist für Kinder, wenn sie erst einmal zwei Jahre lang sei es am Gymnasium oder auch bei uns an der Realschule im M- Niveau (oder E- Niveau am Gymnasium) beschult werden und dabei für sich mitnehmen, dass sie vermeintlich nichts können angesichts ihrer Noten, die deutlich besser ausfallen könnten, dürften wir sie von Beginn an auf Hauptschulniveau beschulen wo erforderlich. Einige Kinder erholen sich von dieser Erfahrung nicht mehr wirklich und sabotieren sich in der Folge selbst bis zu ihrem HS- Abschluss, der dann erheblich schlechter ausfällt als er das müsste und sollte angesichts ihres Potentials. Das ist eine schwerwiegende Lücke in unserem BW- System mit ebenso schwerwiegenden Folgen für zahlreiche SuS.

    1) Frage "Psychotherapie wann?", Antwort: wenn es einem schlecht geht und es also einem gut tut. (Spoiler: und wenn man einen Platz bekommt, also in der Regel nach einer sehr langen Wartezeit...)

    2) Ruf schon JETZT bei allen möglichen in Frage kommenden Stellen, du würdest wirklich in einem Versorgungsparadies leben, wenn du innerhalb von ein paar Wochen einen Therapieplatz bekämst (nicht zu verwechseln mit einem Termin zur Akutversorgung oder probatorische Sitzungen, sie gehören erstmal nicht zu den genehmigungspflichtigen Leistungen und führen auch nicht sofort zu einer Diagnose)

    Genau so und nicht anders. Niemand interessiert sich für Therapiesitzungen oder andere ärztliche Behandlungen im Rahmen der Lebenszeitverbeamtung so lange es zu keinen erheblichen Fehlzeiten gekommen ist, die doch vor allem dann auftreten, wenn man sich nicht ausreichend um sich selbst gekümmert hat.

    Wie kommt das Gespräch jetzt auf Latein an der Mittelschule, hatte das jemand gefordert? :gruebel:

    Nein, für die Berufsfachschule in BW wurde das gefordert, also eine Schulart, die typischerweise im Anschluss an den Besuch einer SEK.I- Schulart gewählt wird. Teilweise sind diese ein einjähriger Übergangsweg bis zum Beginn einer Ausbildung, während dessen berufliche Grundfertigkeiten und allgemeines Wissen vertieft werden. Manche führen auch zur Fachschulreife oder einem Berufsabschluss.

    Ja, das gilt für Gymnasialschüler.

    Mittelschüler zum Beispiel brauchen etwas anderes. Die müssen nicht studierfähig werden, die brauchen klare Struktur (Wie schreibe ich eine Erörterung? Am besten immer gleiches Schem. Wie gehe ich bei Dreisatz vor? Wieder: am besten immer gleiches Schema. Dazu noch viel Praxisbezug und Hilfe bei Dingen wie Bewerbungen schreiben ohne Formfehler etc). Deshalb finde ich auch, dass man den Mittelschulen nicht vorwerfen kann, sie würden ihre sehr guten Schüler zu wenig nach oben fördern, weil sie keine Lateinkurse anbieten, sondern ich denke, wer damit unterfordert ist, soll halt die Schule wechseln - und wenn einem das erst spät einfällt, muss man evtl. eben etwas nachlernen oder einen Umweg gehen, um zum allgemeinen Abitur zu kommen. Aber die niedrigste Schulart jetzt den Besten anzupassen würde vermutlich bedeuten, die Schwächeren noch mehr zu verlieren, und gerade die brauchen es dringend, dass die Schule sie dort abholt, wo sie stehen.

    Ich weiß, ich weiß. Ich bin nur Grundschullehrerin. Aber wie ihr wisst mit eigenen Kindern, die am Gymnasium sowie auf der Realschule waren, und mit vielen befreundeten Mittelschullehrern.

    Ich bin „nur“ Sek.I- Lehrerin und sehe das ganz genauso wie du.

    Es gibt begrenzte Ressourcen einerseits im Bildungssystem und andererseits zahlreiche, deutlich drängendere Anliegen als der einen Person alle Jubeljahre, die an einer Berufsfachschule Latein oder vielleicht ja auch Chinesisch oder Geige spielen oder Reiten etc. lernen wollen würde ein derartiges Angebot machen zu können. Das gilt sowohl für die Förderung der leistungsstärksten SuS gleich welcher Herkunft als auch für die der leistungsschwächeren SuS gleich welcher Herkunft und zwar an jeder Schulart. Das delegitimiert andere Bildungsanliegen natürlich nicht, aber zumindest auf Kosten der Allgemeinheit sind diese dann eben nicht ausnahmslos befriedigbar, sondern müssen als legitimes privates Interesse privat erfüllt werden.

    Nein, ich kenne keine Softwarelösung dafür, weiß aber, dass Gemeinschaftsschulen das anders lösen. Die SuS können zwar beispielsweise selbst wählen, wann sie welches Thema bearbeiten und wie viele Übungsaufgaben sie dazu machen, aber wenn sie sich dann testbereit fühlen in dem Thema und alle Lernbausteine bearbeitet haben dazu, ist das eine von der Lehrkraft zu genau dem Thema und den Lernbausteinen passend erstellte Leistungsmessung.

    Irgendwie sollten wir den Schulunterricht nicht höher bewerten als notwendig. Wir bringen Inhalte bei, aber hauptsächlich schulen wir Fähigkeiten, mit neuen Inhalten umzugehen, auf die Welt zu schauen, das Hirn anzustrengen, usw...

    Genau das ist doch auch der Knackpunkt, um den es geht, dass man lernt sich selbstständig neues Wissen in neuen Gebieten schnell zu erschließen und damit weiterzuarbeiten. Damit ist man studierfähig, ganz gleich welche Leistungskurse man hatte bzw. was man studiert hat.

    Was

    Es gibt am beruflichen Gymnasium in BW keinen Englisch-Leistungskurs und auch im Grundkurs keine Arbeit mit englischen Ganzschriften (jedenfalls nicht vorgeschrieben und auch nicht prüfungsrelevant im Abi). Daher sind diese Schüler meines Erachtens schon schlechter auf ein Anglistikstudium vorbereitet, das eben auch anglistische Literaturwissenschaft umfasst. Nur um diese Besonderheit in BW ging es hier.

    Und dennoch schaffen es zahlreiche Absolventinnen und Absolventen beruflicher Gymnasien Anglistik erfolgreich zu studieren. Einige meiner KuK sind diesen Weg gegangen, genauso wie mehrere meiner früheren Schützlinge meiner früheren Arbeitsstelle, die inzwischen im Referendariat unter anderem mit Englisch erfolgreich sind.

    Literaturwissenschaften studiert man erst an der Hochschule. Das, was man in der Oberstufe in diesem Bereich macht ist nicht derart komplex, dass man sich das nicht ratzfatz draufschaffen könnte. Schließlich haben dank des Deutschunterrichts alle grundlegend Kontakt mit diesem Bereich und können basierend darauf weiterarbeiten. Dazu gibt es in jedem Sprachstudium Einführungsveranstaltungen u.a. auch in Literaturwissenschaft.

    Frage an die Lehrkäfte aus Ba-Wü: Stimmt das so denn, wie Tripod es behauptet, kann man in BaWü nur an Gymnasien Englisch in der Oberstufe auf erhöhtem Anforderungsniveau belegen?

    In SH ist das nämlich nicht der Fall.

    Ich habe das eben auch sicherheitshalber nachgeschaut. Zumindest im Leitfaden fürs Abi 2025 stimmt das. Das liegt meines Erachtens daran, dass an den beruflichen Gymnasien in BW die berufliche Fachrichtung (Pflichtleistungskurs/ erhöhtes Anforderungsniveau) doppelt gewertet und auch entsprechend umfangreicher unterrichtet wird.

    Und woher weißt du dann, dass man das Latinum an der Uni mal ganz schnell en passant nachgeholt hat?

    Aber das nur nebenbei.

    Die Frage ging zwar nicht an mich, aber fast die Hälfte der Erstsemester in Romanistik in meinem Erststudium hatten kein Latinum. Das wurde dann entweder in einem Blockkurs über drei Wochen vor Semesterbeginn nachgeholt (ich meine, das war die zahlungspflichtige Variante) oder eben über ein oder zwei Semester parallel zum weiteren Studium (das war dann kostenfrei). Niemand ist am Ende am Latinum gescheitert.

    Also durftest du in Klasse 6 selbst entscheiden, ob du Französisch oder Latein lernst?

    Ich war in G9, also habe ich in Klasse 5 entschieden, mit welcher Sprache ich starten möchte (das war erst Latein, aber nachdem klar war, dass alle meine Schulfreunde Englisch nehmen habe ich in letzter Minute gewechselt). Ich habe ebenfalls in Klasse 7 entschieden, was meine zweite Sprache wird (das war dann Latein, was sich angesichts meines Geschichtsinteresses von Beginn an hatte lernen wollen). In Klasse 8, als wir umgezogen sind, habe ich entschieden an welches der fünf Gymnasien in der neuen Stadt ich gehen möchte, ebenso wie ich entschieden habe in den Musikzug zu gehen, also wöchentlichen Zusatzunterricht in Musik zu belegen, um dann in Klasse 9 zu entscheiden, ob ich im Musikzug, im naturwissenschaftlichen Zug oder aber im Sprachzug weitermachen möchte. Schließlich habe ich dann auch meine Kurse in der Oberstufe selbst entschieden.

    Es hätte sämtlichen Vorstellungen von Mündigkeit die meine Eltern hatten und uns beigebracht haben widersprochen, wenn sie Entscheidungen, die ich oder meine Geschwister problemlos alleine fällen konnten- wissend, dass wir dann natürlich auch mit dieser leben können müssen- dennoch stellvertretend gefällt hätten.

    Eine Sprachfolge zu entscheiden ist nicht weltbewegend genug für das restliche Leben, um nicht die eigenen Kinder einfach ganz gefahrlos heranzuführen an eigenständige Entscheidungen.

    Christoph Kuropka

    Was man auf deiner Internetseite ( https://christoph-kuropka-gr.com/theorie/ )zum Thema „Geistige Revolution“ und „Kuropkaismus“ lesen kann, hält mich deutlich davon ab, meine Kritik an Schule (und da wären für mich andere Dinge im Vordergrund als die von dir genannten) in deinem Podcast zu äußern.

    Auch die hier genannte pauschale Kritik an SuS und Eltern, am Erziehungsstil usw. halte ich für überzogen bzw. für nicht zielführend.

    Danke, dass du die Webseite verlinkt hast. Ich finde nicht nur die Terminologie und Fließtexte teilweise erschreckend, teilweise verräterisch aufschlussreich, sondern finde auch, dass manches davon Fragen zur geistigen Gesundheit des Verfassers aufwirft. Möglicherweise ist das aber auch einfach nur meine innere Hoffnung, dass ein gesunder Geist derartiges nicht produzieren würde, schon gar nicht, wenn die entsprechende Person im Schuldienst tätig ist und damit Kinder und Jugendliche täglich erziehen und ausbilden muss.

    Mein Gesprächsbedarf mit dem TE hat sich damit abschließend erledigt.

    Ich bespreche das mit meinen Kindern und schaue mir mit ihnen die Zugangsvoraussetzungen für die Studienfächer an, die sie interessieren und auf die sie sich im BG vorbereiten wollen. Und ja, letztendlich entscheide ich. Und ich würde auch entscheiden, ob meine Kinder am Gymnasium Französisch oder Latein als zweite Fremdsprache wählen. Weil es eben nach wie vor relevant ist.

    Erziehung zur Mündigkeit stelle ich mir anders vor und bin dankbar auch anders aufgewachsen zu sein.

    Eine Alternative wäre, dass vor allem an beruflichen Schulen, die als Schwerpunkt Gesundheit, Pflege etc. haben, Latein angeboten wird. Dann wäre auch der Erwerb des Latinums am BG möglich - das gibt es aber bisher nicht, soviel ich weiß, ich lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Das Latinum ist eben nach wie vor Voraussetzung für die Zulassung zu verschiedenen Studienfächern.

    Es wäre für mich ein Grund, meine Kinder nicht am BG Abitur machen zu lassen, obwohl sie sich sehr für Psychologie oder Biotechnologie interessieren und dort ihre Interessen eigentlich prima vertiefen könnten.

    In einer idealen Welt mit unbegrenzten finanziellen und personellen Ressourcen wäre das auf jeden Fall nett, auch wenn dann am Ende nur ein oder zwei SuS alle paar Jahre das nutzen. In der Welt, in der wir leben und arbeiten gibt es aber drängendere Baustellen der SuS als ein Lateinangebot an Berufsfachschulen oder auch beruflichen Gymnasien.

    Ich hoffe doch sehr, dass deine Kinder selbst entscheiden dürften welches Gymnasium sie besuchen wollen. Ein Semester Latein zu Studienbeginn (oder auch ein Blockkurs über drei Wochen) ist kein entscheidender Nachteil, auf dem Weg zum Abitur eigene Interessen nicht vertiefen zu können unter Umständen aber durchaus. Meine Motivation hätte jedenfalls empfindlich gelitten, wenn meine Eltern mir eine andere Schule vorgeschrieben hätten, wegen einer Lappalie im potientiellen künftigen Studiengang.

    Ich greife den alten Thread einmal auf, um die Fragestellung aus gegebenem Anlass zu wiederholen. Inzwischen sind 4 Jahre vergangen, aber mir scheint die Problematik aktueller denn je zu sein.

    Ich verstehe deinen Beitrag nicht. Hast du das von dir zitierte Problem ganz konkret? Wenn nicht, welche Rolle spielt dann der Anschein von Aktualität?

    Ich kann sämtliche Apps, die ich nutzen soll laut Schule auf meinem Dienstgerät installieren, muss also nichts auf Privatgeräten installieren , was ich nicht um meiner eigenen Entlastung willen dort installiert wissen will.

    Ich war sehr froh, dass ich das Latinum schon hatte, andere haben da ziemlich gestöhnt. Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass es in allen Schularten Latein geben sollte. Es ging um die Möglichkeit, ans allgemeinbildende Gymnasium wechseln zu können.

    Für den Wechsel ans allgemeinbildende Gymnasium für Latein müsste man aber entweder in der SEK.I Vorkenntnisse erwerben können oder muss sonst eben im Regelfall schon ab Klassenstufe 6 wechseln können, weil Latein nur sehr selten als 3.Fremdsprache geboten wird. Das ist für viele SuS, die am Ende doch ihr Abitur erwerben werden, bei uns in der SEK.I ein zu kurzer Zeitraum, um beispielsweise vorhandene Lücken in der Bildungssprache schließen zu können. Lediglich eine Handvoll SuS schafft das in den Klassenstufen 5-7 bei uns jährlich.

    Durchlässigkeit bedeutet an der Stelle, dass die, denen das nicht so früh möglich ist nicht etwa kein Abitur machen könnten, sondern die erforderliche zusätzliche Lernzeit bekommen, um am Ende ebenfalls ihr Potential ausschöpfen zu können.

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