Beiträge von Lehrerin2007

    Da gäbe es aber noch mehr, wenn man sich wirklich die Mühe macht, zu suchen:

    SSW steht für:

    (Quelle: Wikipedia) ;););)

    Beim ersten Kind kann das sehr lange dauern. Die meisten sagen es nach der 12. Woche, wenn alles halbwegs "sicher" ist.

    Ja, so habe ich es auch gemacht. Gesehen hat man es erst in der 18. Woche...

    Geändert hätte es zumindest bei mir nichts, wenn ich es eher als 12. Woche gesagt hätte, da keine Grippewelle herrschte (Sommer), was, soweit ich weiß, zumindest hier das einzige ist, was zur sofortigem Beschäftigungsverbot führt. Außer noch Covid-19... (ich weiß aber nicht, wie das im neuen Schuljahr ist).

    Auweia... Du hast total Recht, aber in den einschlägigen Foren wird das immer so abgekürzt, genauso wie SSW für "Schwangerschaftswoche". Viele denken darüber gar nicht mehr nach... Ich fand es aber auch immer komisch und schreibe statt "SS" die Schwangerschaft lieber aus...

    Habt ihr euch mit jemandem um ein Coronathema gestritten?

    Ja. Ich erzählte mal, dass meine Familie die 89-jährige Oma während des Lockdowns besuchen wollte. Weil ich mich entsprechend dazu geäußert habe (dass ich es nicht ok finde), kam es zum Streit.

    Nein, bei im Freundes- und Familienkreis sind alle, wirklich alle vernünftig.

    Bei mir trifft das leider nur auf die meisten Freunde zu, nicht auf die Familie...

    Richtig, ausdrücklich mit dem Hinweis, dass München nicht mehr über den 35 liege.

    Aber letztlich schwanken die Werte immer, da es keine verbindlich/einheitliche Quelle gibt.

    Entscheidend dürfte wohl die Bewertung des örtlichen Gesundheitsamtes sein.

    https://www.br.de/nachrichten/ba…nn-gilt,S9FHCLt

    Ich bezog mich hierauf. Zur Maskenpflicht sagte Söder: "...gilt eine generelle Maskenpflicht an der Schule, danach nur noch dort, wo das Infektionsgeschehen über 35 ist. Das wäre übrigens zum Schulstart ohnehin in München oder Rosenheim schon der Fall."

    Nein, eigentlich nicht. Ich hatte aber aufgrund der Schwangerschaft hohe Fehlzeiten (mehrere Wochen vor dem Mutterschutz), was dazu führte, dass ich nochmal zum Amtsarzt musste. Zwischen den beiden Amtsarztbesuchen lagen dann immerhin 7 Jahre... (Dafür, dass ich nach der Elternzeit nur noch 4 Monate Probezeit übrig hatte). Ich hatte mir schon Gedanken gemacht, weil ich immerhin auch einen Bandscheibenvorfall in der Zwischenzeit hatte, aber es war dann alles zum Glück kein Problem.

    Ich habe mir damals die gleiche Frage gestellt, ist doch normal, wenn man in der Probezeit ist, dass man wissen möchte, wie das bei einer möglichen Schwangerschaft läuft...

    Darf man fragen, was du vorher gemacht hast und warum du einen Quereinstieg ins Lehramt in Betracht ziehst? Vielleicht auch noch nach dem Bundesland...?

    Anforderungen, die mir zuerst einfallen sind (@all: bitte gerne ergänzen):

    - gerne mit Kindern arbeiten wollen, in der Grundschule steht v. a. die pädagogische Arbeit im Vordergrund

    - Empathiefähigkeit

    - Arbeit mit SchülerInnen mit z.T. sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen (sozialer Hintergrund, Migrationshintergrund, Lernschwierigkeiten, psychische Auffälligkeiten)

    - hohe psychische Belastbarkeit; möglichst hohe Stressresistenz

    - Arbeit in der Schule / Arbeit zu Hause - sich dahingehend organisieren (und es auch trennen können)

    - ein gewisses organisatorisches Talent, gutes Zeitmanagement

    - Bereitschaft, auch über den Unterricht hinaus schulorganisatorische Aufgaben zu übernehmen (manchmal auch, wenn du sie nicht so magst)

    - Teamwork im Kollegium (mit den Parallel-Klassenlehrern, in Arbeitskreisen etc.)

    - nicht vom Image des Lehrers in der Öffentlichkeit / in den Medien ausgehen; dich von Vorurteilen abgrenzen können

    - den Job nicht nur wegen einer möglichen Verbeamtung und den Ferien anstreben (...)

    - ...

    Ich würde übrigens nicht sagen, dass die Erwartungen anders sind als an jemanden, der auf "normalem" Wege Lehrer geworden ist.

    Die Probezeit wird um die "Abwesenheit" (soweit ich weiß, nur Elternzeit, nicht Mutterschutz) verlängert. (Das war bei mir so.)

    Von b) weiß ich nichts. Habe ich noch nie gehört, dass die Probezeit überhaupt unter irgendwelchen Umständen weiterlaufen kann, wenn du nicht vor Ort bist. Macht ja auch nicht wirklich Sinn...? Oder weiß da jemand was anderes?

    Ich nutze den Beamer für Bilder (--> Bildbeschreibungen, Nacherzählungen, Diskussionen), Lösungen von Hausaufgaben oder anderen Übungen, Präsentationen, Kurzfilme, vorbereitete Hefteinträge und die Lehrbücher mit digitalem Unterrichtsassitenten.

    Bei uns war das (bisher) verboten, im Fernunterricht irgendwas zu bewerten. Auch im Anschluss mussten wir den Stoff erst wiederholen/besprechen, bevor das in irgendeine Bewertung hätte einfließen können.

    Wir das jetzt werden soll, wenn (so ist der Plan), die Leistungen auch aus dem Fernunterricht bewertet werden sollen, kann ich mir nicht richtig vorstellen, zumindest für meine Fächer nicht. Ich habe während des "Homeschooings" z.T. Hausaufgaben oder Aufsätze bekommen, die viel besser waren, als das, was diese Schüler sonst produziert haben. Englisch in der 6. Klasse z.B. derart idiomatisch, dass ich 100% davon ausgehen konnte, dass der Schüler das nicht allein gemacht hat.

    Vorstellen hingegen könnte ich mir, dass selbst erarbeiteter Stoff (Vokabeln, die sie ja eh zu Hause lernen) oder auch Grammatik, wenn man sie nochmal im Präsenzunterricht wiederholt hat oder Übungen dazu gemacht hat, in eine Stegreifaufgabe (Test) einfließen zu lassen. Oder in der Oberstufe Texte analysieren / interpretieren lassen, Referate vorbereiten lassen und dann darauf mündliche Noten geben.

    die Symptome und der Infektions- und Heilungsverlauf seien wirklich absolut typisch nach allem, was man inzwischen weiß.

    Wie war das nochmal? Ich weiß, du hast das mal beschrieben, aber ich weiß nicht mehr wo / wann.

    Ich vermute das bei meinen Kindern auch. Die hatten zu Weihnachten einen für sie sehr untypischen, lang andauernden Infekt mit Geschmacksveränderungen.

Werbung