Grad hab ich wieder den Aiwanger im Radio gehört
Das halte ich persönlich nicht einmal aus. Ich schalte dann weg...
Grad hab ich wieder den Aiwanger im Radio gehört
Das halte ich persönlich nicht einmal aus. Ich schalte dann weg...
Meine Schulzeit war schön, weil ich in der Klasse auch meine Freundinnen hatte und wegen der Fächer, die ich gern mochte. An dieser Stelle ist auch mein Berufswunsch entstanden.
Andersherum war ich aber auch froh, als es vorbei war, weil ich leider auch schlechte Erinnerungen/Erfahrungen gemacht habe.
dass man Distanzunterricht nur für ungeimpfte Schüler macht und geimpfte auch bei höheren Inzidenzen weiterhin zur Schule dürfen.
Daran habe ich auch schon gedacht. Für die geimpften Schüler gibt es doch eigentlich keinen Grund mehr, ihnen den Präsenzunterricht zu verwehren? Dass das organisatorisch sehr schwierig ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt...
mit dem Auto oder der Bahn reisen, da gibt es keinerlei Kontrollen.
Bist du dir sicher? Ich habe schon von Kontrollen gehört (zumindest stichprobenartig) und wenn die Regeln dann nicht eingehalten wurden, droht ein Bußgeld. In den bayrischen Sommerferien sollen die Kontrollen ja verschärft werden...
Bei mir ist es auch so. Ich kenne nur ganz ganz wenige Kollegen, die weniger als dreimal jährlich in den Urlaub fahren.
Das sind dann wahrscheinlich eher Lehrer-Ehepaare? Ich kenne v. a. Lehrer-Ehepaare, die häufiger wegfahren, denn (wie ich schon sagte) bekommen "normale" Arbeitnehmer (also nicht-Lehrer) ja nicht automatisch jede Ferien frei.
Bei meinem Mann gehen 2-3 Tage um Ostern und Pfingsten, 2-2,5 Wochen im Sommer, ein paar Tage um Weihnachten. Die restlichen Tage nimmt er außerhalb der Ferien, z.B. in der ersten Schulwoche (weil da hier mit zwei Schulkindern, noch kein voller Schulbetrieb etc. meist Chaos herrscht.)
„Ich will“ ist kein guter Ratgeber beim Infektionsschutz.
Es ist auch keiner. Es ist mein persönliches Empfinden.
Könnt Ihr in den Nachtzügen schlafen?
Nope.
Da geht's mir besser nach einer kurzen Nacht, Hauptsache ein paar Stunden am Stück geschlafen.
a) Wechselunterricht (bis auf Abschlussklassen)
b) Distanzunterricht (bis auf Abschlussklassen)
c) Distanzunterricht für alle?

Ich will gar nichts davon... ![]()
Ich kenne solche und solche Kollegen, aber es sind sicher nicht "die meisten", die mehrfach Urlaub machen. Am häufigsten fahren die Lehrer-Ehepaare weg. Da kenne ich eins, das mehrere Kreuzfahrten im Jahr macht (allerdings nicht im Moment), was ich völlig übertrieben finde. Bei mir ginge es schon deshalb nicht, weil mein Mann ja "nur" 30 Tage Urlaub hat und das kaum möglich wäre, 3-4 x im Jahr in Urlaub zu fahren.
Besuche bei der Familie (wo wir auch weiter weg fahren müssen) zähle ich allerdings nicht zum Urlaub dazu (das ist ja auch kein Urlaub). "Richtigen" Urlaub gibt es bei uns 1x / Jahr.
Vor allem ist das Thema gar nicht "Reiseverhalten". Irgendwas ist da schiefgelaufen... 
Lehrer doch meistens
Ich kann ja nur von denen sprechen, die ich kenne.
Eben!
Lehrer doch meistens locker 3 bis 4 mal
Ist das so? Woher nimmst du diese Gewissheit?
(Ich war zB noch nie "locker 3-4x im Jahr im Urlaub".)
Heute noch ein paar hausaufgaben-vergessliche Schüler zur Nacharbeit einbestellt, eine Schülerin kommt rein: "Spielen wir was?"
Man hat viele Freiheiten, die man in anderen Berufen nicht hat, man kann sich die Arbeit gut frei einteilen.
Kann man so oder so sehen. Mein Mann z.B. hat Gleitzeit und kann sich Freiheiten nehmen (z.B. einen Zahnarzttermin um 8:00, notfalls mit open end), die ich nicht habe als Lehrerin. Anderes Beispiel: Die Kita macht eher zu wegen Personalversammlung - zwar benötige ich keine Kinderbetreuung in den Ferien, aber ich kann ansonsten nicht eher Schluss machen oder Überstunden abbauen, wenn es organisatorisch nötig wäre (diese Freiheit hat dann z.B. aber mein Mann wieder in seinem Job in der sog. "freien Wirtschaft").
Später - wenn man den Unterricht schon geplant hat - kann man die Ordner in darauffolgenden Jahren einfach rausholen und muss nicht mehr viel Arbeit in die Unterrichtsvorbereitung stecken.
Das ist ein Ammenmärchen. Jeder weiß, dass es alle paar Jahre Reformen gibt (allein in meinem 16-jährigen Berufsleben: G9, etwas später zu G8 und nun wieder zu G9, in manchen Klassen habe ich das 3. Lehrwerk in dieser Zeit), dass Lehrpläne sich ändern, dass es neue Lehrbücher gibt und der vorbereite Stoff zumindest abgeändert werden muss. Klar, feststehende Themen in Geschichte, Mathematik oder Grammatik in den Sprachen kann man immer wieder verwenden, aber nach meiner Erfahrung plane ich einen Großteil auch immer wieder neu, denn die Klassen und Kurse sind unterschiedlich leistungsstark oder schnell und auch in der Oberstufe nimmt man zumindest in meinen Fächern auch viel Aktuelles durch, diese Planung ist für mich die aufwändigste.
Man kann die Arbeitszeit - wenn man will - relativ gering halten.
Kann man, wenn man seinen Job nicht so ernst nimmt. Man kann sich auch so reinknien und alles supergenau durchplanen und jede Extraaufgabe auf sich nehmen, dass man jeden Abend bis spät sitzt, die meisten werden wohl aber im Schnitt über 40 h wöchentlich arbeiten, denn es ist ja allein mit dem Unterricht und dessen Planung nicht getan. Ich liste jetzt nicht auf, welche Aufgaben eine Lehrkraft noch hat, die man nicht reduzieren kann, das weiß eigentlich jeder, der diesen Job macht oder vorhat, ihn zu machen.
Mathe ist ein Fach, welches nicht korrekturlastig ist."
Auch Matheklausuren werden natürlich korrigiert, aber im Verhältnis zu Korrekturfächern (D, E, F, L, Sp...) sicherlich weniger ja. Aber Mathe muss man auch erstmal können 🤪
Man muss Lehrer bereits als jugendlicher Mensch sein, um beruflich Lehrer werden zu können. Deine Vorstellungen vom Lehrerdasein wirken höchstens als Ansporn für Ungeeignete, die dann erfahren müssen, dass sie belogen wurden... Raffiniertes Marketing nennt man so etwas.
Und davon soll es mind. 800.000 in Deutschland geben? Na ja, ich weiß nicht...
Für mich ist das Unsinn und es gibt für mich auch nicht DIE Lehrerpersönlichkeit. Es gibt viele unterschiedliche Lehrertypen und alle haben ihre guten und manchmal auch schlechten Seiten. Lehrkräfte sind Menschen und Lehrkraft sein ist auch in erster Linie mal ein Job. Ich habe oft den Eindruck, dadurch, dass die Schulen und Lehrkräfte immer mehr zusätzliche Aufgaben bekommen (Integration, Inklusion, Differenzierung, Werteerziehung, Medienkompetenz etc. pp.), die teilweise zu Hause gar nicht mehr angegangen werden, wird die Schule zu einer Institution, die sehr viel leisten soll, aber eigentlich (schon rein organisatorisch) nicht kann und die Lehrkraft zur eierlegenden Wollmilchsau.
Sicher gibt es Lehrer oder Lehrerinnen, die für ihren Job total brennen und solche, die ungeeignet sind oder zumindest erscheinen (man weiß aber oft auch nicht, was dieser Lehrkraft vorher evlt. widerfahren ist), das gibt es in anderen Jobs auch.
Ich kenne niemand mit Kinderlähmung.
Ich tatsächlich schon, eine ältere Kollegin, trotz Impfung und einen Nachbarn, ohne Impfung.
Ja ok, ich hab mich blöd ausgedrückt. Stimmt natürlich mit der Vergleichs-/Placebogruppe.
Worauf ich mich bezog ist der Film der im Impfthread mal gepostet wurde bei 2:30 min:
"Each vaccinated person is 95% less likely than a person without a vaccine to get sick each time they're exposed to Covid-19."
Ich habe es so verstanden, dass bei jeder einzelnen Ansteckungsmöglichkeit (also Kontakt zu einem Infizierten) die Chance, sich nicht anzustecken, 65% ist und 35%, sich anzustecken.
Ich will beide nicht als Kanzlerin.
Dieses Mal weiß ich wirklich so gar nicht, wen ich wählen soll. Ich will weder Laschet, noch Baerbock, noch Scholz... und nun?
Ich werde, wenn es soweit ist, mal den Wahl-O-Mat befragen...
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