Oft ist der Hausanschluss so schlecht, dass kein besseres Internet möglich ist.
Dann passt das nur nicht zu den Forderungen, mehr online-Unterricht zu machen - finde ich.
Oft ist der Hausanschluss so schlecht, dass kein besseres Internet möglich ist.
Dann passt das nur nicht zu den Forderungen, mehr online-Unterricht zu machen - finde ich.
ich finde es schade, dass Eure Beiträge nur wenig Bezug auf meinen Anfangsbeitrag nehmen.
Mir erschließt sich der Bezug zu diesem Forum irgendwie nicht so wirklich.
Den Eindruck habe ich auch und das ärgert mich ja gerade.
Zitat einer Mutter dazu: Wenn mein Kind Konferenz hat, kann ich ganz entspannt arbeiten.
Schön - ich nicht!
Ich ärgere mich gerade etwas, weil die Eltern meiner Klasse explizit gewünscht haben, dass wir mehr Online-Unterricht machen. Das habe ich an die KuK weitergeleitet und nun haben sie 2-3 Konferenzen am Tag. Ich hatte heute die erste und war genervt, weil alle paar Minuten einer quakte, die Verbindung ist schlecht, ich bin rausgeflogen, ich hab grad nichts verstanden, mein Bild ist stehengeblieben etc. Wenn ich dann nachfrage, kommt: Ja, unser w-lan ist so instabil, ich bin im Dachgeschoss, weil meine Eltern unten im Büro arbeiten, da ist der Empfang so schlecht, dieses, jenes... Ich denke mir: Wenn die Eltern so viel online-Unterricht wollen, können sie nicht irgendwie einrichten, dass das Kind zu den Konferenzen eben mal an einem Ort arbeitet, wo der Empfang besser ist? Wenn die hier in der Nähe (teuer!!!) Häuser haben, werden sie doch mal in eine gute Internetverbindung investieren können oder einfach ein Ethernetkabel mal an den PC anschließen, damit das Kind nicht vom w-lan abhängig ist, sondern eine stabile Verbindung hat!
Fordern, aber sich selbst nicht kümmern. ![]()
Ich traue dieser Aussage nicht.
Klavierstunde
Macht mein Kind online (allerdings ein Selbstlernkurs, es hatte vorher keine Klavierstunden).
Tanzen
Wir "spielen" manchmal Disco (tut auch den Großen mal gut)
.
Ansonsten schreibst du viel, was wir auch so machen. Meine Kids sind etwas älter (2./5. Klasse) und sie spielen gern Gesellschaftsspiele und das ist seit dem Lockdown mittlerweile fest im Alltag integriert (schnell noch ne Runde Kniffel oder Mensch-ärgere-dich-nicht...).
Als Kind 2 neulich mal so drauf war wie dein 3.-Klasse-Kind, hab ich ein großes Couch-Kissen genommen und es ihm zum Boxen und Treten entgegengehalten. Das war sehr heilsam und Kind 2 war richtig ausgepowert danach (und ich auch).
Du könntest doch auch eine Webcam mit USB-Anschluss kaufen, die sind nicht teuer. Die kann man so oben am Bildschirm anklemmen.
Ich finde es aber schon bezeichnend, dass bei uns die Fallzahlen spürbar sinken, seitdem Schulen und Kitas geschlossen sind.
Ich hätte eher gedacht, wenn es wirklich zu großen Teilen an den Schulen liegt, dass der Effekt viel größer hätte sein müssen, da sie jetzt schon 5 Wochen (und teilweise länger) geschlossen sind.
Ich glaube, man muss immer das große Ganze sehen. Wenn es im Land viele Infektionen gibt, steigen sie natürlich auch bei den Schülern an und umgekehrt. Ich glaube nicht daran, dass einzelne Branchen "Treiber" von Infektionen sind.
Oder weil ich aktuell schwanger bin.
Das könnte durchaus ein Grund sein.
Das habe ich schon als Kind nicht verstanden, warum darauf so bestanden wird.
ich habe von einer Tik-Tok-Challenge gehört
https://www.news4teachers.de/2021/01/stoeru…-ist-alarmiert/
Das meinte ich.
Man kann online so Seminare oder Verkostungen buchen (Wein, Gin...), dann bekommt jeder ein Paket zugesandt (auch mit Snacks z.B.), per VK hört man sich dann gemeinsam was dazu an und verkostet... (bis alles alle ist
- also mein Mann hat die drei Flaschen Wein neulich nicht geschafft, ich musste dann helfen...).
Mein Mann macht auch Schafkopf-Abende mit seinen Kumpels online (vorher eben immer "in real life"). Für mich wäre das nichts, aber vielleicht eine Idee für andere...
Ich hatte im Ref. so eine Klasse (danach zum Glück nicht mehr; schwierige Klassen schon, aber nicht so eine). Da wollte einer mal eine Ex (= einen Test) nicht abgeben, weil er wusste, dass sie extrem schlecht war (war dann auch eine 6), er hat sie festgehalten, ich (damals 25 J. alt) dran gezogen. Ich kam mir vor wie im Kindergarten. Sie ist dann zerrissen... Dann sagte er: "Ha, jetzt können Sie sie eh nicht mehr werten!" Ich habe mir beide Teile geschnappt, sie zusammengefügt, kopiert und das Ding natürlich bewertet...
Ich denke, an diesem Punkt sind/waren wir wahrscheinlich alle mal und selbst, wenn es jetzt nicht läuft, lernst du daraus. Du legst dir eine dickere Haut zu und Strategien, wie du ggf. ein nächstes Mal damit umgehst.
Ich persönlich würde alle Register ziehen, die Klassenleitung (evtl. auch Schulleitung), die Eltern mit ins Boot holen. Den Info-Brief hätte ich per Post verschickt. Ich hätte auch das Thema mal angesprochen, den Spieß umgedreht, was sie eigentlich von dir wollen (schließlich willst du nur deinen Job machen, aber sie hindern dich daran), vielleicht gemeinsam drüber sprechen, wie man das Schuljahr für alle angenehm über die Bühne bringt. Wenn sie mal sagen können, was sie so ankotzt und merken, dass du wahrscheinlich gar nicht dran Schuld bist, merken sie vielleicht selber, dass ihr Verhalten unangemessen ist.
Viel Glück, du schaffst das bestimmt.
wenn viele Kameras an sind.
Ist es besser, wenn ich die VK ohne Bild mache (also ohne mein Bild)?
Ist es eigentlich normal, dass mein Laptop (Macbook) so heiß läuft, wenn ich eine längere Videokonferenz habe? Wie „schlimm“ ist das? Es fängt dann an zu lüften, bei der Auslastung des Arbeitsspeichers ist aber noch alles im Grünen Bereich.
die Schüler und Eltern reagieren sehr verständnisvoll aus meiner Erfahrung
Na ja, da gibt es auch andere Erfahrungen. Nach einem Gespräch mit einer Mutter, die Klassenelternsprecherin meiner Klasse ist, kam es eher so rüber, dass aus Elternsicht der Lehrer sich voll und ganz nur dieser Klasse zu widmen habe und natürlich keine andere Klasse, keine anderen Aufgaben und schon gar keine eigenen Kinder hat. Ich muss gelegentlich daran erinnern...
Ich wüsste auch nicht, dass es da ein Verbot gibt, es kommt immer auf das Kind an, wie weit es von der Reife her ist, was die Eltern ihm zutrauen, wie zuverlässig es ist usw.. Ich habe da zwei Exemplare, die sind wie Tag und Nacht. Das eine habe ich mit 8 durchaus mal 30' allein lassen können, das andere - no way. Es liegt im Ermessen der Eltern und es kommt auf die Verhältnismäßigkeit an. Natürlich lässt man ein unter 12-jähriges wohl eher nicht viele Stunden am Tag allein daheim. Bei Kind 1 könnte ich mir 2-3 Stunden aber vorstellen. Kind 2 - na ja, sprechen wir in ein paar Jahren nochmal drüber...
Ich glaube auch, dass viele sich die vielleicht noch so lange wie möglich aufheben wollen, weil ja völlig unklar ist, wann und wie es weiter geht mit den Kitas/Schulen.
Ja klar, bei JEDEM Artikel über Lehrer/Distanzunterricht/Schulöffnungen wird kommentiert, dass Lehrer immer nur jammern. Was anderes haben wir ja momentan nicht zu tun. Man braucht nur einmal ansatzweise den Mund aufmachen und es heißt: Ihr Lehrer jammert nur, ich seid so realitätsfern... bla bla...
Wir gehen auch jeden Tag mit den Kindern raus, manchmal sind sie nur im Garten vor dem Haus, manchmal gehen wir auf einen Spielplatz, gehen joggen, spazieren.
Aber einkaufen geht immer nur einer von uns allein, und das möglichst früh am Tag, wenn es noch schön leer ist. Den Wochenendeinkauf finde ich schon ohne Corona mit Kindern total
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