Beiträge von Palim

    Habe überlegt, wie es die letzten Male bei uns war, aber in Ermangelung anderer Funktionsämter waren es alles Bewerbungen auf SL-Stellen, wo man für A13 dann auch alles zeigen muss.

    Den Schritt einer Lehrkraft von der GS auf eine Stelle als didaktische Leitung/ SL an SekI-Schule kenne ich nur von einer Person, den Schritt, von einer SekI-Schule SL an einer GS zu werden mehrfach.

    Eine Lehrkraft an einer SekI-Schule hat zig Lerngruppen, da ja jeweils nur ein paar Stunden in dieser Klasse erteilt werden und man deshalb innerhalb einer Woche in vielen verschiedenen eingesetzt ist.

    Geht es also um EINE Lerngruppe, die man selbst wählt, oder um ALLE, die man je oder aktuell unterrichtet?

    Die Fragestellung ist nicht präzise, es reicht also nicht, die gleichen Worte zu wiederholen, gefragt ist eine Entscheidung hinsichtlich der Bezugsgruppe.

    Allerdings wird das die Ausnahme bleiben, da i.d.R. ein Teil der Prüfer bekannt ist und selbst wenn nicht, diesen die Vorleistungen vorliegen. Gerade bei bekannten Vorleistungen werden Prüfer in eine Richtung beeinflusst (daher ist es auch verkehrt, dass z. B. im Abitur vorher gerne mal den Prüfern eingetrichtert wird, wieviel Punkte der Prüfling noch braucht zum bestehen).

    Du unterstellst also, dass Lehrkräfte im Abi und Seminarleitungen in Examensprüfung die Note entsprechend der Vornote festlegen, die Prüfung selbst aber obsolet ist, weil die Vornote vorab schon die Abschlussnote setzt?

    Wie konnte ich nur darauf kommen, dass man im Abi und im Examen in den Prüfungen Kompetenzen zeigt und Prüfende sich im Studium mit Bewertung und Effekten auseinandergesetzt und professionalisiert haben?

    In NDS ist die Diagnose für einen NA nicht vorgeschrieben, der NA kann auch ohne außerschulische Diagnose gewährt werden.

    Zudem muss die Therapie selbst bezahlt werden, die wenigsten haben Anspruch auf Finanzierung über das Amt.

    Kann man es finanzieren, muss man jemanden finden, der eine Therapie anbietet. Auch das ist nicht überall gegeben.

    Dagegen sieht der Erlass vor, dass die Schule die Förderung übernimmt.

    https://www.mk.niedersachsen.de/download/4533/…er_Rechnen_.pdf

    Es ist ein winziger Ort, der bestimmt nicht auf der Radstrecke läge, wenn dort nicht solche Fässchen lagern würden.

    Und der Frosch könnte auf dem Weg zu einem Fluss gewesen sein, vielleicht hat er auch auf der steinernen Brücke getanzt.

    Weil du deinen Müll nicht selbst in den Mülleimer werfen kannst, brauchst du jemanden, der dir hinterherräumt?

    Darf ich dich auch für Tätigkeiten heranziehen, die ich gerne abgeben möchte, oder was befähigt dich, diese Aufträge zu verteilen?

    Müll von den Straßen und Wegen aufsammeln, Geh-/Fahrradwege neu pflastern, … Es gibt genug zutun!“

    Gab es schon, nannte sich 1€-Job.

    Der Aufwand drumherum war so hoch, dass man davon wieder abgekommen ist.

    Wer fit genug ist, Geh- und Fahrradwege zu pflastern, könnte ja auch regulär eingestellt werden.

    @Markus40

    Du bist der sehr entschieden in deiner Beurteilung, das kann ich nicht teilen u d finde auch, dass du der TE damit unterstellst, sie hätte am Tag und auch davor schlechte Leistungen gebracht. Angesichts der genannten Noten kann es nicht so sein. Und damit bleibt die bestandene Prüfung eben doch von dem einen Tag abhängig.

    In meinem Ref-Jahrgang hieß es von Tag 1 an, dass die Vornote der Endnote entspricht und bis auf wenige Ausnahmen (+- 1 Note) war das auch bei jeder/jedem der Fall.

    Mag ja bei dir so gewesen sein, muss aber deshalb bundesweit mit unterschiedlichen Systemen der Ausbildung und Prüfung nicht so sein, dazu gibt es immer auch Seminarleitungen und Prüfungen, die wenig transparent erscheinen und deren Anforderungen nicht zu erbringen sind.

    Gerät man im Ref unter Druck von schlechten Bewertungen, die nicht überall in Notenform während der Besuche erfolgt, hat man weiterhin schlechte Karten, da wenig Handhabe.

    Da hat sich in NDS zumindest ein wenig bewegt - in unserem Seminar zumindest:

    nach jedem Besuch müssen die Refs Ziele aufstellen, die auch festgehalten werden und bei fähigen Seminarleitungen auch keine Hülsen sind, sondern gut formulierte Sätze, die durchblicken lassen, ob es nur an Kleinigkeiten gefehlt hat, eine Note wird dennoch nicht genannt,

    zu dem GUBs (gemeinsame UB von Päd+Fach-Seminarleitung) gibt es Protokolle,

    zur Prüfung auch.

    Bei der Revision zur Beförderung fällt man aber recht weich im Vergleich zum Abschluss des Ref, man behält doch die Stelle und verzichtet vorerst auf die Aufgabe, die Aufgabe, die mit der Beförderung verbunden wäre.

    Im Eingangspost steht, dass die Lehrkraft, sprich Schwester, mit im Raum und nicht erkrankt war. Die Rückenwindkraft war als Unterstützungskraft mit in deren Unterricht mit dabei offenbar.

    Es wird ja einen Grund haben, warum abgegeben wurde.

    Wenn die Rückenwindkraft in BW Arbeiten in Stellvertretung schreiben darf, könnte sie auch ohne Anwesenheit ein Diktat durchführen. Dann dürfte es in der beschriebenen Konstellation erst recht kein Problem sein.

    In NDS ist es auch so und oft erweitern sich Verträge oder lösen einander ab.

    Studierende beginnen über das Geld „Aufholen nach Corona“, bekommen danach Stunden über das Ukraine-Hilfsgeld oder bekommen einen Vertretungsvertrag, weil sie inzwischen ihren Bachelor abgelegt haben und damit auch dafür in Frage kommen.

    Da man die Person schon kennt und gut mit ihr zusammenarbeiten kann, möchte man sie gerne an der Schule halten und für Vertretungen gewinnen.

    Ich habe es bisher für NRW so verstanden, dass du ohne Gym/Ge-Ref nachfolgend nicht mehr ans Gym kannst, an die Gesamtschule vermutlich noch für SekI,

    andersherum kannst du als Gym/Ge-Lehrkraft aber an SekI-Schule eingesetzt werden und derzeit auch in der Grundschule.

    Die Annahme von OBAS begrenzt dich also in deinen Möglichkeiten.

    Steht zu befürchten, dass du keinen Ref-Platz bekommst?

    Kannst du nicht dann immer noch als Vertretung arbeiten oder OBAS machen?

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